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Zusammenfassung

Autor: Rollo83
« am: 11. Februar 2018, 14:53:33 »

@Foxtrot

Korrekt aber weit ist es nicht mehr und meine nächste Verwendung ist ja „nur“ 85km weit weg.
Danach greift der 46(5) nicht mehr  ;)
Autor: InstUffzSEAKlima
« am: 11. Februar 2018, 11:40:16 »

Mir wird speiübel, wenn ich dieses dümmliche 80er Jahre-Geschwalle höre.(…)

Wenn man sich über die Suche mal alle deine Beiträge anschaut, erkannt man, dass praktisch nie etwas Sachliches zu den Themen kommt, sondern es werden nur die Beiträge anderer kommentiert oder mit sinnfreien Worthülsen aufgebläht. Ohne deine Beiträge blieben einige Threads deutlich sachlicher und übersichtlicher!

edit:Zitat getrennt
Autor: FoxtrotUniform
« am: 11. Februar 2018, 10:52:06 »



...Ich persönlich würde wahrscheinlich kündigen bei 700km es sei denn Ort/Verwendung wären attraktiv.

Wenn ich mich richtig erinnere, greift bei dir aber noch ganz locker § 46(5) SG, also obacht [emoji6][emoji6][emoji6]
Autor: FoxtrotUniform
« am: 11. Februar 2018, 08:07:14 »

Und die lateinische Grammatik ist auch mangelhaft.
Und ich dachte nur mir wäre der verdrehte Ochse und Jupiter aufgefallen.[emoji6]
Autor: OSB
« am: 11. Februar 2018, 01:31:36 »

Und die lateinische Grammatik ist auch mangelhaft.
Autor: F_K
« am: 10. Februar 2018, 19:12:32 »

Jetzt wirfst Du auch pauschal grossen Teilen der Truppe Fehlverhalten vor?

Und sprichst dann von Sachlichkeit ohne Polemik?

Auf dem Niveau melde ich mich ab.
Autor: Tasty
« am: 10. Februar 2018, 18:58:26 »

Wer öffentlich allen seinen Untergebenen ein Haltungsproblem vorwirft, die Verantwortung für nicht fahrende U Boote und fehlendes EPA hat - wird wohl Kritik zu Recht hinnehmen müssen.

Erstens: Quod jovis, non bovis licet.
Zweitens: Sie hat gesagt, dass es in Teilen der Bundeswehr offensichtlich ein solches Problem gebe, und wenn man sich anschaut, dass anscheinend großen Teilen der Truppe leider der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik fehlt, um sich sachlich und ohne polemische Hetze gegen die höchste Vorgesetzte mit deren Aussagen auseinander zu setzen, dann liegt für mich zum einen durchaus nahe, dass es eben jenes Problem bei manchen tatsächlich gibt und andererseits stellt sich mir die Frage, ob so eine Truppe politisch überhaupt führbar ist, und ob hier "Primat der Politik" nicht zur bloßen Worthülse verkommt.
Autor: wolverine
« am: 10. Februar 2018, 18:34:51 »

Wo waren da jetzt die sachlichen Argumente? ???
Autor: Tasty
« am: 10. Februar 2018, 18:24:51 »

Ungeachtet irgendwelcher Parolen und Unkenrufe ist doch jeder für seine Entscheidung, der Truppe zu dienen, selbst verantwortlich.....Soldat sein heißt auch immer, Opfer zu bringen und Entbehrungen auf sich zu nehmen und nicht nur jeden Monat die Hand aufzuhalten, wenn Zahltag ist. Klingt hart und provokativ, aber so versteht es auch jeder…

Mir wird speiübel, wenn ich dieses dümmliche 80er Jahre-Geschwalle höre.
Opfer und Entbehrungen? Irgendwie scheinen Themen wie Attraktivitätsoffensive & Co an Dir vorbei gegangen zu sein.
Nein mit hart und provokativ hat das nichts zu tun, das ist einfach nur Betonkopfdenken eines ewig Gestrigen.
Autor: LwPersFw
« am: 10. Februar 2018, 18:22:52 »

Gibts das Optionsmodell schon schwarz auf weiß zu 100% ???

