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Autor Thema: Dokumentarfilm im Ersten: Soldaten  (Gelesen 733 mal)

Lucky_Luke

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Dokumentarfilm im Ersten: Soldaten
« am: 15. Juli 2021, 10:30:31 »

Hallo an alle Mitglieder/Gäste dieses Forums,

ich möchte euch mal auf einen wirklich guten Dokumentarfilm hinweisen, der Titel lautet "Soldaten". Egal, ob bereits Soldat oder auf dem Weg dahin(Interesse an der Berufung ist ausreichend), dieser Film ist wirklich sehr sehenswert.

Die Produktion des Filmes beanspruchte drei Jahre und die Erstausstrahlung erfolgte am 07.07.2021. Der Film befindet sich in der ARD-Mediathek, nach der folgenden Kurzbeschreibung hinterlasse ich einen Link zum Film.

Der Dokumentarfilm "Soldaten" bietet einen exklusiven Einblick in die Ausbildung einer der relevantesten Kampfeinheiten der Bundeswehr. Der Film begleitet drei junge Soldaten über zwei Jahre lang mit der Kamera: von der militärischen Grundausbildung bis zum ersten Auslandseinsatz in Afghanistan.

https://www.ardmediathek.de/video/reportage-und-dokumentation/dokumentarfilm-im-ersten-soldaten/daserste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzY3ZWVlZDVkLTdiM2UtNDczZS04MzU3LWUwYjk2Yzc0NmZhZQ/

Auf der Seite des DBwV findet man noch folgende ergänzende Angaben dazu:

"Anfang 2018 kamen die beiden NDR-Journalisten Christian von Brockhausen und Willem Konrad mit einer Idee auf die Bundeswehr zu. Diese bestand darin, die Ausbildung von Soldaten im Mannschaftsdienstgrad vom ersten Tag ihrer Dienstzeit bis zum Abschluss ihrer Ausbildung dokumentarisch zu begleiten, nach Möglichkeit sogar bis zum ersten Auslandseinsatz.

Zentrale Fragen dabei waren:
Wie verändert es den jungen Menschen, wenn er Soldat wird?
Was bedeutet es heutzutage Soldat zu sein?
Wie funktioniert der "Kontrast" zwischen dem Soldatsein und dem zivilen Leben?

Ziel war es, die Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung und Chancen für Rekruten bei der Bundeswehr zu beleuchten. Darüber hinaus bot sich auch die Möglichkeit den Alltag und Werdegang eines Soldaten zu zeigen mit allen Herausforderungen und Begleiterscheinungen.

Nach über drei Jahren ist der Film "im Kasten" und hatte seinen offiziellen Start beim DOK.fest in München."

Viel Spaß beim Anschauen


Lucky_Luke
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Lhospital

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Antw:Dokumentarfilm im Ersten: Soldaten
« Antwort #1 am: 15. Juli 2021, 10:40:34 »

Fand den nicht so gut, bei allen 3 Protagonisten ist klar, dass die den Beruf nur wegen der Kohle ausüben wollen. Einer zum Glück nicht mehr dabei. Sinnbildlich die Szene beim Geburtstag warum er Soldat ist. Mal wieder eher keine gute Werbung / Einblick in die Streitkräfte
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Lucky_Luke

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Antw:Dokumentarfilm im Ersten: Soldaten
« Antwort #2 am: 15. Juli 2021, 10:51:08 »

@Lhospital

Ich habe schon ganz andere wirklich furchtbare Produktionen gesehen und um einen ersten Einblick zu gewinnen bzw. als Altgedienter(ohne Berührungspunkte zur aktuellen GA/Ausbildung von Soldaten) zu sehen, wie wird heute ausgebildet, finde ich diese Möglichkeit gut. Vieles wird ja heutzutage nur noch durch stille Post weitergetragen.

Es ist wie immer..."Wo Licht ist, ist auch Schatten". Zudem hat jeder seinen eigenen Blickwinkel auf die Dingen.


Angucken, Meinung bilden oder eben nicht ;-P.
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2Cent

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Antw:Dokumentarfilm im Ersten: Soldaten
« Antwort #3 am: 15. Juli 2021, 12:24:42 »

Fand den nicht so gut, bei allen 3 Protagonisten ist klar, dass die den Beruf nur wegen der Kohle ausüben wollen. Einer zum Glück nicht mehr dabei. Sinnbildlich die Szene beim Geburtstag warum er Soldat ist. Mal wieder eher keine gute Werbung / Einblick in die Streitkräfte

Das ist doch bei allen so, hinwrg durch alle Dienstgradgruppen und Verwendungen, alle kommen wegen dem Geld und der Ausbildung aber am Ende, bleiben oder verlängern Sie wegen der Kameradschaft und dem Gefühl seinem Land zu dienen.


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justin_k

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Antw:Dokumentarfilm im Ersten: Soldaten
« Antwort #4 am: 15. Juli 2021, 22:21:35 »

Ich fand den Film leider auch nicht gut. Ich weiß nicht, ob es an der Auswahl der Kameraden liegt oder mehr daran, wie sie gezeigt werden. Viele um sie herum wirken auf mich authentischer als die drei im Mittelpunkt.

Gestört hat mich auch, wie stark mit der Kamera auf persönliche Probleme (vor allem Trauer) draufgehalten wird. Ich würde das noch verstehen, wenn es in Richtung PTBS oder ähnliches ginge, aber bei rein privaten Problemen finde ich es schwierig, weil es mit dem Soldatsein eben nicht direkt zu tun hat.

Manche Szenen kommen mir außerdem gestellt vor, z. B. ein nachdenklicher Soldat im großen Dienstanzug sitzt auf dem Weg zum Gelöbnis allein hinten im leeren Bus, bevor seine Kameraden einsteigen. Ich habe schon viele Soldaten in Bussen gesehen, so eine Szene aber noch nie.
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