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 11 
 am: Heute um 09:53:53 
Begonnen von IBKMIBF - Letzter Beitrag von ulli76
Spricht man nicht mit dem Truppenarzt über sowas?
Jaahaaaaa ich weiss, es gibt Kollegen die den Passus "Eröffnung des Chefs" übertreiben und bis zur Eröffnung des 90/5ers nicht mit dem Soldaten über das Ergebnis sprechen. Üblich ist aber, dass das direkt zwischen Truppenarzt und Soldat geklärt wird.

 12 
 am: Heute um 09:51:20 
Begonnen von GoodSoldiersFollowOrders - Letzter Beitrag von ulli76
Der Chef wird da schlichtweg keine Ahnung von haben. Wer es genau wissen wird, ist die Schulbehörde. Für sowas isse ja da.

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 am: Heute um 09:47:45 
Begonnen von SchrauberPatros - Letzter Beitrag von ulli76
Ein DIENSTZEUGNIS ist ja wieder für´s Zivile- da kann auch wieder verschlüsselt werden, weil sonst die zivilen Personaler nichts mit anfangen können.

In internen Beurteilungen ist die wohlwollende Formulierung, wie es so schön heisst, nicht erforderlich und deswegen wird der Text nicht verklausuliert, auch wenn sich inzwischen der ein oder andere Satz aus dem Zivilen eingebürgert hat.

Gibt halt zwei Möglichkeiten: Der Chef hat es so formuliert wie er es gemeint hat, dann macht es durchaus Sinn ihn um eine Umformulierung zu bitten, die unverfänglicher ist. Oder er hat es verklausuliert und wollte nicht reinschreiben "Soldat ist zwar bemüht, bekommt aber nichts zustande". Dafür sind ja Gespräche vorgesehen. Dann hat man Klarheit.

 14 
 am: Heute um 09:39:43 
Begonnen von Pericranium - Letzter Beitrag von ulli76
Ach das ist doch Tinnef. Offenbar soll ein deutsches Pendant zum amerikanischen EFMB geschaffen werden.
Ist nur nett für die Ausbildungseinrichtung und für´s Ego des Trägers.

Dummerweise laufen im Bereich der takt. Verwundetenversorgung eh schon zu viele Gestalten mit großem Ego, dafür wenig Ahnung rum.

Wäre sinnvoller mal die takt. Verwundetenversorgung in der Breite zu verbessern. Da hängt es sehr oft an der Ausbilderqualität, viel zu hoher Theorieanteil, es wird viel zu wenig Wert darauf gelegt, dass EEH-A einen festen Ablauf beherrschen usw.

 15 
 am: Heute um 09:32:03 
Begonnen von StierNRW - Letzter Beitrag von ulli76
Ne- steht doch in dem Artikel- die Bahn in Erbil ist zugelassen (gibt da ein super Ausbildungscamp mit allem was das Herz begehrt. In großen Teilen mit deutscher Unterstützung gebaut), die Bahn in Taji ist offenbar eben nicht zugelassen. Vielleicht hängt es auch einfach nur dran, dass noch keiner geprüft und sie zugelassen hat. Sonst wirds schwierig, wenn sie den Amis gehört. Die interessieren dann deutsche Bedürfnisse nicht so.

 16 
 am: Heute um 07:35:48 
Begonnen von T5-Breft - Letzter Beitrag von bayern bazi

In einem Gebirgsjägerbataillon.

Daxenfresser - Büffelland oder aus den Zentrum der GbTr :D ??

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 am: Heute um 05:51:14 
Begonnen von J_P_T - Letzter Beitrag von Ralf
Hier passt was nicht zusammen:
Zitat
Als Seiteneinsteiger kann man nach einer Dienstzeit von 2,5 Jahren vom Hauptmann zum Major befördert werden, allerdings scheitert das oft daran, dass der notwendige Stabsoffizierlehrgang nicht verfügbar ist. Für GeoInfo fällt die Notwendigkeit dieses Stabsoffizierlehrgangs weg, sie werden also regelmäßig nach Erreichen der Mindeststehzeit befördert.
Es ist richtig, dass der BLS für die Beförderung für GeoInfoStOffz nicht durchlaufen werden muss, somit scheitert auch die Beförderung nicht. Dann geht man halt als Major dorthin. Es werden immer zuerst die Offz dort eingesteuert, für die das laufbahnrelevant ist.
Unbeschadet dessen gehen bei uns alle zeitgerecht auf den BLS. Etwas anders sieht es mit verfügbaren Planstellen für die Beförderung aus, somit habe ich hier
Zitat
sie werden also regelmäßig nach Erreichen der Mindeststehzeit befördert.
meine Zweifel, denn da existieren derzeit Wartezeiten.

 18 
 am: Heute um 05:41:27 
Begonnen von Janno - Letzter Beitrag von Ralf
In den Bewerbungsunterlagen ist auch eine Frage, die jedoch detailliert auch nach Beträgen fragt. Dazu wurde hier bisher nichts gesagt.

 19 
 am: 21. September 2018, 23:52:04 
Begonnen von StierNRW - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Diesen Mindeststandard legt der jeweilige Kontingentführer/DDO im Einsatzland fest. Richtschnur dabei ist, dass die linke/rechte Grenze für das Schießen festgelegt, dass evtl. Hindernisse beseitigt werden und dass ein Gelände ausgewählt wird, bei dem nach menschlichem Ermessen keine Dritten beim Schießen verletzt/getötet werden können.

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 am: 21. September 2018, 23:38:43 
Begonnen von Atheros73 - Letzter Beitrag von gast1234
moin bin auch in paar tagen mit dabei! 8) also das ganze leben ist ein lernprozess. und wer nicht gewillt ist, sich mal auf die pobacken zu setzen, der bleibt eben auf der strecke! und nur weil alexander br schlechte erfahrungen gesammelt hat, heißt das noch lange nicht, dass uns dies ebenso passieren muss. muss ja was schlimmes vorgefallen sein, wenn du so redest!?!? alexander br wieviel ward ihr denn in eurer klasse/hörsaal? gab es trennung der fachrichtungen oder alle gemischt in der laufbahnausbildung?

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