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Zusammenfassung

Autor: BSG1966
« am: 16. April 2018, 23:20:35 »

Aufgrund der Länge der Beiträge gehe ich davon aus dass die "Ausrede" nicht das Smartphone sondern "ja ey na is halt einfacher so aber ey chillt mal, is doch nur n forum hier ey" ist.
Autor: F_K
« am: 16. April 2018, 21:09:42 »

Wenn der TE die Umschalttaste bedienen könnte und strukturierte Texte verfassen würde, wäre die Behauptung "ich kann IT im Schlaf" unter Umständen glaubwürdig.

So sind die Einlassungen einfach lächerlich ... egal ob das Smartphone die Verantwortung trägt ...
Autor: Marvin90
« am: 16. April 2018, 19:46:12 »

Alternativ gäb es für eine betriebliche Ausbildung auch noch den IT-System-Elektroniker/in.
Oder schulisch: Technische Assistenten und Assistentinnen für Informatik (ITA)

Der System-Elektroniker ist wie der Name bereits vermuten lässt elektronischer veranlagt als der Fachinformatiker für Systemintegration. So werden sie als elektrische Fachkräfte ausgebildet, haben aber weniger "klassische" Informatik, sondern vor allem Nachrichtentechnik.

Der ITA ist wie gesagt eine rein schulische Ausbildung, und beinhaltet zumindest auf allen Schulen die ich kenne auch das Fachabitur.
Autor: duxdux
« am: 16. April 2018, 19:09:12 »

Der Ausbildungsberuf den du meinst heißt Fachinformatiker für Systemintegration.

Wenn ich Google nach „Fachinformatiker Systemintegration 1.9.2019“ befrage, bekomme ich direkt Stellenanzeigen für eine Ausbildung mit dem 1. September als Start. (Ich weiß, du bist erst 2020 fertig.)

Vielleicht suchst du dir zusätzlich noch einen Plan B was die Umschulung angeht. Viele Firmen verlangen nämlich Fachhochschulreife/Abitur mit guten Noten. Vereinzelt habe ich aber auch welche mit mittlerer Reife und guten Noten gesehen.

Thema schulische Ausbildung:
Das übliche Vorgehen ist eigentlich, dass die Schulen die solche Ausbildungen anbieten, vor dem Ende der Bewerbungsfrist entweder einen Tag der offenen Tür oder einen Tag an dem Beratungen der Lehrer durchgeführt werden anbieten. Sollten die Schulen das nicht anbieten, kann man jederzeit das Sekretariat anrufen oder anschreiben und nach den Anmeldefristen fragen oder Termine vereinbaren.

Was das Thema „verkürzen wäre schlechter als länger machen“ angeht:
Irgendwann bist du so oder so raus. Und da du das Thema Familie ernähren angesprochen hast, würde ich eine betriebliche Ausbildung auf jeden Fall vorziehen. Bevor du dich für eine schulische Ausbildung anmeldest, solltest du den Bedarf am Arbeitsmarkt kennen und der sieht für Fachinformatiker definitiv besser aus als z.B. für IT-Assistenten.
Autor: LwPersFw
« am: 16. April 2018, 18:07:14 »

Zitat
ich denke die spulen immer das gleiche ab. maximal halt 3 monate verkürzen. 1 monat urlaub.

Das müssen diese auch ... weil es so in der Vorschrift steht.

Zitat
muss es beim bfd immer weiter versuchen.

Richtige Schlussfolgerung ... denn ohne den BfD wird es nicht gehen.

Was der 1. Schritt sein muss ... habe ich Ihnen ja 2x gesagt.


Und da Sie ja PC-technisch fit sind...
Es kann nicht schaden... vor dem nächsten Gespräch beim BfD die Vorschriften zum BfD zu lesen... Wissen ist Macht  ;)
Zu finden im IntranetBw...bei "Regelungen-Online".
Autor: tam
« am: 16. April 2018, 17:48:37 »

naja bei der marine wars wohl nicht anders möglich. man ist mehrere monate auf see. und da stellt sich ne beratung schwierig dar.

jetzt beim heer wurde ich schon jedes jahr eingeladen. aber so ein richtiger plan wurde nicht erstellt.


eine umschulung zum informatiker in systemintegration ist angestrebt. hab ich aber immer angegeben.

da ich mich hier privat eher beschäftige statt anwendungsentwicklung. z.b habe ich früher webseiten erstellt oder freunden per fernwartung geholfen. was ich auch jetzt noch machen.
außerdem teste ich ununterbrochen unbekannte software in virtuellen netzwerken und systemen. außerdem kenne ich mich mit server verwaltung und datenbank verwaltung aus. ich brauche also auch keine grafische benutzer oberfläche(desktop) um damit klar zu kommen. mit den gängigsten linux betriebssystemen wie debian,ubuntu,fedora core,suse.... und den gängigsten windows systemen wie win 95,98,2000, longhorn,vista, und 7. aber auch bei windows 8 oder 10 komme ich klar.
früher als kind hab ich ein paar viren erstellt und mich mit sicherheit(hacking) beschäftigt. so netzwerkleitungen verlegen hab ich als elektriker schon gemacht...



