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Zitat von: ulli76 am 17. Juli 2017, 17:01:10
Nein, das ist nicht wirklich realistisch, dass du so lange krank geschrieben wirst. Zumal du ja auch nicht 1-2 Termine beim Therapeuten hast und dann ist alles gut. Das zugrundeliegende Problem (nämlich die große Distanz zwischen Heimat und Standort) löst sich durch den Therapeuten auch nicht.
[\quote]
Das es nicht bei 1-2 Terminen bleibt, ist klar.
Die Therapie soll mir den Umgang vereinfachen und die Probleme bearbeiten & lösen.Zitat von: ulli76 am 17. Juli 2017, 17:01:10
Da muss eine andere Lösung her. Melde dich morgen standortfremd, dann kann das zwischen dir, Standortarzt am Wohnort und Truppenarzt am Dienstort geklärt werden.
Gibt es Erfahrungen mit anderen Lösungen die Zielführend sind?
Ich spiele am Reisetag zur Einheit unkontrolliert immer wieder mit unvernünftigen Gedanken, muss öfter Pausen zum beruhigen einlegen und muss Gründe suchen, die mich von ungewollten Gedankengängen abhalten beziehungsweise ablenken. Das ist für mich persönlich eine extreme Belastung, die immer und immer wieder auftritt. Unangemessenes Verhalten lege ich meist bereits Samstags ab Nachmittag an den Tag, wenn ich allein schon meine Dienstkleidung zum trocknen aufhänge und ich dadurch an die Umstände erinnert werde, die die psychischen Belastungen überhaupt ausgelöst haben.
Ich weiß wie sehr es mir und meinem Umfeld schadet. Das ist unerträglich!
Zitat von: MrUnknown92 am 17. Juli 2017, 16:43:13
Nun, desweiteren habe ich schon bei einem psychologischen Psychotherapeut angerufen, dieser sagte mir, das die Wartezeit für eine Therapie bei 3-4 Monaten liegt.