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Zusammenfassung

Autor: dh458835
« am: 08. März 2023, 20:46:44 »

Das meine ich halt. Weder mir noch der wehrbeauftragten wurden damals kennziffern oder Begründungen erläutert. Auch im Abschlussbericht keine Angabe. Nur "ausschluss wegen Hormonwerten" . Ist ja jetzt auch egal. Wir werden sehen was die nachmusterubg ergibt.


So liebe Community. Nach diversen Untersuchungen bin ich nun am Ziel angekommen und das alles ohne irgendwelche Hilfe. War zwar ein gefühlt steiniger Weg aufgrund der Dauer seit Oktober 22. Aber was soll ich sagen; aus einem SaZ2 der 1998 nachträglich mit einer damals sehr seltsamen Begründung ausgemustert wurde ist nun ein aktiver Reservist mit Einstufung T2 geworden der nun seit dem 27. Februar 2023 wieder "an Bord" kommt um die Kameraden zu unterstützen.
Autor: F_K
« am: 14. Februar 2023, 13:46:08 »

Ergänzend:

Es ist ein erheblicher Unterschied zwischen mehrjähriger bis lebenslanger Tauglichkeit und sehr kurzen Dienstleistungen (wenige Wochen).
Autor: christoph1972
« am: 14. Februar 2023, 10:14:05 »

Leider funktioniert derzeit wohl die Neuregistrierung nicht (erhalte keine E-Mail), daher hier als Gast:

mich würde interessieren, weshalb Tauglichkeitsgrad X nur bei Reservisten gilt und nicht bei Neumusterungen im KC?

Bei Neumusterungen, korrekterweise Einstellungsuntersuchung, geht es vorrangig erst einmal um die körperliche Eignung für die Teilnahme an der GA, SGA und der weiteren militärischen Ausbildung. Da muss man körperlich (und psychisch) ohne größere Probleme sein.

Reservisten haben idR ihre militärische und fachliche Ausbildung hinter sich und werden bei "X" nur noch im Stabsdienst ohne große körperliche Belastung verwendet. Ein Kollege verwendete mal die etwas harte Ausdrucksweise:  " ... kann noch selbstständig atmen und sich vom Parkplatz bis zum Schreibtisch bewegen, ohne ärztliche oder pflegerische Betreuung zu benötigen."

Will sagen, für die mit "X" zugelassenen Tätigkeiten reicht es, wenn man sich unfallfrei von A nach B bewegen kann und noch Locher, Hefter, PC und Kopierer bedienen kann und dabei das Reportoire der Bürokratie beherrscht.
Autor: Ralf
« am: 13. Februar 2023, 17:23:52 »

Zitat
Leider funktioniert derzeit wohl die Neuregistrierung nicht (erhalte keine E-Mail), daher hier als Gast:
Doch, sie funktioniert, aber dein Email-Betreiber lässt sie nicht durch. Wenn du uns das mitteilst, kann ich das per Hand freischalten:
https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,9624.msg737153.html#msg737153
Das habe ich eben erledigt.
Autor: talex80Gast
« am: 13. Februar 2023, 17:07:35 »

Leider funktioniert derzeit wohl die Neuregistrierung nicht (erhalte keine E-Mail), daher hier als Gast:

mich würde interessieren, weshalb Tauglichkeitsgrad X nur bei Reservisten gilt und nicht bei Neumusterungen im KC?
Autor: dh458835
« am: 10. Oktober 2022, 19:57:20 »

Das meine ich halt. Weder mir noch der wehrbeauftragten wurden damals kennziffern oder Begründungen erläutert. Auch im Abschlussbericht keine Angabe. Nur "ausschluss wegen Hormonwerten" . Ist ja jetzt auch egal. Wir werden sehen was die nachmusterubg ergibt.
Autor: thelastofus
« am: 10. Oktober 2022, 19:27:40 »

Es geht insofern "fair" zu, als das sich der Arzt eben an die Vorschriften halten muss und daraus ergibt sich dann alles. Das war "damals" wie "heute" so. Die Fehlziffern erählt man meist, und dann merkt man schon wohin es geht.

Wobei sich so Probleme mit Hormonwerten normalerweise ohne Medikamente oder ähnliches nicht in Luft auflösen.

