Forum Chat ()

StartseiteForumTeamANB / RegelnFeedgenerator Hilfe
  • 21. November 2017, 01:44:16
  • Willkommen Gast
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Hallo zusammen, das Forum sollte jetzt wieder wie gewohnt funktionieren. Noch auftretende Fehler bitte melden. TheAdmin


Antworten

Name:
E-Mail:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Gib die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Gib die Buchstaben aus dem Bild ein:
Wie heißen die "Luft"streitkräfte Deutschlands?:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: Gerd
« am: 13. November 2017, 16:08:54 »

Danke für den Link, Merowig!

Finde gut, dass das Projekt tatsächlich durchgeführt wird. Im Online-Angebot der Welt war ja vor einem Jahr von etwas wie "ersten Haushaltsmitteln" die Rede. Was eher auf Planungs-und Machbarkeitsstudien hindeutete.

https://www.welt.de/newsticker/news1/article159424478/Bericht-BND-bekommt-eigene-Spionage-Satelliten.html

Jetzt folgt die Umsetzung, bevor "grün" bremsen kann....
Autor: Merowig
« am: 12. November 2017, 11:12:25 »

https://www.welt.de/politik/deutschland/article170319603/Deutschland-beantragt-eigene-Spionagesatelliten-fuer-den-BND.html
Zitat
Deutschland beantragt eigene Spionagesatelliten für den BND
Ein Bundestagsausschuss hat grünes Licht für 400 Millionen Euro für den Bau von bis zu drei Satelliten gegeben. Es reiche nicht aus, Bildmaterial auf dem kommerziellen Markt anzukaufen oder bei internationalen Partnern anzufragen.
(...)
Autor: Tasty
« am: 28. Februar 2017, 19:42:37 »

Danke für den Tip.

Hab mal geschaut, die Doku kann man inzwischen z.B. auch bei youtube anschauen.
Autor: LwPersFw
« am: 28. Februar 2017, 18:55:37 »

Weils zum Thema BND passt

Heute , 20:15 , auf  Tagesschau24

"Schattenwelt BND"

Eine Produktion der Ventana-Film Berlin in Koproduktion mit SWR, RBB, DW, in Zusammenarbeit mit Arte
Autor: LwPersFw
« am: 28. Februar 2017, 13:29:07 »

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-bespitzelte-offenbar-auslaendische-journalisten-a-1136134.html
Zitat
Nachrichtendienst

BND bespitzelte offenbar ausländische Journalisten

Von der britischen BBC über die Nachrichtenagentur Reuters bis zu einem Telefonanschluss der "New York Times": Nach SPIEGEL-Informationen hat der deutsche Auslandsgeheimdienst weltweit Medien überwacht.
(...)

Sehe das Problem nicht - da auslaendische Medien im Ausland ueberwacht worden sind...

Ist das nicht eine der Aufgaben eines Geheimdienstes?

Ist es ... und alle hier zu findenden Auslandsgeheimdienste tun es auch...  ;)

Da eine US-Seite ... fehlen die US-Dienste.... aber die tun's natürlich auch...  ;D

http://www.globalsecurity.org/intell/world/index.html

Jeder weiß das auch ... nur offen zugeben ist halt ein Problem...  ;)

Weil ... wie Schlammi schon sagte .... es ist böööööse  :D :D

Autor: schlammtreiber
« am: 28. Februar 2017, 10:53:50 »

Aber es ist doch so böööööse  ;)
Autor: Verteidiger
« am: 25. Februar 2017, 08:47:18 »

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-bespitzelte-offenbar-auslaendische-journalisten-a-1136134.html
Zitat
Nachrichtendienst

BND bespitzelte offenbar ausländische Journalisten

Von der britischen BBC über die Nachrichtenagentur Reuters bis zu einem Telefonanschluss der "New York Times": Nach SPIEGEL-Informationen hat der deutsche Auslandsgeheimdienst weltweit Medien überwacht.
(...)

Sehe das Problem nicht - da auslaendische Medien im Ausland ueberwacht worden sind...

Ist das nicht eine der Aufgaben eines Geheimdienstes?
Autor: Merowig
« am: 24. Februar 2017, 14:34:12 »

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bnd-bespitzelte-offenbar-auslaendische-journalisten-a-1136134.html
Zitat
Nachrichtendienst

BND bespitzelte offenbar ausländische Journalisten

Von der britischen BBC über die Nachrichtenagentur Reuters bis zu einem Telefonanschluss der "New York Times": Nach SPIEGEL-Informationen hat der deutsche Auslandsgeheimdienst weltweit Medien überwacht.
(...)

