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Zusammenfassung

Autor ulli76
 - 02. Juli 2018, 17:15:25
Ist doch ganz einfach: Unsere Einschätzung: Die Chancen sind maximal bescheiden.
UNS musst du auch nicht überzeugen, sondern die Prüfer und dann halt nicht in der GA (wird man sehen, ob du die wiederholen musst) nicht abkacken, weil ein Körper in dem Alter eben die kleinen zipperlein doch nicht mehr so einfach wegsteckt.

So ganz scheinst du von deinem Hirngespinst auch nicht überzeugt zu sein, sonst würdest du dich einfach bewerben.
Autor BSG1966
 - 02. Juli 2018, 16:47:26
Sehr geehrter TE - bitte einfach das Diskutieren einstellen, da es ohnehin nichts am Ausgang Ihrer Bewerbung ändert.

Sie haben gefragt, wie die Forumsgemeinde Ihre Chancen einschätzt, die Forumsgemeinde sagt "eher nicht so" und Sie argumentieren dagegen. Argumentieren Sie doch lieber mit dem hin und her, der Ihnen im Karrierecenter oder später bei der Auswahl für KSK und Co. die Eignung versagt.
Autor LwPersFw
 - 02. Juli 2018, 13:28:48
Zitat von: F_K am 02. Juli 2018, 12:22:22
Es geht hier um FschJg Mannschaften - ggf. EGB.

Da "KSK" immer Feldwebel sind, kommt dieser Weg für den TE nicht mehr in Betracht.


Er will sich dann ja ... nach 2 -3 Jahren ... ggf., aus dem Status SaZ-Mannschaften heraus, beim KSK bewerben, um dort KdoFw zu werden.

Dies ist laufbahnrechtlich möglich ... es gilt aber das von mir zuvor genannte.

Zitat von: dunstig am 02. Juli 2018, 12:29:19
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, weil es da ja eine Änderung gegeben hat, aber früher war es doch so, dass bei Bewerbern Ü40 das BMF sein Einverständnis geben musste oder nicht? Und da war es doch quasi unmöglich dies zu erwirken, wenn es nachweislich mehr als genug junge Bewerber gibt.

Die Entscheidung wurde an das BAPersBw, in Einzelfällen das BMVg, übertragen.

Autor dunstig
 - 02. Juli 2018, 12:29:19
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, weil es da ja eine Änderung gegeben hat, aber früher war es doch so, dass bei Bewerbern Ü40 das BMF sein Einverständnis geben musste oder nicht? Und da war es doch quasi unmöglich dies zu erwirken, wenn es nachweislich mehr als genug junge Bewerber gibt.
Autor F_K
 - 02. Juli 2018, 12:22:22
Es geht hier um FschJg Mannschaften - ggf. EGB.

Da "KSK" immer Feldwebel sind, kommt dieser Weg für den TE nicht mehr in Betracht.

Also nochmal:

Bewerben, tauglich sein, dann sollte eine Stelle als FschJg möglich sein - ob es dann für EGB "reicht", zeigt dann das Auswahlverfahren.

Viel Erfolg
Autor LwPersFw
 - 02. Juli 2018, 11:52:23
zu @mma

Zitat...da wird ausgesagt das sich Mannschaftssoldaten aus der Truppe jederzeit bewerben dürfen...

Das habe ich ja auch nicht in Frage gestellt. Grundsätzlich besteht für SaZ-Mannschaften diese Möglichkeit.

Aber hier geht es um die Bewerbung für eine besondere Verwendung, für die das BAPersBw ein Beschränkung festgelegt hat.

Deshalb wird bei überschreiten der o.g. Bewerbungshöchstalter eine Einzelfallentscheidung getroffen, ob der Bewerber zum Auswahlverfahren zugelassen wird, oder eben nicht.

Und zwischen "bewerben dürfen" und "zum Auswahlverfahren zugelassen werden" - ist halt ein Unterschied.
Autor wolverine
 - 02. Juli 2018, 11:10:10
Zitat von: mma am 02. Juli 2018, 08:24:32
Wieso wußtest Du das denn nach dem Eingangspost? Ich kenne Dich auch aus dem Forum Sondereinheiten.de
Na das ist doch schön, dass man mich immer noch kennt.

