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Zusammenfassung

Autor: LwPersFw
« am: 18. Mai 2019, 10:14:53 »

Da die zu o.g. Thema bestehenden Regelungen der Überarbeitung bedurften... wurde zw. LBA und Bw eine neue Vereinbarung getroffen...

Siehe Anhänge und LBA

"Vereinbarung
zwischen dem Luftfahrt-Bundesamt und der Bundeswehr,
vertreten durch das Luftfahrtamt der Bundeswehr,
über
die Anrechnung praktischer Instandhaltungstätigkeiten des
luftfahrzeugtechnischen Personals der Bundeswehr
an Luftfahrzeugen und Luftfahrtgerät der Bundeswehr"

Stand: 27.03.2019

In Kraft seit 15.04.2019


Auszug:

"3. Grundsatz
Das Luftfahrt-Bundesamt und das Luftfahrtamt der Bundeswehr als für die Bundeswehr
handelnde Dienststelle schließen folgende Vereinbarung ab:
Das Luftfahrt-Bundesamt erkennt die praktischen Erfahrungen des luftfahrttechnischen
Personals der Bundeswehr im nachfolgend festgelegten Umfang an und überprüft
gemeinsam mit dem Luftfahrtamt der Bundeswehr regelmäßig, ob die getroffenen
Anrechnungen weiterhin den rechtlichen Vorgaben entsprechen und Bestand haben."


"4. Verfahren
Luftfahrzeugtechnisches Personal der Bundeswehr und ehemalige Angehörige der
Bundeswehr (Antragsteller) beantragen die Anerkennung der Erfahrung an Luftfahrzeugen
und Luftfahrtgerät der Bundeswehr mittels der vom LBA veröffentlichten Formblätter.
Wird die Anrechnung von Erfahrung für eine andere (Unter-)Kategorie beantragt, als die die
den zuvor bei der Bundeswehr ausgeführten Tätigkeiten entspricht, ist für die Lizenzerteilung
zusätzliche Erfahrung in der angestrebten (Unter-)Kategorie nachzuweisen."
Autor: LwPersFw
« am: 11. Mai 2019, 08:57:44 »

WICHTIG zur BEACHTUNG


Da es in letzter Zeit zu "Aha-Effekten" bei Wiedereinstellern gekommen ist... verweise ich nochmals auf das Folgende!

Dies muss beachtet werden !!!

Wer z.B. als ehemaliger SaZ 12 schon 36 Monate Übergangsgebührnisse "verbraucht" hat...

...und jetzt z.B. noch mal 12 Jahre dient...

...bekommt dann nur noch 24 Monate ÜG... und nicht 60 !!!

Ebenso wird die Übergangsbeihilfe und das Geld für die Fördermaßnahmen gekürzt !!!!


Ein wichtiger Hinweis für wiedereingestellte ehemalige Soldaten bzgl. des BfD !

Quelle : Zeitschrift „Die Bundeswehr“ Ausgabe Januar 2015

„Ich hätte da eine Frage ...

Oberfeldwebel M.:
Ich war SaZ 12 und habe mich nun als Wiedereinsteller für weitere 13 Jahre verpflichtet.
Habe ich jetzt nochmals erneut die Ansprüche eines SaZ 12 hinsichtlich der Berufsförderung, Übergangsgebührnisse und -Beihilfe?

Leider nicht so uneingeschränkt, wie Sie denken.

Die Antwort Ihrer Frage finden Sie in Paragraph 13 a des Soldatenversorgungsgesetzes:
„Hat ein Soldat auf Zeit vor seiner Berufung in das Dienstverhältnis bereits Grundwehrdienst
(§ 5 des Wehrpflichtgesetzes), freiwilligen zusätzlichen Wehrdienst im Anschluss an den
Grundwehrdienst nach § 6b des Wehrpflichtgesetzes, freiwilligen Wehrdienst nach § 58b des
Soldatengesetzes oder Dienst als Soldat auf Zeit geleistet, bestimmen sich seine Ansprüche auf
Berufsförderung und Dienstzeitversorgung nach den §§ 5, 11 und 12 nach der Gesamtdienstzeit.

