Fragen und Antworten > Zivile Laufbahn bei der Bundeswehr

DFÜ-Meldebescheinimgung wird verlangt

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Sandra Schröder:
Guten Tag wünsche ich.

Ich werde "aus der Wirtschaft" in den zivilen Bereich der Bundeswehr wechseln, also in den öffentlichen Dienst.

Es wird eine kaufmännische Tätigkeit, keine Verbeamtung.

Natürlich werden eine grosse Menge Unterlagen angefordert.

Auch eine DEÜV-Meldung des letzten Arbeitsgebers (Meldung zur Sozialversicherung) soll ich einreichen.

     Wäre das dann die  DEÜV-Meldung aus 2022, die ich erst nach meiner Kündigung erhalte?

     Wozu wird die Meldung benötigt?

Auf der Meldung steht mein komplettes Brutto-Gehalt..... warum muß ich das dem neuen Arbeitgeber so ausführlich nennen?
Das macht doch jede Gehaltsverhandlung quasi unmöglich.

Danke für Info, welche DEÜV-Meldung benötigt wird und warum.

LG
Sandra



KlausP:
Haben Sie vielleicht mal überlegt, der der Stelle anzurufen, die Ihnen den Schriebs geschickt hat?

War nur so n Gedanke … sicherlich abwegig, aber was sollˋs …  ::)

Bubal:
Hallo Sandra,

bist du denn sicher, dass das Gehalt Verhandlungssache ist? Meinem Verständnis nach sind die Gehälter im öff. Dienst doch festgelegt.

Sandra Schröder:
Hallo,

die Gehälter sind im öffentlichen Dienst natürlich in Entgeldgruppen festgelegt.

Aber zwischen zwei Entgeldgruppen und innerhalb einer Gruppe ist viel Spielraum.

Mir geht es auch eher darum, warum mein aktuelles Gehalt, über die DFÜ-Meldebescheinigung, überhaubt nachgefragt wird.

Ja, diese Frage könnte ich auch an die Stelle richten, die mich kontaktierte.
Aber ich habe diese Frage hier gestellt.

Danke für eure Hilfe!

Sandra


Andi8111:
Im ÖD gibt es keinen Verhandlungsspielraum. Das Tarifentgelt (mit zwei T!) wird über die Eingruppierung in eine Entgeltgruppe festgelegt. Zudem erfolgt die Stufenfestsetung anhand anrechenbarer Zeiten in gleichwertigen Beschäftigungsverhältnissen.

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