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 91 
 am: 21. Juni 2018, 09:50:25 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von Ralf
Solange keine neue Regelung draußen ist, ändert sich nichts.

 92 
 am: 21. Juni 2018, 09:49:21 
Begonnen von TimTam - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Mannschaften bilden ja nie völlig eigenständig, eigenverantwortlich aus. Sie sind ja allenfalls Durchführende für Teilaspekte einer Ausbildung und auch nur dann, wenn Haltung und dienstliche Führung wie Leistung passen. Im Übrigen sind ja bei diesen Ausbildungsabschnitten ja auch die originären Ausbilder dabei. Insofern hinkt der Seiteneinsteiger-Lehrer-Vergleich ja doch.

 93 
 am: 21. Juni 2018, 09:39:45 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von Stixx
Hallo, ich hätte auch eine Frage bzgl der neuen Regelung für Potentialfeststellungen.
Ich habe meine Potentialfeststellung 2013 abgelegt und wurde als geeignet für OffzMilFD befunden.
Müsste ich bei einer Bewerbung zum OffzMilFD für das Auswahljahr 2019 jetzt erneut zur PF?

Gruß,

Stixx

 94 
 am: 21. Juni 2018, 09:07:01 
Begonnen von TimTam - Letzter Beitrag von BSG1966
Erfahrung ist ein Top-Argument, das ist vollkommen richtig.
Dennoch ist von Erfahrung alleine noch keine gute Ausbildung sichergestellt - auch Lehren will gelernt sein. Deswegen ist es nachvollziehbar, wenn Bedenken bestehen.

ABER:

In der Praxis zeigt es sich häufig, dass es sowohl bei den didaktisch geschulten (und ja, ich meine lediglich, _geschult_, also an der Ausbildung teilgenommen) als auch bei den "nur" Erfahrenen Licht und Schatten gibt.

Ich denke ein treffender Vergleich ist der "Seiteneinsteiger-Lehrer" - also, der Biologe, der an der Schule Biologie unterrichtet, obwohl er gar nicht Lehramt studiert hat. Das geht manchmal mehr, manchmal weniger gut. Umgekehrt gibt es auch ehem. Lehramtsstudenten, die bei dem Didaktik-Teil allenfalls körperlich anwesend waren.

 95 
 am: 21. Juni 2018, 08:46:10 
Begonnen von JED - Letzter Beitrag von Ralf
Wir sprechen nicht von TG-Empfängern!
Sondern "nur" von Soldaten U25.
Das ist ein Unterschied.

 96 
 am: 21. Juni 2018, 08:41:39 
Begonnen von JED - Letzter Beitrag von Bw-Panda
Nein, das ist nicht der Fall. Wir hatten diese Diskussion vor geraumer Zeit:
https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,56862.msg588738.html#msg588738

Die Verpflichtung zum Wohnen in der GU kann auch aus dienstl. Gründen widerrufen werden. Nicht nur auf Antrag des Soldaten. Ein dienstl. Grund wären bspw. fehlende Unterkünfte.

In dem Fall sollte dem Soldaten aber eine vergleichbare Unterkunft gestellt werden!

Ich bin mir nicht sicher ob die Arbeiten in Köln abgeschlossen sind, aber hier war genau das Problem. Durch Sanierungsarbeiten gab es kaum Unterkünfte und so bekamen alle Soldaten, für die keine Unterkunft bereitgestellt werden konnte, einen Tagessatz genehmigt. Mit diesem Tagesatz, ich glaube das waren an die 150€, konnten die Soldaten sich ein Hotelzimmer in der Nähe buchen.

 97 
 am: 21. Juni 2018, 08:40:18 
Begonnen von Monica - Letzter Beitrag von miT
Oh da gebe ich aber such völlig recht, so manch einer oder auch eben viele machen sich gar keine Gedanken und sind, wie darf ich es sagen, völlig underdressed? Ich finde aber das ich die TE nicht kritisiert habe! Sollte das so angekommen sein bitte ich höflich um Entschuldigung, ich habe wirklich nur versucht meine subjektive Meinung zu vermitteln und habe dabei die Kategorie „underdress“ garnicht erst erwähnt. Es bleibt meine Meinung sich adrett zu machen ist angebracht, Uniform alleine... hmmm Geschmackssache. Ist es denn von THW her erlaubt ohne offizielle Beteiligung?

 98 
 am: 21. Juni 2018, 08:29:05 
Begonnen von JED - Letzter Beitrag von Ralf
Nein, das ist nicht der Fall. Wir hatten diese Diskussion vor geraumer Zeit:
https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,56862.msg588738.html#msg588738

Die Verpflichtung zum Wohnen in der GU kann auch aus dienstl. Gründen widerrufen werden. Nicht nur auf Antrag des Soldaten. Ein dienstl. Grund wären bspw. fehlende Unterkünfte.

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 am: 21. Juni 2018, 08:28:14 
Begonnen von Kartoum - Letzter Beitrag von lennble
Dein Lebenslauf erinnert mich in Stücken an meinen eigenen, abgesehen von der Vorverurteilung.
Ich hatte auch keinen roten Faden im Lebenslauf, bin viel gereist und habe oft den Job gewechselt, da das in meiner vorherigen Branche einfach üblich ist.
Das Reisen hat definit meinen Horizont und meine interkulturelle und sprachliche Kompetenz gefördert und ausgeprägt, welches ich dann auch so in den Prüfgesprächen mit dem Psychologen und dem Prüfoffizier so dargelegt habe.
Ich glaube aber auch, dass die Prüfer sehr genau merken, was für eine Art Charakter vor Ihnen sitzt und je nach dem die Gangart des Gespräches festlegen. Bei mir glich das eher einer Art Smalltalk wo über das Reisen, Musik machen und andere "Belanglosigkeiten" geredet wurde.
Ich kann mir vorstellen, dass es bei dir ähnlich laufen könnte, wäre da nicht die Verurteilung gewesen. Da wird sicherlich nochmal genauer nachgehakt werden.

Viel Glück bei deiner Bewerbung :)

 100 
 am: 21. Juni 2018, 08:10:52 
Begonnen von JED - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Fakt ist, dass der U25-Soldat Anspruch auf eine dienstliche Unterkunft hat. Kann der Dienstherr diese in angemessener Entfernung zum Dienstort nicht stellen, muss er für Kompensation sorgen. Insofern sollte sich der Fragenstellerin hüten, einen Antrag zur Befreiubg von der Verpflichtung zum Wohnen in einer Gemeinschaftsunterkunft zu stellen.

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