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 1 
 am: Heute um 15:28:21 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von Jens79
Der hat aber ein Problem, wenn er eine Dienstgradgruppe unter den feiernden Kameraden steht.
Unteroffizieranwärter werden erst nach positiver Prognose befördert, Feldwebelanwärter mit dem Erreichen der nötigen Dienstzeit.

Diese Aussage ist pauschal falsch. Als UvD ist er in seiner Funktion den Kameraden vorgesetzt, egal welchen Dienstgrad diese innehaben.
Ergo ist seinen Anweisungen Folge zu leisten..

Die einzige Aussage die pauschal falsch ist, ist Ihre....  ::)

 2 
 am: Heute um 15:25:54 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von OMLT
Der hat aber ein Problem, wenn er eine Dienstgradgruppe unter den feiernden Kameraden steht.
Unteroffizieranwärter werden erst nach positiver Prognose befördert, Feldwebelanwärter mit dem Erreichen der nötigen Dienstzeit.

Diese Aussage ist pauschal falsch. Als UvD ist er in seiner Funktion den Kameraden vorgesetzt, egal welchen Dienstgrad diese innehaben.
Ergo ist seinen Anweisungen Folge zu leisten..

Ich empfehle einen vorsichtigen Blick in die VorgV...

 3 
 am: Heute um 15:23:46 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von dunstig
Na, dass der UvD auch dienstgradhöheren Kameraden vorgesetzt sein soll, wäre mir neu. ;)

 4 
 am: Heute um 15:23:37 
Begonnen von Rollo83 - Letzter Beitrag von OMLT
Am meisten interessiert mich in der Tat nur eine zeitnahe Umsetzung und somit ein Aufschlagen auf meinem Konto.
Über eine "Gehaltserhöhung" für die ich nichts tun musste außer warten werde ich mich nicht beklagen ;)

Horrido!

 5 
 am: Heute um 15:18:08 
Begonnen von Seiteneinsteiger - Letzter Beitrag von Altgedienter1
Die Musterungsvorschrift auf die jeweilige Fehlerziffer prüfen. Dann weißt Du es. Die angesprochenen Bindegewebsschwäche lässt zudem in Kombi mit Raynaud eine Kollagenose vermuten.

 6 
 am: Heute um 15:17:05 
Begonnen von Chakou - Letzter Beitrag von dunstig
Ich spreche hier vom militärischen Vorgesetzten. Vergleiche mit einem zivilen IT-Konzern geht da eher in die Richtung Äpfel/Birnen.

 7 
 am: Heute um 15:14:55 
Begonnen von Seiteneinsteiger - Letzter Beitrag von NoHandsJimmy
Kann dir, wie immer, keiner hier eindeutig beantworten.

MMn würde es sich mit der Tätigkeit als IT-Offz, mit vorwiegender Tätigkeit im Innendienst nicht sonderlich beißen. Aber wie gesagt..

Gruß!

 8 
 am: Heute um 15:10:28 
Begonnen von Katjeees31 - Letzter Beitrag von NoHandsJimmy
Der hat aber ein Problem, wenn er eine Dienstgradgruppe unter den feiernden Kameraden steht.
Unteroffizieranwärter werden erst nach positiver Prognose befördert, Feldwebelanwärter mit dem Erreichen der nötigen Dienstzeit.

Diese Aussage ist pauschal falsch. Als UvD ist er in seiner Funktion den Kameraden vorgesetzt, egal welchen Dienstgrad diese innehaben.
Ergo ist seinen Anweisungen Folge zu leisten..

 9 
 am: Heute um 15:03:07 
Begonnen von Chakou - Letzter Beitrag von RonSwanson
Dass darf aber niemals der Anspruch eines Vorgesetzten sein, denn genau dies ist unter anderem eine seiner Aufgaben.

Ja, das liest sich natürlich gut aber in der Realität sieht das anders aus, besonders in der heutigen Zeit. Da schwimmt man mit solchen Nachbesserungen oft alleine gegen den Strom. Ich war bis vor kurzem Team Manager in einem großen IT Konzern und habe über 20 größtenteils recht junge Leute aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen gemanaged. Da fehlten manchmal die absoluten Basics, egal wo sie her kamen, und wenn man das dann in 1 to 1 Meetings angesprochen hat wurde teilweise mit Unverständnis reagiert. So sieht's nun mal leider aus.   

 10 
 am: Heute um 14:50:35 
Begonnen von Rollo83 - Letzter Beitrag von dunstig
Ich denke die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind den meisten hier klar.

Dennoch kann man über gewisse Mängel und Defizite, die sich daraus ergeben, diskutieren und reden, auch wenn eine Änderung unwahrscheinlich und nur schwer umsetzbar ist. Insbesondere wenn sich durch die Defizite Probleme ergeben, die den eigenen Bereich betreffen (z.B. unbesetzte Dienstposten wegen fehlender Fachkräfte, schwierige Regeneration, regelmäßiger Erfahrungsverlust durch "Abwerben" der Industrie, etc.).

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