Man wird es erleben.
Autor: dh458835
« am: 10. Oktober 2022, 18:59:12 »

Es soll nichts ignoriert werden, will auch keine sonderbehandlung, nur das es diesmal etwas fairer zugeht. Wenn's nicht passt geht's auch weiter im Leben. Aber ne Begründung weshalb wäre schön gewesen. Weil die fehlt nämlich in den ganzen Berichten worauf sich das bezieht.
Autor: Beuteberliner
« am: 10. Oktober 2022, 18:42:51 »

Auch die "ganz oben" können ggf. neue Musterungsergebnisse nicht einfach ignorieren. Sondern in ihrem Verantwortungsbereich taugliche Reservisten anfordern (lassen) und einsetzen.

Um das Karrierecenter einschließlich Musterungsarzt sowie ggf. Bundeswehrfachärzte zur Feststellung Ihrer Wehrdienstverwendungsfähigkeit kommen Sie nicht herum, ehal welche Verwendung für Sie vorgesehen ist.
Autor: thelastofus
« am: 10. Oktober 2022, 17:47:06 »

Naja wenn die Hormonwerte oder sonstige Fehlziffern zur kompletten Ausmusterung führen, wird auch ein "alter" Kontakt der ganz oben steht wenig machen können.

Die Bw macht das ja nicht um einen zu ärgern.
Autor: dh458835
« am: 10. Oktober 2022, 17:27:39 »

das Projekt Reserveübung bei der Marine ist gestartet. Meine komplette Gesundheitsakte ist angefordert, dauert ca. 3-4 Wochen, da schauen dann meine Ärzte über den Befund welcher mich damals rausgekickt hat drüber. Nach erstem Kenntnisstand wäre der damalige Grund mit den heutigen Grundlagen kein k.o. Kriterium mehr. Das KC hat sich noch nicht geäußert, was jetzt aber auch nicht so überraschend ist, da die aktuell eine BA Zeit von bis zu 8 Wochen haben.

Parallel hat sich ein alter Kontakt in Berlin innerhalb der BW angeboten der sagen wir mal diplomatisch ziemlich weit oben in der Hierarchie angekommen ist und dem Gehör geschenkt wird mich dabei zu unterstützen zumal wie im privaten auch vielen Stellen unzureichend besetzt werden können und daher Reservisten herzlich willkommen sind. Sicher bräuchte ich eine Auffrischung, aber das wäre das kleinere Übel und auch durchaus umsetzbar.

Aber ich versuche das erst Mal auf dem normalen Dienstweg. Werde weiter berichten. :)
Autor: dh458835
« am: 07. Oktober 2022, 00:31:29 »

Um was für Hormonwerte handelte es sich denn und ist das Problem behoben?

Kann ich gar nicht genau beantworten, da man damals nicht so auskunftsfreudig meiner Person gegenüber gewesen ist. Auch die MA der Wehrbeauftragen haben die Unterlagen damals nicht bekommen. Es hieß halt nur das mit der "Einschränkung der Hormonwerte" was immer die damit auch gemeint haben ein Dienst nicht mehr möglich ist und daher die Ausmusterung erfolgt. Ich kann mich nur noch an eine urologische Untersuchung erinnern. Wenngleich ich bis heute nicht verstehe, was das beim Stabsdienst für Auswirkungen haben soll. Bin soweit gesundheitlich ohne größere Einschränkung, das Thema Asthma hat sich auch positiv verändert mit der Zeit, selbst Covid ist vor 4 Wochen ohne Probleme oder Nachwirkungen über mich gegangen. Mache jedes Jahr einen Gesundheitscheck bei Haus- und diversen Fachärzten. Alles ohne Befund. Einzig die Sehschärfe hat etwas nachgelassen, sodass ich jetzt seit Mai 22 eine Arbeitsplatzbrille mein Eigen nenne.

Ich werde den Plan wie oben beschrieben mal verfolgen und die Akten anfordern, damit mein Hausarzt da mal drüber schaut. Los gelöst davon hat sich in der Struktur der BW ja auch einiges geändert.
Wenn ich sehe was sich bei der MSM als OA Anwärter hier so einfindet auf die Figur bezogen, mache ich mir da doch noch etwas Hoffnung  :)
Autor: ulli76
« am: 06. Oktober 2022, 17:43:22 »

Um was für Hormonwerte handelte es sich denn und ist das Problem behoben?
Autor: christoph1972
« am: 06. Oktober 2022, 10:44:35 »

Moin Zusammen,
ich habe da mal eine grundsätzliche Frage und hoffe hier vielleicht eine Hilfestellung zu bekommen. Bitte nur ernstgemeinte Antworten. Sprücheklopfer dürfen sehr gern weiterscrollen:
Bin zum 01/95 mit der Wehrpflicht eingezogen worden und obwohl Asthmatiker auf 3 eingestuft, habe dann direkt auf SaZ2 gewechselt,  ausgebildet seinerzeit Schreibfunk 21 im FlKdo Glücksburg (OPZ).