Sehe das Problem nicht - da auslaendische Medien im Ausland ueberwacht worden sind...
Autor: Gerd
« am: 12. Juli 2016, 10:08:45 »

[...]Und der nicht den Dienstweg eingehalten hat, sondern sich über das Gesetz und die Verfassung stellte. [...]

Dienstwege bei Geheimdiensten.... hmm. Vielleicht gibt's die ja hier bei uns....

Wie der "Dienstweg" bei den amerikanischen Geheimdiensten aussieht und was mit Leuten geschieht, die versuchen, korrekte Verfahren für interne Beschwerden zu gewährleisten, beschreibt der Guardian anhand der Geschichte des Pentagon-Mitarbeiters John Crane:

https://www.theguardian.com/us-news/2016/may/22/how-pentagon-punished-nsa-whistleblowers

Auszug:
“None of the lawful whistleblowers who tried to expose the government’s warrantless surveillance – and Drake was far from the only one who tried – had any success,” Devine told me. “They came forward and made their charges, but the government just said, ‘They’re lying, they’re paranoid, we’re not doing those things.’ And the whistleblowers couldn’t prove their case because the government had classified all the evidence."

Der Guardian ist meiner persönlichen Meinung nach nicht unbedingt als seriöse Quelle einzustufen. Vor allem dann, wenn einem ein Hochverräter einen Heuhaufen an Daten in die Redaktion kippt und dann bei manchen Präsentationen alle Seiten inklusive schützenswerter Firmennamen präsentiert werden. Einerseits nimmt der Guardian die Presse- und Meinungsfreiheit in Anspruch, andererseits wird das Ansehen von Unternehmen beschädigt, die sich innerhalb der Rechtsordnung bewegen. Und deren Geschäftsmodell auf der Digitalisierung und dem Kundenvertrauen beruht.

Wie die amerikanischen Geheimdienste arbeiten und welcher Aufwand auch auf juristischer Seite getroffen wird lässt sich in John Rizzo's beeindruckendem Buch "A Company Man" nachlesen.

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=B01FIWXBG4

Der Autor beschreibt dort seine Karriere in einer juristischen Verwendung. Und auch wie komplex die verschiedenen Genehmigungen durch den Präsidenten waren und wie umfangreich der Kongress bzw. der dortige zuständige Ausschuss mit einbezogen worden sind. Ich bin mir 100 % sicher, dass Edw*rd Sn*wden sich sicherlich an die Abgeordneten hätte wenden können und dort seine Bedenken vortragen. Er hätte dann persönlich lernen können wie die Demokratie funktioniert und dass es auch politische Unterschiede zwischen Republikanern und Demokraten gibt. Für einen jungen Berufseinsteiger unter 30 wäre dies eine sehr gute Erfahrung gewesen. Und dann hätte er ja auf seine Stelle bei einem privaten Dienstleister zurückkehren können.

Das was aus seiner angeblichen Aufklärung der Öffentlichkeit entstanden ist, ist beschämend: Hoch bezahlte Journalisten und Bestseller-"Autoren", die sich am verräterisch-denunziatorischen Komplex eine goldene Nase verdienen. Und rücksichtslos die westlichen Demokratien überall dort in die Pfanne hauen, wo es möglich ist.

Ein weiterer Beweis für die Rechtsstaatlichkeit sind übrigens die Berichte über Edw*rd Sn*wden und seine Freundin:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/edward-snowden-interview-mit-dem-magazin-new-yorker-zur-filmpremiere-a-996760.html

In einer Diktatur sozialistischen Typs hätte man sie niemals ausreisen lassen. Das verdeutlicht noch einmal die Unterschiede, dass ein Mann, der Milliardenschaden angerichtet hat, weiterhin rechtsstaatlich behandelt wird. Auch Spendensammlungen etc. hätten in einem Nicht rechtsstaatlichen Land niemals stattfinden können.

Es spricht also alles gegen die krawallmachende, die Staaten destabilisierende Hochverräterei. Internes Whistleblowing und Dienstweg hätten zur Verbesserung der Abläufe beitragen können. Seien es beispielsweise verkürzte Speicherfristen für alles, was als Beifang so alles mit aufgeklärt wird, obwohl es nicht zu den eigentlichen Zielen gehört.

Die "Whistleblower" hätten sich stattdessen einen Namen als interne Verbesserer machen können. Damit schafft man es aber nicht auf die Nachrichtenseiten und ein Leben als Spendenempfänger und selbst ernannter Aktivist.






