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Zusammenfassung

Autor: BSG1966
« am: 08. Januar 2018, 08:52:21 »

Also. 1,70 ist NICHT "zu klein", bedeutet aber einen Ausschluss für verschiedene Verwendungen. Dies sind aber nicht sehr viele.

Der Rücken. Sie können sicherlich mit der Vorschrift zum Doc rennen und sagen "hier, was halten Sie davon, komm ich hier rein oder nicht". Nur bringt Ihnen seine Antwort herzlich wenig.

Wenn er sagt "passt schon" und Sie rennen zur Musterung und der Arzt dort sagt "nope" dann ist die Aussage von Ihrem Doc nullkommanix wert, weil der Musterungsarzt entscheidet, und Sie können das auch nicht "anfechten".

Wenn er sagt "nee lassen Sie's gleich" kann das genauso bedeuten dass er falsch liegt, weil der Musterungsarzt wiederum sagen könnte "für dies und das geht das nicht, für die und die Verwendung passt das aber".

Wenn Sie alles richtig machen wollen, folgender Ratschlag:

1. Bewerben Sie sich und warten Sie einfach das Ergebnis ab.
2. Erarbeiten Sie einen Plan B, sodass Sie, falls Sie nicht tauglich sein sollen, nicht in die Röhre gucken, sondern eine andere berufliche Perspektive verfolgen können.
Autor: KlausP
« am: 06. Januar 2018, 21:08:10 »

Zitat
... So einige von uns Alten sind seinerzeit als Wehrpflichtige eingestiegen (worden) und dann dabei geblieben. Ich sehe da nichts "zweifelhaftes" oder lächerliches.  ...

Da erzählen Sie mir nichts Neues. "Damals" bekamen wir unseren Unteroffiziernachwuchs überwiegend aus Soldaten, die als GWDL einberufen wurden. Die erste "größere" Anzahl an Ungedienten Freiwilligen und Eignungsübenden hatte ich in der AGA 1995 in meiner Kompanie - keine 20 gegenüber 200 GWDL, also ca. 10%.

Ich habe an der Äußerung des TE auch nichts zweifelhaft oder lächerlich empfunden. Trotzdem werde ich mit meiner persönlichen Meinung auch nicht um der "political correctness" wegen hinter dem Berg halten.
Das, was ich dem TE geantwortet habe, hätte ich mit den gleichen Worten auch meinem Enkel gesagt, wenn er mich fragen würde.
Autor: wolverine
« am: 06. Januar 2018, 20:55:13 »

Ihr Traum ist es, Soldat zu werden? Und dann als FWDL? Na ja, wenn DAS der Traum ist ...
Tja wie ich schon mal schrieb bin ich über manche Kommentare auf ernsthafte Anfragen echt erstaunt. So einige von uns Alten sind seinerzeit als Wehrpflichtige eingestiegen (worden) und dann dabei geblieben. Ich sehe da nichts "zweifelhaftes" oder lächerliches.

Klar, die "alte" Bundeswehr bei der man als W15 mit etwas Glück auch relativ spannende Aufgaben übernehmen durfte gibt es nicht mehr. Aber sich selbst mal auszuprobieren und seine Grenzen auszutesten und dann zu entscheiden ob eine langjährige Laufbahn in Frage kommt halte ich persönlich für durchaus akzeptabel und für deutlich besser als jene Klientel die sich großzügig verpflichtet und nach einer Woche das Handtuch wirft weil Mann/Frau erkennt dass frische Luft und frühes Aufstehen ihm/ihr nicht taugt.

Da bin ich eher bei Klaus. Nach meiner Erfahrung hat der FWD nichts mit einer späteren Verwendung und schon gar nichts mit einem höheren Dienstgrad zu tun. Je kürzer die Zeit des freiwilligen Dienstes, um so höher die Wahrscheinlichkeit, dass niemand etwas mit einem anzufangen weiß. Und dieser negative Eindruck prägt dann die Entscheidung, die Fw/ Offz Laufbahn nicht zu ergreifen.
Die Eindrücke, die man als FWDL gewinnt, sind nicht repräsentativ oder übertragbar.
Die Widerrufsfrist ist vom Dienstherrn angeboten und wenn die beschriebene Klientel der Langschläfer und Stubenhocker sie nutzt, erfüllt sie ihren Zweck.
Autor: OSB
« am: 06. Januar 2018, 17:29:59 »



also kann man diese durch den Artztbesuch ausschließen.

Das halte ich ehrlich gesagt für einen ziemlichen Schmarrn.

Dein körperlicher Zustand ist so wie er ist, und definitiv kennst Du Deine Tauglichkeit erst nach der Musterung. Daher würde ich dort hinmarschieren, die Untersuchung und anderen Tests absolvieren und mir das  Ergebnis anhören. Alles weitere kann man danach planen.

