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Wie heißen die "Luft"streitkräfte Deutschlands?:

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Zusammenfassung

Autor: F_K
« am: 15. Oktober 2018, 20:01:41 »

Schuhe sind nicht abgabepfichtig, und gehen, sofern eine gewisse Zeit nicht beordert, ins Eigentum des Soldaten über.

Aber wer sie sich wegnehmen lässt, ist sie halt los ...
Autor: LoggiSU
« am: 15. Oktober 2018, 19:26:43 »

Meine wurden getauscht: die ollen Botten einbehalten und neue ausgegeben.
Autor: F_K
« am: 15. Oktober 2018, 16:11:52 »

Sicher nicht - ggf. werden neue Kampfschuhe ausgegeben.
Autor: Kenno3
« am: 15. Oktober 2018, 16:03:34 »

Werden eig. nach Wiedereinstellung die alten gelochten Stiefel  gegen neue getauscht?
Autor: wurschdi87
« am: 15. Oktober 2018, 07:08:08 »

@ OLMT,

der von Ihnen aufgeführte Widerspruch ist nur scheinbar vorhanden. Denn dass es gab entsprechende, vereinheitlichende Regelungen für Kopfbedeckungen bereits in der alten ZDv und in der Vorgänger-Zentralregelung, deren Wortlaut fast unverändert auch in die neu erschienene Regelung gefunden haben. Es reicht also nicht, sich nur eine der regelungen herauszugreifen, um Widersprüche zu entzdecken. Denn die sind nur scheinbar.

Eigentlich ist es ganz einfach: Der HUT trägt die Kopfbedeckung seiner Truppengattung. Mit Ausnahme, er wird in die Gebirgsjägerbrigade, die DSK, die D/F-Brigade, in die dt. Anteile multinationaler Führungsstäbe (D/NL-Korps, EuroKorps, multinationales Korps Nordost etc. oder eben in den OrgBer CIR versetzt. Denn dort trägt hat er die in den jeweiligen Nummern der Regelung beschriebenen Kopfbedeckungen zur Uniform zu tragen. Neu daran ist eigentlich lediglich, dass mit dem CIR die sämtliche militärischen Angehörigen eines gesamten milOrgBer eine einheitliche Kopfbedeckung tragen, uniformträgerbereichpbergreifend.

Die von Ihnen beschriebene Regelung, dass Angehörige der GebJgTr außerhalb der GebJgBrig/Tragtierkoimpanie ihre Bergmütze nur in bestimmten anderen Bereichen weitertragen dürfen und sonszt das Jägerbarett zu tragen hätten, ist genau so auch in der Vorgängerregeöung gewesen. Nur - dass es den milOrgBer CIR mit seiner einheitlichen Kopfbedeckung bis dato nicht gab.

Ihre Frage, welche Kopfbedeckung der Gebirgsjäger denn nach seiner Verwendung im CIR zum Beispiel im EinsFüKdo zu tragen hätte, lässt sich so pauschal nicht sagen: Dazu muss man in die SlOrg schauen, wie der Dienstposten, auf den er versetzt wird, codiert ist. Ist es ein Heeresdienstposten, so darf er wieder seine Bergmütze tragen. Ist es ein von CIR zu besetzender Dienstposten, so hat er weiterhin sein CIR-Barett zu tragen, wenn er denn vorschriftsmäßig unterwegs sein will oder soll.

Wobei die Frage der richtigen Kopfbedeckung tatsächlich - gerade hinsichtlich der Bergmütze und des Fallschirmjägerbaretts - durchaus an prominenter Stelle vorschriftswidrig vorgelebt wird. Um nur zwei bekannte Beispiele zu nutzen: Unser GI müsste schon lange wieder das Artilleriebarett tragen, denn die Berechtigung zum Tragen des Fallschiormjägerbaretts erlosch mit Ende seiner Stehzeit in der LLBrig 26. Und der derzeitige stvKdr 1. PzDiv, BrigGen Matz hätte nach Abversetzung aus der GebJgBrig auch die Bergmütze ablegen und wieder sein Jägerbarett tragen müssen (denn das ist seine Truppengattung).


