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 11 
 am: Heute um 16:48:31 
Begonnen von jazzna - Letzter Beitrag von F_K
Freie Arztwahl ist ein Begriff aus dem Beihilferecht bzw. für PKV Patienten gültig.

Bei UTV stellt der Dienstherr Dir EINEN Arzt zur Verfügung - und genau dieser ist dann zu nehmen - keine freie Arztwahl, keine Wahlmöglichkeit, Nada.

Im Gegenteil:  Die Weisung, zum Arzt X zu gehen ist ein rechtmäßiger Befehl.

 12 
 am: Heute um 16:43:18 
Begonnen von jazzna - Letzter Beitrag von Ohman
Wenn sich kein Verantwortlicher veranlasst fühlt solche Zustände zu ändern, hilft eben nur die Brschwerde - und zwar konsequent von jeder Soldatin und jedem Soldaten, die/der betroffen ist. Wenn jeder immer alles hinnimmt ändert sich nichts und da hilft dann auch keine Nachfrage in einem privaten Internetforum. Warum die Vorgesetzten der/des TE sich das auf Dauer gefallen lassen ist mir unverständlich. Bei meinen Vorgesetzten im Standort wäre das zu meiner Zeit jedenfalls nicht lange so gewesen und ich hätte mir das mit Sicherheit als Spieß auch nicht lange mit angesehen. 
Muss ich jetzt TrArzt A und B das Vertrauen entziehen

Da diese Möglichkeit nicht besteht braucht man sich darüber auch gar keine Gedanken zu machen.

Das ist aber genau der Fall bei uns. 3 Ärzte und nur einer davon Kompetent! Da jetzt aber keine freie Arztwahl besteht ist die Chance sehr gering zu dem kompetenten Arzt zu gelangen! Und dies hätte ich gerne schriftlich iwo, dass ich keine freie Arztwahl am Standort - mit 3 Truppenärzten habe!

 13 
 am: Heute um 16:15:56 
Begonnen von RS Leo2A7 - Letzter Beitrag von RS Leo2A7
Guten Tag,

Derzeit bin ich noch als fwdl 23 bei der Bundeswehr tätig und werde kommenden Monat enlassen. Da ich in meiner Dienstzeit sehr aktiv war und durch Übungsplätze einiges an Stunden und DAs aufgebaut habe, kann ich all diese nicht vor DZE abbauen, da die Zeit nicht reicht. Nun würdr ich gerne wissen, was passiert, wenn ich beispielsweise noch Erholungsurlaub/Stunden oder DAs übrig habe? Werden diese dann ausgezahlt? Wenn ja werden alle gleich besoldet? Wie hoch ist der Betrag bei einem Fwdl?

Mit freundlichen Grüßen
RS Leo2A7

 14 
 am: Heute um 16:14:23 
Begonnen von Blackdawn - Letzter Beitrag von Altgedienter1
Hesse/ Schrader Testtraining als Lektüre. Darüber gibt es zahlreiche Hinweise im Netz, was beim CAT drankommt.


Good luck!

 15 
 am: Heute um 15:44:37 
Begonnen von MatterOfFact - Letzter Beitrag von Andi
Moin,
ist es möglich jeden Freitag, bis zum ende des Jahres Mehrarbeitsstunden abzubauen wenn genügend stunden erarbeitet wurden und dienstlich nichts dagegen spricht?
Oder gibt es etwas in den Vorschriften was dagegen spricht?

§5 (2) SAZV
"Bei Vollzeitbeschäftigung [...] wird die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit in der Regel auf Montag bis Freitag verteilt.[...]

Dementsprechend wäre es grundsätzlich schlicht rechtswidrig/ermessensfehlerhaft den Dienstbetrieb so zu planen, dass regelmäßig am ganzen Freitag Mehrarbeit abgebaut wird.
Jeder Soldat hat grundsätzlich fünf Tage die Woche von Mo - Fr Dienst zu leisten.

Gruß Andi

 16 
 am: Heute um 15:36:17 
Begonnen von jazzna - Letzter Beitrag von Andi
Muss ich jetzt TrArzt A und B das Vertrauen entziehen

Da diese Möglichkeit nicht besteht braucht man sich darüber auch gar keine Gedanken zu machen.

Insgesamt ist der ZSanDst an vielen Standorten in einem personell so desolaten Zustand, dass die Grundversorgung der Soldaten nicht mehr sicher gestellt werden kann.