Es fehlen noch die Ausführungsbestimmungen des BMVg...

Diese müssen aber im Laufe des Jahres kommen... da die neue Gesetzeslage ab 01.01.2019 anzuwenden ist.
Autor: Levcheck
« am: 10. Februar 2018, 15:39:32 »

Wie schon erwähnt, habe ich mir dies so ausgesucht und bereue diese Entscheidung nicht.
Daher finde ich es nicht wirklich kameradschaftlich jemandem vorzuwerfen "rumzujammern", wenn dieser Dinge freiwillig macht wofür ein anderer eben kündigen würde.
Ich hätte auch 20 km von meiner Heimat dienen können aber ich habe mich bewusst für die Stelle in Entfernung von 700 km entschieden aufgrund Attraktivität und Zukunftsaussicht.
Lange Rede gar kein Sinn...
Danke den jenigen die mir Antworten geben konnten wie z.B. das schwarze Brett, Intranet, etc.pp. Danke!
Ich denke weitere Diskussionen hier sind unzweckmäßig und kosten nur kostbare Zeit :-)

Schönes WE! Und an die Pendler - Gute Fahrt zum Dienst.
Autor: Rollo83
« am: 10. Februar 2018, 15:35:54 »

Ich studier ja immer Immobilienscout. Erschwinglich legt jetzt jeder anders aus.
Ich hab grad gebaut, schönen DHH. Würde ich vermieten kein Thema. Sowas in Köln und Umgebung nicht bezahlbar egal ob Miete oder Kauf.
Ansprüche kann man natürlich runter schrauben aber mein Haus ist gleichzeitig auch ein Hobby also pendel ich erst mal und prüfe wie das so läuft. Geht das gar nicht muss man weiter schauen aber vorher wird noch die Möglichkeit Telearbeit versucht. Danach muss ich dann entscheiden auch was die Frau sagt.
Autor: Ralf
« am: 10. Februar 2018, 15:20:49 »

Gibt ja auch im Umfeld einiges und erschwinglicher. Im Bergischen, Rhein-Erft-,Rhein-Sieg-Kreis. Je nachdem wo du in Köln stationiert bist, ist die Anreise recht kurz.
Autor: Rollo83
« am: 10. Februar 2018, 14:52:22 »

Ich seh das ähnlich wie Jens.

Pendel momentan eine Strecke 75km und ab 1.4. eine Strecke 85km.
Das Geld ist die eine Sache. Mit Steuer und TG nach 6 ohne Höchstbetragdeckelung sind die Kosten annähernd komplett drin. Die Zeit von bald 2,5h Autofahrt (Dienstort Köln) ist die andere Sache.
Manchmal denk ich echt über einen Umzug nah da Köln auch eine schöne Stadt ist aber wohnen kann man sich dort kaum leisten also pendel ich weiter.
Autor: Jens79
« am: 10. Februar 2018, 14:40:17 »

Der WE Pendler hat sich sein "Leid" selbst ausgesucht. Ich persönlich pendel lieber, anstatt in nächster Nähe Dienst zu leisten ohne Aussicht auf den Spitzendienstgrad oder einen Job, der mir nicht liegt.
Dann muss ich halt Zeit und Geld zum pendeln investieren. Das Geld zumindest bekomme ich über die Steuer wieder.

Meinem Dienstgeber scheint schon viel daran zu liegen, dass ich Dienst und Familie sehr gut unter einen Hut bekomme. Solche Kleinigkeiten wie Gleitzeit und Telearbeit nehme ich sehr gerne in Anspruch wenn es nötig wird.

An den TE:
Es wurden bereits alle Möglichkeiten aufgezählt, welche der Dienstgeber dir bietet. Darüber hinaus gibt es auch im Intranet "Mitfahrerportale". Wobei ich immer die Bahn bevorzugen würde, wenn Start- und Zielort entsprechend gut angebunden sind, bzw. ich mit jemanden bis dorthin mitgenommen werden würde.
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