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Autor Thema: NATO - Eine Frage der Sicherheit  (Gelesen 1346 mal)

Thomi35

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NATO - Eine Frage der Sicherheit
« am: 14. Februar 2020, 10:25:57 »

Eine Serie des Deutschlandfunks im Vorfeld der Münchener Sicherheitskonferenz.

Europa kann sich nicht selbst verteidigen. Die Diagnose teilen die meisten Staatenlenker. Wie aber die Lücken füllen?
Skizzen aus fünf Ländern


  • Die Nuklearmacht Frankreich hat die NATO für „hirntot“ erklärt.
  • Deutschland sagt, ohne die NATO geht es nicht.
  • Polen pocht auf den US-Schutzschirm gegen Russland.
  • Und selbst Schweden, das keinem Militärbündnis angehört, hat sich mit der „Partnerschaft für den Frieden“ an die westliche Allianz gehängt.

Diese widerstreitenden Meinungen laufen im NATO-Hauptquartier in Brüssel zusammen, während in Russland kritisch auf das Bündnis geblickt und der Streit in Europa zu eigenen Zwecken genutzt wird.

Am Vorabend der Münchener Sicherheitskonferenz zeichnen die Gesichter Europas mit fünf Skizzen einen Kontinent, der um ein Verteidigungskonzept ringt.

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Pz.Jg.

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Antw:NATO - Eine Frage der Sicherheit
« Antwort #1 am: 31. März 2020, 23:12:28 »

Eine Serie des Deutschlandfunks im Vorfeld der Münchener Sicherheitskonferenz.

Europa kann sich nicht selbst verteidigen. Die Diagnose teilen die meisten Staatenlenker. Wie aber die Lücken füllen?
Skizzen aus fünf Ländern


  • Die Nuklearmacht Frankreich hat die NATO für „hirntot“ erklärt.
  • Deutschland sagt, ohne die NATO geht es nicht.
  • Polen pocht auf den US-Schutzschirm gegen Russland.
  • Und selbst Schweden, das keinem Militärbündnis angehört, hat sich mit der „Partnerschaft für den Frieden“ an die westliche Allianz gehängt.

Diese widerstreitenden Meinungen laufen im NATO-Hauptquartier in Brüssel zusammen, während in Russland kritisch auf das Bündnis geblickt und der Streit in Europa zu eigenen Zwecken genutzt wird.

Am Vorabend der Münchener Sicherheitskonferenz zeichnen die Gesichter Europas mit fünf Skizzen einen Kontinent, der um ein Verteidigungskonzept ringt.

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Moin!
Zitat
Die Nuklearmacht Frankreich hat die NATO für „hirntot“ erklärt.

Deutschland braucht eine Armee von mindestens 350.000 Truppen, verteilt auf alle Teilstreitkräfte.

Dazu Reserven.Das ist nicht teuerer, als das derzeitige "Gemurkse". Das mal vorab.Die vereinigten Staaten von Europa sind eine polit. Utopie ohne Mehrheit in den betreffenden Staaten. Interessant allerdings, in welch kurzer Zeit Macron von der Lichtgestalt zum Dampfplauderer mutiert, jedenfalls in der medialen Darstellung.

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OvWa

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Antw:NATO - Eine Frage der Sicherheit
« Antwort #2 am: 31. März 2020, 23:31:29 »


[...]
Deutschland braucht eine Armee von mindestens 350.000 Truppen, verteilt auf alle Teilstreitkräfte.

Dazu Reserven.Das ist nicht teuerer, als das derzeitige "Gemurkse". Das mal vorab.Die vereinigten Staaten von Europa sind eine polit. Utopie ohne Mehrheit in den betreffenden Staaten. Interessant allerdings, in welch kurzer Zeit Macron von der Lichtgestalt zum Dampfplauderer mutiert, jedenfalls in der medialen Darstellung.

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Das ist ja mal ein wertvoller Kommentar, der könnte so eins zu eins unter einem Artiekl auf "Tagesschau.de" stehen! Vor allem sind Sie so sachlich geblieben und haben alles so einleuchtend begründet.   Nein im Ersnt, Sie sollten versuchen 2021 der nächste Verteidigungsminister zu werden. Das wird was ganz großes, da bin ich mir ganz sicher.


Aber lassen Sie sich dann vor der Amtseinführung bitte nochmal erklären, wie der deutsche Satz (die Sach mit Subjekt, Prädikat und Objekt) funktioniert. Der erste Tagesbefehl könnte sonst etwas peinlich werden.
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Pz.Jg.

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Antw:NATO - Eine Frage der Sicherheit
« Antwort #3 am: 01. April 2020, 15:02:53 »

Hi

Zitat
Sie sollten versuchen 2021 der nächste Verteidigungsminister zu werden
.

Nein Danke! ;)

Mir reicht mein Rentnerleben vollkommen aus.
Ich habe lange in einer Zeit gedient, ( Verteidigungsminister  F.J. Strauß )da waren die Probleme sehr gering in der Truppe.Darum ist mein Beitrag auch so ausgefallen.

Gruß aus Bremen

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dunstig

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Antw:NATO - Eine Frage der Sicherheit
« Antwort #4 am: 01. April 2020, 15:07:04 »

Ja das Starfighter Problem war schon echt gering für die Luftwaffe damals ...
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"Ich stehe vor der Bundeswehr, zu der ich seit 22 Jahren auch "meine Armee" sagen kann. Und bin froh, weil ich zu dieser Armee und zu den Menschen, die hier dienen, aus vollem Herzen sagen kann: Diese Bundeswehr ist keine Begrenzung der Freiheit, sie ist eine Stütze unserer Freiheit." Joachim Gauck

Pz.Jg.

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Antw:NATO - Eine Frage der Sicherheit
« Antwort #5 am: 01. April 2020, 15:24:16 »

Ja das Starfighter Problem war schon echt gering für die Luftwaffe damals ...

Moin!

Na ja, ein bischen Ironie ist immer angebracht! ;)

Gruß
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