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Zusammenfassung

Autor: christoph1972
« am: 21. Mai 2021, 21:30:20 »

Guten Tag in die Runde,

bei mir wurde im Rahmen von AVU-IGF eine mäßige Hüftdysplasie festgestellt (wofür die Untersuchung alles gut ist  ;D).
Fehlerziffer III, also kein riesiges Drama.
Eine Übernahme zum BS wäre in meiner AVR dennoch möglich.


In der Vergangenheit bin ich eigentlich immer viel gelaufen und Rad gefahren.
Ersteres ist ja erstmal nicht so förderlich für die Hüfte.

Freundlich den Truppenarzt um Überweisung und Termin beim Zentrum für Sportmedizin der Bundeswehr in Warendorf bitten. Wenn es nicht ganz so hoch aufgehängt sein soll, reicht für den ersten Aufschlag die FU Orthopädie und ein geeignetes Physiotherapieprogramm.


Edit: Zitat und Antwort voneinander getrennt!
Autor: VeggieBurger
« am: 21. Mai 2021, 16:19:01 »

Guten Tag in die Runde,

bei mir wurde im Rahmen von AVU-IGF eine mäßige Hüftdysplasie festgestellt (wofür die Untersuchung alles gut ist  ;D).
Fehlerziffer III, also kein riesiges Drama.
Eine Übernahme zum BS wäre in meiner AVR dennoch möglich.


In der Vergangenheit bin ich eigentlich immer viel gelaufen und Rad gefahren.
Ersteres ist ja erstmal nicht so förderlich für die Hüfte.

Am Marathon habe ich bereits einen Haken dran.
Da ist mir das Training mittlerweile auch zu zeitintensiv, davon kann ich mich also gut und gerne trennen.
Ich habe keinerlei Schmerzen in der Hüfte.
Mein Gelenk ist in der Beweglichkeit, insbesondere bei der Innenrotation etwas eingeschränkt.
Ich dachte eigentlich immer, das würde daran liegen das ich da aufgrund des Pedalierens mit Klicks einfach verspannt bin.

Nun aber die eigentliche Frage:

Was kann ich zusätzlich tun, um möglichst lange schmerzfrei zu bleiben?
Gluteus mehr trainieren? Hintere Kette allgemein?
Auf Youtube findet man hauptsächlich Rehakram.

Autor: gürdal
« am: 11. Mai 2021, 19:49:14 »

Hallo Leute, gibt es im Raum Frankfurt am Main Leute mit denen man draußen zusammen trainieren kann? In der Gruppe arbeiten und trainieren spornt mich noch mehr an und ich muss bis August in Form kommen, hätte irgendwer Lust und Zeit mit mir zu laufen? vielleicht laufe ich dann eine längere Strecke schneller.
Autor: HubschrauBär
« am: 13. August 2020, 11:59:04 »

Zitat
Bei Bewerbertests wird der Lauf durch ein Fahrradergometer ersetzt.
Was ist eigentlich schwerer? 1000m Lauf oder 3000m auf dem Fahrradergometer? Ich kann mir vorstellen, dass beim Fahrradergometer die Muskeln mehr beansprucht werden, könnte aber auch falsch liegen.
Das kommt ganz auf die Person an.
Ich bin auf 3km Ergometer erheblich schneller als beim 1km Laufen, die meisten Kameraden laufen aber schneller.

Ich wiege 64 kg auf eine Größe von 1.80.
Schnelles gehen (marschieren) ist für mich gefühlt anstrengender, als wenn ich den IGF-Marsch einfach durchjogge.
Jeder hat da ja sein persönliches Steckenpferd.

1.000m ist imho auch eine doofe Distanz.
Bei mir pendelt sich der Pace erst nach 3.000m bis 4.000m ein.
Ich tue mir auch leichter, wenn ich den Marsch überwiegend laufe. Das hab ich schon zu den 30ern so praktiziert und fahre damit seit jeher gut. Und früher fertig obendrein ;-)

Zu den 1000m:
Sicher fällt es schwer eine Zielpace auf die kurze Strecke "aus dem Bauch raus" effektiv zu laufen.
Ist ja auch kein gängiges Trainingstempo, das man "im Blut" hat.

