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Zusammenfassung

Autor: Michael 1199
« am: 28. Dezember 2023, 20:23:32 »

Die Leitsätze (die ich bisher nicht kannte) gefallen mir sehr gut. Sie sind definitiv auch heute noch weitergabefähig. Letztlich ist es eine kurze und bündige Zusammenfassung der (Vorgesetzten-)Pflichten aus dem Soldatengesetz sowie der Grundsätze der Inneren Führung.

Finde ich super! Sollte man bei jeder entsprechenden Beförderung aushändigen.
Ja, damals vor langer Zeit wurde dies genau so gemacht…
Autor: justice005
« am: 28. Dezember 2023, 19:33:51 »

Die Leitsätze (die ich bisher nicht kannte) gefallen mir sehr gut. Sie sind definitiv auch heute noch weitergabefähig. Letztlich ist es eine kurze und bündige Zusammenfassung der (Vorgesetzten-)Pflichten aus dem Soldatengesetz sowie der Grundsätze der Inneren Führung.

Finde ich super! Sollte man bei jeder entsprechenden Beförderung aushändigen.
Autor: Grenni33
« am: 28. Dezember 2023, 10:59:20 »

Hallo zusammen,

ich habe diese Leitsätze vor über 23 Jahren zur Ernennung als Uffz von meinem Spieß erhalten und habe diese auch immer noch.
gerne würde ich diese zukünftig auch weitergeben.

Weiß einer woher man die beziehen kann?
Ist ja kein normales Papier gewesen und die Schriftart ja auch keine normale.
Vielen Dank
Autor: HubschrauBär
« am: 20. Oktober 2023, 21:38:22 »

Auch unter heutigen Umständen lässt sich ein "Einheitsleben" realisieren. Es steht und fällt halt mit den Schlüsselfiguren (vor allem eben Spieß und Chef) und dem Wollen jedes einzelnen.

Ich persönlich schaue auch, dass ich meisst pünktlich nach Hause fahre.

Bei Abendveranstaltungen in der Einheit fahre ich aber oft auch nur kurz heim um die Kinder oder die ganze Familie mit zu nehmen. Da ich auch nicht der einzige bin der das so handhabt, ist gelegentlich ganz schön was los, der Altersdurchschnitt wird gesenkt und in der Regel Arten solche Feierlichkeiten dann auch nicht (oder erst sehr viel später) aus.
Autor: UZwGBw
« am: 18. Oktober 2023, 11:24:09 »

Wie immer hat man hier eben zwei Seiten. Ich bin in den letzten Zügen einer heimatnahen Verwendung. Das wird es bei mir wohl auf laaange Zeit nicht mehr geben. Ich genieße es, jeden Abend daheim zu sein und fahre pünktlich zu Dienstschluss los. Veranstaltungen nach Dienst werden von mir konsequent gemieden. Das fördert nicht den Zusammenhalt der Einheit, wirkt sich aber enorm positiv auf mein Privatleben aus.

Natürlich sehe ich, was das mit der Truppe macht. Ebenso wie Dinge wie Gleitzeit, AZV usw. Es ist eben schwer, derartiges wieder einzufangen wenn man erst einmal die Vorzüge genossen hat.

Autor: schlammtreiber
« am: 18. Oktober 2023, 10:56:21 »

Das mag vielleicht früher noch anders gewesen sein, als die Kasernen nach Dienst noch voller waren und man  weiter weg stationiert war und man auch U25 in der Kaserne geblieben ist.

Oh ja, zu Zeiten der Wehrpflicht waren die Kasernen zwar am Wochenende ausgestorben, aber Mo-Do abends durchaus belebt und jedes Mannschaftsheim gut besetzt.
Autor: InstUffzSEAKlima
« am: 18. Oktober 2023, 08:23:43 »

Es ist eben immer mehr ein Beruf wie viele andere in welchem man morgens zur Abend kommt und nach Feierabend sofort heim fährt.

Wie wir wissen, gibt es ja vielerorts heute selbst für U25 keine Unterkunftskapazitäten mehr, während es früher kein Thema war. Da viele früher auch zunächst als Wehrpflichtige begonnen haben und sich erst dann verpflichtet haben, sind diese auch in der Regel nicht heimatnah stationiert gewesen bzw. waren Kasernenschläfer/Wochenend-Pendler. Ein SaZ ist in der Regel ja nicht mit Kind und Kegel an den Dienstort gezogen, wenn keine wohnortnahe Stationierung möglich war.

Es war ja auch nicht so dass, die Leute jede Minute nach Dienst im Uffzkeller gehockt haben und sich dort zugelötet haben. Es gab vereinzelt sogar Spieße, denen es gelang, im Uffzkeller Ordonanzen einzusetzen, da man ja genug Msch durch die GWDLs hatte, teilweise war das aber nicht ganz freiwillig, so dass es nach gehäuften Beschwerden dann untersagt wurde. Die Uffzkeller durfen dann auch nicht mehr so benannt sein, sondern man hat sie als "Besprechungsraum" deklarieren müssen.
Autor: thelastofus
« am: 18. Oktober 2023, 07:15:10 »

Zitat
Es ist eben immer mehr ein Beruf wie viele andere in welchem man morgens zur Abend kommt

Das stimmt (leider), und zieht sich m.M.n durch alle DG-Gruppen.. Zu meiner Zeit war es schon so, das die Kaserne nach 16:30 wie ausgekehrt war. Man konnte schon fast sagen, es war kein Unterschied zum Wochenende, es blieben nur wenige die nicht sofort heimfuhren. Die Kasernenschläfer waren entweder jung oder wohnten zu weit weg.

