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Zusammenfassung

Autor: Merowig
« am: 31. März 2018, 09:45:25 »

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3909604/SAS-Iraq-given-kill-list-200-British-jihadis-return-home-launch-terror-UK.html
Zitat
SAS in Iraq are given 'kill list' of 200 British jihadis to take out before they return home to launch terror in UK
•Special forces given list of British jihadis to kill or capture to save the UK
•The order was issued after intelligence suggested hundreds of British terrorists are attempting to return to the UK on instructions to attack
(...)
Special forces currently working in Iraq have been handed a list of around 200 names of British jihadis they need to kill or capture in a bid to prevent them returning home and launching a terror attack in the UK.
(...)
According to the Daily Star Sunday SAS have been told to 'use whatever means possible' to stop them leaving Iraq.

Troops have been warned that this operation could be seen as the most important in the regiment's 75-year history and that their success is vital to keep people in the UK safe.
Any British jihadis from the black list who are captured alive will be handed over to the Iraqi authorities, tried and possibly executed if found guilty of terror offences.

The order was issued after intelligence suggested hundreds of British terrorists are attempting to return to the UK.
(...)
Dead or Alive Dead.
(...)
Lobe mir die Briten hier - nicht so wie Schweden, wo ISIS Rueckkehrer Gratisfuehrerschein, Wohnkostenzuschuss und Steuererleichterungen erhalten.


http://nationalpost.com/news/world/2-notorious-is-members-say-revoking-uk-citizenship-unfair
Zitat
Two British ISIL members say hostage beheadings were a 'mistake'
Elsheikh and Kotey denounced as 'illegal' the British government’s decision in February to strip them of citizenship
(...)

Es sieht so aus, das britische IS Kaempfer, die dem SAS entgehen, die Staatsbuergerschaft verlieren.  :)
Autor: LwPersFw
« am: 11. Februar 2018, 22:15:08 »

Das steht im Koalitionsvertrag:

"7466 Aktuelle Auslandseinsätze der Bundeswehr anpassen

7467 Auslandseinsätze der Bundeswehr erfolgen stets im Rahmen eines politischen Kon-
7468 zepts, das fortlaufender Evaluierung unterliegt.
7469
7470 Die Bundeswehrmission im Nordirak war erfolgreich, der IS ist dort weitgehend militä-
7471 risch zurückgedrängt. Deshalb können wir das Ausbildungsmandat im Nordirak aus-
7472 laufen lassen und beenden. Die Obergrenze des Anti-IS-Mandats zur Unterstützung
7473 und Entlastung unserer Verbündeten, insbesondere Frankreichs, kann deutlich ab-
7474 gesenkt werden. In einem weiteren Schritt wollen wir dieses Mandat zur umfassen-
7475 den Stabilisierung und zur nachhaltigen Bekämpfung des IS-Terrors insbesondere
7476 durch capacity building weiterentwickeln.
7477
7478 Unsere Beteiligung am RSM-Mandat (Resolute Support Mission) in Afghanistan wol-
7479 len wir bei unverändertem Auftrag fortsetzen. Im Rahmen des multilateral vereinbar-
7480 ten Schutzkonzepts für Nordafghanistan werden wir die Zahl der eingesetzten Solda-
7481 tinnen und Soldaten zum Schutz der Ausbilder erhöhen.
7482
7483 Die UN-mandatierte Mission MINUSMA in Mali wird fortgesetzt. Zur Übernahme der
7484 Feldlagerverantwortung von den Niederländern werden wir die Obergrenze im gerin-
7485 gen Umfang heraufsetzen."
Autor: LwPersFw
« am: 11. Februar 2018, 19:54:01 »

Ähm- jetzt ist sie wohl völlig durchgedreht.
Oder soll das eine UN-Friedensmission werden?