In jedem Fall über tatsächliche Probleme beschweren
- das kann nur jemand, der eine Beschwer hat, nicht dein Chef.
Das ist letztlich ein Politikum welches in der Auflösung des ZSanDst enden muss, um Sanitätspersonal aus Ämtern und Kommandobehörden wieder in ihre originären Funktion bringen zu können.

Gruß Andi

 17 
 am: Heute um 15:20:02 
Begonnen von Forumsgast - Letzter Beitrag von Forumsgast
Hallo zusammen,

da ich mir Gedanken darüber mache mich als Sanitätsoffizier ausbilden zu lassen/ Humanmedizin bei der Bundeswehr zu studieren hatte ich vor kurzem ein Beratungsgespräch in einem der Bundeswehr-Karrierecenter.

Hierbei wurde leider lediglich recht oberflächlich auf die Dinge eingegangen, die ich auch auf Wikipedia bereits nachlesen konnte (Verpflichtungsdauer, Auslandseinsätze, Gehalt,...).

Auf Nachfrage wurde auch kurz das Punktesystem zur Bewilligung einer Facharztweiterbildung eingegangen, jedoch wurde die Thematik nicht in dem Umfang beantwortet wie ich mir das erhofft hatte.

Die Suchfunktion habe ich bereits genutzt. Teils sind jedoch noch Teilfragen offen bzw. weiß ich nicht inwiefern sich da seit 2010 auch bereits etwas geändert hat.

Fragen:

 1.) Wenn ich es recht verstanden habe ist eine vollständige Facharztausbildung (5+ Jahre) nur möglich wenn man sich um weitere 3 Jahre verpflichtet. Bleibt es bei den 3 Jahren auch wenn es eine 6 jährige Facharztausbildung ist oder wird dann auf 4 Zusatzjahre erhöht? Kann/Darf/Muss man sich bereits von vornherein für die 20 Jahre Verpflichtungszeit entscheiden oder kann man das noch bis kurz vor der Approbation entscheiden? Früher war ja nur eine geteilte Facharztweiterbildung möglich. Hat sich daran inzwischen etwas geändert?

2.) Typischer Ablauf NACH dem Studium: (Unter der Annahme ich würde unter den Top 10-20% des Jahrganges abschließen und hätte auch fleißig +Punkte durch Zusatzfarmulaturen, Märsche etc. gesammelt)
Mein Wunsch wäre es einen Facharzt in der Chirurgie o.Ä. (ich weiß da kann und wird sich vermutlich noch viel während des Studiums der Farmulaturen ändern) an einem BWKH zu machen und dort zu arbeiten. Ist es richtig, dass alle Studenten nach der Approbation erstmal für ~3 Jahre alls "allgemein"-Truppenärzte an einem zufällig ausgewählten Sanitätszentrum arbeiten? In einigen themenähnlichen Threads wurde von der Möglichkeit eines schnellen FAs gesprochen wenn man im "BAT-Pool" ist. Was ist das? Ich vermute man erklärt sich bereit bevorzugt in den Auslandseinsatz zu gehen ?und/oder? dort im BAT eingesetzt zu werden und bekommt dafür recht zügig einen vollständigen (oder nur den halben?) Facharzt für Notfallmedizin? Kann man da auch einen andern "Wunsch-Facharzt" angeben (natürlich nur etwas fürs Feldlazarett relevantes).

3.) Im Internet zeichnen viele ein negatives Bild von den Arbeitsbedingungen als SanO (z.B. hier: https://www.aerzteblatt.de/archiv/65516/Aerzte-bei-der-Bundeswehr-Mehr-Last-auf-weniger-Schultern). Hat sich an der dort geschilderten Situation (viele offene Stellen, hohe Arbeitsbelastung, Unzufriedenheit mit Weiterbildungsmöglichkeiten, Unflexibilität,..) seit dem Erstellungsdatum in 2009 bereits etwas verbessert? Einer der genannten Ärzte hat wohl ~2500 Überstunden angesammelt. Bekommt er die ausbezahlt oder bekommt dafür Freizeitausgleich (>1 Jahr komplett frei) oder gibt es bei der Bundeswehr irgendeine Regel das Überstunden irgendwann verfallen?


Danke fürs Durchlesen und die Beantwortung im Voraus!


