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 am: 22. Februar 2018, 20:13:30 
Begonnen von wasabi86 - Letzter Beitrag von S1NCO
Verstehe ich auch nicht ganz @Ralf.
Laufbahnwechsler können sich ja ebenso wie Bewerber auf Einstellungsdienstposten einplanen lassen.

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 am: 22. Februar 2018, 20:01:50 
Begonnen von DerGepard - Letzter Beitrag von Ralf
Da ist nur nachrangig. Ich würde es -gerade weil es eine Menge Papiere sind- auf einen Heftsstreifen heften.
Wichtig ist, das du später beim Eignungstest überzeugend bist.

 93 
 am: 22. Februar 2018, 19:56:49 
Begonnen von wasabi86 - Letzter Beitrag von Ralf
Ist das so? Inwiefern bevorzugt?

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 am: 22. Februar 2018, 19:29:04 
Begonnen von PzPiKp360 - Letzter Beitrag von PzPiKp360
Die Reise geht weiter: Nach dem Bündel verschickter E-Mails reagierte am schnellsten (nächster Tag!) die Unterhaltssicherung, gar direkt telefonisch, und erklärte mir die Möglichkeiten (zwei Anträge für die Zeit der RDL stellen, oder eben nicht, dann gäbe es halt keine Gelder), und bestätigte die hier bereits erwähnte Deckelung des Tagessatzes. Alles kein Problem, ich solle meine Bewerbung einreichen.

Als nächstes meldete sich, weitergeleitet von einer E-Mail an den "Arbeitskreis Cyber Reserve - Verband der Reservisten der Bundeswehr", diese Abteilung hier, der "Cyber Innovation Hub der Bundeswehr". Mein Know-How sei nicht uninteressant, damit wäre möglicherweise was anzufangen, also Bewerbung einreichen:

https://www.bmvg.de/de/themen/cybersicherheit/partnerschaften-zur-cybersicherheit/cyber-innovation-hub

Wenige Tage später meldete sich als dritte Stelle, sowohl direkt angeschrieben als auch weitergeleitet von der Reservistenstelle des Landeskommandos, die Personal-Informationsstelle des Kommando Cyber- und Informationsraum. Aus diesem Kontakt ergab sich, daß mein Know-How nicht uninteressant sei, und es einen Bedarf geben könnte - die Bedarfe seien noch gar nicht alle bekannt, die ganze Struktur wachse noch, und ständig gebe es neue und bisher unbekannte Aufgaben. Die Altersgrenze sei bei Bedarf kein Problem, das sei mittlerweile eine Einzelfallentscheidung. Auch fachfremde und/oder unvollständige Hochschulabschlüsse seien kein echtes Hindernis für den Bereich IT, das hätte bei Bedarf am Know-How maximal Auswirkungen auf den DG zu Beginn, irgendwo zwischen Leutnant (Studienabbrecher) und Oberstleutnant (Prof. Dr.), die Berufserfahrung spiele ebenfalls eine Rolle. Bewerbung einreichen, damit man im SAP stehe.

Mittlerweile sind alle Unterlagen beisammen, am Wochenende geht die Bewerbung in die Post. Pünktlich zum 28.02., wie ich den Plakaten im Karrierecenter glaubte entnehmen zu können, aber das ist tatsächlich das Datum für die OA für den aktiven Dienst, für die ROA a.d.W. ist es wohl ein anderer Termin. Egal, auf ein paar Wochen oder Monate kommt es nicht an.

 95 
 am: 22. Februar 2018, 19:20:15 
Begonnen von Cercetas - Letzter Beitrag von funker07
Also der Feldwebellehrgang (Fachteil) ist für beide der ITSysAdminFw. Die Lehrgänge InfoÜtr und InfoVarb sind mehr Information über Truppengattung und Zusammenspiel/Einordnung der Systeme.
Erst danach folgen dann die interessanten Unterschiede.
Bei den InfoÜtr gibt es auch schweren Richtfunk, die Jungs klettern tatsächlich in 40m Höhe rum.

InfoÜtr Funk gibt es meines Wissens im CIR nicht, das ist eher Sache des Heeres.

Für Bewerber, die eine ZAW durchlaufen ist geplant, dass die InfoÜtr IT-Systemelektroniker werden und die InfoVarb Fachinformatiker Systemintegration. Dich betrifft das aber nicht.