Hier wurde etwas mehr geschrieben:

Quelle: Nürtinger Zeitung

"Bagdad (dpa) - Die Bundeswehr will ihr militärisches Engagement im Irak auf das ganze Land ausweiten und künftig neben den Kurden im Norden auch die irakische Zentralregierung stärker im Kampf gegen den IS-Terror unterstützen.

«Es wird ein anderes Mandat sein, ein Mandat, dass eine neue Balance auch hat zwischen Bagdad und Erbil, gleichberechtigt auf beiden Seiten», kündigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem Truppenbesuch nahe der kurdischen Provinzmetropole Erbil an.

Der schwelende Konflikt zwischen der Zentralregierung in Bagdad und den Kurden im Norden ist für die Bundesregierung heikel. Deutschland ist mit beiden Seiten verbündet, hilft aber bislang vor allem den Kurden im Norden im Kampf gegen den Terror. Bis heute sind rund 120 deutsche Soldaten zur Ausbildung kurdischer Peschmerga nahe Erbil stationiert. Die Kurden hatten im September in einem Unabhängigkeitsreferendum mit großer Mehrheit für eine Abspaltung ihrer Region gestimmt. Die Zentralregierung rückte in der Folge in kurdische Gebiete vor. Die Lage ist angespannt.

Die CDU-Politikerin von der Leyen deutete eine Mittlerrolle der Bundeswehr in dem Konflikt zwischen Bagdad und Erbil an. Große Hoffnungen würden von beiden Seiten darauf gesetzt, «dass gerade die Zuverlässigkeit Deutschlands, die Deutschland immer bewiesen hat und die hier einen ganz hohen Wert hat, dass sie auch dazu führt, eine Brücke zu schlagen zwischen Bagdad und Erbil». Beide Seiten versuchten derzeit Spannungen zu lösen. «Aber hier ist es auch sicherlich auch hilfreich, wenn die internationale Gemeinschaft vermittelt.»

Nach jahrelangen schweren Kämpfen hatte die irakische Regierung im Dezember den Sieg über den IS verkündet. Die Islamisten sind zwar aus der Fläche vertrieben worden, verüben aber weiterhin Anschläge. Union und SPD wollen die Ausbildungsmission im Irak in ihrer aktuellen Form auslaufen lassen. Abziehen soll die Truppe nicht. Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, sich künftig auf «capacity building» zu konzentrieren, die verstärkte Ausbildung und Beratung von Sicherheitskräften.

Von der Leyen besichtigte am Sonntag in der Nähe von Erbil einen Klinik-Rohbau und ein Ausbildungszentrum für die Peschmerga. Dort lernen die kurdischen Kämpfer von der Bundeswehr die Abwehr atomarer, biologischer und chemischer Waffen. Die deutschen Soldaten hätten eine außergewöhnliche Ausbildungsleistung erbracht, sagte von der Leyen. Jetzt gehe es um die «langfristige Stabilisierung des Erfolgs». Im Irak müssten loyale, einsatzfähige Streitkräfte aufgebaut werden. «Und hier will Deutschland seinen Beitrag leisten.» Sie nannte etwa Beratung im Ministerium, Sanität und Logistik.

Am Samstag hatte von der Leyen bei politischen Gesprächen in Bagdad bereits sondiert, was die irakische Führung von der Truppe braucht. «Dies ist eine Phase des Übergangs für den Irak», sagte sie nach einem Treffen mit Präsident Fuad Massum. «Alle meine Gesprächspartner betonen immer wieder, wie sehr sie sich ein Engagement Deutschlands an seiner Seite wünschen.» Man habe aber in den Gesprächen in Bagdad deutlich gemacht, dass man den gesamten Irak «in seiner Einheit» begleiten wolle.

