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 11 
 am: Heute um 07:56:19 
Begonnen von Simon Döring - Letzter Beitrag von Andi
Nur so viel sei an der Stelle gesagt, wer nicht vollkommen hinter dieser Sache steht, der hat es auch nicht durch das Auswahlverfahren geschafft.

Schön wäre es. :)

laut Vortrag im Auswahlverfahren und Soldaten mit denen ich mich unterhalten habe vergleichsweise langweilig. Unter diesen war auch ein Oberleutnant der Geschichtswissenschaften studiert hat und was die Aussage, dass dies eine gute Grundlage darstelle, vollkommen gegenteiliges sagen konnte als hier in der vorangehenden Antwort dagingehend festgestellt wurde.

Das sind aber alles nur Schlaglichter und individuelle Meinungen. Als Feldjäger werde ich dir aus meiner Erfahrung heraus immer erzählen, dass es nichts Interessanteres gibt, als den Werdegang und die Verwendungsbreite eines Feldjägeroffiziers und nichts Stumpferes und Langweiligeres als den Weg des Panzeroffizieres.
Was zu dir persönlich passt kannst nur du wissen und erfahren.

Die Frage ist nun wie gesagt ob es in diesen Stabsdienstsverwendungen auch interessantere Aufgaben als das Verschieben von Unterlagen gibt oder ob der Dienstalltag dort vor allem eine Papierschlacht ist.

Jede (!) Offizierverwendung ist mit einem erheblichen Maß an Schreibtischarbeit und Papierkrieg verbunden. Vor allem bleibst du nach dem Studium nicht ewig Zugführer, sondern wirst z.B. Kompanieeinsatzoffizier oder Offizier in einer Stabsabteilung wo du fast nur noch Papierkrieg führst. Das gehört zum großen Ganzen. Wenn dir die reine Praxis liegt ist die Feldwebellaufbahn für dich der bessere Weg.
Abgesehen davon ist die Panzertruppe derzeit die Truppengattung des Heeres mit dem geringsten Klarstand an Waffensystemen. Das mag in 8 Jahren anders sein, aber großartig üben und soldatische Befriedigung finden ist in dieser Truppengattung derzeit eher schwierig bis unmöglich.

Wie sich alles dann nach dem Studium im Truppendienst gestaltet kann im Voraus ohnehin keiner genau sagen, allenfalls kann ich mit der Verwendungswahl eine Richtung vorgeben.

Absolut richtig.

Und da ist die Panzertruppe mit ihrem recht interessanten und anspruchsvollem Dienstalltag als Offizier, sprich Gefechtstraining, Ausbildungsaufgaben draußen und Verwalten drinnen sicher eine gute Wahl.

Ich weiß nicht woher du diese Aufgabenbeschreibung hast, aber momentan trifft sie so regelmäßig nicht zu. Leider.


Hatte ich bereist geschrieben: In der Lw ist der Stabsdienst ausschließlich PersMgmt. Der EinsFüOffz gehört zum Flugführungsdienst und wird als Jägerleiter und LuftlageOffizier ausgebildet, das hat mit Stabsdienst nichts zu tun.
MilNwLw gehört zum Werdegang MilNwLw ;-) ist also ein eigener Werdegang.

Ich würde mich nicht wundern, wenn er tatsächlich mit aktiven Soldaten gesprochen hat von denen er das hat. Bei meinen OA/Offz der Luftwaffe taucht der Werdegang MilNW erst ab dem GEWET 10/2015 auf. Bei allen Jahrgängen vorher läuft MilNw noch unter Stabsdienst bzw. Bürodienste 570.

Gruß Andi

 12 
 am: Heute um 07:50:24 
Begonnen von m.LühR - Letzter Beitrag von StierNRW
Hallo :)

Ich habe bei Wikipedia folgendes gefunden:

https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4tigkeitsabzeichen#/media/File:BW_T%C3%A4tigkeitsabzeichen_Pioniere.jpg

bzw. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4tigkeitsabzeichen

unter der Rubrik: "Streitkräftegemeinsame Tätigkeitsabzeichen" (also die Gruppe Abzeichen ganz oben in dem Wikipedia-Eintrag).

Angeblich im Oktober 2017 vom Bundespräsidenten genehmigt.

Mit kameradschaftlichen Grüßen,
StierNRW

 13 
 am: Heute um 06:58:38 
Begonnen von Hierundda - Letzter Beitrag von KlausP
Setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrer Einheit in Verbindung - und zwar nicht mit dem GeZi-Soldaten sondern mit dem Spieß.  ;)

 14 
 am: Heute um 06:53:42 
Begonnen von m.LühR - Letzter Beitrag von m.LühR
Viel Dank für Ihre Mühe

Gruß Tommy

 15 
 am: Heute um 05:43:50 
Begonnen von Hierundda - Letzter Beitrag von OFwNick
Bin mir nicht sicher, aber gehe von aus, dass deine Dienstzeit dementsprechend verlängert wird.