Die Bundeswehr fasst alle Systeme, die Daten 1:1 weitergeben unter InfoÜtr zusammen. Dazu gehören Telefonie (incl Callmanager, Voicegateways,...) und Datenübertragung (incl Switching, Routing, MPLS,...).

Was sind denn die anderen Standorte, die dir vorgeschlagen wurden bzw viel interessanter, was sind die Verbände?

 96 
 am: 22. Februar 2018, 19:11:22 
Begonnen von GerhardtC - Letzter Beitrag von KlausP
Zitat
... Ich möchte auch gar nicht irgendwelche Vorzüge genießen. So wie einer der Vorredner sagte "Dreck im Gesicht und Gras am Helm", das ist in etwa das was ich mir vorstelle ...

Dann wird Ihnen wohl erst einmal nur die Mannschaftslaufbahn bleiben. Für die Laufbahn Feldwebel im Truppendienst dürfen Sie bei Dienstantritt das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Für die Laufbahnen Unteroffizier im allgemeinen Fachdienst und Feldwebel im allgemeinen Fachdienst gibt es diese Grenze dann nicht, wenn Ihr Berufsabschluß bei der BW als förderlich anerkannt ist.

 97 
 am: 22. Februar 2018, 19:04:18 
Begonnen von GerhardtC - Letzter Beitrag von dunstig
Kommt auf die Ausbildung drauf an. Und was du dir unter "erreichen" vorstellst.
Um gezielt helfen zu können, wäre das wichtig zu wissen.

 98 
 am: 22. Februar 2018, 18:48:45 
Begonnen von GerhardtC - Letzter Beitrag von GerhardtC
Vielen Dank für die schnellen Antworten. Ich habe mich natürlich auch damit beschäftigt, dass der Einsatzort vom Wohnort entfernt sein kann / wird. Ist heutzutage aber denke ich auch alles machbar.

Der typische Bürojob den ich derzeit ausübe erfüllt nicht meine Erwartungen und ist nicht das, was ich bis zum Ende meiner Zeit machen möchte. Man ist körperlich unausgeglichen, Zusammenhalt gibt es kaum und der triste Alltag ohne das Gefühl zu haben teil von etwas zu sein erfüllt mich im keinster Weise.

Ich möchte auch gar nicht irgendwelche Vorzüge genießen. So wie einer der Vorredner sagte "Dreck im Gesicht und Gras am Helm", das ist in etwa das was ich mir vorstelle.

Ich werde sehen, was mir die Beratungsstelle dort für Informationen geben kann. Vielen Dank schon mal an euch für die schnellen und auch kritischen Antworten.

Gruß Christoph


 99 
 am: 22. Februar 2018, 18:15:47 
Begonnen von DerGepard - Letzter Beitrag von DerGepard
Guten Tag,

Ich hatte mich zwar schon for geraumer Zeit hier angemeldet, sowie auch zwei Termine beim Karriereberater in Leipzig gehabt, es gibt aber nun ein paar Sachen, wo ich mir denke dass es evtl. schlichtweg besser ist, mal in einen Forum nachzufragen. Musste ich doch gerade bei der Suche über Google feststellen, dass vielerlei unterschiedliche Auffassungen auf umso mehr verschiedenen Seiten niedergeschrieben wurden sind, entsprechend wären mir weitaus aktuellere Aussagen zu meinen Fragen sehr wünschenswert.

Vorab wohl eher allgemein, was wohin mit was:

Gegenwärtig bin ich 26, habe nebst meiner Berufsausbildung auch erfolgreich die Weiterbildung zum Maler- u. Lackierermeister in den Teilen I-IV vollumfänglich bestanden mit einen Gesamtergebnis "Sehr gut". Danach hatte ich mich Selbstständig gemacht und nach Handwerksordnung Regulär in der Handwerksrolle einen Betrieb gegründet. Zum meinen Unbehagen kam es leider während meiner Tätigkeit zu einen Unfall, in dessen Folge ich den Betrieb schließen musste, ich bitte um Verständnis wenn ich dies jetzt nicht ungemein in Rahmen eines Forumsbeitrags "aufblasen" möchte, auch stellt sich hier, in Rahmen dieses Beitrags, nicht die Frage wer wie wo in welcher Form als schuldig anzusehen ist oder nicht.