Ich verstehe nicht, was es irgendwem bringt, so etwas in einem privaten Internetforum zu diskutieren?! Oder irgendwelche Internetquellen zu zitieren, wenn ein ausgebildeter Personaler dagegen die gültige Vorschriftenlage der Bundeswehr zitiert.
Bewerben Sie sich halt, lassen Sie sich mustern und wenn Sie genommen werden, freuen Sie sich. Die Wahrscheinlichkeit, dass man im Alter gesünder und körperlich leistungsfähiger wird, ist nun einmal geringer als umgekehrt. Aber noch einmal: Ich kenne Sie nicht, schon gar nicht persönlich. Vielleicht sind Sie so fit, dass es passt. Oder Sie haben einen Gesundbrunnen im Garten.
Ich habe keinen Grund, Ihnen irgendetwas zu missgönnen.
Ich bin jetzt um die 50 und merke an mir selbst, dass ich mit 25 eben fitter war. Für mich kommt eine Verwendung unterhalb StOffz sowieso nicht mehr in Frage und ich neide da niemandem irgendetwas. Ich habe mich in jungen Jahren ausgetobt und sehe das alles völlig emotionslos. Ich freue mich, dass die Bw noch eine Verwendung für mich zu haben scheint, wo ich mich ein wenig einbringen kann. Dass diese eben vornehmlich im Büro, im Sitzen und am PC stattfindet, ist nun einmal so.
Autor Pericranium
 - 02. Juli 2018, 10:57:50
Bewerber für die Delta Force mit Mittvierzigern zu vergleichen, welcher vor lange Zeit mal Wehrdienst geleistet haben, ist wohl der unpassendste Vergleich, den ich seit langem gesehen habe.
Autor mma
 - 02. Juli 2018, 10:36:53
Zitat von: LwPersFw am 02. Juli 2018, 10:19:05
zu @ mma

ZitatUnd warum auch nicht, die Amerikaner zum Beispiel haben sehr gute Erfahrungen mit Bewerbern über 40 Jahren bei der Delta Force, die finden es nicht verkehrt wenn der Soldat Lebenserfahrung mitbringt. Und über das körperliche entscheidet ja das  Eignungsfeststellunhsverfahren, wozu also sture Altersbegrenzungen vorgeben wenn man die Auswahl eh nir bestehen kann wenn man fit ist..

werde es versuchen, man sagte mir beim KSK auch das sogar meine 16 Monate Dienstzeit von 1998 angerechnet würden, ich dürfte mich dann also bereits nach 2 Jahren Dienstzeit zu den Tests melden. Wobei mir zwar auch abgeraten wurde. Aber wie gesagt ich versuche erstmal in den regulären Truppendienst einzutreten, sollte das funktioniert haben, dann kann ich mich ja jederzeit nach der dreijährigen Dienstzeit beim KSK zu den Tests melden. Und wenn ich mir so die heutige Jugend, Smartphone Generation so angucke, stufe ich meine Chancen gar nicht mal schlecht ein

Vorgaben des BAPersBw für aktive Soldaten:

ZitatVoraussetzungen für die Teilnahme am Auswahlverfahren

+ Bewerbungshöchstalter:

> Uffz m.P. 32 Jahre
> Uffz o.P. 28 Jahre
> Msch 24 Jahre

Über Ausnahmen entscheidet im Einzelfall das BAPersBw Abt IV auf Vorschlag des Kdr KSK.

Die Mindestverwendungszeit im KSK für Uffz m.P. sind dann 8 Jahre (inkl. 2 Jahre Ausbildung).
D.h. die reguläre Verwendung eines Uffz m.P. - der mit 32 einsteigt - liegt bei 40 bis 45...50

Ja ... Ausnahmen sind im Einzelfall möglich ... die Wahrscheinlichkeit aber, dass der Kdr KSK einen Bewerber erst mit 47/48 zum Auswahlverfahren zulässt, der bei Erfolg erst mit 50 als KdoFw einsetzbar wäre, ist eher als sehr gering zu bewerten.

D.h. versuchen kann man Vieles ... sollte bei solchen Wahrscheinlichkeiten immer einen Plan B haben...


Das gilt genauso für Verwendungen mit besonderen gesundheitlichen Anforderungen --- wie die FSSV/FFSV

Mit diesen Fehlerziffern ist da nichts zu machen - auch nicht über eine Ausnahmegenehmigung:

• III 23, III 25,
• IV 42, IV 59, IV 79, IV 81,
• V 18, V 20, V 76,
• alle höheren Gradationen dieser Gesundheitsnummern sowie
• VI 22.

