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Zusammenfassung

Autor: LwPersFw
« am: 16. November 2017, 18:56:02 »


Man prüfe bei der Diensthaftpflicht auf Schusswaffen- und Sprengstoffklauseln.

Die Diensthaftpflicht des DBwV ist ein Witz.

Die 6 oder 7 Bemessungsbeiträge reichen vielleicht für einen verlorenen Schlüssel.


Auch diese Aussage ist falsch.

Die Versicherung deckt die Summen ab, mit denen der Soldat bei grober Fahrlässigkeit bzw. bedingtem Vorsatz vom Dienstherrn in Haftung genommen wird.

Und dies sind eben 3 bzw. 6 "Bemessungsbeiträge" = Grundgehalt + bestimmte Zulagen,  ohne Familienzuschlag.

Siehe ZDv A-2175/12

in Kapitel 2 alle Vorsatztaten, die zur unbeschränkten Haftung führen + Zinsen
in Kapitel 3 die Beschränkungen auf 3 bzw 6 Messbeträge


Bei Vorsatz (bewusste wissentliche Pflichtverletzung) = unbeschränkte Haftung, zahlt keine Versicherung (zumindest ist mir keine bekannt).


Deckung besteht also bei grober Fahrlässigkeit und bedingtem Vorsatz für folgende Risiken:

Dienst- und Dienstregresshaftpflichtversicherung gemäß den Einziehungsrichtlinien des Bundes,

Vermögensschaden- und Vermögensschadenregresshaftpflichtversicherung inkl.
Abhandenkommen von Dienstschlüsseln, Kassenfehlbeträge bis € 1.000,- und

Abhandenkommen von nicht persönlicher Ausrüstung bis € 10.000,-,

Geräte- und Geräteregresshaftpflichtversicherung,

Einschluss von Schäden aus Abhandenkommen persönlicher Ausrüstungsgegenstände bis € 1.000,- und

Dienstfahrzeughaftpflichtversicherung für Selbstfahrer und Fahrer mit BW-Fahrerlaubnis.


Dafür wurde der Mitgliedsbeitrag um 1€ erhöht.
Autor: LwPersFw
« am: 16. November 2017, 18:26:01 »

Ergänzung.

Zitat
dienstlichen Rechtsschutzversicherung

Der DBwV bietet keine Rechtsschutzversicherung. Er bietet eine Rechtsberatung und übernimmt in Fällen, bei denen es um Präzendenzfälle geht, die Anwaltskosten.
Das ist ein wichtiger Unterschied.


Das ist schlicht falsch.

Der Rechtsschutz des DBwV wird an Mitglieder gewährt als:
- Beratungsrechtsschutz (§ 3),
- Einzelrechtsschutz in allgemeinen Verfahren (§ 4),
- Rechtsschutz in Musterverfahren von verbandspolitischer Bedeutung (§ 5).


Habe selbst schon den Einzelrechtsschutz in Anspruch genommen.
Und dabei ging es nicht um einen Präzedenzfall nach § 5.
Autor: Bumblebee
« am: 16. November 2017, 17:48:03 »

Ergänzung.

Zitat
dienstlichen Rechtsschutzversicherung

Der DBwV bietet keine Rechtsschutzversicherung. Er bietet eine Rechtsberatung und übernimmt in Fällen, bei denen es um Präzendenzfälle geht, die Anwaltskosten.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Autor: Bumblebee
« am: 16. November 2017, 17:45:09 »

Zitat
Pflegepflichtversicherung mit Anwartschaft:
Wenn du bereits ein Jahr in die Krankenkasse eingezahlt hast, kannst du dich freiwillig gesetzlich versichern lassen. Aber anstatt wie bei einem normalen Beschäftigungsverhältnis dir die Gebühren mit dem Arbeitgeber zu teilen, muss du diese komplett selbst wuppen (ca. 14,9%). Ist pro Monat ziemlich teuer und nicht anzuraten.
Wenn du dich nur für 4 Jahre verpflichtet hast, macht eine große Anwartschaft keinen Sinn. Diese macht erst ab 10 Jahre+ Sinn.
Wenn du dich also für 12 Jahre verpflichtet hast mit dem Ziel BS zu werden, dann solltest du auf jeden Fall eine große Anwartschaft abschließen.