Dann Anfang 1997 direkt eine Reserveübung über 4 Wochen gemacht. Wollte dann in 98 erneut eine Übung durchführen bin aber an der damaligen Bürokratie gescheitert. Letztendlich hat man mich nachträglich untauglich gewertet da mit meinen Hormonwerten 1998 wohl was nicht stimmte. Auch eine damalige Eingabe bei der Wehrbeauftragten hatte kein Erfolg, wobei auch denen nicht ganz klar war, wieso das zum Ausschluss führte bzw. was Hormonwerte bei einer Durchführung im Stabsdienst für Gründe hat die dagegen sprechen, ich aber damals mit dem Asthma eingezogen wurde. Damit war das Thema dann eigentlich für mich auch beendet und durch meinen zivilen Beruf in den vergangenen 20 Jahren eh kein Thema. Nun bin ich wieder fest in Flensburg angekommen um zu bleiben und wollte einfach  noch einmal einen Versuch starten, zudem Reservisten derzeit auch sehr gern gesehen sind :)

Jetzt die Frage: Wie wahrscheinlich ist die Aussicht doch noch wieder der Truppe als Reservist unterstützend mit der notwendigen Auffrischung helfen zu können. Vielleicht hat ja jemand einen ähnlichen Fall einmal durchlebt.

Kontakt zum zuständigen FwRes des LKdo aufnehmen, den Fall schildern und bitten eine Nachmusterung durch das KC durchführen zu lassen. Im Rahmen der ärztlichen Untersuchung wird dann die Frage geklärt, was denn letztendlich damals zur Untauglichkeit/Ausmusterung geführt hat und ob das jetzt (ab-)geklärt werden kann. Auch Labore machen mal Fehler. Man kann auch vorab beim InstPrävMed in Andernach seine G-Unterlagen anfordern, was erfahrungsgemäßg etwas dauert und dann ggf. schon mal mit seinem Hausarzt sprechen, ob ggf. der auffällige Hormonwert zeitnah ggf. nochmals geprüft werden kann. Der Weg dauert halt so oder so.
Autor: dh458835
« am: 06. Oktober 2022, 01:15:19 »

Moin Zusammen,
ich habe da mal eine grundsätzliche Frage und hoffe hier vielleicht eine Hilfestellung zu bekommen. Bitte nur ernstgemeinte Antworten. Sprücheklopfer dürfen sehr gern weiterscrollen:
Bin zum 01/95 mit der Wehrpflicht eingezogen worden und obwohl Asthmatiker auf 3 eingestuft, habe dann direkt auf SaZ2 gewechselt,  ausgebildet seinerzeit Schreibfunk 21 im FlKdo Glücksburg (OPZ).

Dann Anfang 1997 direkt eine Reserveübung über 4 Wochen gemacht. Wollte dann in 98 erneut eine Übung durchführen bin aber an der damaligen Bürokratie gescheitert. Letztendlich hat man mich nachträglich untauglich gewertet da mit meinen Hormonwerten 1998 wohl was nicht stimmte. Auch eine damalige Eingabe bei der Wehrbeauftragten hatte kein Erfolg, wobei auch denen nicht ganz klar war, wieso das zum Ausschluss führte bzw. was Hormonwerte bei einer Durchführung im Stabsdienst für Gründe hat die dagegen sprechen, ich aber damals mit dem Asthma eingezogen wurde. Damit war das Thema dann eigentlich für mich auch beendet und durch meinen zivilen Beruf in den vergangenen 20 Jahren eh kein Thema. Nun bin ich wieder fest in Flensburg angekommen um zu bleiben und wollte einfach  noch einmal einen Versuch starten, zudem Reservisten derzeit auch sehr gern gesehen sind :)

Jetzt die Frage: Wie wahrscheinlich ist die Aussicht doch noch wieder der Truppe als Reservist unterstützend mit der notwendigen Auffrischung helfen zu können. Vielleicht hat ja jemand einen ähnlichen Fall einmal durchlebt.
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