und eben in dem bereich. informatiker systemintegration. da fängt die ausbildung am 1.8 an. hab bisher nix anderes gesehen.

und schulisch... da hab ich so gegoogelt das das im februar anfängt. nur bewirbt man sich da? hat der bfd ne liste bei denen die zugelassen sind für so ne umschulung? schickt der bfd dann einen da hin?


diesen konkreten umschulungs wunsch habe ich beim bfd schon mehrmals angegeben. wurde am anfang aber mehrmals eher gefragt/gedrängt ob ich nicht im alten beruf weiter abeiten will. als elektriker kann man kaum ne familie versorgen. ich bin zu lange raus. und der baustaub geht auch auf die nase und ich hätte dann jeden tag so wie in der ausbildung schon nasenbluten ohne ende.
bei der marine hat sich meine nase erholen können.



ich würd auch ne betriebliche vorziehen. aber ich denke verkürzen wäre schlechter als länger machen. und der bfd sagt mir halt nix richtig wie zu verfahren ist.ich denke die spulen immer das gleiche ab. maximal halt 3 monate verkürzen. 1 monat urlaub. praktikum muss lange vorher passieren. darf also nicht zum verkürzen dienen.


und ich interessiere mich schon. nur ich finde die informationen kommen nicht richtig bei mir an. und ich denke es sind auch nicht alle informationen gewesen die an kommen. selbst in meiner familie gab es einige fragen die vom bfd ignoriert wurden. ich selbst konnte das auch nicht beantworten. hab dann vom bfd ärger bekommen weil meine familie hinterm rücken da anruft...
erfahren hat aber keiner was.


aber danke für die vielen antworten. ich glaube das hier wird immer länger und viel mehr informationen oder ideen bekomme ich auch nicht. muss es beim bfd immer weiter versuchen. danke...
Autor: FoxtrotUniform
« am: 16. April 2018, 17:39:42 »

Klaus hat es treffend beschrieben. Du kannst nichtmal hier klar artikulieren was du möchtest, stellst aber gleich mal klar, dass du "Informatik fast im Schlaf" kannst.

Der BfD berät, unterstützt und finanziert. Eigenes Engagement und eigene Recherche ersetzt er nicht.
Autor: christoph1972
« am: 16. April 2018, 13:59:01 »

Grundsätzlich erstmal unterscheiden in a.) kaufmännische Ausrichtung in der IT oder b.) technische Ausbildung in der IT

wenn b.) sich kritisch hinterfragen, bin ich ggf. in der Lage eine oder mehrere Programmiersprachen zu lernen und/oder ein oder mehrere Betriebssysteme in der Tiefe zu beherrschen!?

Nächster Schritt: Berufenet der Bundesagentur für Arbeit nutzen, um sich möglichst für ein oder zwei Berufe die für eine Umschulung in Frage kommen, zu entscheiden.

Dann kann man sich mit einem konkreten Umschulungswunsch an den BfD wenden.

Die BfD-Ansprüche mit Übergangsgebührnissen für eine Ausbildung zu verschwenden, bei der man nach kurzer oder längerer Zeit feststellt, da geht man nur mit Widerstand hin, ist wenig motivierend.
Autor: duxdux
« am: 16. April 2018, 13:28:32 »

Was bedeutet denn in dem Fall schulisch? An welcher Schule möchten Sie welchen Berufsabschluss machen? (Mir fällt in dem Zusammenhang nur x-Assistent an einem Berufskolleg ein)

Welche betriebliche Ausbildung möchten Sie denn machen? (Informatik ist ein breites Spektrum)

Generell würde ich persönlich eine betriebliche Ausbildung vorziehen. Vorteile: Praktische Erfahrung vom ersten Tag und die Möglichkeit sich bei einem Arbeitgeber zu profilieren.

Eine Ausbildung beginnt nicht immer am 1.8. Es besteht die Möglichkeit zum 1.9 oder je nach Branche sogar zum 1.10 zu beginnen.
Autor: KlausP
« am: 16. April 2018, 12:29:39 »

Mir stellt sich das hier gerade so dar, wie ich es in meiner Zeit als Spieß in der PzGrenKp mit meinen SaZ 8 und SaZ 12 oft genug erlebt habe. Da wurden Einladungen des BFD zu Erst- und weiteren Beratungsgesprächen einfach ignoriert und ein paar Monate vor Beginn der Freistellung könnte es nicht schnell genug gehen. Man hätte keine konkreten Vorstellungen, was man machen will oder auf Grund der Vorbildung machen kann und latschte völlig unbeleckt zum Berater. Da konnte natürlich nicht viel rauskommen- also war der Berater wahlweise faul, blöd oder hatte von der Materie keine Ahnung.
Autor: LwPersFw
« am: 16. April 2018, 12:17:38 »


...von nem förderplan weiß ich nix.

...mehr kam eingendlich nicht zustande.

es geht nicht um den bfd...


Nochmal ... ohne Förderplan ist alles Weitere erst mal nicht relevant...

Sie haben noch keinen konkreten Plan ... und deshalb geht es jetzt primär erst mal um Ihren BfD-Anspruch.