Na dann lesen Sie doch mal bei www.diekommandos.de  unter werden Sie einer von uns nach, da wird ausgesagt das sich Mannschftssoldaten aus der Truppe jederzeit bewerben dürfen nach dreijähriger Dienstzeit
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Werde einer von uns!
Das Kommando Spezialkräfte - kurz KSK - ist im

baden-württembergischen Calw, ca. 30 km südwestlich

von Stuttgart, stationiert. Das KSK wurde 1996 zur

weltweiten Durchführung von Spezialeinsätzen

aufgestellt.

Es gliedert sich in den Stab, die Einsatzkräfte, die

Unterstützungskräfte, den Bereich Ausbildung und den

Bereich Weiterentwicklung. Die Einsatzkräfte sind das

Herzstück des KSK, sie gliedern sich in 4 Kommandokompanien,

eine Spezialkommandokompanie und eine

Spezialaufklärungskompanie. Zu den Aufgaben der

Spezialkommandokompanie gehören u.a. die

Luftunterstützung sowie die Kampfmittelräumung. Die

Spezialaufklärungskompanie wird u.a. zur optronischen

Spezialaufklärung und zur Spezialzielaufklärung

eingesetzt.

Jeder Kommandotrupp besteht aus vier

Kommandofeldwebeln. Jeder hat eine von vier

besonderen Fertigkeiten als Waffen- u. Taktikspezialist,

Spezialist für Pionierwesen, Sanitätsspezialist oder

Spezialist für Fernmelde- und Informationstechnik. Ihre

Aufträge führen sie stets gemeinsam durch –

im TEAM.

Zu den besonderen Aufgaben gehören u.a.:

• Retten und Befreien aus Geiselsituationen

und Gefangenschaft

• Festsetzen von Zielpersonen

• Schutz von Personen und Einrichtungen in

besonderen Situationen

• Gewinnen von Schlüsselinformationen in

Krisen- und Konfliktgebieten

• Kampfeinsätze gegen Ziele mit hoher Bedeutung

• Abwehr von terroristischer Bedrohung

• Zusammenarbeit und Ausbildungsunterstützung in

Aufnahmestaaten

• körperlich leistungsfähig

• teamfähig

• lernwillig

• psychisch belastbar und willensstark

• stressstabil

• verantwortungsbewusst und verschwiegen

Allgemein:

• deutsche Staatsangehörigkeit

• keine Vorstrafen

• charakterlich, körperlich und geistig geeignet

• fallschirmsprungtauglich und fallschirmsprungwillig

• uneingeschränkt außendienstfähig

• Soldat der Bundeswehr in einem aktiven

Dienstverhältnis

Offiziere, Unteroffiziere m.P und Unteroffiziere o.P.:

• Für Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften gibt es keine Altersobergrenze für die

Bewerbung.

Zivile Bewerber und Mannschaften:

• Mindestens Realschulabschluss bzw. gleichwertiger

Bildungsstand

oder

• Hauptschulabschluss und abgeschlossene

Berufsausbildung

• Mannschaftssoldaten müssen eine Dienstzeit

von mindestens 3 Jahren nachweisen.

Wir bieten

• eine der interessantesten, vielseitigsten und

professionellsten Ausbildungen, die die Bundeswehr

zu bieten hat

• Zusammenarbeit mit international bekannten

Spezialeinheiten und Polizeikräften

• modernste Ausbildungseinrichtungen

• Ausbildungs- und Übungsphasen im Ausland

• Professionalität auf hohem internationalen Niveau

• moderne Bewaffnung und Ausrüstung

• verkürzte Beförderungszeiten

• Kommandozulage

• Prämiensystem



Eignungsfeststellungsverfahren Teil I (1 Woche)

• Computer Assisted Testing (CAT) und

psychologische Auswahltests

• Überprüfen der körperlichen Leistungsfähigkeit

- Physical Fitness Test (min. 3 Punkte pro

Einzeldisziplin, min. 20 Punkte gesamt)

- min. 5 Klimmzüge im Ristgriff

- 500 m Schwimmen in max. 15 min

- Überwinden der Hindernisbahn (Feldanzug, Helm) in

max. 1:40 min

- Fallschirmsprungturm

- 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck

10-wöchiges Vorbereitungsprogramm zur Vorbereitung

auf den zweiten Teil

Eignungsfeststellungsverfahren Teil II (8 Tage)