 18 
 am: Heute um 15:18:39 
Begonnen von jazzna - Letzter Beitrag von KlausP
Wenn sich kein Verantwortlicher veranlasst fühlt solche Zustände zu ändern, hilft eben nur die Brschwerde - und zwar konsequent von jeder Soldatin und jedem Soldaten, die/der betroffen ist. Wenn jeder immer alles hinnimmt ändert sich nichts und da hilft dann auch keine Nachfrage in einem privaten Internetforum. Warum die Vorgesetzten der/des TE sich das auf Dauer gefallen lassen ist mir unverständlich. Bei meinen Vorgesetzten im Standort wäre das zu meiner Zeit jedenfalls nicht lange so gewesen und ich hätte mir das mit Sicherheit als Spieß auch nicht lange mit angesehen. 

 19 
 am: Heute um 15:08:56 
Begonnen von jazzna - Letzter Beitrag von San-Verzweiflung
Dann aber nicht rumflennen, wenn die Sanis machen was sie wollen. Manchen Leuten ist nicht zu helfen ...

War selbst bisher nicht betroffen. Finde es trotzdem nicht optimal. Ist irgendwie absurd, dass es überhaupt so ist und von alleine kein Verantwortlicher sich veranlasst fühlt, etwas zu ändern. Sowas muss wirklich nicht sein finde ich.

Gilt meine Meinung dazu bei euch auch als Geflenne? Wirkt etwas unangebracht das so zu bezeichnen. Attraktivität und so. Hier lesen doch auch Interessenten mit, die mit UTV gelockt werden. Und später erlebt man Dinge wie bei mir oder man hat ein sensibles Thema zu besprechen, was man vielleicht als jüngere Kameradin nicht mit einem uralten Truppenarzt besprechen will oder sowas.

War hier eigentlich schon mal jemand ernsthaft, aber nicht lebensbedrohlich krank am Wochenende und wohnt nicht in der Nähe von einem BwK? Bei den Mitarbeitern dieser 0800 Nummer scheint ja richtig Panik zu herrschen, wenn jemand zum zivilen Arzt im eigenen Ort gehen will.

Aber wie gesagt, nicht alles ist schlecht. Ich hab aber auch Verständnis, wenn jemand anonym Rat sucht. Geflenne ist das nicht.

 20 
 am: Heute um 15:06:43 
Begonnen von Lessly1975 - Letzter Beitrag von Altgedienter1
Verlangen kann der Petent viel. Der Dienstherr entscheidet letztlich.
Wenn Gründe nach Absatz 2 vorliegen, dann ist so zu verfahren.

§46 SG Auszug:
"(2) Ein Berufssoldat ist zu entlassen,

1.
    wenn er aus einem der in § 38 genannten Gründe nicht hätte ernannt werden dürfen und das Hindernis noch fortbesteht,
2.
    wenn er seine Ernennung durch Zwang, arglistige Täuschung oder Bestechung herbeigeführt hat,
3.
    wenn sich herausstellt, dass er vor seiner Ernennung eine Straftat begangen hat, die ihn der Berufung in das Dienstverhältnis eines Berufssoldaten unwürdig erscheinen lässt, und er deswegen zu einer Strafe verurteilt war oder wird,
4.
    wenn er sich weigert, den Eid abzulegen,
5.
    wenn er zur Zeit der Ernennung Mitglied des Europäischen Parlaments, des Bundestages oder eines Landtages war und nicht innerhalb der vom Bundesministerium der Verteidigung gesetzten angemessenen Frist sein Mandat niederlegt,
6.
    wenn in den Fällen des § 44 Abs. 1 bis 3 die Voraussetzungen des § 44 Abs. 5 nicht erfüllt sind,
7.
    wenn er als Kriegsdienstverweigerer anerkannt ist; diese Entlassung gilt als Entlassung auf eigenen Antrag, oder
8.
    wenn er ohne Genehmigung des Bundesministeriums der Verteidigung seinen Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes nimmt.

In den Fällen des Satzes 1 Nummer 2 kann das Bundesministerium der Verteidigung wegen besonderer Härte eine Ausnahme zulassen. In den Fällen des Satzes 1 Nummer 8 kann das Bundesministerium der Verteidigung seine Zuständigkeit auf andere Stellen übertragen."

Ob der TE sich davon einen Grund aussucht, liegt in seiner Entscheidung.

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