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich kritisierte von der Leyens Ankündigung: «Die Festlegungen der Verteidigungsministerin zu einem zukünftigen Mandat im Irak sind voreilig und innerhalb der geschäftsführenden Bundesregierung nicht abgestimmt», erklärte er am Samstag. «Die Äußerungen der Verteidigungsministerin geben auch nicht wieder, was im Koalitionsvertrag vereinbart wurde.»"
Autor: KlausP
« am: 11. Februar 2018, 18:34:32 »

Ich habe ja immer noch die vage Hoffnung, dass die GroKo platzt und Merkel sich mit einer Minderheitsregierung durchwursteln muss. Dann wird die Opposition schon ordentlich dazwischengrätschen. Leider wird es bei den machtgeilen Protagonisten der GroKo-Ausbaldowerer wohl nicht so kommen.
Autor: ulli76
« am: 11. Februar 2018, 18:30:11 »

Ähm- jetzt ist sie wohl völlig durchgedreht.
Oder soll das eine UN-Friedensmission werden?
Autor: LwPersFw
« am: 11. Februar 2018, 18:09:32 »

Quelle: Tagesschau.de

"Verteidigungsministerin von der Leyen will das Bundeswehr-Mandat im Irak ausweiten. Das soll zur Einheit des Landes beitragen. Denn der Konflikt im Land droht zu eskalieren."

"Von der Leyen will Einheit des Landes fördern

Wenn die Bundeswehr jetzt das Mandat auf den gesamten Irak ausweiten will, dann geht es Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen darum, die Einheit des Landes zu fördern. "Es wird ein anderes Mandat sein, ein Mandat, das auch eine neue Balance hat, eine Balance zwischen Bagdad und Erbil, gleichberechtigt auf beiden Seiten", sagt sie."



https://www.tagesschau.de/ausland/erbil-113~amp.html
Autor: Beobachter
« am: 16. Oktober 2017, 21:48:39 »

Bundeswehr stoppt Ausbildung von Peschmerga-Kämpfern im Irak

Zitat
Angesichts der militärischen Eskalation im Nordirak hat die Bundeswehr ihre Ausbildungsmission in der Region unterbrochen. Die Ausbildung der kurdischen Peschmerga sei aus Schutzgründen für die deutschen Soldaten aufgrund der unklaren Lage bereits am Freitagabend vorläufig ausgesetzt worden, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montagabend, auch „Spiegel Online“ hatte berichtet. Zu dem Zeitpunkt habe die Bundeswehr von den ersten irakischen Truppenbewegungen erfahren.

(...)
Autor: Merowig
« am: 16. Oktober 2017, 21:29:15 »

Artikel ueber irakische Christen, die zwischen den Fronten dort geraten
https://www.catholicregister.org/home/international/item/26156-iraqi-kurdish-war-could-be-deadly-for-christians-warns-adviser
Zitat
Iraqi-Kurdish war could be deadly for Christians, warns adviser
(...)
The Ninevah Plain, however, is now "ground zero for the disputed territories between the Kurdish regional government and Baghdad," said Rasche.

"Right now, there is a de facto dividing line between the Iraqi sector and the Kurdish sector that goes right down the middle of Christian Ninevah," he added. "It is a specific request of the Christian churches in this north Iraq region that, in any dialogue or any settlement, that the resulting area of Christian Ninevah remains unified and not split."

His comments came days after five Catholic and Orthodox bishops issued a joint statement appealing to the international community to protect the Christians of Ninevah.
(...)

https://www.lifezette.com/faithzette/is-this-the-end-iraq-dwindling-christian-population/
Zitat
Is This the End for Iraq’s Dwindling Christian Population?
Dire circumstances have gotten far worse than that for one of the world's oldest communities of faithful believers
(...)
Autor: ulli76
« am: 16. Oktober 2017, 19:07:06 »

Es war leider absehbar.
Traurig aber (mal wieder) die Informationspolitik der Bundeswehr. Ist ja nicht so, dass wir Kameraden da in der Nähe haben.
Autor: Merowig
« am: 16. Oktober 2017, 18:14:19 »

