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Zusammenfassung

Autor: BSG1966
« am: 29. Dezember 2017, 08:10:28 »

Die, die als Reservist in Einsätze gehen, sind sehr sehr selten.

...ich meinte natürlich "Reservist, ungedient"
Autor: BSG1966
« am: 29. Dezember 2017, 08:09:20 »

Wie sind eure Erfahrungen sonst so mit quereinsteigenden Assistenzarzt-Reservisten, was machen die so, wie klappt das in der Truppe? Auf der Homepage der BW steht ja ausdrücklich, dass auch Auslandseinsätze möglich/gewünscht ist. Wie geht das in der Praxis?

In der Regel gibt es außer den 08/15 SanOffzen zwei Sorten von Ärzten - die Seiteneinsteiger-SanOffze aktiv und die ex-SanOffz-jetzt Reservisten. Die, die als Reservist in Einsätze gehen, sind sehr sehr selten. Von daher werden Sie nicht so viele Erfahrungen da kriegen können.

Und auch diese sind von Fall zu Fall verschieden da die Lebensläufe unterschiedlich sind. Hilfreich ist sicherlich, wenn man schonmal was mit der Firma zu tun hatte (beispielsweise vor vielen Jahren mal Grundwehrdienst). Noch hilfreicher ist, wenn man schon Facharzt ist, da in der Regel Assistenzärzte meines Wissens nach 1. zur Verfügung stehen und 2. in ihrer eigentlichen Verwendung eher entbehrlich sind.

Ihr Fall ist (bzw wäre) einfach eine Seltenheit weil a) warum sollte ein Ungedienter jetzt plötzlich ausm Nichts Reservist werden, b) haben die meisten in der Assistenzarzt-Zeit echt andere Sorgen und seitens Arbeitgeber mehr Hindernisse, c) hat die Bundeswehr da nur bedingt Bedarf.

Meine Sicht, wie gesagt - lassen Sie sich den Quereinstieg mal durch den Kopf gehen. Sie müssen sich ja auch nicht gleich für 20 Jahre verpflichten.
Autor: BSG1966
« am: 29. Dezember 2017, 08:00:51 »


Von einem Seiteneinsteiger wird erstmal eh nicht erwartet, dass er irgendwie Ahnung hat.

Ehm. Das muss ich relativieren. Der Seiteneinsteiger trägt ja nun kein "bitte keine Ahnung erwarten, bin Seiteneinsteiger"-Schild um den Hals. Von außen sieht er (meist) aus wie ein ganz normaler SanOffz. Und daher sind primär an ihn die gleichen Erwartungen gestellt wie an alle anderen auch. Wie sagtest Du so schön an anderer Stelle - be(en) there done(/doing) that.
Autor: miT
« am: 27. Dezember 2017, 21:21:00 »

Achso- um als Resi in den Einsatz zu gehen, muss man mit sehr viel Zeit einplanen und in seinem sonstigen Arbeitsleben etwas Puffer haben. Es ist einfacher wenn man vorher aktiv war.

Das kann sein, dass aus einem Termin zum Einkleiden plötzlich 3 werden oder die CS-Gas-Prüfung im Rahmen des Vorausbildungslehrgangs nicht stattfindet und man irgendwie zusehen muss, dass man den Termin koordiniert. Oder man nach Berlin fahren muss, um einen Diplopass zu beantragen. Und dann kann es immernoch passieren, dass man kurzfristig ausgeplant wird.

Ohne auch nur etwas Einwände erheben zu wollen, würde ich gerne ergänzen, dass ein akutes ziviles Arbeitsleben so wie es bei den meisten aussieht, ein Aktives Resi-Vorhaben kaum zulässt.  Das ist mit Sicherheit fachspezifisch unterschiedlich doch gerade die für die Bundeswehr interessanten Fachgebiete haben im zivilen Berufsalltag wirklich den Kopf voll  falls sie ihn überhaupt gerade wieder finden

Ich beziehe mich hier auf den Wunsch, Erfahrungen als WA zu teilen.
Autor: ulli76
« am: 27. Dezember 2017, 20:58:01 »

Achso- um als Resi in den Einsatz zu gehen, muss man mit sehr viel Zeit einplanen und in seinem sonstigen Arbeitsleben etwas Puffer haben. Es ist einfacher wenn man vorher aktiv war.