• 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck in

max. 52:00 min

• Überleben und Durchschlagen unter extremen

Belastungen (1 Woche)

Überlebenslehrgänge (3 Wochen)

• davor Kommandogrundlagenausbildung (8 Wochen)

Nach erfolgreichem Bestehen des gesamten

Eignungsfeststellungsverfahren erfolgt die Versetzung

zum KSK

Für zivile Bewerber:

• Teilnahme am Auswahlverfahren für die

Feldwebellaufbahn beim zuständigen Karrierecenter

der Bundeswehr

• Einstellung als Kommandofeldwebelanwärter am

,,Ausbildungszentrum spezielle Operationen" in

Pfullendorf. (01.01., 01.04., 01.07. und 01.10. jeden

Jahres) 36-monatige Ausbildung zum

Kommandofeldwebelanwärter /

Fallschirmjägerfeldwebelanwärter

• Anschließend: Teilnahme am

Eignungsfeststellungsverfahren KSK

• Nach Bestehen: Versetzung ins KSK und Beginn der

Kommandoausbildung

• Bei Nichtbestehen:

Einsatz als Infanteriefeldwebel im Heer

Basisausbildung: 2 Jahre

Ausbildung in Kommandokampf und Kommandokampftaktik

Fallschirmspringen, Nahkampf, Reaktionsschießen,

Sprengen, Ausbildung an ATV´s, Sturmbooten,

Motorschlitten etc.

Spezielle Sanitätsausbildung

Überleben in extremen Klimazonen

Spezialisierung bis zu 1 Jahr

Spezialisierung auf eine Verbringungsart in einem

unserer Spezialzüge (Land, Luft, Wasser, Hochgebirge)

individuelle Spezialisierung als:

Waffen-, Pionier-, Fernmelde- oder Sanitätsspezialist

Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und

Mannschaften:

• Bewerbungsbogen beim KSK anfordern oder

Mustervordruck aus GAIP 34-06-00

• Eine Ausfertigung über den nächsten Disziplinarvorgesetzten

an Ihre personalbearbeitende Stelle,

zweite Ausfertigung an das KSK - Leiter

Personalwerbung.

• Für Uffz o.P. und Mannschaften erfolgt die

Basisausbildung erst nach Abschluss der

Laufbahnausbildung zum FwSpezOp

Zivile Bewerber:

• Zivile Interessenten bewerben sich über Ihren

zuständigen Karriereberater

Persönliche Beratung

Kommando Spezialkräfte

Leiter Personalwerbung

Graf-Zeppelin-Kaserne

75365 Calw

Tel.: 07051/ 791 - 2160 o. 2168

FspNBw: 5220

Email: PWTCalw@bundeswehr.org

www.deutschesheer.de


Autor LwPersFw
 - 02. Juli 2018, 10:19:05
zu @ mma

ZitatUnd warum auch nicht, die Amerikaner zum Beispiel haben sehr gute Erfahrungen mit Bewerbern über 40 Jahren bei der Delta Force, die finden es nicht verkehrt wenn der Soldat Lebenserfahrung mitbringt. Und über das körperliche entscheidet ja das  Eignungsfeststellunhsverfahren, wozu also sture Altersbegrenzungen vorgeben wenn man die Auswahl eh nir bestehen kann wenn man fit ist..

werde es versuchen, man sagte mir beim KSK auch das sogar meine 16 Monate Dienstzeit von 1998 angerechnet würden, ich dürfte mich dann also bereits nach 2 Jahren Dienstzeit zu den Tests melden. Wobei mir zwar auch abgeraten wurde. Aber wie gesagt ich versuche erstmal in den regulären Truppendienst einzutreten, sollte das funktioniert haben, dann kann ich mich ja jederzeit nach der dreijährigen Dienstzeit beim KSK zu den Tests melden. Und wenn ich mir so die heutige Jugend, Smartphone Generation so angucke, stufe ich meine Chancen gar nicht mal schlecht ein

Vorgaben des BAPersBw für aktive Soldaten:

ZitatVoraussetzungen für die Teilnahme am Auswahlverfahren

+ Bewerbungshöchstalter:

> Uffz m.P. 32 Jahre
> Uffz o.P. 28 Jahre
> Msch 24 Jahre

Über Ausnahmen entscheidet im Einzelfall das BAPersBw Abt IV auf Vorschlag des Kdr KSK.

