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Autor Alex L.
 - 05. Februar 2011, 22:39:33
was meinst du mit dieser "merkwürdigen Auffassung"?

Autor ulli76
 - 05. Februar 2011, 22:33:56
Ich werd ja Allgemeinmediziner und da ist die Bundeswehr schon fast die Insel der Glückseeligen. Ich kann nämlich zu 95% meine Patienten so behandlen, wie ich es für richtig halte- ohne Angst vor Regressansprüchen der Krankenkassen und ohne Regelleistungsvolumina.
Andererseits hat der Sanitätsdienst eine etwas merkwürdige Auffassung von Personalführung.
Autor Alex L.
 - 05. Februar 2011, 22:24:58
Ich Danke dir. Das ist natürlich ein interessantes Thema mit dem ich mich mit sicherheit noch beschäftigen werde.

Das man sich während des Interviews oder bei dem biogr. Fragebogen nicht verstellen soll, dass habe ich schon mitbekommen und das werde ich auch nicht tun.


noch eine letzte Frage^^ : bist du glücklich dich für die Bundeswehr entschieden zu haben? Denn Arzt bei der Bundeswehr ist ja anders als zivil.
Autor ulli76
 - 05. Februar 2011, 22:18:38
Ein Beispiel würde z.B. den Einsatz betreffen. Du könntest z.B. in eine Situation kommen, wo du einem Verletzen helfen müsstest, aber du nicht kanst, weil der Auftrag erfordert, genau das nicht zu tun (z.B. weil deine Patrouille in Falle eines Unfalls nicht anhalten kann)

Ansonsten einfach mal drüber nachdenken ,dann kommst du auch noch auf Probleme, die sich im alltäglichen Dienst ergeben können  ;)
Autor Alex L.
 - 05. Februar 2011, 22:13:03
Welche Probleme können das denn dann genau sein?
Autor ulli76
 - 05. Februar 2011, 22:09:46
Dazu gibt es nicht wirklich eine Musterlösung. Die wollen halt sehen, dass du dich mit dem Thema beschäftigt hast.
Das mit dem Arzt und Offizier ist eher was anders: Du hast halt Verpflichtungen gegenüber deinen Patienten UND gegenüber dem Dienstherrn- und die beiden Verpflichtungen können zu Problemen führen.
Autor Alex L.
 - 05. Februar 2011, 22:05:24
Dankeschön


Wie soll ich mich denn auf diese Doppelrolle vorbereiten? Ich wüsste jetzt nicht direkt was zu diesen moralischen Konflikten zu sagen ist, bzw wie diese in welchen Situationen entstehen können.

Die Doppelrolle ansich denke ich ist Klar : Als Offizier übernimmt man Verabtwortung und Führung für Soldaten, sowie deren Ausbildung. Als Arzt stelle ich die Gesundheit der Soldaten im In und Ausland sicher, und muss in Anderen Einsätzen militärische Vorgesetzte beraten.   
Autor ulli76
 - 05. Februar 2011, 21:56:49
Erfolgreich war ich schon, aber studieren tu ich nicht mehr- die Zeiten sind vorbei.

Der wichtigste Tip ist an sich, sich nicht irritieren zu lassen und ehrlich zu sein. Es gibt Bewerber, die versuchen was vorzugeben, was sie nicht sind, das fliegt in der Regel auf.
Die Prüfer (vor allem der Psychologe) fragen eh so lange, bis sie was finden, was du nicht weisst.

Und du solltest dich auf Fragen nach der Doppelrolle als Arzt und Offizier bzw. moralischen Konflikten in Einsätzen vorbereiten.
Autor Alex L.
 - 05. Februar 2011, 21:52:37
Da bin ich ja nun sehr überrascht. Ich hätte gedacht das es mehr sind.   

Ich nehme an, dass du das gesamte Verfahren erfolgreich bestanden hast und nun Medizin studierst, ist das richtig?

Ich muss in 2 Wochen nach Köln und bin bereits ziemlich aufgeregt. Hast du evtl. ein paar wichtige Tips für mich, die meine Chancen steigern?   Ich möchte nämlich unbedingt zu Bundeswehr! :P


Mfg Alex
Autor ulli76
 - 05. Februar 2011, 21:41:22
Bei der Studienberatung waren das so ziemlich die einzigen.
Autor Alex L.
 - 05. Februar 2011, 21:39:44
Danke Ulli76,

kannst du dich evtl an noch mehr Fragen erinnern die dir gestellt wurden?

Mfg
Autor ulli76
 - 05. Februar 2011, 21:07:40
Es wird wohl üblicherweise über den Ablauf des Medizinstudiums und den Arztberuf im Allgemeinen gefragt und dann noch Fragen aus den Bereichen Biologie, Physik und Chemie.
Bei mir haben die z.B. gefragt was Schall ist, was über Vererbungslehre und Massenwirkungsgesetz.
Ist aber nicht soo dramatisch, wenn man was nicht weiss. z.B. wusste ich nix über Verebung- hatten wir in Bio nicht und genau das Fach hatte ich in der Oberstufe abgewählt.
Autor Alex L.
 - 05. Februar 2011, 21:05:18
Hey Dhiryan,

danke für deine Antwort. Du wurdest bei der "Beratung" ja über Proteinbiosynthese und andere Dinge ausgefragt.
Laut anderer Berichte, können auch Fragen über den Ablauf des Medizinstudiums oder andere Dinge drankommen.
Weißt du von anderen Teilnehmern, die mit dir zusammen in Köln waren, ob dies zutrifft?   Oder sind es immer die selben fragen wie sie z.B dir gestellt wurden?

Mfg Alex
Autor Seb090
 - 21. Januar 2011, 12:03:09
Zitat von: Dhiryan am 09. Januar 2011, 11:41:42
Der computergestützte "Medizinertest" besteht, wie schon gesagt, aus zwei Teilen, bei dem man im zweiten auch die Grundrechenarten beherrschen sollte. (Dreisatz hilft ungemein, Integralrechnung o.ä. erwartet dich da jedoch nicht. - Taschenrechner gibts auch keinen, Stift und Papier ist angesagt.)

Im "Gespräch" mit einer Ärztin der Bundeswehr wurde ich dann noch Querbeet durch Chemie und Biologie gefragt. (Von nem Glucose-Molekül über Protein-Bio-Synthese bis hin zu Hämoglobin und Insulin)

Also ich hatte Chemie GK und Bio LK in der Schule und bin recht gut durchgekommen. (Außer das Glucose Molekül^^ das konnt ich nicht ;) )

Autor lisacharlotte
 - 21. Januar 2011, 09:39:07
danke für die schnelle antwort.
wie muss ich mir den bio, chem und phys. teil vorstellen? basiert der auf schulwissen (gk oder lk niveau?), mit abfragen von vorgängen, formeln, reatktionsgleichungen etc oder sind das texte aus den man sich informationen entnimmt?
lieben gruß lisa