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 am: Heute um 11:04:00 
Begonnen von EinfachSowas - Letzter Beitrag von PzPiKp360
Das "naja" war keine qualifizierende Wertung der betreffenden Personen, sondern ein Ausdruck meiner Verwirrung, ich bitte um Nachsicht für eventuell verstandene Missverständnisse. Nochmals zum Verständnis: Die 40% bedeuten, dass 40% der länger Dienenden BS sein sollen, die dafür bei der Auswahl "extrem gut" und "sehr gut" waren bzw. sein müssen, und nicht, dass 40% aller Bewerbungen dafür angenommen werden, richtig? Oder?

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 am: Heute um 10:41:23 
Begonnen von Rito - Letzter Beitrag von wolverine
So pauschal kann man das nicht sagen. Je nachdem, ob der Fragesteller aktuell TG-Empfänger ist o. ä. kann es schon etwas weniger sein als jetzt; aber natürlich auch mehr.

Zur Verpflegung hatte ich noch vergessen: das ist in der Dienstleistungsprämie enthalten und man bezahlt halt, was man isst.

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 am: Heute um 10:36:04 
Begonnen von jazzna - Letzter Beitrag von BSG1966
...und wenn es hierzu noch Hilfe Bedarf weil es ausgerechnet bei Ihnen nicht funktioniert in iiiiiirgendeiner Weise die Kinderbetreuung mal ausnahmsweise anderweitig sicherzustellen, ist der Sozialdienst der geeignete Ansprechpartner.

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 am: Heute um 10:27:04 
Begonnen von EinfachSowas - Letzter Beitrag von Ralf
"Knapp die Hälfte" aller Fw werden BS ist doch nicht nur "naja"???

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 am: Heute um 10:24:51 
Begonnen von Azor - Letzter Beitrag von wurschdi87
Und das hat jetzt noch in wie weit mit dem eigentlichen Thema zu tun?

Ergibt sich durch das Lesen des kompletten Themas.

Trotzdem aber doch deutlich mehr als dein Beitrag!

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 am: Heute um 10:20:17 
Begonnen von TexFJ - Letzter Beitrag von Andi
Beim Einstellungsverfahren waren wir eine gemischte Gruppe, für die Feldjäger haben sich nur 2 Leute beworben. Mein Mitbewerber und ich saßen am längsten beim CAT-Test. Andere, die nur FDWL machen wollten, waren bereits nach 10 Minuten mit dem CAT-Test fertigt. Also kann ich festhalten: je Anspruchsvoller der Job, desto intensiver der CAT-Test. Verständlicherweise!

Das ist eine Fehlinterpretation.
Der CAT-Test ist für alle gleich. Er endet ab einer gewissen Anzahl in bestimmten Rhytmus gegebener falscher oder richtiger Antworten. Wer nur richtige Antworten gibt kann ihn also genauso schnell beenden, wie jemand, der nur falsche Antworten gibt.  Wenn sich richtige und falsche Antworten die Waage halten kann er theoretisch fast unendlich gehen.
Es wird im Bewerberauswahlverfahren auch nicht zwischen unterschiedlichen Verwendungen differenziert! Nur zwischen den angestrebten Laufbahnen.

Gruß Andi

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 am: Heute um 10:12:08 
Begonnen von Rito - Letzter Beitrag von LeK
Man kann vllt den finanziellen Aspekt wie folgt zusammenfassen:

Zumindest unmittelbar wird es dir als Reservist wohl alles andere als schlechter als vorher gehen; ganz im Gegenteil, _deutlich_ besser.

Das ist es doch im Grunde, worum es dir bei deiner Frage geht, oder? ;)

 8 
 am: Heute um 10:02:21 
Begonnen von EinfachSowas - Letzter Beitrag von PzPiKp360
1) durchschnittlich 40%
...
3) extrem gute Beurteilungen und eine sehr gute Potenzialfeststellung

Ja es ist mehr geworden. 40% ist der strukturelle Anteil zwischen BS und SaZ, den es zu erreichen gilt.

Ich versuche das richtig einzuordnen: "Struktureller Anteil" ist bezogen auf alle länger Dienenden, richtig? Dann sind 40% Anteil aber irgendwie nicht nur "extrem gut" und "sehr gut", sondern...naja, knapp die Hälfte aller - oder?  ???

 9 
 am: Heute um 10:01:17 
Begonnen von EinfachSowas - Letzter Beitrag von HerrZog
Deine Anfangsidee ist nicht nur nicht ordentlich durchdacht, sondern völlig sinnlos.
Wie schon jemand anderes hier geschrieben hat, wird dir mit einem "Guten" Abschluss der Berufsschule die "Mittlere Reife" zuerkannt. Du hast es also nicht nötig, die Ausbildung abzubrechen und jahrelang die Mittlere Reife nachzuholen. Und so ein FSJ bringt dir auch nicht wirklich Vorteile.
Wenn du zur Bundeswehr möchtest und eine höhere Laufbahn anstrebst, dann mach die Ausbildung zu Ende, werde ein bisschen Reifer und dann hast du eventuell die Chance, dass du Soldat werden darfst.