Beträge, die ihm auf Grund des früheren Dienstverhältnisses nach § 9 des Wehrsoldgesetzes
zugestanden haben, sind anzurechnen.

Ein Anspruch auf Erteilung eines Eingliederungsscheins besteht nur, wenn ihm nach Beendigung
des früheren Dienstverhältnisses Übergangsgebührnisse nach § 11 nicht zugestanden haben
oder das letzte Dienstverhältnis nach einer ununterbrochenen Dienstzeit von zwölf oder mehr
Jahren geendet hat.

Die Anspruchszeiten auf Berufsförderung, die auf Grund des früheren Dienstverhältnisses gewährt wurden,
sind von der nunmehr zustehenden Förderungsdauer abzuziehen.

Der Bezugszeitraum der Übergangsgebührnisse verkürzt sich um die Zeit, für die früher Übergangsgebührnisse gezahlt wurden.

Die Übergangsbeihilfe verringert sich um den früher gezahlten Betrag.“

Diese Vorschrift ist eindeutig formuliert und bedarf keiner großen Erläuterungen.

Sie haben also die Ansprüche eines SaZ 25.

Von diesen Ansprüchen werden die bereits nach dem ersten Dienstverhältnis erhaltenen Leistungen abgezogen.

Haben Sie z.B. bereits die vollen 60 Monate Berufsförderung in Verbindung mit dem ersten Dienstverhältnis
voll ausgeschöpft, dann hätten Sie am Ende der neuen Dienstzeit keine Ansprüche mehr!“


Darüber muss man sich VOR Einstellung im Klaren sein !
Autor: LwPersFw
« am: 24. März 2019, 18:15:44 »

Es zählen die Dienstbezüge des letzten Dienstmonats.
Egal ob altes oder neues BfD-Recht.
Also bei Ihnen nach Stufe 8.

Ich vermute die Betreiber des Rechners gingen bei der Erstellung des Rechners davon aus, dass es so "alte" SaZ (noch) nicht gibt.

Meine Empfehlung... im Impressum nach den Kontaktdaten schauen... und die Betreiber auf dieses Problem hinweisen... Die sind bestimmt dankbar für den Hinweis...
Autor: Rechts.um
« am: 24. März 2019, 15:36:22 »

Ich habe heute mal den BFD Rechner im Internet bemüht, dort habe ich gesehen das höchstens bis Erfahungsstufe 5 gerechnet wird. Ist das so korrekt? Was ist wenn man beim ausscheiden aus der Bundeswehr in der Stufe 8 ist,wird dann trotzdem auf Stufe 5 zurückgerechnet?
Autor: F_K
« am: 24. März 2018, 15:25:51 »

Ein (Teilzeit-) Studium ist unabhängig vom BFD Anspruch möglich.
Autor: Ralf
« am: 24. März 2018, 15:18:27 »

Das neue.
Autor: Angemon84
« am: 24. März 2018, 15:06:35 »

Servus,

wie verhält es sich mit einer Vordienstzeit SaZ 8 (2005 bis 2013) und einer Wiedereinstellung ab 04/2018 als SaZ14?
Findet hier das alte BfD-Recht Anwendung, oder das neue BfD-Recht?

Ich würde gerne noch während der Dienstezit ein Fernstudium machen.
Autor: LwPersFw
« am: 29. August 2017, 13:33:27 »

Wer ggf. Informationen zu den ÜG benötigt... u.a. zu finden in

Bereichsdienstvorschrift C-1460/23

"Aufschub oder Unterbrechung der Zahlung der Übergangsgebührnisse"

Bereichsvorschrift C1-1460/23-5000

"Aussetzen der Übergangsgebührnisse"



EDIT zur Ergänzung... da es auch die ÜG betrifft...:

Ab dem 01.01.2018 findet das SKPersStruktAnpG keine Anwendung mehr.