Neues Kapital im Buergerkrieg - Irakis (und iranisch unterstuetzte Milizen) kaempfen gegen die Kurden und sind in Kirkuk einmarschiert.

http://www.bbc.com/news/world-middle-east-41641563
Zitat
Iraqi forces enter Kirkuk as Kurds flee
Iraqi government forces have entered central Kirkuk after taking key installations outside the disputed city from Kurdish fighters.
(...)

http://www.rudaw.net/english/kurdistan/151020177
Autor: Merowig
« am: 25. April 2017, 14:04:06 »

3 ISIS Kaempfer wurden wohl durch Wildschweine getoetet

http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/isis-fighters-wild-boars-mauled-death-iraq-kirkuk-al-rashad-a7700596.html
Zitat
Three Isis fighters 'mauled to death by wild boars in Iraq'

Members 'took revenge on the pigs' after the fatal attack occurred, a source claimed
Three Isis fighters were reportedly killed by wild boars on Iraqi farmland controlled by the group.

The militants had been trying to remove the animals near Kirkuk in the al-Rashad region when the boars went on a “rampage”, Iraqi News reports.
(...)

Die Wildschweine sollten den "Hannibal Orden" posthum verliehen bekommen ;)
Autor: schlammtreiber
« am: 27. März 2017, 14:12:51 »

Merci!
Autor: Merowig
« am: 27. März 2017, 13:39:06 »

Die SDF wird übrigens im Moment auch von den Russen gegen die Türken gestützt.

Quelle? Die letzten Anzeichen für "Kooperation" sind schon eine Weile her.

http://www.telegraph.co.uk/news/2017/03/21/russia-train-us-allied-kurds-syria/
Zitat
Russia 'to train US-allied Kurds in Syria'
Russia is to build a base and send military personnel to northern Syria to train the YPG, the US-backed Kurdish group, the militia has said.   

Redur Xelil, a spokesman for the group, said troops with armoured vehicles had already arrived near the town of Afrin, 25 miles northwest of Aleppo, under an agreement signed on Sunday
(...)
Autor: schlammtreiber
« am: 09. März 2017, 16:17:17 »

Die USA verlegen zusätzliche Truppen nach Syrien, offenbar zur Unterstützung beim Angriff auf Rakka (Artillerie?)


Trump stockt Truppe in Syrien auf
http://www.n-tv.de/politik/Trump-stockt-Truppe-in-Syrien-auf-article19737660.html

USA schicken Hunderte Marines nach Syrien
http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-usa-schicken-hunderte-marines-fuer-kampf-um-rakka-a-1138030.html

Autor: 0930
« am: 08. März 2017, 15:45:01 »

Hä ? Es ging um Kooperation und politischer Unterstützung. Inwieweit die Russen die YPG mit ATGM's und anderen Waffen versorgen bzw. versorgt haben wissen wir nicht.

Und natürlich werden die Russen nicht türkische Stellungen bombardieren...darum ging es ja auch nicht, sondern um Kooperation und politische Unterstützung.

Im ganzen Post von danielr geht es um militärische Operationen, kein Wort von rein politischer Unterstützung. Aber gut, dass Du weißt, was ein anderer User meint wenn er scheibt  ;)

Ich muss sie dir raussuchen. Es wurde berichtet, dass Russische Soldaten in der Region Manbidsch Präsenz zeigen um Luftangriffe und Artilleriebeschuss der Türken zu stoppen. Ich habe Photos gesehen, in denen Russische MPs in Manbidsch zu sehen waren und Russische Flaggen zusammen mit SDF Flaggen gehisst wurden.

Das sind wenn dann MP's die Hilfslieferungen begleiten. Ist trotzdem ein Signal an Erdogan.

Russian flag hoisted in Syria's Manbij (auch die Hilfslieferungen sind zu sehen):
https://mobile.twitter.com/NadieHarbi/status/838137856707203074/video/1
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