Bei einer Pflegepflichtversicherung mit großer Anwartschaft, wird dein jetziger Gesundheitsstatus und dein aktuelles Alter für die Beitragsberechnung verwendet. Macht sich später im Alter echt gut. Während deiner Dienstzeit ruht dein Beitrag zur Pflegeversicherung, dafür zahlt du dann die Anwartschaft. Je nach Tarif kann die zwischen 50-75€ im Monat liegen.
Wenn du die Anwartschaft gar nicht abschließt, hast du nach deinem Dienst eventuell Probleme privat versichert zu werden, aufgrund von Erkrankungen die erst während der Dienstzeit aufgetreten sind. Falls dich dann eine Versicherung nimmt, wird dein Alter verwendet, dass du bei Eintritt in die Versicherung hast (>50) und das wird dann verdammt teuer werden.

Hier wirfst Du Pflege- und Krankenversicherung durcheinander.
Jeder Soldat hat die Pflicht, eine Pflegeversicherung abzuschließen.
Es kann Sinn machen, eine Anwartschaft abzuschließen, um nach der Bundeswehr-/ in der Übergangszeit einen geringeren Beitrag für eine private Krankenversicherung zu zahlen.

Zitat
Langes Wort ;-) Lohnt sich, wenn man oft Urlaub im Ausland macht. So kann man in Notsituationen auch Ärzte außerhalb der truppenärztlichen Versorgung in Anspruch nehmen.
Da fällt mir etwas ein. Als mein Bruder bei der Bundeswehr war (SaZ12) und einen Blinddarmdurchbruch hatte, während er zu Hause bei meinen Eltern war, haben sich die Notärzte geweigert ihn zu behandeln. Dies sei Sache der Truppenärzte, sie dürfen ihn gar nicht behandeln. Ist das so korrekt?

Nein. Behandlung in Notsituationen erfolgt auf jeden Fall.
Eine Auslandskrankenversicherung macht aber Sinn, wenn im Ausland Kosten anfallen - Hubschrauberrettung in Österreich zum Beispiel. Da zahlt die Bundeswehr keinen Cent.

Zitat
Privathaftpflicht & Diensthaftpflicht:
Die Privathaftpflicht schützt dich vor Schäden, die du als Privatperson verursacht hast (z.B. im Urlaub ein Auto beim Einkauf beschädigt).
Bei einer Diensthaftpflichtversicherung handelt es sich um eine spezielle Haftpflichtversicherung für alle Staatsdiener. Sie soll vor hohen Schadensersatzansprüchen schützen, die aus verursachten Schäden während der Dienstzeit entstehen können. Neulich gelesen, dass dadurch sogar ein "verlorenes" Barett ersetzt wird ;-)

Es liegt an dir, ob du nun zwei Versicherer nimmst, die jeweils eins abdecken oder ob du einen Versicherer für beides nimmst.
Insgesamt sollten beide in der Summe aber nicht über 15€ im Monat liegen.
Die Continentale bietet eine Privathaftpflicht für <5€ an. Dazu kann man Mitglied beim deutschen Bundeswehrverband (10,50€ monatl.) werden, wodurch man in den Genuss einer Diensthaftpflicht und einer dienstlichen Rechtsschutzversicherung kommt. Darüber hinaus bietet der Verband noch andere "Annehmlichkeiten". Muss aber jeder für sich entscheiden.

Man prüfe bei der Diensthaftpflicht auf Schusswaffen- und Sprengstoffklauseln.
Die Diensthaftpflicht des DBwV ist ein Witz. Die 6 oder 7 Bemessungsbeiträge reichen vielleicht für einen verlorenen Schlüssel.
Autor: Teppichfussel
« am: 16. November 2017, 14:35:42 »

Erst gestern war ich bei meinem Versicherungsvertreter, mit dem ich alle nötigen Versicherungen besprochen habe. Es kommt ein wenig darauf an, was bzw. wohin du genau willst. Dazu gehört auch etwas in die Glaskugel zu schauen. ((Hinweis: Das ist echt kein leichter Stoff, weshalb sich hier und da eventuell ein paar Fehler eingeschlichen haben könnten. In dem Fall bitte ich euch, die Stelle zu zitieren und anschließend zu korrigieren. Vielen Dank.))

