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Das Team von Bundeswehrforum.de wünscht allen Usern und Kameraden ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2018
 
Den Kameraden die zur Zeit im Einsatz sind wünschen wir zusätzlich ein paar besinnliche Stunden und das sie alle gesund zu ihren Lieben zurückkehren


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Zusammenfassung

Autor: Tiger123
« am: Heute um 21:47:53 »

TrpArzt hat mich zum Psychologen überwiesen um die "Probleme" zu erarbeiten und dann nach weiteren Lösungen zu suchen. Zb. Heimatnahe Versetzung :-)
Autor: Ralf
« am: Heute um 04:21:07 »

Hilfreich ist dann aber auch, wenn man hier mitteilt, welche Erfahrungen man gemacht hat. Das Forum lebt ja vom Geben und Nehmen.
Autor: Tiger123
« am: 15. Januar 2018, 22:06:04 »

Danke für die Antworten.

Tröööt kann geschlossen werden.
Hab mir heute über den die Möglichkeiten der BW Beratung geholt und hab nun meine Lösung gefunden.
Autor: Andi8111
« am: 15. Januar 2018, 19:58:56 »

Der Wunsch ist des Menschen Himmelreich.....
Autor: Al Terego
« am: 15. Januar 2018, 18:27:30 »

Warum will man nur so schnell raus, wenn an gesundheitliche Einschränkungen hat?

Ich denke mal, dass Tiger123 sich mit seinen "neuen Stelle" wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat und jetzt Panik schiebt.
Autor: ulli76
« am: 15. Januar 2018, 18:18:11 »

Warum will man nur so schnell raus, wenn an gesundheitliche Einschränkungen hat? So gute Leistungen wie von der UTV plus so Goodies wie nahezu unbegrenzte Lohnfortzahlungen bekommt man im Zivilen fast nirgendwo.
Autor: F_K
« am: 15. Januar 2018, 10:38:04 »

@ Andi:

Ja, ein KDV Antrag wird einzeln geprüft - die Anerkennungsquoten liegen so um 80 % im Jahresschnitt, wobei es auch Monate mit 100 % gibt.

(Quelle - http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/023/1802356.pdf)
Autor: Andi
« am: 15. Januar 2018, 10:24:05 »

KDV ist die schnellste "Lösung"

Wenn der denn durchgeht...
Autor: F_K
« am: 15. Januar 2018, 09:21:03 »

@ BSG1966:

Ein Strafverfahren dauert bis zum Urteil einige Zeit (Monate bis Jahre), eine anschließende Entlassung kann erst nach Rechtskraft beginnen.

KDV ist die schnellste "Lösung" (Entlassung innerhalb weniger Tage), ein DU Verfahren (von der Bundeswehr einzuleiten), dauert Monate.
Autor: BSG1966
« am: 15. Januar 2018, 07:07:51 »

Für mich stellt sich die Frage, welcher Weg wäre der schnellste um Entlassen zu werden?

Erheblich straffällig werden, glaube ich.
Autor: Andi8111
« am: 14. Januar 2018, 17:09:42 »

Übestürzt aus einem Wehrdienstverhältnis fliehen zu wollen, ist das Dümmste, was man so machen kann...
Autor: Andi8111
« am: 14. Januar 2018, 17:03:44 »

Wenn er DU ist, wird das Verfahren von Amtswegen eingeleitet. Ein laufendes DU Verfahren wird NICHT durch KDV beeinträchtigt! Das hat mit der Schlechterstellung des Soldaten nach dem Ausscheiden aus dem Wehrdienstverhältnis zu tun.
Ein DU-Soldat erhält abschlägig Übergangsgebührnisse-/Beihilfe.. Eventuell nach §88SVG uTV über den Entlasszeitpunkt hinaus. Ein KDV hat NICHTS von alledem.
Autor: KlausP
« am: 14. Januar 2018, 16:59:47 »

Stellen Sie doch einfach einen Antrag, begründen den mit dem, was Sie hier geschrieben haben und warten Sie ab, was passiert. Sie haben aber keinen Anspruch auf Entlassung!
Autor: F_K
« am: 14. Januar 2018, 16:45:21 »

KDV geht schnell, DU wird, wenn überhaupt, länger dauern.

Nochmal: Du kannst keinen DU Antrag stellen - und der Dienstherr hat offensichtlich keinen solchen Antrag gestellt, trotz des Wissens um die Erkrankung.
Autor: Tiger123
« am: 14. Januar 2018, 16:38:29 »

Meine Erkranung ist Aktenkundig und weiß mein DV auch mündlich von mir, da ich hierbei mehrere Kontrolltermine im Jahr beim TrpArzt und Zivilarzt habe. Diese Erkrankung speziell ist auch geregelt das ich den Antrag auf Entlassung stellen kann, da diese einen persönlichen Härtefall vorsehen.

Zur Frage, ich bin seit 2015 bei der Bundeswehr. Diagnose war 2016.

Für mich stellt sich die Frage, welcher Weg wäre der schnellste um Entlassen zu werden?
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