Da lobe ich mir doch wieder die Luftwaffe: Im Notfall einfach keine Kopfbedeckung!
Autor: apollo13
« am: 14. Oktober 2018, 20:27:00 »

Welche der leichten und schweren der Stiefel werden denn nun ausgegeben?
Autor: wolverine
« am: 12. Oktober 2018, 13:09:41 »

Oder Sonthofen, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Bad Reichenhall, Berchtesgaden ...
Autor: Fitsch
« am: 12. Oktober 2018, 13:07:22 »

... in Deutschlands schönsten StO ...
Horrido!

Strub oder Füssen
Autor: F_K
« am: 12. Oktober 2018, 10:06:31 »

@ Miguhamburg:

Ergänzung: In Altenstadt ist ein UA / FA Btl, dort werden regelmäßig NEUE Soldaten mit dem Kampfschuh, schwer, ausgestattet.

Diese Schuhe sind also dort verfügbar - werden aber an die "Ausbilder" der Btl NICHT ausgegeben, nicht mal ein paar (gut, gehören ja auch nicht zum benannten Personenkreis).

Schauen wir mal, wie schnell die Wirtschaft nachkommt ...
Autor: miguhamburg1
« am: 12. Oktober 2018, 09:52:31 »

Der Sachstand hierzu ist Folgender:

Dort, wo er an den SVS verfügbar ist, wird EIN Paar Kampfschuh, schwer Haix/Meindl ZUSÄTZLICH zu den beiden Paaren Kampfstiefeln an Soldaten von Truppenteilen ausgegeben. Ein Tausch ist nicht vorgesehen. Zunächst ist verfügt worden, dass in Prio 1 Rekruten (Stichwort Attraktivität) und Jäger/Fallschirmjäger und PzGren ausgestattet werden, weil die das Schuhwerk im Ausbildungs- und Übungsbetrieb am meisten beanspruchen. Weiterhin Prio 1 sind Soldaten, die in den Einsatz/einsatzgleiche Verpflichtung gehen, soweit dort nicht Tropenbekleidung erforderlich ist. In nachfolgender Priorität werden Soldaten in Stäben ausgestattet, die jederzeit in den Einsatz gehen können müssen. Also zum Beispiel Stab LLBrig 1, Stab DSK, Stab D/NL Korps ....

Die Vollausstattung aller Soldaten mit dem neuen Kamfschuhm schwer als Bestandteil des "Warenkorbs" ist erst dann mögloich, wenn die Hersteller alle bestellten Artikel auch angeliefert haben. Das wird voraussichtlich 2021 sein.
Autor: F_K
« am: 12. Oktober 2018, 08:52:44 »

Zurück zum Thema:

Auskunft BWB SVP Altenstadt:

Nein, der Kampfschuh, schwer wird NUR bei Neueinkleidungen ausgegeben - die Ausstattung / Tausch gegen "alt" ist nicht zulässig.

(Die Ausbilder vom UA / FA Btl sollen wohl schon eine Beschwerde geschrieben haben - aber dass dies nicht erfolgversprechend ist, sollte klar sein.).
Auskunft von einem Kameraden, der aus Mali zurückgekehrt ist und seine Kampfschuhe, leicht tauschen wollte (wegen rotem Staub wohl ziemlich gelitten): "Nein, kein Tausch, maximal Abgabe und Entfernung von der BAN" - Tausch erst mit neuem Einplanungsbescheid."


Bleibt also der Sachstand dass punktuell die Umrüstung (ein (1) paar Kampfschuh, schwer) begonnen hat, aber halt noch nicht überall.
Autor: Opa_Hagen
« am: 12. Oktober 2018, 07:59:33 »


Aber das sind Gott sei Dank alles Probleme die mich in Deutschlands schönsten StO nur am Rande tangieren.



