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 11 
 am: Heute um 12:57:03 
Begonnen von 17194 - Letzter Beitrag von dunstig
Das heißt, ich könnte von meiner Wohnung am alten Standort z.B. Hamburg nach einer Versetzung ohne Zusage UKV in eine andere Wohnung in der Nähe vom neuen Standort z.B. Bad Reichenhall, die nicht im Einzugsgebiet liegt, ziehen und würde dennoch über Jahre TG bekommen können?

 12 
 am: Heute um 12:56:45 
Begonnen von 17194 - Letzter Beitrag von 17194
Danke!

Also muss ich mit dem neuen Mietvertrag einfach warten bis ich TG Empfänger bin und dann gibt es keine Probleme?
Hammer!

Wünsche ein schönes Wochenende

 13 
 am: Heute um 12:55:29 
Begonnen von MissSkull - Letzter Beitrag von Trongo
Ich habe das Gefühl dass ein bisschen geflunkert wurde und sie sich noch ein paar Bewerber anschauen wollen. Das Führungszeugnis ist normal drei Monate gültig. (Meine persönliche Meinung)
Zum Arzttermin: ja, da kann man auch einen abweichenden Termin vereinbaren.

Hast du dort etwas schriftliches erhalten?

Viele Grüße

 14 
 am: Heute um 12:52:14 
Begonnen von 17194 - Letzter Beitrag von Ralf
GAIP BAPersBw Abt III und IV - KeNr 36-03-00
Zitat
Wird ein Umzug nach einer Versetzung ohne Zusage der UKV und während des Bezuges von Trennungsgeld aus diesem Grund aus einer berücksichtigungsfähigen Wohnung in eine andere Wohnung durchgeführt, so ist auch diese neue Wohnung berücksichtigungsfähig.
Voraussetzungen:
- es muss sich um die Wohnung des Berechtigten (Eigentum oder Verfügungsrecht) handeln, die die Merkmale des § 10 Abs. 3 BUKG erfüllt
- auf die Lage der Wohnung zum Dienstort kommt es dabei nicht an

 15 
 am: Heute um 12:49:13 
Begonnen von NoHandsJimmy - Letzter Beitrag von KlausP
Zitat
... Ich sitze selbst im Geschäftszimmer und da momentan sonst keiner da ist, weder die normale Besetzung noch S6-Schiene, frage ich hier nach. ...

Großes Kino. Wenn Sie das so ähnlich in Ihrem Eröffnungsbeitrag geschrieben hätten wäre die wenig hilfreichen Kommentare gar Nichtverstehen gekommen.

 16 
 am: Heute um 12:42:51 
Begonnen von Ralf - Letzter Beitrag von Ralf
Dieses Thema wurde verschoben nach Finanzen.

https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php?topic=63578.0

 17 
 am: Heute um 12:40:41 
Begonnen von HptFw Hane - Letzter Beitrag von KillBurn93
Was für Informationen schweben Ihnen denn vor?
Ich war bis Anfang des Jahres in der Kaserne stationiert.
Ansonsten haben die Jungs/Mädels eine verhältnismäßig aktuelle eigene Internetseite.

 18 
 am: Heute um 12:37:23 
Begonnen von 17194 - Letzter Beitrag von 17194
Einen wunderschönen,
Vllt kann mir jemand meine Frage beantworten.
Ich bin derzeit als Zeitsoldat im Standort A eingesetzt und bin damals in die Stadt des Standortes gezogen und habe dementsprechend eine anerkannte Wohnung nach Paragraph 10 Abs3 BUKG.
Heute hab ich meine Versetzung bekommen nach Standort B, wichtig zu wissen ist ich bin Laufbahnwechsler. Dort steht unter dem Dienstantritt: Die Entscheidung zur Umzugskostenvergütung mit Begründung und versehener Rechtsbehelfsbelehrung ergibt sich aus den Nummern 2.3+17 der  Anlage.
2.3 -> Umzugskostenvergütung wird nicht zugesagt.
Bedeutet ich bin ab kommenden Monat TG Empfänger.
Standort A und somit meine derzeitige Wohnung ist vom Standort B 400km entfernt.
Mein Heimatort ist ebenso von Standort A 400km entfernt genau wie Standort B.
Die Wohnung am Standort A werd ich so nicht mehr benutzen weil ich lieber an meinem Heimatort bin.

Ist meine Annahme richtig, das ich nun von Standort A nach meinem Heimatort ziehen kann und weiterhin TG Empfänger bin? Da ich ja privat umziehe.

Mir sagte der ReFü im Einsatz, das es so klappt wie ich mir das vorstelle.

Ich hab vor meinem Dienstantritt noch bei meine Eltern gelebt, daher keine anerkennbare Wohnung an meinem Heimatort gehabt,das wäre quasi der einzige Weg derzeit für mich eine anerkannte Wohnung in meinem Heimatort zu bekommen.

Kameradschaftlichen Gruß


 19 
 am: Heute um 12:33:38 
Begonnen von Monica - Letzter Beitrag von BulleMölders
Zitat
Ein aktiver Soldat in Uniform auf einem Stadtfest, der sich sinnlos betrinkt, wird doch sofort negativ der Bundeswehr angelasstet. Auch wenn er nicht offiziell dort war.
Gerade die Marine macht die Hafenbesuche (auch die "inoffiziellen") gerne in Uniform - Botschafter in Blau versus blaue Botschafter.

Nur ist die warnehmung von Menschen in Uniform in vielen Ländern eine komplett andere als bei uns in Deutschland.
Da ist ja Uniform per se schon was schlechtes und wenn sich dann jemand in Uniform auch noch daneben benimmt, dann droht ja der Untergang des Abendlandes.

Aber wie miguhamburg1 schon richtig bemerkt hat, bring diese Diskussion die TE nicht weiter und deshalb sollten wir es gut sein lassen.

 20 
 am: Heute um 12:31:54 
Begonnen von Ralf - Letzter Beitrag von Ralf
Dieses Thema wurde verschoben nach Zivile Laufbahn bei der Bundeswehr.

https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php?topic=63575.0

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