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 11 
 am: Heute um 15:52:45 
Begonnen von TSG - Letzter Beitrag von Sensei69
Wirst Du bspw. nur in einen vorläufig höheren Dienstgrad befördert, wenn deine zivilberufliche Qualifikation zu einem Dienstposten passt? Ideal wäre es meiner Info nach, wenn der dann auch noch gespiegelt wäre, richtig?

Was ist, wenn das Zivile nirgendwo passt, bleibst Du dann z. B. Mannschafter?

Danke und Gruß

 12 
 am: Heute um 15:36:26 
Begonnen von Rollo83 - Letzter Beitrag von Ralf
Männers  ;)
Steht doch im Gesetzesentwurf, ihr müsst das auch mal lesen:
Zitat
Beamte und Soldaten erhalten im Jahr 2018 eine einmalige Zahlung in
Höhe von 250 Euro, wenn sie an mindestens einem Tag des Monats März 2018
Anspruch auf Dienstbezüge aus einem Amt der Besoldungsgruppen A 2 bis A 6
hatten.
Und ob man Anspruch hatte kann man aus der Planstelleneinweisung in A7 sehen. War die zum 01.04., dann hat man Anspruch, war die zum 01.03. dann eben keinen.

 13 
 am: Heute um 15:09:39 
Begonnen von Koepfer - Letzter Beitrag von InteressierterRes
Nunja, Pfullendorf ist nunmal kein Murmelspiel. Warum waren die Füße in Leidenschaft gezogen? Stiefel zu groß oder drückten sie?
Warum keine Zulassung zu Schießübungen? Das ist das erste Mal in meinen über 30 Jahren, wo ich sowas höre.

 14 
 am: Heute um 15:05:36 
Begonnen von Rollo83 - Letzter Beitrag von WirdMaHellImHals
Angenommen ein Soldat war zum 1.3.2018 noch Besoldungsstufe A6 oder niedriger, ist aber danach durch Beförderung in A7 oder höher eingestuft worden, wie verhält es sich dann mit der Sonderzahlung von 250€?

 15 
 am: Heute um 14:02:52 
Begonnen von Sensei69 - Letzter Beitrag von F_K
@ Rollo:

.. auch für Dich:

Das "Konzept" besteht aus mehreren, unterschiedlichen Stiefeln für unterschiedliche Einsatzzwecke.

Der "Kampfstiefel, leicht" ist für "Steine, schlechtes Gelände, Heisswetter" entweder ein Meindl MD Rock (bzw. ähnlich nach dem Modell) oder ein Haix Modell, beide eben "braun".
Der "Kampfstiefel, schwer" ist auch Meindl / Haix, aber Schwarz.

Der bisher gelieferte Kampfstiefel heiß/trocken (Sandfarben) wird nicht mehr ausgegeben.

Das Paar "Formaldienst" ist der "einfache, schwarze Kampfstiefel".

 16 
 am: Heute um 13:50:37 
Begonnen von DatSteve831 - Letzter Beitrag von Maj a.D.
ist fraglich obs dem TE nach 10 Jahren noch intressiert  ;D

Den "Oberstabsgefreiter S." sicherlich und die Thematik ist ja weiterhin aktuell, daher "verdient" der Faden die Wiederbelebung  8) ;)
Und eine Lanze sei für ihn auch gebrochen, anstatt einen neuen Thread zu eröffnen, hat er die Suchfunktion benützt und seine Frage im für ihn passenden Thread gestellt. Quasi Vorbildlich!

 17 
 am: Heute um 13:49:21 
Begonnen von Sensei69 - Letzter Beitrag von Rollo83
Ich trage im Wechsel den Lowa Renegade (selbst beschafft, denke kann man noch so eben bezahlen) und den dienstlich gelieferten Kampfstiefel heiß/trocken (sandfarben), der ist auch ganz akzeptabel.
Der ein oder andere Kamerad ist schon mit dem neuen Stiefelkonzept ausgerüstet (DSK), ich lass mich überraschen.
Was mir aufgefallen ist, die Stiefel sind nicht mehr schwarz sondern dunkel braun, ob es auch schwarze Stiefel gibt weiss ich gar nicht.
In den nächsten Monaten soll ich auch umgerüstet werden, glaub ich aber noch nicht dran.

