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Zusammenfassung

Autor: christoph1972
« am: 20. Juni 2018, 19:11:57 »

Das ist ja wirklich schade. Ich finde ja die Übersetzung in LL.B. etwas komisch, aber was soll es. Passend wäre m. E. ein Bachelor of Public Admistration (BPA). Das ist meine private Meinung. Der aufbauende Master müsste dann ja eigentlich der LL.M. sein, ist aber ein MPA (Master of Public Administration). Ich habe meinen Diplom-Verwaltungswirt (FH) ohne Diplom-Arbeit bekommen, weil mein damaliger Dienstherr als Laufbahnbehörde und zugleich oberste Dienstbehörde, die Idee einer Diplom-Arbeit für Laufbahnbeamte etwas abwegig fand.  ;D

Aber das ist auch schon Ewigkeiten her.
Autor: deathstar
« am: 20. Juni 2018, 18:55:14 »

Ob nun Diplom-Verwaltungswirt (FH) oder LL.B. ... es kommt allein auf die Laufbahnbefähigung an. Der akademische Titel ist mehr was für eine private Visitenkarte  ;) wichtig ist nachher allein die Gesamtnote und die späteren Beurteilungen um Karriere zu machen ....

Das kann schon für einige relevant sein. Ich z.B. habe schon einen Bachelor und das Thema Anrechnung war in Diskussion - Die ist nach Erasmus-Standards zumindest in der Theorie möglich, beim Dipl-VW schaut es da lt. den Kollegen aus Köln schlecht aus.

Aber na, Ausbildung ist Ausbildung.

Wenn Du doch schon einen Bachelor hast, warum hast Du Dich nicht zum Direkteinstieg beworben? Selbst wenn Du die 2,5 Jahre Berufserfahrung noch nicht hast, verbringst Du die halt mit EGr. 9 im Angestelltenverhältnis, was immerhin mehr als Anwärterbezüge sind und brauchst nicht noch mal studieren und eine Diplom- bzw. Bachelorarbeit schreiben.

Bei meiner Einstellungsrunde war eine Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH) dabei.

Habe ich! Beim zweiten Termin in Köln wurde mir gesagt, ich sei ein Paar Jahre zu spät und könne nicht mehr in die Direkteinstellung, es sei denn, der Bachelor wäre nahezu deckungsgleich - Da reicht mein B.A. nicht. Erst dann erfuhr ich, dass ich von Anfang an nicht für eine Direkteinstellung berücksichtigt wurde und das Auswahlverfahren das für die Laufbahnausbildung sei. Ist schade, kann ich aber z.T. verstehen. Blöd nur, dass jetzt nichtmal der rechtliche Teil meines Studiums relevant ist und überhaupt der ganze Ablauf komplett anders wird als anfangs dargelegt.
Autor: christoph1972
« am: 20. Juni 2018, 17:57:50 »

Ob nun Diplom-Verwaltungswirt (FH) oder LL.B. ... es kommt allein auf die Laufbahnbefähigung an. Der akademische Titel ist mehr was für eine private Visitenkarte  ;) wichtig ist nachher allein die Gesamtnote und die späteren Beurteilungen um Karriere zu machen ....

Das kann schon für einige relevant sein. Ich z.B. habe schon einen Bachelor und das Thema Anrechnung war in Diskussion - Die ist nach Erasmus-Standards zumindest in der Theorie möglich, beim Dipl-VW schaut es da lt. den Kollegen aus Köln schlecht aus.

Aber na, Ausbildung ist Ausbildung.

Wenn Du doch schon einen Bachelor hast, warum hast Du Dich nicht zum Direkteinstieg beworben? Selbst wenn Du die 2,5 Jahre Berufserfahrung noch nicht hast, verbringst Du die halt mit EGr. 9 im Angestelltenverhältnis, was immerhin mehr als Anwärterbezüge sind und brauchst nicht noch mal studieren und eine Diplom- bzw. Bachelorarbeit schreiben.

Bei meiner Einstellungsrunde war eine Diplom-Wirtschaftsjuristin (FH) dabei.
Autor: deathstar
« am: 20. Juni 2018, 17:43:36 »

Ob nun Diplom-Verwaltungswirt (FH) oder LL.B. ... es kommt allein auf die Laufbahnbefähigung an. Der akademische Titel ist mehr was für eine private Visitenkarte  ;) wichtig ist nachher allein die Gesamtnote und die späteren Beurteilungen um Karriere zu machen ....

Das kann schon für einige relevant sein. Ich z.B. habe schon einen Bachelor und das Thema Anrechnung war in Diskussion - Die ist nach Erasmus-Standards zumindest in der Theorie möglich, beim Dipl-VW schaut es da lt. den Kollegen aus Köln schlecht aus.

Aber na, Ausbildung ist Ausbildung.
Autor: christoph1972
« am: 19. Juni 2018, 19:04:52 »

Ob nun Diplom-Verwaltungswirt (FH) oder LL.B. ... es kommt allein auf die Laufbahnbefähigung an. Der akademische Titel ist mehr was für eine private Visitenkarte  ;) wichtig ist nachher allein die Gesamtnote und die späteren Beurteilungen um Karriere zu machen ....
Autor: deathstar
« am: 19. Juni 2018, 15:07:29 »

Heute kam von der Sachbearbeitung Grundstudium in Mannheim eine Email, in der u.A. eindeutig stand, dass es zum Oktober 2018 noch keinen Bachelor-Studiengang geben wird und es beim Diplom bleibt. Der Ausbildungsverantwortliche meines lokalen Dienstleistungszentrums wusste hiervon noch nichts.

