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Autor LwPersFw
 - 01. Juli 2025, 06:37:50
Autor Seromero
 - 30. Juni 2025, 23:27:54
Hallo alle gemeinsam, eine kurze frage:
Erhalte ich als reservist wenn ich bspw in den USA oder Niederlanden meine Reservedienstleistung ableiste:

Besteht in diesem Fall dennoch irgendein Anspruch auf einen Auslandszuschlag nach Anlage VI BBesG oder vergleichbare Auslandsvergütungen (z. B. AVZ)?

Grüße
Autor FlaRak31
 - 29. April 2025, 14:43:38
Zitat von: ROA_2025 am 29. April 2025, 14:14:06Mir geht es hier einfach um Rechssicherheit, und ich bin mir infach unsicher, an wen ich mich in meinem Spezialfall wenden kann, damit alles sauber läuft.

Nur mal nebenbei:
Wenn mein Steuerberater mir allen Ernstes erklären würde, dass er keine Ahnung hat und mich damit wieder weg schickt, dann wäre ich weg.
Für immer.
Mein StB weiß auch nicht immer alles. Der macht sich aber schlau und ruft mich dann kurzfristig zurück.
Dafür ist er mein Berater und nicht nur mein Lohnbuchhalter und Kontierer.
Autor FlaRak31
 - 29. April 2025, 14:37:01
Ich habe mal gegoogelt, weil es mich jetzt auch interessiert hat:

Du kannst als GF auf Dein Gehalt verzichten, bist dann aber immer noch Geschäftsführer, ergo selbständig.

Frei stellen, wie man das von einem Angestelltenverhältnis her kennt, geht bei einem GF laut Internet rechtlich eher nicht.

Du kannst als GF aber jederzeit Dein Amt ohne Einhaltung von Fristen nieder legen, was dann aber einen erheblichen Rattenschwanz und Konsequenzen in alle Richtungen nach sich zieht.

Das alles nur wegen der paar zusätzlichen Euro.

Ich würd das sein lassen...
Autor ROA_2025
 - 29. April 2025, 14:14:06
Wir sind zwei Gesellschafter Geschäftsführer. Entsprechend wäre mein Kollege in der Lage, die GmbH zu vertreten.

Das mit dem Dienstwagen ist natürlich eine interessante Fragestellung.

Mir geht es hier einfach um Rechssicherheit, und ich bin mir infach unsicher, an wen ich mich in meinem Spezialfall wenden kann, damit alles sauber läuft.
Autor FlaRak31
 - 29. April 2025, 13:54:56
Und einen Dienstwagen zur freien Nutzung über 1% Regelung hast Du auch nicht?
Da wäre sonst der nächste Fallstrick, wenn Du den PKW weiter nutzt, obwohl Du kein Gehalt beziehst und frei gestellt wirst.

Jetzt gehen wir mal ins juristische:
Hat eine GmbH keinen Geschäftsführer (führungslose GmbH) und befindet sie sich nicht in Liquidation oder im Insolvenzverfahren, wird die Gesellschaft für den Fall, dass ihr gegenüber Willenserklärungen abgegeben oder Schriftstücke zugestellt werden, nach § 35 Abs. 1 GmbHG durch die Gesellschafter vertreten.
Gesellschafter bist Du selbst. Es ist also abzuklären, ob Du rechtlich überhaupt in der Lage bist, als Arbeitnehmer oder abhängig Beschäftigter angesehen zu werden.
Autor ROA_2025
 - 29. April 2025, 12:45:59
Danke für die schnelle Rückmeldung!

Das Problem ist, dass meine Steuerberaterin sich hier ebenfalls unsicher ist.
Bezüge sind derzeit nur das monatlich gleichbleibende Gehalt ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und ohne Tantiemenvereinbarung etc. Das ist auch im Arbeitsvertrag so geregelt.

Der Verdienstausfall würde demnach tatsächlich taggenau für den Zeitraum der RDL entstehen und in dem Zeitraum steht ja auch meine Arbeitsleistung nicht für die GmbH zur Verfügung.

Mir geht es nur darum, ob sich die Einstufung als "Arbeitnehmer" bzw "Beschäftigter" für das USG am Sozialversicherungsrecht oder am Steuerrecht orientiert. Nach ersterem bin ich selbstständig, nach letzterem beziehe ich nur Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit und gelte als Arbeitnehmer.
Autor FlaRak31
 - 29. April 2025, 12:29:57
MOIN ROA_2025,

meinst Du nicht, dass das eher eine Frage für Deinen Steuerberater ist?

Das kann doch hier keiner einschätzen, was Du in der GmbH alles für Bezüge, Tantiemen, Bonifikationen, Gratifikationen, Zulagen und und und erhälst und welche Gesamtbezüge Du aus welchen Einkommensarten insgesamt beziehst.