 10 
 am: Heute um 09:45:06 
Begonnen von jazzna - Letzter Beitrag von LwPersFw
Zitat aus dem "Merkblatt zur Teilzeitbeschäftigung von Soldatinnen und Soldaten", dass den betroffenen Soldaten/Soldatinnen ausgehändigt wird:

"Die Teilzeitbeschäftigung kann unterbrochen werden, um im beruflichen Interesse
an besonderen Verwendungen
und
Vorhaben
sowie
Aus-, Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen."



"Die Ausgestaltung der Teilzeitbeschäftigung, der Dienstbeginn, das Dienstende, die Frage der Handhabung der Pausen, die Einteilung zu Sonderdiensten oder die Teilnahme an militärischen Übungen, liegt in der Verantwortung der jeweiligen nächsten militärischen Disziplinarvorgesetzten unter Beachtung des § 30c SG."





Und der Erlass BMVg R I 1- Az 16-02-05/30a/I 10001 vom 15. November 2006
"Teilzeitbeschäftigung von Soldatinnen und Soldaten ; hier: Bemessungsgrundlage für die Bestimmung der zu leistenden Dienstzeit"
führt aus:

"Der Umfang des Dienstes der Soldatinnen und Soldaten richtet sich nach den militärischen Notwendigkeiten,
insbesondere nach den Erfordernissen der Ausbildung und Einsatzbereitschaft zur Auftragserfüllung.

Den nächsten Disziplinarvorgesetzten obliegt es, die Dienstzeit festzulegen und zu entscheiden, wie Aufträge zu erfüllen sind.

Daraus folgt, dass in den einzelnen militärischen Dienststellen die tatsächlich geleisteten Dienstzeiten und der Umfang
der Pausen sehr unterschiedlich sein können.

Mit Blick auf die Ausgestaltung der tatsächlich geleisteten Dienstzeit muss diese Unterschiedlichkeit – als Besonderheit in
den Streitkräften – auch bei Teilzeitkräften in gleicher Weise zum Tragen kommen wie bei Vollzeitkräften.

Teilzeitkräfte im Soldatenstatus sind weder schlechter noch besser zu behandeln als Soldatinnen und Soldaten, die Vollzeitdienst leisten.

Im Ergebnis kann dies dazu führen, dass Soldatinnen und Soldaten (in Vollzeit oder in Teilzeit) bei gleicher Besoldung – abhängig
von der jeweiligen Dienststellenzugehörigkeit – eine unterschiedliche Anzahl von Dienststunden abzuleisten haben."



A-1330/55 

Unterbrechung der Teilzeitbeschäftigung

"235. Soldatinnen und Soldaten können, auch auf Anregung der zuständigen Disziplinarvorgesetzten,
während der Dauer einer bewilligten Teilzeitbeschäftigung befristet zur Vollzeitbeschäftigung
zurückzukehren, um in ihrem beruflichen Interesse an besonderen Verwendungen und dienstlichen
Vorhaben sowie an Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen (z. B. Teilnahme an
einer besonderen Auslandsverwendung einschließlich Vor- und Nachbereitungsphase oder Laufbahn-
/Verwendungslehrgänge), soweit ein dienstliches Interesse hieran besteht und dienstliche Gründe
nicht entgegenstehen
.

Der Antrag auf Unterbrechung der Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich drei Monate vor Beginn des Unterbrechungszeitraumes zu stellen.

236. Bei Unterbrechungen der Teilzeitbeschäftigung nach § 6 Abs. 2 STzV (Nr. 235) gilt die nach
der Unterbrechung geleistete Teilzeitbeschäftigung nicht als neuer Zeitabschnitt nach § 5 Abs. 1
STzV.

Unterbrechungen führen nicht zu einer Verlängerung der bewilligten Teilzeitbeschäftigung um
den Zeitraum, in dem eine zwischenzeitliche Vollzeitbeschäftigung ausgeübt wurde.

237. Anträge auf Unterbrechung der Teilzeit sind mit Stellungnahmen der bzw. des nächsten und
der bzw. des nächsthöheren Disziplinarvorgesetzten der Entlassungsdienststelle vorzulegen."



Wir können also festhalten:

1. Zwei sind in der Verantwortung : Soldat/Soldatin und der nächste DV

2. Diese müssen sich frühzeitig Gedanken darum machen, wie...Was...in welchen Zeitumfängen - in ihrer Einheit/Dienststelle - durchgeführt werden soll

3. Diese Planungen sind umzusetzen ... wenn dabei eine formale Unterbrechung notwendig ist ... mit termingerechter Vorlage beim BAPersBw

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