Pflegepflichtversicherung mit Anwartschaft:
Wenn du bereits ein Jahr in die Krankenkasse eingezahlt hast, kannst du dich freiwillig gesetzlich versichern lassen. Aber anstatt wie bei einem normalen Beschäftigungsverhältnis dir die Gebühren mit dem Arbeitgeber zu teilen, muss du diese komplett selbst wuppen (ca. 14,9%). Ist pro Monat ziemlich teuer und nicht anzuraten.
Wenn du dich nur für 4 Jahre verpflichtet hast, macht eine große Anwartschaft keinen Sinn. Diese macht erst ab 10 Jahre+ Sinn.
Wenn du dich also für 12 Jahre verpflichtet hast mit dem Ziel BS zu werden, dann solltest du auf jeden Fall eine große Anwartschaft abschließen.

Bei einer Pflegepflichtversicherung mit großer Anwartschaft, wird dein jetziger Gesundheitsstatus und dein aktuelles Alter für die Beitragsberechnung verwendet. Macht sich später im Alter echt gut. Während deiner Dienstzeit ruht dein Beitrag zur Pflegeversicherung, dafür zahlt du dann die Anwartschaft. Je nach Tarif kann die zwischen 50-75€ im Monat liegen.
Wenn du die Anwartschaft gar nicht abschließt, hast du nach deinem Dienst eventuell Probleme privat versichert zu werden, aufgrund von Erkrankungen die erst während der Dienstzeit aufgetreten sind. Falls dich dann eine Versicherung nimmt, wird dein Alter verwendet, dass du bei Eintritt in die Versicherung hast (>50) und das wird dann verdammt teuer werden.

Privathaftpflicht & Diensthaftpflicht:
Die Privathaftpflicht schützt dich vor Schäden, die du als Privatperson verursacht hast (z.B. im Urlaub ein Auto beim Einkauf beschädigt).
Bei einer Diensthaftpflichtversicherung handelt es sich um eine spezielle Haftpflichtversicherung für alle Staatsdiener. Sie soll vor hohen Schadensersatzansprüchen schützen, die aus verursachten Schäden während der Dienstzeit entstehen können. Neulich gelesen, dass dadurch sogar ein "verlorenes" Barett ersetzt wird ;-)

Es liegt an dir, ob du nun zwei Versicherer nimmst, die jeweils eins abdecken oder ob du einen Versicherer für beides nimmst.
Insgesamt sollten beide in der Summe aber nicht über 15€ im Monat liegen.
Die Continentale bietet eine Privathaftpflicht für <5€ an. Dazu kann man Mitglied beim deutschen Bundeswehrverband (10,50€ monatl.) werden, wodurch man in den Genuss einer Diensthaftpflicht und einer dienstlichen Rechtsschutzversicherung kommt. Darüber hinaus bietet der Verband noch andere "Annehmlichkeiten". Muss aber jeder für sich entscheiden.

Berufsunfähigkeit & Dienstunfähigkeit:
Berufs- oder Dienstunfähig zu werden, kann ruck zuck gehen. Da muss ich jetzt ein klein wenig ausholen.
Ich habe bereits einen gelernten Beruf (Fachinformatikerin) und lasse mich durch einen Versicherer quasi kombiversichern. Sobald ich meinen Dienst angetreten habe, switcht die Berufsunfähigkeitversicherung (BU-V) in eine Dienstunfähigkeitsversicherung (DU-V) um. Wenn ich nach 12 Jahren nicht BS geworden bin bzw. aus der Bundeswehr entlassen werden sollte, dann switcht die DU-V automatisch wieder in eine BU-V um.
Das Ganze kostet mich 77,77€ im Monat. Auch hier kommt es drauf an, mit welchem Alter und Gesundheitsstatus man die Versicherung abschließt. Je älter und "gebrechlicher" desto teurer.