Das kann sein, dass aus einem Termin zum Einkleiden plötzlich 3 werden oder die CS-Gas-Prüfung im Rahmen des Vorausbildungslehrgangs nicht stattfindet und man irgendwie zusehen muss, dass man den Termin koordiniert. Oder man nach Berlin fahren muss, um einen Diplopass zu beantragen. Und dann kann es immernoch passieren, dass man kurzfristig ausgeplant wird.
Autor: ulli76
« am: 27. Dezember 2017, 20:55:34 »

Kommt halt immer drauf an, was du genau machst.
Von einem Seiteneinsteiger wird erstmal eh nicht erwartet, dass er irgendwie Ahnung hat. Mit Interesse und auch Teilnahmen an den Veranstaltungen des Reservistenverbandes (oder auch passenden Aktivitäten der Mob-Einheit) kann man das fehlende Wissen aber recht problemlos nachholen. Ist ja auch nicht so, dass der gemeine SanOffz sooo eine fundierte Ausbildung bekommt. Da gibt´s die Grundausbildung, dann die Module für den OffzLehrgang und später nach dem Studium den Remilitarisierungslehrgang (ähm wie heisst der nochmal). Die Inhalte kann man sich aber im Wesentlichen nach und nach zusammenklauben.
Ich hab als wohlgemerkt aktiver SanOA und dann SanOffz viel gelernt in dem ich regelmäßig über verlängerte WE auf den Übungsplatz gefahren bin, dann hab ich viel mit unseren Resis gemacht, da wieder Leute kennengelernt, die eine andere Ausbildung angeboten haben, hab Truppenpraktika in meiner alten GA-Einheit gemacht. Als Schießarzt aufm Übungsplatz gefragt, ob ich an der Taktikfortbildung der Truppe teilnehmen kann. Sowas kommt gut und man lernt viel.

Im Einsatz ist es auch so eine Sache. Man bekommt ja eine Vorausbildung und die meisten SanOffze auf BATs gelten in ihren ersten Einsätzen als Tapsis, einfach weil das halt was anderes ist, als was sie sonst machen. Da heisst es neugierig bleiben, Fortbildungsangebote mitnehmen, auf den Kommandanten hören. Für die Drinnis ist es nicht ganz so extrem, weil die Tätigkeit vergleichbar ist mit dem was sie sonst machen (Truppenarzt, Klinik etc.)- da muss man sich je nach Dienstposten halt reinfuchsen. Als Truppenarzt sollte man mit dem Job im Inland halbwegs firm sein.

Wie groß der Bedarf ist, ist aber immer unterschiedlich. Die letzten Jahre musste man als Reservist schon zusehen, dass man eine Einplanung bekommt erst recht als BAT-Arzt. Kann sein, dass sich das mit der Aufstockung in Afghanistan wieder anders wird.
Autor: Thomas12
« am: 27. Dezember 2017, 19:56:55 »

Wenn Sie Seiteneinsteiger Schiffsarzt machen wollen, folgender Ablauf:

4 Wochen Seiteneinsteiger Lehrgang München.
2 Jahre Klinik.
ca 11 Monate Lehrgänge (Schiffsarzt, Fliegerarzt, Taucherarzt, diverse andere kleinere Lehrgänge).
2-3 Jahre Schiffsarzt
weiterhin Klinik.

Keine Offizierslehrgänge.

Danke für die Info.

Termin zur Beratung steht bereits.

Wie schon bereits gesagt.. mir geht’s hier gar nicht mal so sehr um konkrete Infos usw. das gibt’s bei der Beratung sowieso u. im Internet, sondern vor allem um Eindrücke u. pers. Meinungen.  Die Schiffsarztsache war jetzt nur so eine Idee.

Darum würde ich die Diskussion gerne nochmal in eine eher generelle Richtung bringen.


Wie sind eure Erfahrungen sonst so mit quereinsteigenden Assistenzarzt-Reservisten, was machen die so, wie klappt das in der Truppe? Auf der Homepage der BW steht ja ausdrücklich, dass auch Auslandseinsätze möglich/gewünscht ist. Wie geht das in der Praxis?
Autor: BSG1966
« am: 08. Dezember 2017, 14:54:30 »

Hab ich auch nie bestreiten wollen.

Ich kann mir aber durchaus vorstellen dass da früher oder später - undgeachtet dessen was der AdmA JETZT sagt - ein Umdenken stattfinden wird hinsichtlich einer möglichen Einbindung von Reservisten. Da das vorhandene Personal sich hinsichtlich der Überbrückung der Vakanzen schon jetzt nicht wirklich begeistert zeigt. Es ist eine Sache, was die Führung für richtig und tauglich erachtet, die andere ist jedoch die, dass das vorhandene Personal nicht wirklich begeistert ist von Schiff zu Schiff zu springen um die Löcher zu flicken.
Autor: ulli76
« am: 08. Dezember 2017, 14:52:09 »

Is klar- genauso wie wir genug Kollegen haben um die landgebundenen Einsätze zu bestücken.