Hier lässt sich einfach mit einer Armbanduhr mit Stoppfunktion (o.Ä.) abhelfen.
Zeit selber mitstoppen und alle 100m im Kopf überschlagen. Am besten mit einfach zu rechnenden Zeiten (20/25/30/... Sec/100m) arbeiten.
So lässt sich die Pace schnell einstellen und leicht kontrollieren. Außerdem ist der Kopf beschäftigt, somit entfällt das "leiden"   ;-)
Wenn dann nach der Hälfte gefühlt noch gut Luft nach oben ist, kann man ja eine kleine Schippe auflegen und auf den letzten 100-200m dann nochmal alles raushauen
Autor: S1NCO
« am: 13. August 2020, 09:11:30 »

Zitat
Bei Bewerbertests wird der Lauf durch ein Fahrradergometer ersetzt.
Was ist eigentlich schwerer? 1000m Lauf oder 3000m auf dem Fahrradergometer? Ich kann mir vorstellen, dass beim Fahrradergometer die Muskeln mehr beansprucht werden, könnte aber auch falsch liegen.
Das kommt ganz auf die Person an.
Ich bin auf 3km Ergometer erheblich schneller als beim 1km Laufen, die meisten Kameraden laufen aber schneller.

Ich wiege 64 kg auf eine Größe von 1.80.
Schnelles gehen (marschieren) ist für mich gefühlt anstrengender, als wenn ich den IGF-Marsch einfach durchjogge.
Jeder hat da ja sein persönliches Steckenpferd.

1.000m ist imho auch eine doofe Distanz.
Bei mir pendelt sich der Pace erst nach 3.000m bis 4.000m ein.
Autor: IcemanLw
« am: 13. August 2020, 08:56:42 »

Zitat
Bei Bewerbertests wird der Lauf durch ein Fahrradergometer ersetzt.
Was ist eigentlich schwerer? 1000m Lauf oder 3000m auf dem Fahrradergometer? Ich kann mir vorstellen, dass beim Fahrradergometer die Muskeln mehr beansprucht werden, könnte aber auch falsch liegen.
Das kommt ganz auf die Person an.
Ich bin auf 3km Ergometer erheblich schneller als beim 1km Laufen, die meisten Kameraden laufen aber schneller.
Autor: Eisensoldat
« am: 13. August 2020, 08:37:11 »

Also die von @SolSim und anderen dargestellten grottenschlechten Werte was Teilnahm und Bestehen des BFT betrifft, kann ich nicht bestätigen.

In meiner Einheit, wo sehr viele lebensältere Soldaten tätig sind (und die weit weg von einer "Kampfeinheit" sind), legt jeder mindestens einmal jährlich den BFT ab, im Rahmen der IGF/KLF Erfüllung, genauso wie alle anderen IGF/KLF-Anforderungen.
Woran das liegt? Einmal, weil ich das so will  ;), und zweitens weil die Soldaten das aus Ihrem eigenen Selbstverständnis als Teil Ihrer Pflicht sehen.
Genauso finden in der Truppe mindestens seit Anfang Juli 2020 wieder BFT usw. Tests statt.
Also hört man hier viele "Sch... hausparolen",
mkG
Eisensoldat
Autor: LwPersFw
« am: 13. August 2020, 06:39:49 »


Was ist eigentlich aus dem beim PzGrenBtl 401 durchgeführten Pilotprojekt mit dem hohen Anteil an Fittness-Training geworden?


Dies wurde in die AnTrA Nr. 1 überführt und damit verbindlich für das ganze Heer umgesetzt.