Auslandsreisekrankenversicherung:
Langes Wort ;-) Lohnt sich, wenn man oft Urlaub im Ausland macht. So kann man in Notsituationen auch Ärzte außerhalb der truppenärztlichen Versorgung in Anspruch nehmen.
Da fällt mir etwas ein. Als mein Bruder bei der Bundeswehr war (SaZ12) und einen Blinddarmdurchbruch hatte, während er zu Hause bei meinen Eltern war, haben sich die Notärzte geweigert ihn zu behandeln. Dies sei Sache der Truppenärzte, sie dürfen ihn gar nicht behandeln. Ist das so korrekt?

Anbei noch eine kleine Handvoll Versicherer, die sich in den Punkten einen Namen gemacht haben:
- Continentale (enge Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeswehrverband)
- DBV (enge Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeswehrverband seit über 60 Jahren)
- DEBEKA
- Signal

Ich persönlich lasse mich in allen Punkten (bis auf Auslandskrankenversicherung) bei der DBV versichern. Die Preisunterschiede sind gering und somit habe ich nur einen Ansprechpartner bei Notfällen, bzw. wenn sich etwas bei mir ändert. Hängt aber auch von den Tarifen ab (wer was versichert) und den persönlichen Präferenzen.
Recherchiere viel im Internet, nutze hier die Suchfunktion. Wenn du dir unsicher bist, lass dich von mindestens zwei Versicherungen beraten und aufklären. Ggf. suchst du dir einen Versicherungsmakler, der all deine Versicherungen managed.
Autor: Bumblebee
« am: 16. November 2017, 10:43:38 »

Zur Auswahl der richtigen Versicherungsgesellschaft:

Man beachte, dass man die Anwartschaft dort abschließt, wo man sich nach DZE dann voll krankenversichert.

Das bedeutet, dass es Sinn macht, neben den Kosten für die Anwartschaft auch die Kosten für die anschließende PKV zu vergleichen.
Autor: Maj a.D.
« am: 15. November 2017, 14:28:25 »

Ich möchte eine Ergänzung zur Aussage vom Tommie machen.

Wenn ich nach meiner Dienstzeit, egal ob als SaZ oder BS zurück in die gesetzliche Versicherung muss, brauche ich dazu eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit. Das ist nicht immer möglich: bei mir heißt das konkret, dass ich (BS, knapp 20 Dienstjahre) aufgrund einer Erkrankung als Dienstunfähig in den Ruhestand versetzt worden bin und aufgrund dieser Erkrankung auch nicht mehr arbeiten kann. Ich bin also zwangsweise auf meine PKV mit Beihilfe angewiesen. Ohne eine Anwartschaft hätte ich große Probleme bekommen, in einer PKV genommen zu werden oder immerhin zu bezahlbaren Konditionen einen Vertrag abschließen zu können! Wir sprechen hier dann von mehreren Hundert Euro/Monat trotz 70% Beihilfeanspruch. Das alles bei deutlich gekürzter Pension, da ja weder das Laufbahnziel, die Erfahrungsstufe und das reguläre Pensionsalter erreicht wurde (also keine 71,75% von Gehalt mit 60, sondern berechnet auf die tatsächlichen Jahre ein (1.) geringerer Prozentsatz von den (2.) Dienstbezügen bei DU Stichtag).

Ich danke heute noch regelmäßig dem mir nach so vielen Jahren völlig unbekannten Soldat / Sozialberater, der uns in der ersten Woche der GA auf diese Problematik hingewiesen hat. Ich habe daraufhin als 19 jähriger OA gleich am ersten Wochenende daheim beim Versicherungsvertreter meiner Eltern (und unseres Vertrauens) eine große Anwartschaft (die PV kam erst später dann als Pflichtversicherung dazu) abgeschlossen. Dies kostete mich über all die Jahre einen niedrigen zweistelligen Betrag pro Monat.
Mit Aushändigung meiner Urkunde mit der Versetzung in den Ruhestand (mit 3 Monaten Schutzfrist) bin ich dann zur meiner Anwartschaftsversicherung gegangen und habe den Vertrag zum DZE aktiviert. Jetzt liegt meine monatliche Belastung für meinen 30% Anteil bei knapp 155 Euro und es gibt keinerlei Einschränkungen. Weder für Wehwehchen noch für Sportverletzungen aus der Sturm- und Drangzeit mit Anfang/Mitte 20.

