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Zusammenfassung

Autor: LwPersFw
« am: 16. August 2018, 09:16:03 »

Für Verzugszinsen gibt es nicht nur keine Rechtsgrundlage... wie F_K richtig anführte...

Sie sind gesetzlich ausgeschlossen.  >> § 3 Abs 5 BBesG

Als Beispiel aus der Rechtsprechung: Bundesverwaltungsgericht Beschl. v. 28.04.1994, Az.: BVerwG 2 WDB 1.94
Autor: didi62
« am: 16. August 2018, 07:16:48 »

Wenn man insgesamt mal vergleicht, mit welchen hohen Geschwindigkeiten der Bund Geld einkassiert/einbehält und eben mit langem Verzug auszahlt, wäre es mal interessant gegenüber dem Bund Verzugszinsen einzufordern [emoji23]

Verzugszinsen? In welch anderem Beruf gibt es denn Gehalt im voraus? Gibt es nur bei Beamten, Richtern und Soldaten.
Autor: F_K
« am: 11. August 2018, 11:27:58 »

Gibt es keine Rechtsgrundlage für - und in einer Nullzins Umgebung sachlich nicht zutreffend.
Autor: HubschrauBär
« am: 11. August 2018, 10:45:25 »

Wenn man insgesamt mal vergleicht, mit welchen hohen Geschwindigkeiten der Bund Geld einkassiert/einbehält und eben mit langem Verzug auszahlt, wäre es mal interessant gegenüber dem Bund Verzugszinsen einzufordern [emoji23]
Autor: Tommie
« am: 11. August 2018, 09:51:25 »

Das Procedere ist wie folgt:

1. Nach bestätigtem IN wird ein Abschlag von 15 Tagessätzen gezahlt: € 110,-- x 15 = € 1.650,--
2. Der Abschlag wird mit dem nächsten Monat verrechnet: 25.01.19 bis 31.01.2019 = 7 Tage, 15 Tagessätze - 7 Tagessätze = 8 Tagessätze, die von der Zahlung für den Monat Februar in Abschlag zu bringen sind!
3. Anfang März wird dann der Februar gezahlt: 28 - 8 = 20 Tagessätze, also 20 x € 110,-- =  € 2.200,--
4. Abschlusszahlung nach bestätigtem OUT: 18 x € 110,-- = € 1.980,--

Aber: Nachdem das jetzt alles über die Bezügeabrechnung geht, die zum 25.01.2019 für den Februar längst schon gemacht ist, wird sich alles um einen Monat verzögern, was dem Bund einiges an Zinsen bringen dürfte ;) ! Der Abschlag kommt also zum Ende Februar mit den März-Bezügen, der Februar selbst mit den April-Bezügen und die Abschlusszahlung Ende April mit der Mai-Kohle!



Edit:
"Ironie" entfernt  ::)!
Autor: Edding400
« am: 11. August 2018, 09:16:38 »

Dann nehmen wir mal folgenden Fall an:

Soldat A setzt am 25.01.19 seinen Fuss auf afghanischen Boden und am 18.03.19 fliegt er zurück nach Deutschland.
Die erste Zahlung (für Januar) wird folglich erst mit den Bezügen im März gezahlt?
Und wird dann nur 7 Tage AVZ mit überwiesen, da ja mit den Bezügen für März (gezahlt am 01.03.) niemand weiss, ob er den ganzen Februar dort war (Stichwort Repatriierung)?? Denn die Abrechnung wird ja bereits Mitte Februar gemacht.

Folglich wäre die AVZ Zahlung für März auch erst im Mai möglich. Oder habe ich einen Denkfehler?!?
Autor: MMG
« am: 10. August 2018, 19:30:49 »

Erst mit Dienstantritt im EinsL.
Autor: Edding400
« am: 10. August 2018, 19:14:54 »

Guten Abend,

weiss jemand wie die Zahlung angeordnet wird?
Auf Basis der Kommandierung??
Oder im Folgemonat, da erst der Dienstantritt im Einsatzland bestätigt werden muss?
Autor: OMLT
« am: 29. Juni 2018, 07:59:33 »

Alles klar.
Danke!

Horrido
Autor: didi62
« am: 29. Juni 2018, 06:31:41 »

Frage:

Können "uns" hierdurch steuerliche Nachteile entstehen?

Nein, da AVZ steuerfrei ist.

Das ist mir, nach drei Einsätzen, auch bekannt. Danke ;)

Ich meinte eher ob dadurch eine andere Berechnung erfolgt (erfolgen kann) im Bezug auf Jahresgehalt usw.
Bin kein Finanzbeamter, daher die vielleicht unbedarfte Frage.

MkG

Für den steuerpflichtige Jahresgehalt zählen nur steuerpflichtige Einnahmen. Daher ändert sich gegenüber der bisherigen Verfahrensweise steuerlich nichts.
Autor: LwPersFw
« am: 28. Juni 2018, 20:06:02 »

Da man ja die besondere Auslandsverwendung steuerlich geltend macht, muss man ja gegenüber dem Finanzamt nachweisen, was vom Bund zusätzlich gezahlt wurde.

Ob dies wie bisher eine separate Bescheinigung ist... oder jetzt auf der jährlichen Bescheinigung des BVA für das Finanzamt, sollte ja keinen Unterschied machen.

Die Berechnung müsste wie bisher bleiben.

Siehe die Erklärung hier

https://www.steuer-soldaten.de/post/auslandseinsatz-bundeswehr-soldaten-steuererklarung-avz
Autor: OMLT
« am: 28. Juni 2018, 19:36:52 »

Frage:

Können "uns" hierdurch steuerliche Nachteile entstehen?

Nein, da AVZ steuerfrei ist.

Das ist mir, nach drei Einsätzen, auch bekannt. Danke ;)

Ich meinte eher ob dadurch eine andere Berechnung erfolgt (erfolgen kann) im Bezug auf Jahresgehalt usw.
Bin kein Finanzbeamter, daher die vielleicht unbedarfte Frage.

MkG
Autor: Andi
« am: 28. Juni 2018, 16:31:22 »

Nur hat der damit gar nichts zu tun.

Hatte er vorher aber auch nicht. ;)
Autor: didi62
« am: 28. Juni 2018, 13:12:13 »

Frage:

Können "uns" hierdurch steuerliche Nachteile entstehen?

Nein, da AVZ steuerfrei ist.
Autor: didi62
« am: 28. Juni 2018, 13:11:38 »

Wieso das?
Man kennt das doch, viele Köche verderben den Brei.
BAPersBw verfügt den AVZ, dieser wird dann über die Gehaltsbescheinigung gezahlt.
Und wenn etwas nicht stimmt, wer wird dann angerufen? - Der Bearbeiter der auf der Gehaltsbescheinigung steht.
Nur hat der damit gar nichts zu tun.
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