Allgemein gilt - nur vereinfacht dargestellt (!) - :

+ Es findet ein Eingangs-BFT statt
+ Anhand der Ergebnisse werden Lesitungsgruppen gebildet - mit jeweils eigenen Trainingsschwerpunkten
+ Danach erfolgt die Ausbildung in 2 Blöcken
+ Im ersten Block findet täglich eine allgemeine Sportausbildung im Sinne eines Fitnesstraining statt
+ Kombination aus kurzen und langen Trainingseinheiten (45/90 Minuten)
+ Die kurzen Trainingseinheiten werden zu Beginn des Tagesdienstes durchgeführt
+ Die langen Trainingseinheiten werden als Funktionales Training im Laufe des Tagesdienstes integriert
+ Am Ende des ersten Ausbildungsblock ein BFT als Zwischentest durchgeführt
+ Wer dabei die Minimalforderung BFT erfüllt (4,49/alle Teilübungen erfüllt) darf in den 2. Ausbildungsblock (GefechtsAusb)
+ Wer das Zwischenziel nicht erreicht - muss i.d.R. die GA wiederholen und kommt deshalb erst gar nicht in den 2. Block

Wie gesagt, nur grob dargestellt. Und mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.

Wer Soldat werden will, muss kein Spitzensportler sein... sollte aber mindestens den BFT schaffen ... beim KC/AC !

Also trainieren - und gut ist.


Wie zu lesen ... in der GA (oben dargestellt TSK Heer) wird aktuell dann eine "Schippe drauf gelegt".
Autor: Ralf
« am: 13. August 2020, 06:14:17 »

Zitat
In der GA sieht das anders aus, da gebe ich dir recht.
Es ging ja um die EFV und dann im Anschluss um die GA.
Vielleichte sollte der Thread nicht gekapert werden wieder mit Allgemeinplätzen, denn diese Diskussion gabs hier schon dutzend mal. Und ich warte nur drauf: früher war das alles anders.
Also bitte back to Topic.
Autor: Ralf
« am: 13. August 2020, 06:12:13 »

Konsequenzen gibt es schon und zwar ziemlich weitreichende: in den Auswahl- und Perspektivkonferenzen wird auf das Erfüllen der IGF-Leistungen geachtet und dann ist man schnell raus.
Autor: Al Terego
« am: 13. August 2020, 06:11:56 »

Ein gefühlter Großteil der Kameraden legt das Ding noch Nicht einmal ab. Ohne Konsequenzen.

90/5 oder Mängel in der Dienstaufsicht. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass der BFT von allen abzulegen ist.
Autor: SolSim
« am: 13. August 2020, 06:10:00 »

Ein gefühlter Großteil der Kameraden legt das Ding noch Nicht einmal ab. Ohne Konsequenzen.
Autor: Al Terego
« am: 13. August 2020, 06:01:21 »

Meinte das so, dass wenn jetzt jeder Soldat der Bundeswehr den BFT ablegen müsste....also vom Gefreiten bis zum General.

Es muss jeder Soldat den BFT ablegen und ich behaupte mal, dass die meisten Soldaten die Anforderungen auch erfüllen.
Autor: Pericranium
« am: 12. August 2020, 23:17:00 »

Lol...das glaubst du ja wohl selbst nicht? Wenn das konsequent durchgeführt werden würde, wären auf einen Schlag zigtausend Soldaten weg....
Naja, das ist doch Quatsch.
a) geht es hier um die Ga und
b) war das bis "vor Corona" ein Teil des Eignungstestes.
Wenn du mir also nun weismachen willst, dass da "zig tausend" GAler das innerhalb von Wochen/Monaten verlernt haben, o.k. Aber den Nachweis musst du erst führen.
Immer diese Miesepeter  ::)

Nein, ich redete von der gesamten Bundeswehr. In der GA sieht das anders aus, da gebe ich dir recht.
Meinte das so, dass wenn jetzt jeder Soldat der Bundeswehr den BFT ablegen müsste....also vom Gefreiten bis zum General.
Autor: HubschrauBär
« am: 12. August 2020, 20:30:19 »

Also solche Bilder des Grauens sind mir vom BFT auch nicht geläufig.
Und das in einem Lustwaffenverband ;-)
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