Für SaZ war hier ja der "§ 10 Berufsförderung und Dienstzeitversorgung bei Verkürzung der Dienstzeit" wichtig

Ab 01.01.2018 gilt § 40 (7) SG wieder ganz alleine.

Kommt es ab 01.01.2018 zu einer Dienstzeitverkürzung, kann es ggf. auch die Verringerung der BfD-Ansprüche zur Folge haben...und damit auch der Zahlungsdauer der ÜG !

z.B. SaZ 12 auf 10 .... Verringerung um 12 Monate
Autor: LwPersFw
« am: 13. Juli 2017, 10:18:04 »

Quelle: Bundeswehr.org 07/2017

Informartionsartikel

"Sven Eckhoff und Henning Schmidt hatten Haupt- und Realschule besucht, eine Berufsausbildung absolviert, sich beim Heer beziehungsweise bei der Marine als Soldaten auf Zeit verpflichtet und stehen nun an der Schwelle zu zivilberuflichen Karrieren. Beide studieren mit Finanzierung durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg.

„Ist das möglich?“, fragte der BFD-Berater den früheren Obermaat Henning Schmidt (27). Es ist. „Im Zuge der erweiterten Öffnung der Universitäten der Bundeswehr steht vorbehaltlich freier Kapazitäten unser gesamtes Angebot grundsätzlich allen Bundeswehrangehörigen und auch ausscheidenden Zeitsoldaten zur Vorbereitung auf einen zivilen Beruf zu Verfügung“, betont Astrid Strüßmann, Referentin für Hochschulmarketing der HSU. Studienplätze gibt es in den Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften. „In vielen Geistes- und Sozialwissenschaften, allen voran in der Psychologie, gibt es momentan keine Plätze“, sagt Strüßmann.

Dass Zeitsoldaten, die einen Anspruch auf Förderung durch den BFD erworben haben, an der Helmut-Schmidt-Universität BFD-finanziert studieren können, ist vielen unbekannt. Auch Henning Schmidt und Sven Eckhoff sind eher zufällig auf diese Möglichkeit gestoßen. „Ich hatte gehört, dass man an der HSU Psychologie studieren kann und dass die Universität einen guten Ruf genießt“, sagt Henning Schmidt. Bei einem Anruf beim Prüfungsamt erfragte er die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. „Wir unterliegen dem Hamburger Hochschulgesetz, deshalb sind die allgemeine Hochschulreife oder ein Hochschulabschluss, eine abgelegte Meisterprüfung, langjährige Berufserfahrungen oder auch die Ausbildung zum Schiffsoffizier obligatorisch“, sagt Astrid Strüßmann. Sie ist Ansprechpartnerin für alle Interessierten.

Überrascht, wie einfach es ging

„Ich war überrascht, wie einfach es geht. Ich habe mich mit Anschreiben, Lebenslauf und Motivationsschreiben beworben und zwei, drei Wochen später meine Zusage bekommen. Mein BFD-Berater in Berlin hat mich dabei top unterstützt“, sagt Henning Schmidt. Inzwischen studiert der 27-Jährige im Master-Studiengang Psychologie. Sein Ziel: Eine klassische Therapeutenausbildung, um später als Truppenpsychologe bei der Bundeswehr angestellt zu werden.
Oberfeldwebel Sven Eckhoff (32) hingegen musste auf dem Weg zu seinem Maschinenbau-Studium einige Hindernisse überwinden. „Mein Berater hatte Bedenken, dass ich mich übernehmen könnte.“ Denn an der HSU wird intensiv und in Trimestern studiert. „Unsere Studierenden erreichen den Bachelor bereits nach zweieinviertel, den Master nach weiteren eindreiviertel Jahren“, so Astrid Strüßmann.