Vielleicht ist das für Euch auch relevant  :o
Autor: Vika1996
« am: 14. Juni 2018, 15:46:30 »

Ich bin gespannt, wenn es noch einige Bewegungen gab. Mal sehen, ob ich noch etwas in der Post finde... :-)
Autor: Bellerophon1986
« am: 14. Juni 2018, 11:51:05 »

Joah,

ich hab schon meinen Anruf gekriegt von dem Bereich West...Ende dieser Woche sollen die Schreiben wohl rausgehen. Ich hab letzte Woche mit Frau T. gesprochen und am Montag bzw. Dienstag ist die Verteilung in die jeweiligen Bereiche (z.B. Süd; West) erfolgt.

Auch die Info für die, die noch auf der Warteliste waren oder sind -> auch hier gab es einiges an Bewegung und Absagen. Hier können sich einige vielleicht darauf freuen eine feste Zusage in den kommenden Tagen zu erhalten. ;)

Bei mir ist noch der Bluttest offen aber das sollte auch relativ entspannt ablaufen. Kommende Woche sollte dann das medizinische im vollen Umfang abgeschlossen sein so Gott will.

Gruß

Bojan


Edit:
Bitte keine Klarnamen im Forum (siehe Netiquette, Punkt 4).
Autor: deathstar
« am: 11. Juni 2018, 16:34:20 »

Anders herum bei mir! Arzttermin Ende des Monats und letzte Woche bekam ich die Bitte um Einreichung beglaubigter Kopien aller relevanter Unterlagen - Spaßige Woche des Zusammensuchens läuft an!
Autor: Vanni2811
« am: 22. Mai 2018, 15:12:56 »

Hallo :)
Ist hier auch noch jemand, der die Einststellungsuntersuchung hinter sich hat (Arzt hat das okay gegeben) und nun auf einen Bescheid wartet (welche Unterlagen noch eingereicht werden müssen)?

Liebe Grüße
Vanessa
Autor: woodstock
« am: 01. April 2018, 03:04:45 »

Du bekommst ne Mitteilung (E-Mail oder Brief) in der steht, dass Du zur Untersuchung vorgesehen bist und wo Du dich telefonisch melden darfst zwecks Terminvereinbarung.
Dann kommt ne Mail mit Anamnesebogen, Schweigepflichtentbindung, Reisekostenhinweisen und vielleicht noch zusätzlichen Dokumenten zum ausfüllen und durchlesen.
Zur Untersuchung an sich gibt's einige Erfahrungsberichte, such Mal "ärztliche Untersuchung", dann kommen zb solche Berichte:
https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,61215.msg644467.html#msg644467
Autor: Vika1996
« am: 31. März 2018, 13:57:48 »

Wie läuft denn nun eigentlich die ärztliche Untersuchung ab? Ich musste da ja ein Kreuz setzen, wo ich gerne hin möchte. Werd ich da dann jetzt einen Termin kriegen? Und was wlrd dort dann alles untersucht?
Autor: woodstock
« am: 31. März 2018, 02:47:28 »

Glückwunsch, die nächste Hürde ist genommen.
Ich persönlich kann nur sagen: Geduld ist bei allem wichtig.
Das Verfahren zieht sich durch Personalmangel, Urlaube, Feiertage, Priorisierung anderer Dinge, notwendige Terminvereinbarungen, Beglaubigungen und eigentlich nahezu für jeden Schritt auf dem Weg zur endgültigen Dienstantrittsaufforderung in die Länge.

Ich darf nach über einem Jahr seit Bewerbung nun meine "Backup"-Bewerbung für Oktober 18 zurückziehen und starte nächste Woche.
Hatte vorsichtshalber eine Bewerbung für Oktober abgegeben, damit ich bei einem Wartelistenplatz  für  den
Einstellungstermin April 18 keine Zeit verlieren würde.

Autor: Vika1996
« am: 30. März 2018, 20:56:41 »

Ich habe gestern auch meine Einstellungsempfehlung bekommen. Wir waren 6 Mädels und alle außer einer hat die Empfehlung bekommen. Bin nun wirklich gespannt, wie und ob es für mich weiter geht. Ich bin dann ja gestern recht spät mit dem zweiten Teil des Assessmentcenters dran gewesen, dementsprechend ja schlechter im ersten Teil gewesen oder?🤔
Autor: woodstock
« am: 08. März 2018, 21:36:18 »

Ich persönlich bezog mich auf ein vor dem Wechsel in Laufbahnen der Bundeswehr bestehendes Arbeitsverhältnis, was sich möglicherweise mit Blick auf Kündigungsfrist oder nicht entgegenkommenden Chef mangels Auflösungsvertrag z.b. nicht so einfach auflösen lässt.
Das macht ein spontanes Nachrücken oft schwer, entsprechend bewegt sich bei solchen Situationen viel auf der Warteliste.
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