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Zusammenfassung

Autor: miT
« am: 14. Februar 2018, 18:27:01 »

Nicht die "Einplanung", aber jemand, der in das Verfahren Personalbedarfsdeckung auf Bedarfsträgerseite involviert ist

😬 Das war mir jetzt zu aufwendig deinen Job so zu formulieren,  ich glaube inhaltlich hab ich es aber getroffen  ;D  was es auf den Punkt bringt, dass sich der TE direkt richtig Freunde gemacht hat  ::)  manchmal ist Karma eine ****
Autor: Ralf
« am: 14. Februar 2018, 15:50:35 »

Nicht die "Einplanung", aber jemand, der in das Verfahren Personalbedarfsdeckung auf Bedarfsträgerseite involviert ist.  8)

Zitat
Welche Sesselpupser im Kommando Luftwaffe hat den dieses "grandiose Konzept" ausgearbeitet? :-X
Erst lässt man die Neckermann-Feldwebel im ersten realen Truppenalltag auf die Nase fallen und nun noch die älteren Offiziere mit Studium.....
Ob deiner schon ziemlich unqualifizierten und rüden Einschätzung deines zukünftigen Inspekteurs eine Einstellung als Offizier sinnvoll ist? Ich habe da meine Zweifel. Da man ja anonym nur das von sich geben sollte, was man demjenigen auch ins Gesicht sagt, bin ich mal gespannt, ob du dem Insp auch "Sesselpupser" ins Gesicht sagst. Denn dieser hat das Ausbildungskonzept gebilligt.
Autor: miT
« am: 14. Februar 2018, 11:45:52 »

Wie witzig, seh ich das richtig, dass sich hier gerade die „Einplanung“ und der Bewerber zufällig im Forum getroffen haben  ;D ;D
Autor: Angemon84
« am: 14. Februar 2018, 11:15:42 »

...
Ach halt, das BAPersBw hatte mir aber gestern signalisiert, dass du abgesprungen seist.

Das stimmt so nicht. Ich bleibe dabei  ;) . Aber mit Bauchschmerzen...
Autor: Ralf
« am: 14. Februar 2018, 09:19:40 »

Ja, das ist ja auch korrekt. Dein Verband wird dich dann auf die aktuellen Inhalte schulen. Das kann man nun gut finden oder nicht (ich habe da auch meine Meinung zu). Fakt ist jedoch, dass durch den Aufwuchs i.R.d. Trendwende Personal mehr Menschen eingestellt werden, als wofür das Ausbildungssystem gem. SollOrg vorgesehen ist. Es fehlt also an der entsprechenden Infra, an Ausbildern etc. Deswegen ist bereits erfolgte Ausbildung zu vermeiden. Große Teile der GA hast du bereits mal durchlaufen. Für die Neuerungen wirst du nun im Verband nachgeschult.
Das ist unabhängig vom Offz-Lehrgang. Der folgt am Ende der EÜ.
Ach halt, das BAPersBw hatte mir aber gestern signalisiert, dass du abgesprungen seist.
Autor: Angemon84
« am: 14. Februar 2018, 09:06:32 »

Meine AGA war 2005 im Rahmen der Bootsmannausbildung bei der Marine.
Nun werde ich zum 1.4. einberufen. Nach dem 9-tätgigen Admin-Modul soll ich dann in den Verband....
nSAK, San-Ausbildung, Sport und Märsche sollen dann im Verband erfolgen? ???

Meinen Wunsch, eine reguläre Grundausbildung zu absolvieren wurde durch das Kdo Lw (über meinen PersFü) auch abgelehnt.
Autor: bmar
« am: 14. Februar 2018, 02:42:55 »

Als kleine Ergänzung: Wiederholung der GA kann auch angeordnet werden, sofern die letzte zu lange her ist, die neuen Inhalte (nSAK/San) fehlen oder wegen ISSO. Außerdem wiederholen Seiteneinsteiger mit bestandenem OL diesen nicht, außer vielleicht bei einem TSK-Wechsel.

Im Grunde genommen fällt das Studium raus und ggf. einige Praktika, ansosnten unterscheidet sich die Ausbildung nicht so wirklich und das war auch vor 10 Jahren schon so.

Autor: Ralf
« am: 13. Februar 2018, 19:44:41 »

Erst einmal einen raushauen, auch wenn wenn man nicht wirklich die Fakten kennt. Denn das ist nicht richtig, was du da schreibst.
Das 9 Tage Modul ist für alle: Admin, Einkleidung und San.
Dann trennt sich die Ausbildung, wer schon einmal eine GA hatte, geht direkt in den Verband für den Rest der EÜ, die anderen verbleiben und machen eine verkürzte GA, so wie sie auch die Seiteneinsteiger an der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr machen.
Und anschl. werden alle für den Offz-Lehrgang für Seiteneinsteiger wieder zusammen geführt und absolvieren den gemeinsam.
Autor: Angemon84
« am: 13. Februar 2018, 19:32:43 »

Hallo,

Wie sind die Qualität und die Ausbildungsinhalte der verkürzten Offiziersausbildung für Seiteneinsteiger (Luftwaffe) zu werten? Im späteren Truppenalltag bzw. schon auf den Fachlehrgängen  muss es doch zwangsläufig auffallen, wenn "Kameraden" mit einer 9-tägigen Gundausbildung statt einer 3-monatigen Grundausbildung ihren Dienst verrichten. Ist die Dienstpostensituation so brisant, dass Quantität vor Qualität geht? Hauptsache der Dienstposten ist besetzt, ungeachtet des notwendigen militärischen Handwerkszeug des Soldaten?

Welche Sesselpupser im Kommando Luftwaffe hat den dieses "grandiose Konzept" ausgearbeitet? :-X
Erst lässt man die Neckermann-Feldwebel im ersten realen Truppenalltag auf die Nase fallen und nun noch die älteren Offiziere mit Studium.....
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