 16 
 am: Heute um 05:42:22 
Begonnen von Lady Aleya X - Letzter Beitrag von OFwNick
Das wäre ja mal was feines :P

 17 
 am: Heute um 05:37:51 
Begonnen von Hierundda - Letzter Beitrag von Hierundda
Hallo, ich habe in der letzte Woche (diese Woche) eine Blinddarm OP gehabt und bin KZH. Man Freitag hab ich DZE. Ich habe noch keine Abschlussuntersuchung, Auskleidung etc gehabt. Da ich bis Freitag im Krankenhaus liegen werde, kann ich das auch nicht tun.

Was soll ich jetzt machen? Muss ich die Untersuchungen und auskleidung nachholen?

 18 
 am: Heute um 05:03:57 
Begonnen von Simon Döring - Letzter Beitrag von Ralf
Zitat
was den Stabsdienst angeht, habe ich auch von der Luftwaffe gesprochen, da dieser nur in der fliegenden Teilstreitkraft verschiedene Anfangsverwendungsreihen darstellt, unter anderem den EinsFOffz oder den MilNWOffz.
Hatte ich bereist geschrieben: In der Lw ist der Stabsdienst ausschließlich PersMgmt. Der EinsFüOffz gehört zum Flugführungsdienst und wird als Jägerleiter und LuftlageOffizier ausgebildet, das hat mit Stabsdienst nichts zu tun.
MilNwLw gehört zum Werdegang MilNwLw ;-) ist also ein eigener Werdegang. Dieser setzt sich aus 4 Teilbereichen zusammen: https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,63923.msg656588.html#msg656588

So ganz komme ich noch nicht klar damit, was du mit Stabsdienst meinst: nur Schreibtischarbeit oder wirklich den Werdegang Stabsdienst (also PersMgmt).

Die Erstverwendung ist i.d.R. weniger am Schreibtisch, sondern auf der Ebene Zugführer in der Truppe, denn -wie gesagt- für die "Schreibtischarbeit" braucht man oftmals die Vorkenntnisse aus der Verwendung, weil da auch konzeptionell gearbeitet wird.

 19 
 am: Heute um 04:56:55 
Begonnen von HUE-68 - Letzter Beitrag von Ralf
Er würde OFähnr sein. Nach Abschluss eines Laufbahnlehrgangs müsste er m.E. 24 Tage RDL leisten um befördert zu werden. Die 36 Monate wären komplett durch seine Vordienstzeit erfüllt.

 20 
 am: Heute um 04:45:14 
Begonnen von Kistkidd - Letzter Beitrag von Ralf
Bist du für einen festen Dienstposten eingestellt worden oder auf "Struktur", d.h. du hast eine Einplanung unterschrieben und dort war kein Dienstort am Ende deiner Ausbildungseinheit angegeben? D.h. das wird erst gegen Ende der Ausbildung festgelegt.

Zitat
Die Tätigkeit die ich ausführen soll macht mir ja sehr viel spaß, deshalb denke ich mir ist es für den Dienstherren ja egal wo ich meine Tätigkeit ausführe.
Nein, das ist ihm nicht egal, in allererster Linie zählt der dienstliche Grund zur Besetzung deines Dienstpostens. Wenn es dir Spaß macht ist das gut und richtig. Aber ausschlaggebend für die Besetzung der Dienstposten ist nunmal (leider)  nicht der Spaß. Was meinst du, viele Versetzungen mit den jeweiligen Kosten (Reisekosten, Trennungsgeld, Einarbeitungszeit etc.) es da geben würde.

Zitat
Diese Frage wurde auch gestellt und mit: 3 Jahre Ausbildung ist eine Lange zeit... kann alles passiert rechnen sie damit das sie nicht dort eingesetzt werden was derzeit auf dem Papier steht.
Wenn du eine feste Einplanung hast, kannst du dich auch darauf berufen, dieser DP ist dir, wenn es keine organisatorischen Änderungen gibt (bspw. Auflösung/Umgliederung der Dienststelle). Dieser Vertrauensschutz gegenüber der Einplanungszusage geht soweit, dass einer internen Weiterverpflichtung deswegen nicht stattgegeben werden könnte, ohne dass man mit deinem Einverständnis eine Umplanung vornehmen würde.

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