Autor: FrankP
« am: 09. Juli 2016, 09:58:32 »

[...]Und der nicht den Dienstweg eingehalten hat, sondern sich über das Gesetz und die Verfassung stellte. [...]

Dienstwege bei Geheimdiensten.... hmm. Vielleicht gibt's die ja hier bei uns....

Wie der "Dienstweg" bei den amerikanischen Geheimdiensten aussieht und was mit Leuten geschieht, die versuchen, korrekte Verfahren für interne Beschwerden zu gewährleisten, beschreibt der Guardian anhand der Geschichte des Pentagon-Mitarbeiters John Crane:

https://www.theguardian.com/us-news/2016/may/22/how-pentagon-punished-nsa-whistleblowers

Auszug:
“None of the lawful whistleblowers who tried to expose the government’s warrantless surveillance – and Drake was far from the only one who tried – had any success,” Devine told me. “They came forward and made their charges, but the government just said, ‘They’re lying, they’re paranoid, we’re not doing those things.’ And the whistleblowers couldn’t prove their case because the government had classified all the evidence."
Autor: Merowig
« am: 08. Juli 2016, 16:34:22 »

Zitat
Dienstliches Interesse wohl in allen Faellen... man macht seinen Job...
Einfach gestrickt ja, die einer demokratischen Kontrolle aber weitgehend entzogen sind.

Parlamentarische Kontrolle ist schwierig - hat die Arbeit von Geheimdiensten wahrscheinlich so an sich. "Transparente" Geheimdienste beisst sich. Und wenn dann Parlamentarier meinen, sich in der Presse  profilieren zu muessen durch Weitergabe von Dokumenten, dann kann man verstehen, warum das so schwierig ist.


(Wuerde gerne wissen, wieviele Abgeordnete bei der Stasi waren ;) )
Autor: MMG-2.0
« am: 08. Juli 2016, 16:12:54 »

 
Zitat
Dienstliches Interesse wohl in allen Faellen... man macht seinen Job...
Einfach gestrickt ja, die einer demokratischen Kontrolle aber weitgehend entzogen sind.
Autor: Gerd
« am: 08. Juli 2016, 16:10:31 »

Erkläre doch mal, warum es für die NSA wichtig war, unsere Bundeskanzlerin abzuhören?

Das muss ich gar nicht erklären, weil ich dort nicht arbeite.

Es wäre allerdings durchaus verständlich, wenn man bedenkt: Die Bundeskanzlerin ist in der sowjetisch-besetzten Zone (SBZ) aufgewachsen und hat dort einen Studienplatz bekommen. Deshalb könnte ich mutmaßen, dass es um eine reine formale Angelegenheit wie Kontakte zu feindlichen Nachrichtendiensten oder zur früheren Regimetreue gegangen sein könnte. Und man daraus einen Schluß ziehen könnte wie zuverlässig die Bundeskanzlerin als Gesprächspartner sein könnte.

Dies wäre auch durchaus verständlich, wenn man so manchen SPD-Politiker und seine neuen Aufgaben für Rußland betrachtet. Einer der Altkanzler hat ja schon sehr frühzeitig von P*tin als "lupenreinem Demokraten" gesprochen.

Kurz und gut: Ich kann es verstehen sollte dort unter Beachtung des Auftrages, der US-Verfassung und des rechtzeitigen Datenlöschens ab und zumal reingehorcht worden sein.
Autor: Merowig
« am: 08. Juli 2016, 15:43:15 »

Wer "hypermodernen Teil der Informationsverarbeitung" inkognito betreibt, wird eine Eingabe bei diversen Datenschutzbeauftragten auch gleich kassieren.
Und passiert wäre rein gar nichts!

Erkläre doch mal, warum es für die NSA wichtig war, unsere Bundeskanzlerin abzuhören?
Warum war es fuer den BND wichtig, Oesterreichs und Belgiens Innenministerien wie auch das britische Verteidigungsministerium abzuhoeren? Oder die NASA und die US Airforce auszuspionieren?

Dienstliches Interesse wohl in allen Faellen... man macht seinen Job...

Btw die Amerikaner haben seit 1998 ein Intelligence Community Whistleblower Protection Act
Autor: MMG-2.0
« am: 08. Juli 2016, 15:27:01 »

Wer "hypermodernen Teil der Informationsverarbeitung" inkognito betreibt, wird eine Eingabe bei diversen Datenschutzbeauftragten auch gleich kassieren.
Und passiert wäre rein gar nichts!

Erkläre doch mal, warum es für die NSA wichtig war, unsere Bundeskanzlerin abzuhören?
© 2002 - 2017 Bundeswehrforum.de