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Das Team von Bundeswehrforum.de wünscht allen Usern und Ihren Angehörigen, allen aktiven Kameraden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Den im Auslandseinsatz befindlichen Kameraden und Kameradinnen eine ruhige und friedvolle Weihnachtszeit. Kommt gesund wieder heim.

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 1 
 am: Heute um 16:35:52 
Begonnen von Squaddygreg - Letzter Beitrag von LwPersFw
Wenn alle bekommen haben... nur Sie nicht... rufen Sie bei BAPersBw PA 1.4 an...

http://www.personal.bundeswehr.de/portal/a/pers/start/finanzielles/avz/kontakt/!ut/p/z1/04_Sj9CPykssy0xPLMnMz0vMAfIjo8zizSxNPN2Ngg18LcydTA0C3X183I39w4wN_I31wwkpiAJKG-AAjgb6wSmp-pFAM8xxmmFiph-sH6UflZVYllihV5BfVJKTWqKXmAxyoX5kRmJeSk5qQH6yI0SgIDei3KDcUREAwqayGA!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_694IG2S0M87B50QGLLG3OV3046

 2 
 am: Heute um 16:29:24 
Begonnen von Gast2201 - Letzter Beitrag von LwPersFw
Ich ahnte es ...  ;) ;D ... die Debatte setzt ein...

Deshalb mein Hinweis auf den Bewerbungsbogen und das dazugehörige Erläuterungsblatt...

Auszug:

Bewerber/innen für sonstige Laufbahnen (SaZ für die Laufbahnen Uffz, Fw, Offz)

"Aus diesem Grund müssen Bewerber/innen Angaben zum Inhalt des Bundeszentralregisters in Bezug auf sich Angaben machen (Verurteilungen wegen eines Vergehens/Verbrechens (Straftaten) einschl. Strafbefehle, auch wenn eine Eintragung ins Führungszeugnis nach § 30 Abs. 1 BZRG nicht erfolgt(e), z.B. Strafbefehle/Verurteilungen, mit denen auf Geldstrafe von bis einschließlich 90 Tagessätze bzw. Freiheitsstrafe bis einschließlich drei Monate erkannt wurde).

Die Eintragungen aus dem Erziehungsregister müssen dagegen nicht offenbart werden. 

Ferner brauchen die Verurteilungen etc., die im Bundeszentralregister getilgt oder tilgungsreif sind, nicht anzugeben werden. "
   

 3 
 am: Heute um 16:17:40 
Begonnen von Gast2201 - Letzter Beitrag von F_K
Quelle (als Service)

Zitat
Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG)
§ 53 Offenbarungspflicht bei Verurteilungen

(1) Verurteilte dürfen sich als unbestraft bezeichnen und brauchen den der Verurteilung zugrunde liegenden Sachverhalt nicht zu offenbaren, wenn die Verurteilung 1.
nicht in das Führungszeugnis oder nur in ein Führungszeugnis nach § 32 Abs. 3, 4 aufzunehmen oder
2.
zu tilgen ist.

(2) Soweit Gerichte oder Behörden ein Recht auf unbeschränkte Auskunft haben, können Verurteilte ihnen gegenüber keine Rechte aus Absatz 1 Nr. 1 herleiten, falls sie hierüber belehrt werden.

.. und die Belehrung erfolgt im Bewerbungsbogen bzw. im Anhang / Erläuterung dazu.

 4 
 am: Heute um 16:16:42 
Begonnen von Gast2201 - Letzter Beitrag von OFwNick
 ??? UPS da bin ich dem landläufigen Irrglauben aufgesessen. Dies tut mir leid
 >:(@myself

 5 
 am: Heute um 16:06:43 
Begonnen von Squaddygreg - Letzter Beitrag von F_K
Es gibt keinen "vorababschlag".

 6 
 am: Heute um 16:05:05 
Begonnen von Gast2201 - Letzter Beitrag von F_K
Zitat
Vorbestraft ist man erst, wenn man zu mehr als 90 Tagessätzen oder mehr als drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Grober Schwachfug!

Vorbestraft ist, wer eine Strafe erhalten hat - und wenn es "nur" 5 Tagessatze (oder alternativ 5 Tage Haft gewesen sind).

Man "darf" sich gegenüber Dritten als "nicht vorbestraft" BEZEICHNEN, wenn es weniger als 90 Tagessätze gewesen sind - diese "Regel" gilt aber NICHT für den Bewerbungsbogen der Bundeswehr.

Insoweit stiftet diese FALSCHE Bemerkung hier zu einem Fehlverhalten an, dass später als Einstellungsbetrug zu werten wäre.

 7 
 am: Heute um 16:04:43 
Begonnen von Soldaten_Frau - Letzter Beitrag von LisaSo
Hallo Leute
Ich bin auch dabei ab April in Mannheim ;D Freue mich schon und bin total gespannt auf Infos! Hat schon jemand eine endgültige Antwort, ob es der Diplom- oder Bachelorstudiengang sein wird?
Liebe Grüße, Lisa

 8 
 am: Heute um 15:23:01 
Begonnen von c3r83ru5 - Letzter Beitrag von c3r83ru5
Hallo, ich bin neu am Standort X als Rechnungsführer. Hier wird bei Trennungsgeldempfängern nach §6 ein Verpflegungsmehraufwand von 1,85 +1,60 zusätzlich zu den 2,05 Verpflegungszuschuss gezahlt. Da ich das von anderen Dienststellen nicht kenne, widerstrebt mir das. Es wird auch immer nur auf den Hoger verwiesen aus dem ich aber wieder etwas anderes Lese. Hat bzw kennt da jemand vielleicht eine Arbeitsanweisung oder genaue Quellen?`

Vielen Dank

 9 
 am: Heute um 15:03:00 
Begonnen von Gast2201 - Letzter Beitrag von KlausP
Zitat
... Dabei ist das Thema Vorstrafen aufgekommen. ...

Und, was hat der Karriereberater dazu gesagt?

 10 
 am: Heute um 14:55:43 
Begonnen von Gast2201 - Letzter Beitrag von OFwNick
Vorbestraft ist man erst, wenn man zu mehr als 90 Tagessätzen oder mehr als drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde.
Bei 200€ Geldstrafe wären das 91 Tagessätze á 2,20€.
Da müsstest du ja einen sehr geringen Verdienst zu dem Zeitpunkt gehabt haben.

 :o

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