Die Sanität ist tatsächlich ein Sonderfall- es gibt nichts, was es nicht gibt. Aber vieles ist nicht die Regel und mit sehr viel Glück und Zufall verbunden.

Dem hoffnungsvollen Kollegen würde ich empfehlen, sich eine Stelle in einem SanRegiment oder in einem SanZentrum zu suchen (Hat beides Vor-und Nachteile, je nach dem was man machen will. Eine Stelle in einem SanZentrum kann je nach Truppengattungen am Standort für einen Reservisten ganz interessant sein, weil man da auch mal reinschnuppern kann, wenn man sich etwas eingelebt hat. Die Stellen im SanRegiment spiegeln eher etwas den grünen Anteil der Sanität wieder), da Erfahrung zu sammeln und von da ggf. die Fühler zu einer Spezialisierung auszustrecken.
Autor: miguhamburg1
« am: 08. Dezember 2017, 14:41:38 »

Die Marine hat bei ihren Bordärzten aber - auch absehbar - keine Vakanzen, die nicht mit dem vorhandenen Personal überbrückest wären.
Autor: BSG1966
« am: 08. Dezember 2017, 14:09:37 »

Nee die Vakanzen erzeugen Bedarf. das Vakanzenmanagement eines nicht näher genannten Bereiches und meine Einheit sind quasi Brieffreunde. Würde mich nicht wundern, wenn auf diesem Wege schlussendlich doch mal hier doer dort ein Reservist für einen gewissen Zeitraum früher oder später mal den Posten eines Bordarztes übernehmen würde.
Autor: miguhamburg1
« am: 08. Dezember 2017, 13:33:38 »

@ BSG:

Es mag ja sein, dass Angebote Bedarf erzeugen. Aber davor stehen eben in unserem „Betrieb“ für jeden Dienstposten die SollOrg und diesen SollOrg unterlegte Dienstpostenbeschreibungen und Werdegangsforderubgen („Einfallstore“).

Für Bordärzte sind diese Anforderungen ganz klar beschrieben:
Aktive, UTB Marine, Schiffsarztlehrgang mit Qualifikation als Flieger- und Taucherarzt. Und da diese Dienstposten der Marine „gehören“, hat auch nur die Marine den Hut auf. Die Marine will, dass der „Truppenarzt“ ihrer Schiffsbesatzungen eben nicht aus anderen UTB oder mit Res besetzt wird. Im Übrigen sind die Bordarztdienstposten auch nicht als Spiegeldienstposten ausgebracht.

Dies bestätigt durch AdmA Mar.
Autor: BSG1966
« am: 08. Dezember 2017, 13:19:22 »

Ach und. Erfahrungen Schiffsarzt Seiteneinsteiger.

Dies sind alles Einzelfälle und in meinen Augen null repräsentativ. In vielen Fällen ist es so dass sich ein Seiteneinsteiger über kurz oder lang nahtlos in so ein Gefüge einpasst und gut mit allen harmoniert. Da passiert mal hier und da ein kleinerer oder größerer Faux-pas, weil er's halt nicht kennt. Umgekehrt gibt's genauso solche die Fremdkörper sind und bleiben. Das kann aber genausogut mit den "Eigengewächsen" passieren.

Und bitte - nicht "Sani-Dienst". Es gibt "Sanis" und es gibt Sanitätsdienst. Sanitätsdienst wird, wenn abgekürzt, dann San-Dienst.
Autor: BSG1966
« am: 08. Dezember 2017, 13:14:28 »

Die Sache mit dem Schiffsarzt ist in der Tat sehr speziell und war jetzt auch nur so ein Gedanke. Da die Kommentare ja vor allem hierüber gingen würde ich gerne nochmal generell nachhaken:

Was für Erfahrungen habt ihr so als / mit Seiteneinsteigern im Sani-Dienst, v.a. auf Assistenzarztniveau. Was macht man da so?
Es gibt ja zunächst die 1-Monate militärische Ausbildung in der Nähe von München und dann die Offizierslehrgänge.. Wie lange zieht sich das so hin?

Wenn Sie Seiteneinsteiger Schiffsarzt machen wollen, folgender Ablauf:

4 Wochen Seiteneinsteiger Lehrgang München.
2 Jahre Klinik.
ca 11 Monate Lehrgänge (Schiffsarzt, Fliegerarzt, Taucherarzt, diverse andere kleinere Lehrgänge).
2-3 Jahre Schiffsarzt
weiterhin Klinik.

