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Das Team von Bundeswehrforum.de wünscht allen Usern und Ihren Angehörigen, allen aktiven Kameraden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Den im Auslandseinsatz befindlichen Kameraden und Kameradinnen eine ruhige und friedvolle Weihnachtszeit. Kommt gesund wieder heim.

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 am: Heute um 08:52:44 
Begonnen von HptFw d. Lw - Letzter Beitrag von F_K
@ LwPersFw:

WENN man Entscheidungen auf Basis der AVU-IGF möchte, dann sind die FA San für die anderen Untersuchungen anzupassen, dass eine Abstützung auf bis zu 2 Jahre Ergebnisse zulässig ist.

Macht man dies nicht, "spart" man nichts, sondern hat nur zusätzliche Untersuchungen  - aber natürlich in der Breite einen besseren Überblick über die Gesundheit der Soldaten (wenn man mit diesen Daten aber "nichts" macht, bringt auch dies nichts).

 2 
 am: Heute um 07:40:11 
Begonnen von Bebberle - Letzter Beitrag von BulleMölders
So eine Beschreibung oder Anleitung ist mir noch nie unter gekommen.

Reden wir hier von der Schirmmütze ab Maat aufwärts oder reden wir von der Tellermütze der Mannschaften?
Ich wüsste auch nicht, was am herrichten eine Schirmmütze so schwer sein soll.
Der Mützenbezug wird auf das Gestell gezogen und das war.
Scheiden sich nun noch die Geister, ob der "Lagerbügel" im Mützenbezug vorher heraus zu nehmen ist oder nicht. Wenn nicht, dann hat man einen Hubschrauber Landeplatz und wenn ja, dann hat man eine U-Boot Fahrer Mütze.

 3 
 am: Heute um 07:31:15 
Begonnen von HptFw d. Lw - Letzter Beitrag von LwPersFw
... wenn die Gültigkeitsdauer von Untersuchungen nicht verlängert wird, "spart" man keine Untersuchungen "ein".

Wer jährlich z. B. FSSV benötigt, benötigt die Voruntersuchung nicht älter als 6 Monate.

Vor dem Hintergrund, dass die AVU für alle aktiven Soldaten durchgeführt wird, betrifft dies aber nur einen deutlich geringeren Anteil.

Und auch in diesem Bereich kann sich der Arzt, nach den Durchführungsbestimmungen  zur AVU, auf einzelne Untersuchungen abstützen.

 4 
 am: Heute um 07:16:43 
Begonnen von Jay-C - Letzter Beitrag von MMG
[...]
Ich habe vor Erstellung dieses Themas schon die Suchfunktion genutzt.[...]

Ach ja, das Ganze wurde hier schon mal erörtert: www.bundeswehrforum.de/forum/index.php?action=post;quote=668552;topic=65187.0;last_msg=668557

 5 
 am: Heute um 07:12:59 
Begonnen von Jay-C - Letzter Beitrag von MMG
Zitat
Reservistendienst Leistende erhalten nach dem IV. Abschnitt Soldatengesetz (SG) Erholungsurlaub nach § 5
der Soldatenurlaubsverordnung (SUV). Sie erhalten für jeden vollen Monat ihrer Dienstzeit ein Zwölftel des
Jahreserholungsurlaubs (also 30 Urlaubstage im Kalenderjahr) der Berufssoldatinnen, Berufssoldaten (BS),
Soldatinnen auf Zeit und Soldaten auf Zeit (SaZ).
Ein voller Monat ist dabei nicht gleichzusetzen mit einem vollen Kalendermonat und es kommt auch nicht
auf die konkrete Anzahl der Dienstleistungstage an. Vielmehr ist ein voller Monat dann geleistet, wenn die
Dienstleistung bis zum Ablauf des Tages des nächsten Monats geleistet wurde, der dem Tag vorgeht, der
durch seine Zahl dem ersten Tag der Dienstleistung entspricht. Fehlt in dem entsprechenden Monat der
maßgebliche Tag, so ist der volle Monat schon mit Ablauf des letzten Tages dieses Monats geleistet.
Bei der Berechnung des Urlaubsanspruchs wird aufgerundet! (Zentralrichtlinie A2-1300/0-0-2 Die Reserve
Nr. 2.1.4.8).
Beispiele:
15.01. - 14.02. = 1 Monat = 3 Tage Urlaub
02.01. - 01.03. = 2 Monate = 5 Tage Urlaub
02.01. - 30.03. = 2 Monate = 5 Tage Urlaub
02.01. - 22.07. = 6 Monate = 15 Tage Urlaub
01.03. - 30.03. = 0 Monate = 0 Tage Urlaub
01.02. - 28.02. = 1 Monat = 3 Tage Urlaub
30.01. - 28.02. = 1 Monat = 3 Tage Urlaub
Reservistinnen und Reservisten, die an einer DVag nach § 81 SG teilnehmen, erwerben keinen Anspruch auf
Erholungsurlaub.
ERHOLUNGSURLAUB VON RESERVISTENDIENST LEISTENDEN

Quelle: http://www.reservisten.bundeswehr.de

 6 
 am: Heute um 06:59:20 
Begonnen von HptFw d. Lw - Letzter Beitrag von F_K
... wenn die Gültigkeitsdauer von Untersuchungen nicht verlängert wird, "spart" man keine Untersuchungen "ein".

Wer jährlich z. B. FSSV benötigt, benötigt die Voruntersuchung nicht älter als 6 Monate.

