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Zusammenfassung

Autor: p4uLe83
« am: 14. September 2021, 07:45:47 »

Vielen Dank!  :)
Autor: PzPiKp360
« am: 13. September 2021, 22:12:54 »

Der im Zulauf befindliche Nachwuchs im offiziellen Video, Thema SGA: https://www.youtube.com/watch?v=pLLIKnguf70
Autor: F_K
« am: 26. Juli 2021, 17:59:52 »

Soweit, so nett.

Aber kein Schwerpunkt,  weitere  Res werden wohl nicht eingesetzt.
Autor: PzPiKp360
« am: 26. Juli 2021, 17:40:08 »

https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/meldungen/reservisten-hochwasserhilfe-hagen-euskirchen-5203390

Zitat
Wo das Hochwasser abgelaufen ist, hat es Zerstörungen, Trümmer und Müll hinterlassen. Mitgerissen von den Fluten, türmt sich dieser jetzt in den Bach- und Flussläufen. Das schafft ein neues Problem: Die Gewässer fließen nicht ab, das Wasser staut sich. Deshalb räumen Soldatinnen und Soldaten mehrerer RSU-Kompanien jetzt auch dort unermüdlich auf.

52 Reservistinnen und Reservisten säubern in Euskirchen die Bäche und Flüsse. Die Zeit drängt, denn die Meteorologen haben weitere Regenfälle vorhergesagt. Die Soldaten und Soldatinnen gehören den Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien (RSU) Rheinland, Ruhrgebiet und Westfalen an. Wenn am 1. August alle RSU-Kompanien bundesweit in Heimatschutzkompanien umbenannt werden, werden noch viele Reservisten und Reservistinnen bei der Fluthilfe im Einsatz sein – zum Schutz ihrer Heimat und der Menschen, die dort leben. (...)
Autor: Unproomn
« am: 22. Juli 2021, 14:24:33 »


250 bis 300 neue OG d. R. pro Quartal via FWDL-Hsch, macht bei aktuell 30 Kompanien acht bis zehn neue Mannschafter pro Kompanie und Quartal. Wo kommen dafür die Ressourcen (Ausbilder, militärische Führer, Standorte, Ausrüstung usw.) her?

Lauter neue Fragen...

Finde ich auch bemerkenswert. Nach ein paar Quartalen dürften die HSchKp eigentlich derart aufgefüllt sein, dass man keine neuen mehr braucht. Ferner müsste man eigentlich die bisherigen auftrennen und das Personal mit Erfahrung teilweise an die neuen abgeben, nehme ich an. Die können ja nicht nur mit den neuen OG-Ausscheidern besetzt werden.

Autor: PzPiKp360
« am: 21. Juli 2021, 19:09:37 »

Zitat
„Reserve hilft“ - 54 #Soldat|Innen der 3 #NRW Regionalen Sicherungs- & Unterstützungskompanien helfen seit Montag in #Hagen bei Aufräumarbeiten nach dem schweren #Hochwasser. #NatTerrBefh GL Schelleis: „Wir bleiben so lange, wie wir gebraucht werden.“ #FürEuchGemeinsamStark #SKB

https://twitter.com/skb_jses/status/1417885670689935370?s=21
Autor: PzPiKp360
« am: 21. Juli 2021, 09:01:35 »

Autor: PzPiKp360
« am: 13. Juli 2021, 21:20:01 »

12 neue Kompanien - in https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5051424/d8415a6c2f0ff622fcdfd86058621966/fwd-heimatschutz-data.pdf sind nur sechs gelistet, wo die wohl hinkommen werden?

5 Landesregimenter - in Berlin, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen. Was ist mit den anderen Bundesländern? Bekommen die keines? Oder werden zum Beispiel die in Baden-Württemberg dann Hessen oder Bayern zugewiesen - was ein Fall für "Bundeswehr schießt (nicht?!) auf Bundeswehr!" wäre?!  :o 8) :P

250 bis 300 neue OG d. R. pro Quartal via FWDL-Hsch, macht bei aktuell 30 Kompanien acht bis zehn neue Mannschafter pro Kompanie und Quartal. Wo kommen dafür die Ressourcen (Ausbilder, militärische Führer, Standorte, Ausrüstung usw.) her?