Und wenn es negativ ausgeht? Dann hast Du keinerlei Nachteile im zivilen Leben zu erwarten.

Mein Tip: Bewerben und Ergebnis abwarten. Auch wenn es schwer fällt. [emoji41]
Autor: Malic63
« am: 06. Januar 2018, 15:29:57 »

Danke für den Tipp Tranduiel. Endlich mal eine hilfreiche Antwort. Auch wenn die Vorgaben nicht mehr aktuell sind, manche sind es wahrscheinlich immernoch also kann man diese durch den Artztbesuch ausschließen.
Autor: Tranduiel
« am: 06. Januar 2018, 15:26:37 »


Zitat
Lottoraten bei der Musterung?
So ein Blödsinn! Ich bin hier raus.

Bitte nicht zu sehr künstlich aufregen und Texte aus den Zusammenhang reißen. Sätze sind dazu da sie im ganzen zu lesen und als Einheit zu verstehen.
Autor: Ralf
« am: 06. Januar 2018, 15:20:04 »

Das System als solches wird noch angewendet, aber die Vorschrift im Internet ist veraltet. Es kann also durchaus sein, dass sich mit der neuen Vorschrift Details geändert haben.

Zitat
Lottoraten bei der Musterung?
So ein Blödsinn! Ich bin hier raus.
Autor: Tranduiel
« am: 06. Januar 2018, 15:19:47 »

Ist anstatt dessen eine neue Vorschrift erlassen worden, die es eingrenzt, oder ist das dann Lottoraten bei der Musterung?
Autor: Tranduiel
« am: 06. Januar 2018, 15:17:50 »

Ach diese Gesundheitsziffern mit den Gradiationen werden nicht mehr angewendet?
Autor: Ralf
« am: 06. Januar 2018, 15:16:53 »

Die Vorschrift ist nicht mehr gültig. Der Ungewissheitgrad damit noch ein wenig größer.
Autor: Tranduiel
« am: 06. Januar 2018, 15:06:41 »

Einen Tipp hätte ich, wenn dich die Frage sehr umtreibt kannst du dir die Gesundheitsziffern und die dahinter stehenden Beschreibungen durchlesen/ ausdrucken und damit zu deinem Hausarzt gehen, der kann dir dann sagen in welche Gradiation du damit fallen würdest. So habe ich das mit meinem Meniskusproblem getan und ging dann etwas schlauer wieder aus dem Gespräch, ist zwar keine 100%ige Garantie, aber immerhin ein Anhaltspunkt ob man es wagen sollte mit der Bewerbung oder eben nicht.
Autor: KlausP
« am: 06. Januar 2018, 14:42:48 »

Zitat
... Wie dem auch sei, wäre ich jedem der mir meine Fragen beantworten kann sehr dankbar.
...

Die Frage bezüglich Ihres Rückens wird aber hier niemand per Ferndiagnose beantworten können. Das kann nur der Musterungsarzt, wenn er sich das angesehen hat.
Autor: Malic63
« am: 06. Januar 2018, 14:27:34 »

@OSB

Eben dies habe ich mir auch gedacht.
Autor: Malic63
« am: 06. Januar 2018, 14:20:42 »

Ich würde mich für zwölf Monate verpflichten. Je nach dem kann ich ja soweit ich weiss dann noch verlängern. Auch wenn es Ihrer Meinung nach "unnötig" ist. Ich habe genug Zeit ich bin ja noch jung. Es ist ja immerhin meine Entscheidung. Diese kann sich beim Termin im Karrierecenter ja auch ändern.
Wie dem auch sei, wäre ich jedem der mir meine Fragen beantworten kann sehr dankbar.

Autor: OSB
« am: 06. Januar 2018, 13:24:21 »

Ihr Traum ist es, Soldat zu werden? Und dann als FWDL? Na ja, wenn DAS der Traum ist ...
Tja wie ich schon mal schrieb bin ich über manche Kommentare auf ernsthafte Anfragen echt erstaunt. So einige von uns Alten sind seinerzeit als Wehrpflichtige eingestiegen (worden) und dann dabei geblieben. Ich sehe da nichts "zweifelhaftes" oder lächerliches.

Klar, die "alte" Bundeswehr bei der man als W15 mit etwas Glück auch relativ spannende Aufgaben übernehmen durfte gibt es nicht mehr. Aber sich selbst mal auszuprobieren und seine Grenzen auszutesten und dann zu entscheiden ob eine langjährige Laufbahn in Frage kommt halte ich persönlich für durchaus akzeptabel und für deutlich besser als jene Klientel die sich großzügig verpflichtet und nach einer Woche das Handtuch wirft weil Mann/Frau erkennt dass frische Luft und frühes Aufstehen ihm/ihr nicht taugt.
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