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 91 
 am: 16. Februar 2018, 22:16:17 
Begonnen von Flemli200 - Letzter Beitrag von Vanessa1606
Hey! Ich bin auch dabei ab 01.03.18  :D
Und ich habe die Einberufung genau HEUTE bekommen.

 92 
 am: 16. Februar 2018, 21:45:29 
Begonnen von marine-enzo - Letzter Beitrag von Uffz Tim
Hier unter diesem Link nochmal u.a. der Verlauf "43.3 i.V.m. 26.4 SLV " im Detail:

https://www.bundeswehrkarriere.de/blueprint/servlet/blob/28072/96121af111f78486114c7ed5a58c9b40/informationsschreiben-zum-verfahren--43-3-slv-data.pdf

 93 
 am: 16. Februar 2018, 21:37:29 
Begonnen von marine-enzo - Letzter Beitrag von Uffz Tim
In der "Laufbahn" nach 43.3 i.V.m. 26.4 SLV wird man nicht befördert.

Man startet und durchläuft die ResOffz-Module in seinem bisherigen Dienstgrad und wird nach den 3 Modulen zum Oberleutnant ernannt.


Um zum Oberleutnant ernannt zu werden, muss man zwingend beordert sein. Die Ernennung erfolgt dann am 1. Tag der RDL.
War hier schon häufig Thema  8).

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 am: 16. Februar 2018, 20:59:35 
Begonnen von efz96 - Letzter Beitrag von tank1911
Ja und? Das ist hinlänglich bekannt und danach war nicht gefragt. Beiträge vorher lesen...

Es ging um die Aussage von DeltaEcho, dass der KpChef angeblich den Ausgleich von Mehrarbeit nur mit einem Vorlauf von min  zwei Wochen anordnen darf.

 95 
 am: 16. Februar 2018, 20:58:44 
Begonnen von Uschi84 - Letzter Beitrag von woodstock
Der Tag ist eigentlich recht schnell abgehakt.

Ich war in Stuttgart, auch für 8Uhr früh.
Zuerst natürlich anmelden, dann geht's zum ärztlichen Dienst.
Bei mir war Station 1 Messen, Wiegen Urinprobe.
Danach Sehtests (Sehschärfe, räumliches Sehen, Test auf Rotgrün-Fehlsichtigkeit und Dämmerungssehen) und Hättest (Luftleitung-Pieptest).
Dann ging's zum Arzt.
Dort sind die Einverständniserklärung, Gesundheitsfragebogen und Reisekostenformular gelandet.
Eventuell mitgebrachte Befunde und Bilder hat der Arzt schon gesichtet gehabt zwischenzeitlich.
Das war ein normales Gespräch und anschliessend Körperliche Untersuchung:
Gleichgewicht, Blutdruck, Puls (auch nach Anstrengung. 1 und 2 Minuten nach 20 Kniebeugen).
Wirbelsäule wird angeguckt, Knie, Hüfte und Schulter.
In die Ohren und in den Hals wird geschaut.

Lungenfunktion und Ergometer gab's bei mir nicht, mein BMi war ideal.


Zum Labor gab es eine Überweisung mit, da steht alles drauf, was getestet wird.
Großes Blutbild, Differenzialblutbild, Nierenwerte, Cholesterin, Blutzucker, Leberwerte, K, Na, Ca, Blutsenkung, eventuell zusätzlich Werte, die sich aus Vorbefunden ergeben.
(Bei mir war das der Fall).

Der Arzt gibt vorbehaltlich der Blutwerte eine Tendenz ab.
Ich hab Probleme gehabt mit dem räumlichen Sehen, das war auch kein Problem (für nicht technischen Dienst, technischer Dienst wäre es ein Problem geworden, ich hab gefragt).





 96 
 am: 16. Februar 2018, 20:55:20 
Begonnen von miT - Letzter Beitrag von justice005
Wenn der Soldat aus dem Bericht weniger als vier Jahre dabei ist, dann gibts sicher ne Entlassung nach 55 V. Wenn er länger als vier Jahre dabei ist, wird es ein gerichtliches Disziplinarverfahren geben mit dem Ziel der Entfernung aus dem Dienst. Ich bezweifle, dass es hier bei einer bloßen Degradierung bleiben wird.

Ich bin positiv überrascht, dass es so ein Urteil in Berlin gegeben hat. Dort werden wehrstraftaten auch gerne mal wegen angeblicher Geringfügigkeit eingestellt.


Fk.    Der Typ war nicht eigenmächtig abwesend, sondern hatte genehmigten Urlaub, den er sich erschlichen hat. Wir reden also nicht über Paragraf 15, sondern über Paragraf  18 WStG. Das ist etwas anderes.

Uli: es ist ja bekannt, dass im zentralen Sanitätsdienst die Anwendung des Wehrrechts so eine Sache ist, aber die Geschichte ist schon krass. Da muss der zuständige Disziplinarvorgesetzte aber richtig Mist gebaut haben.  :o




 97 
 am: 16. Februar 2018, 20:32:17 
Begonnen von Jo524 - Letzter Beitrag von ulli76
https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,43155.0.html

Und hier auch noch Tipps völlig kostenfrei.

 98 
 am: 16. Februar 2018, 20:20:13 
Begonnen von efz96 - Letzter Beitrag von TomTom2017
Ich frage, weil mir das neu wäre. Finde ich bis jetzt auch nicht in der A-1420/34 oder in der SAZV selbst.

Eine solche Frist würde auch vielen Handlungsoptionen zuwiderlaufen.

Die Auszahlung erfolgt nur, wenn keine Dienstbefreiung erfolgen kann, § 50 S. 1 BBesG i.V.m. § 15 III S. 1 SAZV. Nur wenn innerhalb von 12 Monaten keine Dienstbefreiung erfolgen kann, kann diese finanziell entschädigt werden, § 15 III S. 2 SAZV. Da das aber ein Ausnahmetatbestand darstellt, muss dies detailliert begründet werden.

 99 
 am: 16. Februar 2018, 20:01:30 
Begonnen von Jo524 - Letzter Beitrag von TomTom2017
Also vorher im Verein üben.

Muss man nicht, kann man auch so schaffen. Erfordert natürlich mehr Selbstdisziplin und eine bessere Vorbereitung.  ;) Die Disziplinen und die Anforderungen gibt es ja kostenlos im Internet.

 100 
 am: 16. Februar 2018, 19:41:03 
Begonnen von Jo524 - Letzter Beitrag von F_K
Gezieltes Training wird nicht realisierbar sein - das gibt der Stundenansatz nicht her.

Also vorher im Verein üben.

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