Beispiel: Du zahlst Dir jetzt für zwei Wochen RDL keinen Lohn, aber im kommenden Monat (weils dieses Jahr sehr gut läuft) Urlaubsgeld. Dann denkt das FA doch sofort, dass Du den Lohnbezug nur verschoben hast, um unrechtmäßig Unterhaltssicherung zu beantragen.

Geh da lieber auf Nummer sicher, statt Dir hier gefährliches Halbwissen ab zu holen.

Gruß von einem anderen geschäftsführenden Gesellschafter einer GmbH ;-)
Autor ROA_2025
 - 29. April 2025, 12:17:13
Guten Tag,
ich habe eine Frage: Und zwar bin ich geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH. Sozialversicherungsrechtlich bin ich als selbstständig eingestuft. Allerdings erziele ich steuerrechtlich Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit. Kann ich demnach grundsätzlich für eine RDL Unterhaltssicherung nach §5 USG beantragen, sofern ich für den Zeitraum der RDL unbezahlt von der GmbH freigestellt bin? Denn die in §6 USG zu berücksichtigenden Einkünfte bekomme ich ja nicht. Danke für eine kurze Klarstellung.
Autor Trappo65
 - 18. März 2025, 21:46:23
Zitat von: langhantelschütze am 17. November 2024, 20:21:37Annahme:

- Als Beamte
- Als RDLer beantrage ich lediglich Mindestleistung nach §8 USG
- Als >14 tägige RDLer beantrage ich zusätzlich Dienstgeld nach §14 USG
- Formblatt Arbeitgeberbescheinigung zum Verdienstausfall wird nicht benötigt - da Bezüge weiterbezahlt werden
- Formblatt Meldung über Beginn einer Übung an die Krankenkasse wird nicht benötigt - da privat krankenversichert

Stimmt soweit?

Frage damit ich das Formblatt vollständig durchschaue:

Diese Günstigerprüfung (im Zusammenhang mit Einreichung Arbeitgeberbescheinigung) fällt weg, da ich keine einreichen würde.
Was sind die daraus resultierenden Nachteile?
Sprich vermisst die mein hauptberuflicher Dienstherr oder das Finanzamt am Jahresende oder kann ich den Umstand links liegen lassen?

Vielen Dank im Voraus!


Meines Wissens nach geht ein Antrag auf Mindestleistung nach § 8 USG ins Leere, da hierauf Bezüge nach § 9 Abs. 2 Satz 2 Arbeitsplatzschutzgesetz (also die ja weitergewährten Beamtenbezüge) angerechnet werden. Ich beantrage die Mindestleistung daher nie. Irre ich hier etwa?
Autor KlausP
 - 17. November 2024, 21:08:09
Zitat... Formblatt Meldung über Beginn einer Übung an die Krankenkasse wird nicht benötigt - da privat krankenversichert ...

Ich habe das meiner PKV immer gemeldet, worauf diese meine KV für den Übungszeitraum als Anwartschaft geführt hat.
Autor langhantelschütze
 - 17. November 2024, 20:21:37
Hallo,

bitte um Kurze Rückmeldung ob folgende Annahme so korrekt ist:

Zur Ausgangslage:

- ich bin verbeamtet und habe 2 kindergeldberechtigte Kinder
- ich leiste RDL

Annahme:

- Als Beamter ruht mein Arbeitsverhältnis nicht
- Als RDLer beantrage ich lediglich Mindestleistung nach §8 USG
- Als >14 tägige RDLer beantrage ich zusätzlich Dienstgeld nach §14 USG
- Formblatt Arbeitgeberbescheinigung zum Verdienstausfall wird nicht benötigt - da Bezüge weiterbezahlt werden
- Formblatt Meldung über Beginn einer Übung an die Krankenkasse wird nicht benötigt - da privat krankenversichert

Stimmt soweit?

Frage damit ich das Formblatt vollständig durchschaue:

Diese Günstigerprüfung (im Zusammenhang mit Einreichung Arbeitgeberbescheinigung) fällt weg, da ich keine einreichen würde.
Was sind die daraus resultierenden Nachteile?
Sprich vermisst die mein hauptberuflicher Dienstherr oder das Finanzamt am Jahresende oder kann ich den Umstand links liegen lassen?

