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 am: Heute um 14:19:41 
Begonnen von hightower11 - Letzter Beitrag von Ralf
Das hat doch nichts mit Reserve zu tun und ist bei aktiven ganz anders gelagert. Und nein, es werden da auch Zeiten angerechnet. Von daher solltest du dir besser ein Thema außerhalb der Reserve aussuchen, an das du dich hängst.

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 am: Heute um 14:18:17 
Begonnen von MichaelPauly - Letzter Beitrag von Ralf
Zitat
also das BAPersBw ist seit dem 01.01.2015 unsere "Krankenkasse" - abgegeben an die AOK
Das habe ich nicht verstanden, ist es nun das BAPersBw oder die AOK?

 3 
 am: Heute um 14:17:12 
Begonnen von tunquska505 - Letzter Beitrag von Ralf
Wenn die grundlegende Lfb-Eigung Fw und Verwendungsmöglichkeiten für den TrD bestehen (i.S.v., dass du für diese Verwendungen auch verwendungsfähig bist), dann geht das auch.
Du bist jünger als 30?

 4 
 am: Heute um 13:48:36 
Begonnen von Kaired - Letzter Beitrag von Somethingwrong
Mietvertrag wurde abgeben und anerkannt. Ich SOLLTE also Trennungsgeld bekommen WENN nicht jemand gepennt haben sollte. :o
 

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 am: Heute um 13:17:22 
Begonnen von Kaired - Letzter Beitrag von F_K
WENN Du Trennungsgeld bekommst, wird sich der Dienstherr um eine Unterkunft für Dich kümmern.

 6 
 am: Heute um 13:16:10 
Begonnen von Kaired - Letzter Beitrag von Somethingwrong
Werde Trennungsgeld bekommen. Wohne im Norden und werde im Süden dienen.
Nur habe ich noch nicht das Interesse unverzüglich möglichst nahe zur Kaserne zu ziehen. Daher mein Interesse wie das geregelt werden soll wenn in der Liegenschaft kein Platz mehr zur Verfügung steht.

 7 
 am: Heute um 13:12:31 
Begonnen von Kenno3 - Letzter Beitrag von F_K
@ Dunstig:

Wir werden sehen, wie es in Zukunft kommt.

Da sind viele Dinge anzupassen - bisher sind manche Untersuchungen nur 6 bis 12 Monate gültig, und müssen dann wiederholt werden - manche 90/5 dürfen bei "Beginn der Ausbildung" nicht älter als 6 Monate sein, danach ist es wieder "egal".

Für meine letzte "FalliTauglichkeit" hatte ich zwar ein ca. 6 Monate altes Leistungs EKG (für ein anderes 90/5), aber die TrArzt wollte dann noch ein Ruhe EKG haben - oh wunder, keine neuen Erkenntnisse. (beim Leistungs EKG ist ein Ruhe EKG mit dabei).

(Der medizinische Sinn erschliesst sich mir da eh nicht so ...)

 8 
 am: Heute um 13:08:37 
Begonnen von Quantico1220 - Letzter Beitrag von F_K
Ich kann TomTom nur unterstützen:

- Es ist Aufgabe der Richter / Vorsitzenden, ein faires Verfahren abzuhalten
- Es ist zwar Aufgabe der StA zu "verfolgen", aber auch bei erwiesener Unschuld einen Freispruch zu beantragen.

- Ist der Vorwurf nicht zutreffend, kann eine Beschuldigtenvernehmung zu weiteren Zeugen / Erkenntnissen führen, die so ein Verfahren VOR Anklageeröffnung auch wieder beenden - und damit ein Verfahren deutlich beschleunigen.

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 am: Heute um 13:06:27 
Begonnen von Kenno3 - Letzter Beitrag von dunstig
Danke für den Hinweis.

Also hauptsächlich Prävention und Vermeidung von doppelten Untersuchungen. Ersteres ist natürlich immer zu begrüßen, auch wenn hier jeder Soldat im eigenen Interesse präventiv Vorsorge betreiben sollte. Letzteres hätte man doch auch ohne diese neue Regelung einführen können, indem man einfach die Gültigkeit der Ergebnisse anpasst oder sehe ich das falsch?

 10 
 am: Heute um 12:56:49 
Begonnen von Quantico1220 - Letzter Beitrag von TomTom2017
Ich habe ja nicht geschrieben, dass er das so machen soll. Vielleicht hat er das Know-how, vielleicht ist die beschuldigte Straftat eine Kleinigkeit. Muss jeder für sich selbst entscheiden - aber das kann man nur, wenn man die aktuelle Rechtslage kennt. Und nur die habe ich wiedergegeben.

Als Schöffe habe ich nicht gerade wenig Verfahren erlebt, bei denen sich die Angeklagten selbst verteidigt haben. Und man mag es kaum glauben: Es gibt auch Vorsitzende (m/w), die versuchen, ein wirklich faires Verfahren abzuhalten und ggf. den Angeklagten juristische Begriffe/Möglichkeiten/Rechtsmittel erklären.

Ich geh mal davon aus, dass der Threadersteller Beschuldigter sein wird. Daher, .... er muss und sollte da auch nicht hingehen. Alleine aus Selbstschutz. Sollte er nur Zeuge sein, sollte er die Aussage verweigern.
Auch das würde ich in dieser Pauschalität nicht unterschreiben. Wir wissen nicht, wie der Vorwurf lautet, welcher Sachverhalt vorliegt (und wir komplex dieser ist), welche Zeugen bzw. sogar einen anderen Beschuldigten er zu seiner Entlastung nennen etc. Das kann und muss alleine nur der TE entscheiden.


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