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Zusammenfassung

Autor: Lidius
« am: 18. Juni 2018, 21:37:30 »

Noch als Ergänzung...

Das Beteiligungsgespräch zwischen BMI, DGB und Gewerkschaften findet voraus. am 20. Juni statt.

Das Kabinett will sich voraus. am 4. Juli mit dem Gesetzentwurf befassen.

Danach muss der Bundestag über die Pläne entscheiden.

Wobei man davon ausgehen kann, dass die Auszahlung nach Kabinettsbeschluß wieder unter Vorbehalt erfolgt. Am 05.07. ist letzte Plenarsitzung vor der Sommerpause.
Autor: LwPersFw
« am: 18. Juni 2018, 13:46:15 »

Noch als Ergänzung...

Das Beteiligungsgespräch zwischen BMI, DGB und Gewerkschaften findet voraus. am 20. Juni statt.

Das Kabinett will sich voraus. am 4. Juli mit dem Gesetzentwurf befassen.

Danach muss der Bundestag über die Pläne entscheiden.
Autor: LwPersFw
« am: 10. Juni 2018, 20:03:12 »

Das erforderliche Gesetz ist in der Verbändebeteiligung...

Bundesbesoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2018 - 2019 - 2020


Siehe StN des DGB im Anhang.
Autor: Tasty
« am: 02. Mai 2018, 22:04:13 »

Und? Seehofer regiert nicht mehr auf Landesebene.

Er ist aber CSU Vorsitzender  :P
Autor: LwPersFw
« am: 02. Mai 2018, 20:33:29 »

Siehe Seite 2 im Anhang...

Ich denke Verdi würde dies nicht so veröffentlichen... wenn Herr Seehofer es nicht gegenüber ihnen zugesichert hätte...
Autor: Andi
« am: 02. Mai 2018, 20:30:01 »

Wie gesagt: Seehofer hat sich direkt nach Abschluss der Verhandlungen geäußert.
Autor: S1NCO
« am: 02. Mai 2018, 19:56:54 »

Und? Seehofer regiert nicht mehr auf Landesebene.
Autor: TomTom2017
« am: 02. Mai 2018, 19:44:32 »

Herr Seehofer hat wohl gerade andere Prioritäten... immerhin sind bald Landtagswahlen in Bayern.  ::)
Autor: Ralf
« am: 02. Mai 2018, 19:29:10 »

Er könnte schon im Detail abweichen..."grundsätzlich" steht da, der geübte Stabstäter nutzt das, um sich eine Hintertür aufzuhalten. Aber ich gehe auch davon aus, dass es 1:1 zu umgesetzt wird. Gleichwohl hat er sich ja m.E. noch nicht geäußert. Hätte er ja auch schon machen können, wenn alles so glasklar wäre.
Autor: LwPersFw
« am: 02. Mai 2018, 19:12:04 »

Herr Seehofer kann gar nicht anders, ohne gegen den Koalitionsvertrag zu verstoßen...

"2. Moderner Staat 

Öffentlicher Dienst

Wir bekennen uns zu einem modernen öffentlichen Dienst, der mit bestens ausgebil-deten und hochmotivierten Beschäftigten seine Aufgabe gut, zuverlässig und effizient erledigt. Wir werden uns um die Nachwuchsgewinnung kümmern. Der öffentliche Dienst muss unter Beibehaltung seiner Qualifikationsanforderungen attraktiv sein, damit der Staat im Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen kann.

Tarifabschlüsse (TVöD) wollen wir grundsätzlich gleich auf die Bundesbeamtenbesoldung übertragen."


Und wenn es gleich auf die Bundesbeamtenbesoldung übertragen wird...erfolgt dies im BBesG...das auch für die Soldaten (SaZ/BS) gilt.
Autor: Andi
« am: 02. Mai 2018, 17:35:09 »

Wirklich aussuchen kann sich die Politik das gar nicht, denn der §14 (1) BBesG ist da schon bindend. Und Seehofer hat ja nach den Verhandlungen ja schon gesagt, dass der Bundes (mindestens) auch so umsetzen wird.
Vor den Verhandlungen hat ja insbesondere auch der Bund darauf hingewiesen, dass der größte Erhöhungsbedarf bei den Gehältern des höheren und gehobenen Dienstes gesehen wird.

Die Minderung des ersten Erhöhungsbetrages der Staffelvereinbarung um 0,2 % für die Versorgungsrücklage des Bundes ist in § 14a BBesG festgelegt.

Gruß Andi
Autor: Ralf
« am: 02. Mai 2018, 12:18:15 »

M.W.n. wurde doch noch gar nicht entschieden, ob, wann und wenn ja wie (nur 0,2% Versorgungsrücklage, ab 01.03. oder später?) das für Soldaten umgesetzt wird.
Autor: KlausP
« am: 02. Mai 2018, 11:12:02 »

Ich rechne eher mit September.
Autor: Rollo83
« am: 02. Mai 2018, 10:51:36 »

Mal was Anderes, wann darf man denn mit der Erhöhung der Dienstbezüge rechnen ?
Ist Juni realistisch oder eher Juli/August?
Autor: dunstig
« am: 26. April 2018, 21:22:31 »

Hat dafür auch Semesterferien, viel mehr Freiheiten in der Studien- und Freizeitgestaltung, keine Trimester, keine soldatischen Verpflichtungen wie Anwesenheitskontrollen, IGF, etc., freie Wahl des Lebensmittelpunktes, Job der zum Studium passt, Auslandssemester, usw.

Es hat alles Vor- und Nachteile. Je nachdem wie man die persönlichen Schwerpunkte setzt überwiegt das eine oder das andere. Das Halten von Fachkräften macht eine A10 besoldung allerdings nicht einfacher. Bei den Ärzten scheint es ja auch zu gehen (ja ich weiß, Äpfel und Birnen und so ;) )

Aber das geht jetzt deutlich vom Thema weg.
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