Aus meiner Sicht ist die Anwartschaft die "Haftpflichtversicherung" für die eigene Gesundheit in der Zukunft. Darüber kann keiner eine Prognose machen. Dienstunfälle und Einsatzfolgen sind vernünftig abgesichert, aber es gibt auch gesundheitliche Ereignisse, die einfach so kommen, ohne irgendein Fehlverhalten. Und dann schaut man ganz schön alt aus. Als Beispiele aus dem Kameraden- und Bekanntenkreis: Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt, Fahrradunfall mit Querschnittslähmung,... Die Liste ist unendlich. Da ist man froh über das Netz der Anwartschaft. Es soll jeder für sich selber entscheiden, aber es soll jeder auch alle Seiten der Medaille kennen.
Autor: LwPersFw
« am: 15. November 2017, 12:09:49 »

Lesen Sie erst einmal hier ... um das Prinzip zu verstehen ...

https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,55080.0.html
Autor: KlausP
« am: 15. November 2017, 08:40:48 »

Könnt ihr eure Versicherungen den nennen/empfehlen?

Oder ist dies im Sinne der Neutralität hier im Forum nicht gestattet?

Ich hatte meine bei der Continentalen und bin seit meiner Pensionierung immer noch sehr zufrieden damit. Fragen Sie aber bitte nicht, wie hoch meine Anwartschaft war, das weiß ich schlicht nicht mehr.
Autor: SAZLW
« am: 15. November 2017, 08:36:50 »

Verstanden und Auftrag erkannt  ;)

Vielen Dank für eure Beiträge
Autor: Tommie
« am: 15. November 2017, 08:34:57 »

Die Sache mit den Versicherungen ist so eine spezielle Sache ;) ! Da spielen so viele Faktoren mit rein, dass die gleiche Versicherung für unterschiedliche Anfragen von Soldaten auch oft zu unterschiedlichen Angeboten kommen! Hier hilft oft nur der Versicherungsvergleich, zum Beispiel bei einem der "üblichen verdächtigen" Vergleichsmaschinen!
Autor: SAZLW
« am: 15. November 2017, 08:32:55 »

Könnt ihr eure Versicherungen den nennen/empfehlen?

Oder ist dies im Sinne der Neutralität hier im Forum nicht gestattet?
Autor: Andi8111
« am: 15. November 2017, 08:26:25 »

Ich habe damals für meine "kleine Anwartschaft" 37 gezahlt, plus Pflegeversicherung kommt man auf etwa 50. Aber es wurde mittlerweile alles teurer. Bis 70 ist alles im Rahmen.
Autor: SAZLW
« am: 15. November 2017, 08:24:51 »

Annehmbare medizinische Absicherung für den monatlichen Gegenwert von 4 Päckchen Kippen... Komisch, dass das Leuten heute zu viel ist.... Aber wer darauf verzichten mag...

Mit sehr viel meinte ich, dass mir ein Richtwert von max. 50 € genannt wurde und ich bei den Angeboten etwas drüber bin. Im Internet findet man Berichte, wo Kameraden "nur" ca. 20 - 30 € zahlen. Ich möchte nur eine Empfehlung, wie ich weiter vorgehen sollte.

Habe mich auch hierher gewandt, da ich auf den Erfahrungsschatz von älteren gedienten Kameraden zurückgreifen wollte.
Autor: Tommie
« am: 15. November 2017, 08:21:19 »

@ SAZLW:

ich würde mal raten, sich weitere Angebote einzuholen ;D ! Ich bin ein alter Sack und zahle für eine Anwartschaft und eine Pflegeversicherung ca. 31,-- € im Monat! Pflegeversicherung geht unter € 20,-- monatlich und Anwartschaft kann auch eine kleine sein, die man dann bei Übernahme als BS ja immer noch "aufbohren" kann! Oder man lässt die Anwartschaft komplett weg, weil man nach der Bundeswehr ohnehin wieder gesetzlich krankenversichert sein wird ...
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