Daher schloss das Uffz Heim und auch das Mannschaftsheim schon um 19 Uhr  da kann dann auch nicht mehr viel gehen.  Und seit der "Uffz" (o.P.) ja seit Einführung des Uffz FD und Ende es Uffz TD nur noch eben ein Fachdiener ist, und Fw nun eine eigene Laufbahn hat sich das Uffz Korps schon sehr zurückgebildet. Das sind zumindest meine Beobachtungen. Einen guten Job machen aber alle, aber viele wollen halt auch nicht nach Dienst noch am Kp Leben teilhaben usw. (Wobei wir in der AGA damals einen altgedienten Spieß hatte, der führte ein super Uffz Korps und schaffte es immer auch die regelmäßig neu kommenden Unteroffiziere (die manchmal nur eein Quartal da waren) zu integrieren - wobei das alles noch Uffze alter Art waren.

Das mag vielleicht früher noch anders gewesen sein, als die Kasernen nach Dienst noch voller waren und man  weiter weg stationiert war und man auch U25 in der Kaserne geblieben ist.
Autor: UZwGBw
« am: 17. Oktober 2023, 10:19:00 »

Dem stimme ich zu. Das gesamte Gefüge innerhalb einer Einheit hat sich verändert. Beginnend bei den Aufnahmen, Abendveranstaltungen, Uffz-/Offzheimen, entsprechenden Räumen, Homeoffice, Heimschläfern usw. Es ist eben immer mehr ein Beruf wie viele andere in welchem man morgens zur Abend kommt und nach Feierabend sofort heim fährt. Der innere Zusammenhalt hat dadurch doch gelitten und das Traditionsverständnis eben auch. Nicht nur bei den Unteroffizieren. Aber da war es meiner Meinung nach früher am ausgeprägtesten und hat entsprechend heute auch stark gelitten. Das führt dann wohl auch dazu, dass solche Leitsätze eher in Vergessenheit geraten. Einen guten Job wollen viele machen und tun es auch. Aber dieser Kanon gerät in Vergessenheit.

Klar, entsprechende Eskalationen sind dafür durchaus auch mitverantwortlich. Wie so oft zahlt die Mehrheit für Verfehlungen der Minderheit.
Autor: InstUffzSEAKlima
« am: 17. Oktober 2023, 07:23:08 »

Viel ist von diesen alten Traditionen ja nicht mehr übrig bzw. mit der Einführung der FD-Uffze, die ja vielerorts nur als "bessere Msch" galten, sind auch die Uffz-Korpse nach und nach in der ursprünglichen Form weggefallen.

Generationen von Uffzen mussten sich der sog. Uffz-Aufnahme unterziehen und bekamen dann das gezeigte Pamphlet, mit dem sie dann in das örtliche Uffz-Korps aufgenommen wurden - das war halt Tradition bzw. Brauch. Allerdings eskalierten die Uffz-Aufnahhmen jedoch vielerorts nicht selten in entwürdigenden Aufnahmeritualen sind und dann in dieser Form verboten worden.
Autor: kobayashi
« am: 04. Februar 2021, 14:05:05 »

Ich hätte da mal eine Frage zu den "Traditionen des deutschen Unteroffizierkorps".

Gibt's die irgendwo schwarz auf weiß, oder werden die eigen definiert ?

Könnte jemand mir hierzu mal eine Quelle geben oder Beispiele, Danke.
Autor: Pz.Jg.
« am: 08. April 2020, 23:19:54 »

Der ein oder andere wird diese Urkunde noch kennen

 für alle anderen mal als kleiner Hinweis, was von einem Unteroffizier ( und Höher) erwartet wird!!!









ich habe diese "Belehrung" anlässlich meiner Ernennung zum Unteroffizier, heute vor genau 25 Jahren, von meinem KpChef , mit der Ernennungsurkunde, erhalten und in den ganzen Jahren versucht, mich an diese zu halten.

Moin!

Bei mir war diese " Belehrung" 1963 bei der Beförderung vom Hauptgefreiten UA zum Unteroffizier. Zu der Zeit bestand

noch die Waffengattung <Panzerjäger> wo ich Zeitsoldat gedient habe.
Autor: Pz.Jg.
« am: 08. April 2020, 23:14:00 »

Echt vom Chef? Hab ich so auch noch nicht erlebt.
Ich wette er war dann selbst mal Uffz.


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Autor: Stabshauptmann
« am: 02. März 2019, 17:01:00 »

Die Leitsätze gelten für alle Vorgesetzten! Ich glaube auch mich erinnern zu können im Jahre 1988 diese unter einem solchen Titel erhalten zu haben, im Rahmen der Beförderung zum Unteroffizier.
Autor: RonSwanson
« am: 03. Februar 2018, 03:08:19 »

Ich werde bald Unteroffizier sein und werde mir diese Leitsätze merken.
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