Lauter neue Fragen...
Autor: Thomi35
« am: 13. Juli 2021, 17:56:46 »

Dann wäre es m. E. auch sinnvoll, die Überschriften dieses Threads einmal entsprechend zu ändern:

„(ehem. RSUKp - bis 31.07.21)“.
Autor: LwPersFw
« am: 13. Juli 2021, 14:20:46 »

Autor: F_K
« am: 12. Juli 2021, 15:48:56 »

Na, dann alles Soldatenglück mit dem neuen Namen.

(Namen sind Schall und Rauch - eben flüchtig, was zählt, ist die Wirkung).
Autor: PzPiKp360
« am: 12. Juli 2021, 15:33:57 »

Umbenennung ist erfolgt, gilt ab dem 01.08.2021:

https://rsu-odenwald.de/letzter-bericht-der-rsu-kompanie-odenwald/
Autor: LwPersFw
« am: 24. Juni 2021, 13:44:45 »

"Die Territoriale Reserve (TerrRes), als wesentlicher Bestandteil der Verstärkungsreserve, wird derzeit maßgeblich weiterentwickelt. Das Pilotprojekt „Landesregiment Bayern“ endet am 31. Dezember 2021. Auf der Grundlage des Zwischenberichts aus dem Sommer 2019 und den Erfahrungen der „Herbstausbildung 2020“ konnten die Überlegungen für das Schaffen rechtlicher und administrativer Rahmenbedingungen zur Einberufung, sowie die Konzepte zur personellen und materiellen Aufwuchsfähigkeit und Einsatzbereitschaft, einschließlich der Bedarfe an persönlicher Ausrüstung, Ausstattung und Ausrüstung der Einheiten und Verbände vertieft und ausformuliert werden.

Mit der Einrichtung und dem Betrieb eines zentralen Ausbildungsstützpunktes und drei weiteren regionalen Ausbildungsstützpunkten wird die Bundeswehr spätestens 2025 über ein flächendeckendes System für eine intensive und einsatznahe Ausbildung und Inübunghaltung der TerrRes verfügen. Im gleichen Zeitraum werden die bisherigen 30 regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien in fünf Heimatschutzregimenter zusammengefasst und auf insgesamt 42 Heimatschutzkompanien aufwachsen. Jedem Regiment werden neben der Stabs- und Versorgungskompanie eine Unterstützungseinheit, zum Beispiel mit Pionier- und Aufklärungsfähigkeiten, zugeordnet.

Der Schutz der Heimat ist Teil einer nationalen Widerstandsfähigkeit und schafft zugleich mit einer leistungsstarken Reserve die Voraussetzungen für einen wesentlichen nationalen Beitrag zur Abschreckung.

Folgerichtig werden die zur Verfügung stehenden RSU-Kräfte der TerrRes am 1. Juli 2021 in Heimatschutzkräfte umbenannt.

Kernauftrag dieser Heimatschutzkräfte sind Schutz und Sicherung verteidigungswichtiger Infrastrukturen der Basis Inland und militärischer Kräfte sowie der Erhalt der Operationsfreiheit für militärische Operationen im Bündnisrahmen vor dem Hintergrund des gesamten Spektrums hybrider Bedrohungen in Deutschland. Subsidiäre Unterstützungsleistungen bei Naturkatastrophen, schweren Unglücksfällen, die Sicherstellung von Großereignissen, wie auch die Hilfeleistung im Falle eines inneren Notstandes erfordern immer wieder den Einsatz der Bundeswehr. Hierbei wird die aktive Truppe durch die TerrRes und deren Heimatschutzkräfte unterstützt und entlastet. Die Aufgaben in den Bezirks- und Kreisverbindungskommandos sowie weiteren Verbindungskommandos werden in bewährter Weise auch künftig ausschließlich durch Reservistinnen und Reservisten wahrgenommen.

Die Einführung des neuen Freiwilligen Wehrdienstes im Heimatschutz setzt auf staatbürgerliches Engagement unter dem Motto „Dein Jahr für Deutschland“ und trägt wesentlich zum Aufbau der Heimatschutzkräfte bei."