 18 
 am: Heute um 13:47:04 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von HptFw Jg
Naja wird schon was kommen die nächsten Wochen

 19 
 am: Heute um 13:30:10 
Begonnen von DatSteve831 - Letzter Beitrag von Flexscan
ist fraglich obs dem TE nach 10 Jahren noch intressiert  ;D

 20 
 am: Heute um 13:14:42 
Begonnen von DatSteve831 - Letzter Beitrag von Maj a.D.
Ich kann aus eigener Erfahrung nur darüber berichten, dass es sehr stark auf den Dienstposten ankommt, den man bekleidet. Ich war in meiner Dienstzeit (nach Abschluss der Lehrgänge) fast die komplette Zeit auch Mitglied der örtlichen freiwilligen Feuerwehr am Standort (ich war immer Wochenendpendler, die Mitgliedschaft in der FF am Familienwohnort lass ich jetzt mal außen vor, nur der Hinweis, dass Doppelmitgliedschaften gem. BayFwG explizit geduldet, ja sogar gewünscht sind, um eine Tagesalarmsicherheit zu gewährleisten.)

Meine Teilnahme an Einsätzen während der Dienstzeit variierte von JEDEM (als OL und Zugführer mit ständigem Vertreter, der mit mir zusammen im Büro saß) bis NULL (als KpChef (mit einer kleinen Ausnahmen, aber da war der Einsatz direkt IN der Kaserne)). Nach der Chefzeit, dann in Ämterverwendungen, war die regelmäßige Teilnahme fast ständig möglich, aber manchmal hat es der Tagesablauf halt nicht hergegeben, z.B. Videokonferenz oder Tagungsleitung etc. Aber auch zivile Arbeitnehmer können ja auch nicht immer vom Arbeitsplatz weg. Ich kann für meine Vorgesetzten und auch mich als DV sprechen, dass die Unterstützung der örtlichen Feuerwehr (gerade auch durch Pendler) sehr wohlwollend seitens der Bundeswehr gehandhabt wurde. Gerade in Standorten mit engem Bezug zwischen Truppe und Stadt hat dies die Zusammengehörigkeit weiter gefördert.

Im Rahmen der Hochwasserkatastrophe 2013 war ich fast 2 Wochen mit meiner Heimatfeuerwehr an der Donau im Einsatz. Mein CdS hat sinngemäß gesagt, ob sie indirekt als Soldat oder direkt als Feuerwehrmann helfen, kommt in der Summe aufs gleiche raus. Als StOffz wäre ich sicherlich weniger körperlich gefordert gewesen, wie im Einsatz als einfacher Feuerwehrmann und Maschinist, aber dafür ist man nun mal bei der Feuerwehr, um direkt vor Ort mit anzupacken. Den durch unser Amt zu stellenden Verbindungs-StOffz konnte meine Dienststelle trotzdem problemlos besetzen.

Ein weiterer Punkt der bei uns Soldaten nicht zu unterschätzen ist, ist der Führerschein der Klasse C / CE, da dies aufgrund des Wegfalls der Wehrpflicht zu immer größeren Herausforderungen für die Kommunen mit ihren Fuhrparks wird.

Meine Empfehlung: hör dich im Verband um, wer schon bei der FF ist und finde heraus, wie die Regelung ist. Dann suche das offene Gespräch mit deinem DV. Vieles ist möglich, wenn man miteinander spricht. Und die Durchführung der Brandschutzerziehung für deine Einheit in Zusammenarbeit mit der örtlichen FF (durch dich und z.B. den Kommandanten) kommt als "Entschädigung" für deine Fehlzeiten sicherlich gut beim Chef, bzw. S3-Bereich des Verbandes an.

mit (doppelt !) kameradschaftlichen Grüßen


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