Die Mindestverwendungszeit im KSK für Uffz m.P. sind dann 8 Jahre (inkl. 2 Jahre Ausbildung).
D.h. die reguläre Verwendung eines Uffz m.P. - der mit 32 einsteigt - liegt bei 40 bis 45...50

Ja ... Ausnahmen sind im Einzelfall möglich ... die Wahrscheinlichkeit aber, dass der Kdr KSK einen Bewerber erst mit 47/48 zum Auswahlverfahren zulässt, der bei Erfolg erst mit 50 als KdoFw einsetzbar wäre, ist eher als sehr gering zu bewerten.

D.h. versuchen kann man Vieles ... sollte bei solchen Wahrscheinlichkeiten immer einen Plan B haben...


Das gilt genauso für Verwendungen mit besonderen gesundheitlichen Anforderungen --- wie die FSSV/FFSV

Mit diesen Fehlerziffern ist da nichts zu machen - auch nicht über eine Ausnahmegenehmigung:

• III 23, III 25,
• IV 42, IV 59, IV 79, IV 81,
• V 18, V 20, V 76,
• alle höheren Gradationen dieser Gesundheitsnummern sowie
• VI 22.
Autor FoxtrotUniform
 - 02. Juli 2018, 10:02:26
Die Bundeswehr hat in ausgewählten Verwendungen ein Personalproblem - zum Beispiel im IT-Bereich. Die Fallschirmjägertruppe zählt nicht hierzu.

Bezüglich der Spezialkräfte ist es eher so, dass die Soldaten mit Mitte 40 das Ende ihrer aktiven Zeit erreicht haben und z.B. im Bereich Ausbildung ihre Erfahrungen einbringen. Nicht überraschend, wenn man bedenkt was die Männer jahrelang ihrem Körper zumuten. DEU EGB-Kräfte gehören nicht zu den Spezialkräften, auch wenn diese - ähnlich wie die "Door-Gunner" - manchmal so auftreten.

Dennoch macht es stellenweise Sinn, auch lebensältere Kameraden einzustellen, die ihre Lebenserfahrung einbringen. Ob die Infanterie der richtige Truppengattungsverbund ist, sehe ich auch skeptisch, aber Versuch macht klug.
Autor mma
 - 02. Juli 2018, 08:24:32
Zitat von: wolverine am 02. Juli 2018, 07:23:03
War mir nach dem Eingangspost klar... ::)

Zitat von: wolverine am 01. Juli 2018, 21:24:12
Na dann: Glück Ab!

Wieso wußtest Du das denn nach dem Eingangspost? Ich kenne Dich auch aus dem Forum Sondereinheiten.de
Autor wolverine
 - 02. Juli 2018, 07:23:03
War mir nach dem Eingangspost klar... ::)

Zitat von: wolverine am 01. Juli 2018, 21:24:12
Na dann: Glück Ab!
Autor KlausP
 - 02. Juli 2018, 06:34:44
Meine Güte! Wenn hier alle sowieso keine Ahnung haben und prinzipiell was gegen Ü-40-Bewerber hat (keine Ahnung, wie Sie auf das schmale Brett gekommen sind, das hat hier nämlich niemand geschrieben), wieso fragen Sie dann eigentlich immer noch nach? Und was andere Armeen machen ist auch vollkommen egal.

Bewerben Sie sich und Sie werden es aus erster Hand erfahren, ob die BW Sie haben will und wenn ja für welche Verwendung.
Autor mma
 - 02. Juli 2018, 05:54:57
Zitat von: ulli76 am 01. Juli 2018, 23:47:24
THEORETISCH ist es möglich. Aber keine Einstellung als SaZ 17.
Praktisch ist es eine völlige Schnapsidee. Das wird nichts und jeder vernünftige Prüfer wird dich für so eine Verwendung nicht nehmen, alleine schon um dich vor dir selbst zu schützen. Übrigens: In dem Alter bräuchtest du dann auch noch eine Ausnahmegenhmigung für die Springerei (wenn sich das nicht auf wieder geändert hat)

wie funktioniert denn das mit der Ausnahmegenehmigung für die Springerei? Eine 90/ 5er Sprungtauglichkeitsuntetsung wird doch eh gemacht. Oder braucht man ab dem 40. Lebensjahr eine spezielle 90/ 5er? Ab welchem Lebensalter braucht man denn eine solche Ausnahmegenehmigung?
Und muss die jedes Jahr erneuert werden, oder wie läuft das,?