Quelle: Informationen aus dem GVPA
Autor: thelastofus
« am: 05. Juni 2021, 22:07:23 »

Zitat
Vorsicht mit den Vergleichen - die HSchBtl hatten NICHT einsatzfähig zu sein - sondern ausbildungsfähig.

Die Einsatzfähigkeit wäre in der Krisenausbildung hergestellt worden.

Das Führungs- und Funktionspersonal hat einige Wochen im Jahr, PLUS einige Wochenenden geübt.

Ich sagte, da ja des nicht das gleiche ist. Das mit den HSchBtl ist mir schon bewusst, ich war nach DZE fast schon dran an einer Beorderung, aber da stand die Auflösung schon in dunklen Wolken am Himmel. Meine, da gab es noch VBKs?

Ich will ja kein Führungs oder Funktionspersonal werden da ist ja dann nicht so viel Ausbildung nötig, aber gut ich bin nur Msch da fehlt mir der Einblick. Aber der Auftrag der RSU ist ja zu 90% Sicherung und da ist man in der Theorie schnell einsatzfähig. Man hat mich als jungen Gefr anno 2004 gleich nach der AGA nach den "sagenhaften" 3 Tagen Wach Ausbildung, gleich zur Bewachung von US Kasernen abgestellt, und das 4 Wochen.

Und es wird ja so "verkauft" das es meist WE Veranstaltungen sind. Und das ist ja alles nicht wenig wenn wir von sagen wir 40 WE im Jahr ausgehen und dann hätten wir 40 Tage plus die bis 2 Wochen, somit sind es schon fast 60 Tage. Für Sicherungsdienst finde ich das "viel". Man muss ja bedenken bis Dato sind in der RSU ja alle schon "vorbelastet" (zumindest für die in meinem Umkreis, dort gibt es kaum "ungediente" die das ASSA (?) durchlaufen haben)

Zitat
Also, "wir" (RSU Kp Odenwald, BaWü) haben schon auch ein ordentliches Niveau, bilden wir uns zumindest ein, sind auch entsprechend zertifiziert vom Landeskommando, und das klappt durchaus mit einigen Wochenenden bzw. für "normale" Teilnehmer (kein Vor-/Nachkommando) sogar nur Samstagen und ein, zwei Ausbildungswochen pro Jahr. Klar, mehr ist gern gesehen, aber es geht auch, wenn man nur zehn Tage pro Jahr aufbringen kann.

Man kann sich die RSU Kp übrigens aussuchen, man ist nicht an ein Bundesland gebunden...

Das finde ich ja gut, das es bei euch so funktioniert. Aber wenn ich für Wochenend Sachen durch ewig fahren muss, ist es der Vorteil dann auch irgendwo dahin. Es gibt in Bayern halt ein hohes Niveau und "Vorzeige" RSU die quasi die Speerspitze darstellen (sollen/können/wollen). Finde ich aus kameradschaftlicher Sicht super, aber berufstechnsich halt nicht machbar.

Zitat
Die Einheit und deren Status spielt für Beförderungen keine Rolle, es geht nur um die im Rahmen einer Beorderung geleisteten RDL-Tage.

Auch so verstanden und vllt unklar ausgedrückt von mir. Ich habe (zivile) Qualifikationen die mir bei einer Beorderung in einer aktiven Einheit einen höheren Dienstgrad bzw. eine höhere Lfb ermöglichen würden (Natürlich immer Bedarf und Eignung usw. vorrausgsetzt). In einer RSU ist das nicht so einfach, weil dort die Quali einfach nicht benötigt wird.


Aber um das abzuschließen ein Sprung.
Auf den EV Erklärungen steht immer der Verzicht auf § 63 SG (sic!) dort kann man ja oder nein ankreuzen. Verstehe ich das richtig, das dort theoretisch die Möglichkeit besteht wieder SaZ zu werden?
Bzw. ist das Formular so beschrieben, das ein "JA" als Interesse auf erneute Berufung zum SaZ ans KC gemeldet wird.

Habe gesehen wurde schon beantwortet... bitte einfach ignorieren


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