Kleine Gruppen erleichtern das Lernen

„Der Anspruch ist hoch, das stimmt. Gerade wenn man wie ich acht Jahre gearbeitet hat, fällt es zunächst schwer, in diesen Prozess des Lernens wieder hineinzukommen“, sagt der frühere IT-Systemelektroniker Henning Schmidt. Ihm habe geholfen, dass er noch während seiner Dienstzeit privat an der Abendschule für das Abitur das Lernen wieder lernen konnte, „und dass es an die Universität viele kleine Übungsgruppen gibt. Da fällt man nicht so schnell durchs Raster“.
Das und der gute akademische Betreuungsschlüssel, gerade in den Ingenieurwissenschaften, ermutigten auch Sven Eckhoff, der nach elf Jahren Dienst in der Truppe im Oktober 2017 mit seinem Maschinenbaustudium beginnt. „Ganz leicht wird das nicht, mir fehlt Stoff, den die Abiturienten noch in der Schule hatten, aber das kann ich auffrischen.“ Der KFZ-Mechaniker hat sich als Feldwebel weitergebildet, die mittlere Reife und einen Meister-Lehrgang absolviert.

Studiengebühren trägt der BFD

Auch bei Eingliederungsmaßnahmen werden Studiengebühren erhoben. Diese sind allerdings niedriger als bei zivilen Studierenden. Sie belaufen sich auf einheitlich 1.250 Euro pro Trimester und werden, soweit ein Anspruch auf Förderung besteht, vom BFD getragen. „Bei freien Kapazitäten besteht die Möglichkeit, günstig auf dem Campus zu wohnen“, sagt Henning Schmidt. „Zudem gibt es zahlreiche Vorbereitungskurse, beispielsweise in Mathematik und Statistik. Die würde ich jedem, der es braucht, dringend anraten.“ Der angehende Psychologe ist sicher, mit dem Studium „die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Man muss sicherlich viel lernen, sich disziplinieren und selbst organisieren, aber ich genieße die vielen Möglichkeiten und Freiheiten des Studiums.“ Sven Eckhoff freut sich, erst einmal mit dem Studium zu beginnen. Sein Ziel ist der Bachelor of Sciene, an einen Master denkt er noch nicht. „Wenn ich den Bachelor erreiche, bin ich so weit gekommen, wie ich mir vorgenommen habe. Ich hoffe, dass ich es packe, aber das liegt an mir.“


Ansprechpartnerin Hochschulmarketing HSU:

Astrid Strüßmann, Tel. 040 6541-3855"

Autor: LwPersFw
« am: 13. Juni 2017, 19:55:30 »

Im Anhang einmal die wichtigsten Info-Broschüren zum Thema BfD.... SaZ ... aber zumTeil auch FWDL

Heute war Download... ab Morgen also immer auf Aktuallität achten!
Autor: LwPersFw
« am: 25. April 2017, 16:00:55 »

Wer als ausscheidender SaZ (oder auch FWDL) gern zur Bundespolizei möchte...

Im Anhang die Ausschreibung für die Einstellung in 2018

Der jeweilige Bewerbungsschluss ist zu beachten !

MITTLERER POLIZEIVOLLZUGSDIENST     

EINSTELLUNG  1. März 2018:               Bewerbungsfrist endet  am 01.09.2017
EINSTELLUNG  1. September 2018:    Bewerbungsfrist endet  am 01.11.2017

GEHOBENER POLIZEIVOLLZUGSDIENST

EINSTELLUNG  1. September 2018:    Bewerbungsfrist endet  am 01.11.2017

Weitere Informationen sind zu finden unter:

Bundespolizeiakademie - Einstellungsberatung Hannover
Möckernstraße 30 - 30163 Hannover
Telefon: 0511-676755619
E-Mail: eb.hannover@polizei.bund.de
Internet: www.komm-zur-bundespolizei.de



In diesem Zusammenhang sollte auch gelesen werden (gilt für SaZ):

>> im IntranetBw:

>> Regelungen-Online >> die A-1420/7
und
>> Homepage des BAPersBw >> "Handbuch Personalbearbeitung (mil)" (ehem. GAIP)  KennNR 92-01-00


Dann eingehende Beratung beim BfD !
Autor: LwPersFw
« am: 26. März 2017, 10:38:02 »

Quelle: BVA

"Be­ruf­li­che Ein­glie­de­rung von Zeit­sol­da­ten nach dem Sol­da­ten­ver­sor­gungs­ge­setz

Die Vor­merk­stel­le des Bun­des be­fasst sich - eben­so wie die Vor­merk­stel­len der Län­der - mit der Ein­glie­de­rung von Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten auf Zeit in den öf­fent­li­chen Dienst.

Der Staat er­mög­licht den aus der Bun­des­wehr aus­schei­den­den Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten auf Zeit die Ein­glie­de­rung in das Be­rufs­le­ben durch be­rufs­för­dern­de Maß­nah­men der Bun­des­wehr so­wie durch spe­zi­ell die­sem Per­so­nen­kreis vor­be­hal­te­ne Stel­len im öf­fent­li­chen Dienst
."

Siehe Info-Broschüre und Vordruck "Bewerbung..." im Link


http://www.bva.bund.de/DE/Themen/Personaldienstleistungen/Vormerkstelle/vormerkstelle-node.html
Autor: LwPersFw
« am: 22. Februar 2016, 08:29:46 »

Ich hatte damals die Frage übersehen...

Zitat
Weiss jemand wie Eignungsübende in diesem Zusammenhang behandelt werden? Mein Dienstantritt war zwar am 02.07., die Ernennung zum SaZ erfolgt vorraussichtlich jedoch erst am 01.11..

Wär super wenn jemand näheres wüsste.

Hier die Antwort aus den Richtlinien (GAIP) des BAPersBw:

"Diensteintritt ab dem 26.07.2012

Für Soldatinnen und Soldaten, deren Diensteintritt ab dem 26.07.2012* liegt, gelten die „neuen“ Ansprüche.
Dabei entfällt der Anspruch auf Freistellung zur Förderung während der Dienstzeit

(*) Für Soldaten/-innen im Dienstverhältnis eines SaZ zählt das Ernennungsdatum!"

D.h. für einen Eignungsübenden, der zum 02.07.2012 eingestellten wurde, dessen Ernennung zum SaZ
aber erst nach 4 Monaten, zum 01.11.2012 erfolgte, gelten die neuen BfD-Regelungen !


In Bezug auf die Eignungsübenden - die am 02.07.2012 ihren Diensteintritt hatten - gibt es eine neue Anwendungspraxis !

Quelle : BAPersBw GAIP KennNr 90-01-00 Stand : 19.11.2015

Auf der Grundlage einer neuen Festlegung durch das BMVg (vom 13.11.2015) gilt nunmehr:

"1.1.1 Diensteintritt vor dem 26.07.2012

Für Soldatinnen und Soldaten, deren Diensteintritt vor dem 26.07.2012 liegt, gelten die vor dem Inkrafttreten des BwRefBeglG gültigen Ansprüche.

Dies gilt auch für Eignungsübende ."



Damit findet auch für diese Soldaten das alte BfD-Recht Anwendung ! Nicht das neue BfD-Recht !


Autor: ichduersiees
« am: 09. Januar 2016, 17:56:39 »

Begründet der Statuswechsel FWDL zu SAZ kein neues Dienstverhältnis?
Autor: Ralf
« am: 09. Januar 2016, 17:46:24 »

Zitat
aber musste eine Dienstzeitverkürzung nach §10 SKPersStruktAnpG nicht explizit als solche beantragt werden?
Nein, musste es nicht.
Zitat
dass diese Regeln nur für solche SAZ gelten, die vor dem 21. Juli 2012 zum SAZ ernannt wurden.
Ja, aber Sonderregelung für FWDL , siehe $102 SVG. Das hatten wir doch schon.
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