Also ... machen Sie sich nochmal Gedanken was Sie wollen und vereinbaren einen erneuten Termin mit dem BfD.

Dort

+ den Förderplan erstellen
+ anhand diesem das weitere Prozedere besprechen
+ inkl. wann, welche Formulare erstellt und wem vorgelegt werden müssen


"Förderungsplan

Die Beratungsniederschrift ist als Ergebnisprotokoll zu erstellen.

Sie soll insbesondere das berufliche Eingliederungsziel sowie die einvernehmliche Nutzung
der Berufsförderungsleistungen
nach Art, Umfang und Zeitdauer enthalten.

Diese Zielvereinbarung mit den Förderungsberechtigten ist der individuelle Förderungsplan,
 der den Abgleich des angestrebten Berufs- und Eingliederungsziels (Anforderungsprofil)
mit den individuell vorhandenen Potenzialen (Persönlichkeitsprofil) darstellt.

Der Förderungsplan ist verbindliche Voraussetzung für die Bewilligung von Leistungen."




Und erst dann ... besprechen Sie mit dem BfD nochmals in Ruhe die Thematik mit dem 1 Monat.


Autor: tam
« am: 16. April 2018, 06:14:14 »

in der ersten dienstzeit hatte ich 1 termin. ziemlich zum ende hin wo ich nur einen antrag zur späteren nutzung gestellt hab.

von nem förderplan weiß ich nix.
ich hab beim berater nur gesagt das ich ne umschulung machen möchte. und am besten schulisch.
dann wurde ich gefragt ob ich das nur wegen geld will. und das man das lieber betrieblich machen soll.

darauf hin wurde ich gefragt ob ich nicht verlängern möchte. mehr kam eingendlich nicht zustande.



eigendlich ist betrieblich schon besser.
aber die schule fängt meist so im februar an. und 1-2 monate verlängern wäre besser als 5 monate irgendwie früher zu gehen.

denke ich...


das war auch der grund was ich mit dem 1 monat machen soll den ich nicht irgendwie verkürzt bekomme. ob wem was einfällt...

es geht nicht um den bfd...
Autor: LwPersFw
« am: 15. April 2018, 21:37:42 »

Das Erste was erledigt werden muss ist:

"§ 3 Förderungsplan

(1) Die Beratungsergebnisse sind im Einvernehmen mit den Förderungsberechtigten in einer Niederschrift zu dokumentieren und dienen der Erstellung eines Förderungsplans.

(2) Der Förderungsplan ist im Verlauf der Dienstzeit den fachlichen und persönlichen Entwicklungen anzupassen. Ändert sich das im Förderungsplan festgelegte schulische oder berufliche Bildungsziel, ist der Förderungsplan auf der Grundlage einer weiteren Beratung zu aktualisieren."


Erst wenn dieser Förderplan zw. Ihnen und dem BfD aufgestellt ist, können die weiteren Schritte eingeleitet werden.

Und ... sollte Ihr BfD-Berater Ihnen wirklich nicht Ihre Fragen sachgerecht beantwortet haben... gehen Sie nochmal hin und fragen erneut. Denn DAS ist SEIN Job.

"Welche Unterlagen vorzulegen sind, bestimmt das Karrierecenter der Bundeswehr nach den Umständen des Einzelfalls."
Autor: KlausP
« am: 15. April 2018, 21:31:57 »

Ich versteh nur Bahnhof. Liegt wohl an mir.

Wie viele Termine beim BFD hatten Sie eigentlich in Ihrer Dienstzeit?
Autor: tam
« am: 15. April 2018, 21:06:59 »

danke.

so ne arbeitsplatz suche sehe ich zum ersten mal. danke.

naja der bfd hat mir nix weiter gesagt wann ich irgend was beantragen soll. soll ich erst nen ausbildungs platz suchen und dann nen antrag auf förderung stellen?

soll ich den antrag stellen und bei der bewerbung mit schicken? sonst weiß der betrieb ja nicht das ich gefördert werde.

und diese seite kannte ich auch nicht...


aber ich hab grad gesehen das es dort nen vertrag für nen ausbildungsplatz gibt. den muss man dann wohl mitschicken. denke ich.



beim letzten mal war das zwar kein thema bei meinem bfd. aber naja ich bin halt raus. und musste mir alles selbst suchen. der bfd hat ein mal angerufen und gefragt ob ich nen job hab und wenn ich nicht bald einen finde muss ich ne straf gebühr zahlen.... mehr nicht. von irgend welchen anträge wusste ich nix. ich wusste nur das ich in 7 monaten wohl keine umschulung hinbekomme. und das die neue regelung hat mich ziemlich erstaunt. davon hab ich auch erst was mitbekommen als ich schon in der truppe war. dachte ich bekomme wieder 7 monate dannach. stattdessen sinds nun 29 monate übergangsgebührnisse.


und wie würde man das nun mit dem noch verbliebenen 1 monat machen? weiß da jemand was? und die 3 monate verkürzung das kommt ja auch auf andere sachen an. und ist nicht garantiert...
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