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Autor Thema: Erst T3 und eingeplant , am Folgetag T5 aufgrund nicht mehr bestehender Diagnose  (Gelesen 738 mal)

Keller1979

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Hallo


Ich war beim Einstellungstest und damit auch bei der ärztlichen Untersuchung .
Bei der Untersuchung lief soweit alles bestens .
Auch mein operierter Zwerchfellbruch wurde geklärt und dass keine Beschwerden etc mehr bestehen . ( OP ist 7 Monate her ) dies hat sie auch so aufgenommen und ging kein T Grad mehr.

Der Arzt möchte noch nachträglich 24h Blutdruck und EKG sowie Labor.
Das ist ja soweit noch klar.
Ich wurde aufgrund Rundrücken T3 gemustert ( Befunde bzw röntgenbild muss ich noch nachreichen )
Auch alles schon am laufen .

Ich bin dann letztlich bis zum Einplaner gekommen und hab eigentlich meine Stelle sicher.

Am nächsten Tag hatte ich eine Nachfrage an die Ärztin wegen dem Blutbild, welches Sie benötigt .
Als ich ihr anrief meinte Sie dass die Befunde etc erstmal zweitrangig wären, da sie erst Befunde über die OP bräuchte denn aufgrund dem Zwerchfellbruch  ( der ja operiert ist ) wäre ich ja jetzt auf T5. Und somit zu 80 % ausgemustert.

Ist das eigentlich so rechtens , wenn man am Musterungstag T3 ist und ein Tag später aufgrund einer Diagnose die behoben wurde T5 ?

Bin grade echt ein bisschen perplex :-/ :o

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Angemon84

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Zitat
Ist das eigentlich so rechtens , wenn man am Musterungstag T3 ist und ein Tag später aufgrund einer Diagnose die behoben wurde T5 ?

Ja, vor dem Hintergrund der vorläufigen Einschätzungen der noch ausstehenden Befunde.
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F_K

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Ja, grundsätzlich ist die Tauglichkeit ja kein "festes" Merkmal sondern ändert sich eben nach dem Gesundheitszustand.

Sind noch nicht alle Unterlagen verfügbar / ausgewertet, können sich solche Änderungen auch schnell ergeben.
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Keller1979

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Hallo Angemon

Aber genau das ist der Knackpunkt.  Den Endbericht der OP hat sie bei der Untersuchung gekriegt und da keine Beschwerden von der OP her mehr hakte sie das ab mit sxmptomfrei etc und für das Thema wollte sie gar keine Befunde.

Auf das Thema kam sie erst rin Tag später.

Am Musterungstag ging es nur um Befunde wegen Rücken und EKG Blutdruck Labor. Und dort war ich T3

Verstehst du was ich meine


 
Zitat
Ist das eigentlich so rechtens , wenn man am Musterungstag T3 ist und ein Tag später aufgrund einer Diagnose die behoben wurde T5 ?

Ja, vor dem Hintergrund der vorläufigen Einschätzungen der noch ausstehenden Befunde.
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Keller1979

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 Hallo F-K

Das ist schon klar aber mein Gesundheitszustand hat sich ja in dem Tag nicht verändert .

Am Musterungstag waren für die OP des zwerchfellbruchs keine befunde nötig da ja alles verheilt etc und somit keine Diagnose mehr .
Ein Tag später bin ich dadurch T5 und sie braucht Befunde




Ja, grundsätzlich ist die Tauglichkeit ja kein "festes" Merkmal sondern ändert sich eben nach dem Gesundheitszustand.

Sind noch nicht alle Unterlagen verfügbar / ausgewertet, können sich solche Änderungen auch schnell ergeben.
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F_K

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Lieber Keller,

Ja, Dein Gesundheitszustand hat sich in den paar Tagen wohl nicht verändert - aber die EINSCHÄTZUNG dieses Zustandes durch die Musterungsärztin.

Du hast keinen (Rechts-) Anspruch auf eine Tauglichkeit und auch keinen Rechtsanspruch auf eine "sofortige, richtige" Einstufung.

Arbeite mit der Musterungsbehörde zusammen / bringe die geforderten Unterlagen bei und warte das Ergebnis ab - viel Erfolg.
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KlausP

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Seit wann gibt es „T3“ denn wieder?
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aktiver Soldat vom 01.11.71 bis 30.06.06, gedient in zwei Armeen

Ralf

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