Vielen Dank im Voraus!
Autor dunstig
 - 15. Mai 2024, 14:44:27
Zitat von: F_K am 15. Mai 2024, 14:24:12
Also kurz: studierte technische ehemalige Offz der Luftwaffe sind im süddeutschen Raum wohlhabend / reich - und damit auf die arbeitende Bevölkerung bezogen eine (sehr) kleine Gruppe, bezogen auf die eigene Gruppe 100 % - dieser Bezug ist aber meistens nicht sinnvoll.
Mag sein, es geht mir hier auch nicht um Wortklaubereien und Definitionen, auch wenn es an den eigentlichen Punkten vorbei mit dir ja immer wieder in diese Richtung abdriftet. Ändert aber nichts an meinem eigentlichen Empfinden, dass für jemanden, der regelmäßig 2-3 Wochen üben will und statt Mindestsicherung den Verdienstausfall geltend macht, die Rahmenbedingungen aus Vergütung, Bürokratie, Planung, Organisation, Vorabfestlegung auf Zeiträume, etc. ... insgesamt in sehr ungünstigem Verhältnis stehen. Ohne auch nur das potentielle Hickhack mit dem eigentlichen Arbeitgeber zu berücksichtigen. Oder die ganzen Benefits, die üblicherweise gewährt werden. Die Absicht, diese Schwellen zu senken bzw. Anreize, diese inkaufzunehmen, gibt es nicht, bzw. werden immer nur für andere Gruppierungen verbessert. Daher Hut ab für alle, die es dennoch auf sich nehmen.

Zitat von: KlausP am 15. Mai 2024, 14:26:55
Das mit dem so frühzeitigen Abfragen von möglichen WÜb-Zeiträumen war schon zu meiner Zeit als Reservistenbearbeiter (eigentlich war ich ja nur MobFwGerät !) im Bataillon so. Und das ist jetzt fast 18 Jahre her, scheint sich aber nicht wesentlich geändert zu haben. Da sollte ich die Anforderung der WÜb-Tage für das Folgejahr bereits im April/Mai bei der Brigade vorlegen. Zu dem Zeitpunkt wusste mein Kommandeur noch gar nicht, welche Vorhaben seine Vorgesetzten so für das Btl planten. Demzufolge konnte er selber auch noch gar keine konkrete Planung terminieren. Wie also sollte ich bis dahin meine Reservisten informieren, wann sie für welche Vorhaben evtl. gebraucht werden oder wann sie selbst üben wollen/können/dürfen? Also bleib im Wesentlichen nur Planung ,,Pi mal Daumen" in der Gewissheit, dass die Anforderung von vorgesetzten Kommandoebenen sowieso zusammengestrichen wird.
Ähnlich ist es bei uns auch gewesen. Die übergeordnete Dienststelle wollte diese Informationen zwingend langfristig fürs ganze Jahr haben. Dabei haben wir mit denen im Alltag nichtmal Berührungspunkte gehabt oder irgendwelche Vorhaben, die groß geplant werden müssten. Ist ja nicht nur mein Fall. Irgendwann haben dann selbst die pensionierten OffzMilFD gesagt, das tun sie sich nicht mehr an, weil die Ehefrauen häufig noch gearbeitet haben und da schon Zeiträume festgelegt werden mussten, ohne dass die Frauen mit ihrem Arbeitgeber schon über Urlaubszeiträume sprechen konnten.
Autor KlausP
 - 15. Mai 2024, 14:26:55
Das mit dem so frühzeitigen Abfragen von möglichen WÜb-Zeiträumen war schon zu meiner Zeit als Reservistenbearbeiter (eigentlich war ich ja nur MobFwGerät !) im Bataillon so. Und das ist jetzt fast 18 Jahre her, scheint sich aber nicht wesentlich geändert zu haben. Da sollte ich die Anforderung der WÜb-Tage für das Folgejahr bereits im April/Mai bei der Brigade vorlegen. Zu dem Zeitpunkt wusste mein Kommandeur noch gar nicht, welche Vorhaben seine Vorgesetzten so für das Btl planten. Demzufolge konnte er selber auch noch gar keine konkrete Planung terminieren. Wie also sollte ich bis dahin meine Reservisten informieren, wann sie für welche Vorhaben evtl. gebraucht werden oder wann sie selbst üben wollen/können/dürfen? Also bleib im Wesentlichen nur Planung ,,Pi mal Daumen" in der Gewissheit, dass die Anforderung von vorgesetzten Kommandoebenen sowieso zusammengestrichen wird.
Autor F_K
 - 15. Mai 2024, 14:24:12
@ Dunstig:

Vorsicht bei der Verallgemeinerung von eigenen Beobachtungen

Das Nettodurchschnittseinkommen liegt in DE bei ca. 2400 Euro / Monat, mit 3000 Euro Netto gehört man zu den BESSERverdienenden 15 % - wohlhabend.

Ab dem 3fachen Durchschnitt spricht man von "reich" - dieses Niveau erreichen Ingenieure auch mit Tarifgehalt nach einigen Jahren.

Also kurz: studierte technische ehemalige Offz der Luftwaffe sind im süddeutschen Raum wohlhabend / reich - und damit auf die arbeitende Bevölkerung bezogen eine (sehr) kleine Gruppe, bezogen auf die eigene Gruppe 100 % - dieser Bezug ist aber meistens nicht sinnvoll.