 7 
 am: Heute um 06:57:48 
Begonnen von Jay-C - Letzter Beitrag von Tasty
Mir ist unverständlich, wie es da noch etwas zu interpretieren gibt.
Der volle Monat ist richtig beschrieben als zum Beispiel 01. - 28. Februar, in dem Falle sogar ein Kalendermonat (was aber nicht gefordert ist.
Anderes Beispiel 07. März - 06. April. Oder 16. Juli - 15. August.
Usw, usw....nicht wirklich schwer, hm?
 

 8 
 am: Heute um 01:23:18 
Begonnen von Jay-C - Letzter Beitrag von Jay-C
Noch ein kleiner Nachtrag:

Ich weiß, dass die Erläuterung im Link oben "veraltet" ist bzw. die Vorschrift sich teilweise (z. B. im Bezug auf das Runden) wieder geändert hat.
Die Beispiele und die Aussagen auf die ich mich beziehe sind aber unverändert geblieben.

 9 
 am: Heute um 01:12:03 
Begonnen von HptFw d. Lw - Letzter Beitrag von HptFw d. Lw
Ab dem 1. Januar 2019 ist die Erprobungsphase des Sogennanten AVU-IGF gestartet.

AVU steht für Allgemeine Verwendungsfähigkeitsuntersuchung.
Eine Regelbegutachtung die jeder Soldat, alle drei Jahre, verpflichtend zu absolvieren hat.

Ich persönlich finde es eine sehr gute Entscheidung, eine solch regelmäßige Medizinische Begutachtung, bei den Soldaten und Soldatinnen durchzuführen.
Sicher ist es zu Beginn mit viel Bürokratie verbunden und einem enormen Arbeitsaufwand. Jedoch sehe ich den Vorteil darin das anstehende Begutachtungen erleichtert werden wenn, wie beschrieben, man auf vorliegende Untersuchungen zurückgreifen kann.
 
Ihre Meinungen würden mich interessieren.

MkG

 10 
 am: Heute um 00:57:09 
Begonnen von Jay-C - Letzter Beitrag von Jay-C
Hallo zusammen,

nach dem Auswerten der aktuellen Regelung bezüglich dem Anspruch auf Erholungsurlaub für RDL (Zentralrichtlinie A2-1300/0-0-2 Die Reserve, 2.1.4.9 Urlaub) und der dazu extra vom Kompetenzzentrum Reservistenangelegenheiten veröffentlichen Nachricht inklusive Beispielen komme ich zu dem Schluss, dass entweder ich hierbei ein grundlegendes Verständnisproblem habe, eines der Beispiele fehlerhaft ist oder aber die Vorschrift selbst zumindest lückenhaft ist.

Es geht um das Beispiel:
"01.02. - 28.02. = 1 Monat = 3 Tage Urlaub"

Bitte versteht mich jetzt nicht falsch.
Persönlich bin ich nämlich der Meinung, dass hier der "volle Monat" geleistet ist und dem Beispiel entsprechend Urlaub zugestanden werden sollte.
In meinen Augen widerspricht das aber der Vorschrift, in der es unter anderem heißt:
"Ein voller Monat ist dann geleistet, wenn die Dienstleistung bis zum Ablauf des Tages des nächsten Monats geleistet wurde, der dem Tag vorgeht, der durch seine Zahl dem ersten Tag der Dienstleistung entspricht."

Damit wird doch faktisch ausgesagt, dass man unabhängig von Start, Ende oder Anzahl der Tage der RDL zwingend den folgenden Monat erreichen muss.
Im oben genannten Beispiel ist das aber nicht der Fall.
Streng genommen widerspricht das sogar der Aussage "Ein voller Monat ist dabei nicht gleichzusetzen mit einem vollen Kalendermonat", die das Kompetenzzentrum selbst vor den Beispielen anführt.

Ich habe vor Erstellung dieses Themas schon die Suchfunktion genutzt. Neben der Tatsache, dass die Fragestellung nach den notwendigen Tagen respektive der Definition von "voller Monat" durchaus schön öfter diskutiert wurde ist mir dabei aufgefallen, dass die Vorschrift diesbezüglich bereits mehrfach angepasst wurde.
Die oben verlinkte Erläuterung wurde zudem auf Grund immer häufiger auftretender Anfragen zu dem Thema herausgegeben.
Mir scheint es nur, als wäre man beim letzten Versuch, verschiedene Interpretationsmöglichkeiten auszuschließen und endlich eine eindeutige, allgemeingültige Formulierung zu finden abermals gescheitert.

Inklusive der dazugehörigen Fußnote (13) "Fehlt in dem entsprechenden Monat der maßgebliche Tag, so ist der volle Monat schon mit Ablauf des letzten Tages dieses Monats geleistet.", welche sich doch gewiss einzig und allein als Ausnahme für beginnende RDL am 30.01 oder 31.01. versteht, werden mit dem oben genannten Passus in meinen Augen zwar alle Fälle abgedeckt, in denen eine RDL zwischen dem 02. und dem 31. eines Monats beginnt, eine ergänzende Regelung für den Beginn am 01. fehlt in meinen Augen jedoch.

Nochmal: Ich sehe weniger das Beispiel als fehlerhaft an. Meiner Meinung nach bedarf es viel mehr einer Ergänzung bzw. Umformulierung der Vorschrift.

Oder habe ich doch noch einen Denkfehler, den mir hier jemand aufzeigen kann?

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