Keine Offizierslehrgänge.
Autor: BSG1966
« am: 08. Dezember 2017, 13:11:35 »

Na ja, ein ungedienter Reservist als Schiffsarzt sehe ich doch mehr als Problematisch an. Da müsste dann schon die eine oder andere Spezialkenntnis vorhanden sein. Z. B. Ahnung von Tauchmedizin. Von den sehr spezifischen Ausbildung für schwimmende Einheiten, wie Brand- und Leckabwehr und andere Rollenausbildungen, die doch sehr Zeitintensiv sind mal ganz abgesehen.

Ich bin zwar schon mit einen Reservisten als Schiffsarzt zur See gefahren aber der war vorher Sanitätzoffizier und ist einige Jahre als Schiffsarzt gefahren.

Nun, wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. In diesem Jahr war ein Reservist im Taucherarztlehrgang. Im nächsten möglicherweise auch. Wenn der Dienstherr das möchte, kann er auch Reservisten auf den Fliegerarzt- und den Schiffsarzt-Lehrgang schicken.  Brand- und Leckabwehr, da gibts nen einwöchigen Lehrgang am EAZSM für (Schadensabwehr See).

Warum sollte man solche Lehrgänge, die ja echt ne hochwertige Angelegenheit sind, einfach so für Reservisten öffnen? Nun, manche spiegeln auch Dienstposten, bei denen eine solche Qualifikation notwendig ist. Was nutzt es mir, nen Reservisten zu haben, der Doktor soundso vertreten kann, wenn dieser im Urlaub oder Einsatz oder so ist, dieser aber dann eben nicht das abdecken kann, was sein Dienstposten erfordert.

Auch das zur-See-fahren... Es gibt auch sowas wie UTB-Wechsler, die gehen dann auf ne Fregatte ohne je nen Fuß auf ein Schiff gesetzt zu haben.

Dass der Optimalfall natürlich immer der Marine-SanOffz, der am besten auch schon 87 Praktika an Bord gemacht hat und seine Zeit auf der Gorch und 8 Generationen zurückreichende Familienhistorie von Seefahrern, das ist mir völlig klar.

Nur gibt es davon eben nicht so viele. Auch viele, die sich mal für die Schiffsarzt-Nummer entschieden hatten, denken komischerweise ganz ganz anders darüber wenn Frau und Kind da sind und die nicht so zufrieden mit an die 250 Tagen in See jährlich. Da ist man dann doch froh, wenn dann von wo auch immer jemand kommt der sagt, hey ich mach den Job.

Jeder Einsatzgruppenversorger, jede Fregatte und das SSS Gorch Fock haben in der SollOrg 1 ständig eiinen Bordarzt und einen SanMstr. Die gehören in die TSK Marine und zur ständigen Schiffsbesatzung. Dieser Bordarzt ist im Grundbetrieb wie im Einsatz Truppenarzt für die Besatzung und ggf. zusätzlich eingeschiffte Soldaten. Daneben ist er für die Hygiene an Bord sowie die Sanitätsausbildung der Besatzung verantwortlich.
[...]
Ich habe mal beim AdmArzt der Marine nachgefragt. Für den Dienstposten des Bordarztes wurde aufgrund der erforderlichen Zusatzqualiikationen und weil man möglichst lange Stehzeiten als Truppenarzt möchte, noch nie ein Reservist eingeplant oder eingeschifft. Reservisten wurden allenfalls vom ZSanDst als Zahnärzte oder Anästhesisten bei Einsätzen eingeplant.

Alles gut und schön. Fakt ist aber dass bekanntlich Bedarf Eignung schafft. Und Planung Zufall durch Irrtum ersetzt. Es tut sich immer und immer und immer wieder hier und da und dort diese und jene Vakanz auf und es wird früher oder später sein dass auch ein ungedienter Reservist einen Schiffsarztposten wenn auch nur übergangsweise besetzen wird. Natürlich wird eher geschaut dass ich Arzt X mit viel Erfahrung und Qualifikation lieber von seinem Landdienstposten auf das Schiff kommandiere und ihn durch Arzt Y Reserve an Land vertreten lasse.

Nur nimmt die Zahl derer, die überhaupt pflichtgemäß regelmäßig in den Einsatz gehen, stetig ab. Und die Art und Weise, mit der EinsFüKdo und Konsorten mit denen, die gehen, umspringen, trägt kräftig dazu bei dass auch diese irgendwann sagen "lmaa". Nur soviel - ich selbst fliege Montag los, für 3 Monate. Nen Nachfolger gibt es Stand jetzt noch nicht! Im Sommer war es bei einem Kameraden so dass einfach gesagt wurde "jo na wir finden keinen Nachfolger, Sie bleiben erstmal länger bis auf Weiteres" (zumidnest wurde dies versucht). Und es ist wahrlich kein unangenehmer Dienstposten!
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