Das ist zumindest in Rahmen meiner Fragestellung unwichtig, letzlich führte es nun mal dazu, dass ich ALGII Empfänger gegenwärtig bin, und eben auch in diesen Rahmen bzgl. der Altlasten in einen Verbraucherinsolvenzverfahren mich befinde, dabei war es beabsichtig eben nicht ein Regelinsolvenzverfahren auszuführen, auch in hinblick der daraus resultierenden Rechtlichen Situation für den weiteren Beruflichen werdegang. In diesem Sinne auch die zwei bisherigen Termine im Karrierecenter Leipzig und auch deren Zurückliegen im letzten Jahr Februar.

Mir wurde während der Termine nahegelegt, eben eine geordnete finanzielle Situation herbeizuführen, sprich, in meinen Fall wäre es von Vorteil den Insolvenztitel vorweisen zu können und erst damit die Bewerbung einzureichen. Da ich diesen nun habe gibt es meiner Sicht keinen Grund länger zu warten.

Die angestrebte Laufbahn ist eine militärische Verwendung als Feldwebel. Gegenwärtig als Wunsch in absteigender Reihenfolge: Fallschirmjäger/Gebirgsjäger/Jäger, Decksdienst in der Marine (Mir wurde Mitgeteilt, das hier dann auch eine Verwendung meines Berufsabschlusses als Meister stattfinden würde).

Nun zum eigentlichen:

Bezüglich dem "Aussehen" der Bewerbungsunterlagen wurden mir in beiden Terminen widersprüchliche Angaben gemacht, wodurch ich eben hier evtl. nochmals nachfragen möchte. So wurde mir nahe gelegt, bzgl. der Bewerbung in der Laufbahn der Feldwebel, in erster Linie den Bewerbungsbogen, den Zusatzfragebogen, Lebenslauf und GeburtsuRkunde beizufügen, sowie auch alle weiteren Dokumente als Nachweise über meine bisherigen zurückgelegten Zeiten inklusive eben einer Entsprechenden Erklärung zu der Situation bzgl. der Insolvenz. Und das alles eben in eienr losen Mappe un bitte NICHT geheftet oder in Klarsichtfolien.

Im Zweiten Termin dagegen wurde mir noch ein Anschreiben nahegelegt und das ausfertigen eines Ordners.

Mit allen Dokumenten wie mir auch die entsprechende überreichte Liste zu verstehen gibt, bin ich nun gut und gern bei einen Stapel, lose, von 2 A4 üblichen Schreibblöcken. Kopie für KFW Kredit für Meister und Existenzgründer dabei noch nicht einmal berücksichtig.

Bin bin mir nun Unschlüssig in welcher Form ich diese Dokumente am besten Präsentiere um nicht hier schon eine Auslese alleine anhand einer nicht zutreffenden Aufmachen zu verursachen.

Gegenwärtig, war es mein Gedanke, in üblicher Abfolge, Anschreiben auf die Mappe, in der Mappe wie gefordert lose obendrauf die vorgedruckten Bögen, im Anschluss Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Lebenslauf, Zeugnisse und Zertifikate sowie Nachweise über zurückgelegte Zeiten und zum Abschluss die Erklärung bzgl. der Kreditverträge sowie Erklärung bzgl. des Insolvenzverfahren so wie es mir auch in beiden Terminen zugetragen wurde.

Nur frage ich mich, ob ich damit nicht ein wenig zu viel Aufhebens mache und evtl. einen Nachteiligen Eindruck damit hinterlasse, da weder Deckblatt noch Inhaltsverzeichnis gefordert wurde und die Zeugnisse schlichtweg mit "Wenn sie was haben dann heften sie es ran" abgetan wurde.

Gerade in Bezug der Insolvenz ist es mir wichtig, ein Bestmögliches Bewerbungsverfahren anzustreben und das beginnt eben bereits bei den Bewerbungsunterlagen.

Ich wäre daher erfreut sofern mir jemand evtl. noch den ein oder anderen nutzbaren Hinweis geben könnte.

 100 
 am: 22. Februar 2018, 17:56:31 
Begonnen von wasabi86 - Letzter Beitrag von FoxtrotUniform
Die externe Prüfung finde ich nach wie vor unabdingbar, um eine hinreichende Objektivität zu schaffen (sie fehlt stellenweise jedoch, zum Beispiel milFD zu TrD). Weiteren Spielraum über diese Regelung zu schaffen ist dennoch ein gutes Instrument für die Truppenführer.

Was ich kritisiere ist, dass externe Bewerber oft gegenüber Laufbahnwechslern bevorzugt wurden.

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