Moin moin,

Du meinst doch nicht etwa ... 293 in der WFK?

Ich als marinierter brauchte nur mein Barretabzeichen hier zu tauschen;))

Autor: miguhamburg1
« am: 11. Oktober 2018, 19:53:59 »

Ja, stimmt, das ist der eine Strang. Ist es aber, unabhängig vom UTB ein Dienstposten, der von CIR zu besetzen ist (und das meinte ich damit), dann hat der dort verwendete Soldat auch das CIR-Barett zu tragen.
Autor: Ralf
« am: 11. Oktober 2018, 19:43:31 »

Zitat
Ist es ein von CIR zu besetzender Dienstposten, so hat er weiterhin sein CIR-Barett zu tragen, wenn er denn vorschriftsmäßig unterwegs sein will oder soll.
Seit wann sind denn Dienstposten in "bunten" Dienststellen den MilOrgBer zugeordnet? Die DP sind in der SollOrg nach den UTB codiert. Es wäre mir neu, dass bei unmittelbar dem BMVg nger DstSt dieses Prinzip der alimentierenden UTB anders wäre.
Autor: miguhamburg1
« am: 11. Oktober 2018, 17:28:59 »

@ OLMT,

der von Ihnen aufgeführte Widerspruch ist nur scheinbar vorhanden. Denn dass es gab entsprechende, vereinheitlichende Regelungen für Kopfbedeckungen bereits in der alten ZDv und in der Vorgänger-Zentralregelung, deren Wortlaut fast unverändert auch in die neu erschienene Regelung gefunden haben. Es reicht also nicht, sich nur eine der regelungen herauszugreifen, um Widersprüche zu entzdecken. Denn die sind nur scheinbar.

Eigentlich ist es ganz einfach: Der HUT trägt die Kopfbedeckung seiner Truppengattung. Mit Ausnahme, er wird in die Gebirgsjägerbrigade, die DSK, die D/F-Brigade, in die dt. Anteile multinationaler Führungsstäbe (D/NL-Korps, EuroKorps, multinationales Korps Nordost etc. oder eben in den OrgBer CIR versetzt. Denn dort trägt hat er die in den jeweiligen Nummern der Regelung beschriebenen Kopfbedeckungen zur Uniform zu tragen. Neu daran ist eigentlich lediglich, dass mit dem CIR die sämtliche militärischen Angehörigen eines gesamten milOrgBer eine einheitliche Kopfbedeckung tragen, uniformträgerbereichpbergreifend.

Die von Ihnen beschriebene Regelung, dass Angehörige der GebJgTr außerhalb der GebJgBrig/Tragtierkoimpanie ihre Bergmütze nur in bestimmten anderen Bereichen weitertragen dürfen und sonszt das Jägerbarett zu tragen hätten, ist genau so auch in der Vorgängerregeöung gewesen. Nur - dass es den milOrgBer CIR mit seiner einheitlichen Kopfbedeckung bis dato nicht gab.

Ihre Frage, welche Kopfbedeckung der Gebirgsjäger denn nach seiner Verwendung im CIR zum Beispiel im EinsFüKdo zu tragen hätte, lässt sich so pauschal nicht sagen: Dazu muss man in die SlOrg schauen, wie der Dienstposten, auf den er versetzt wird, codiert ist. Ist es ein Heeresdienstposten, so darf er wieder seine Bergmütze tragen. Ist es ein von CIR zu besetzender Dienstposten, so hat er weiterhin sein CIR-Barett zu tragen, wenn er denn vorschriftsmäßig unterwegs sein will oder soll.

Wobei die Frage der richtigen Kopfbedeckung tatsächlich - gerade hinsichtlich der Bergmütze und des Fallschirmjägerbaretts - durchaus an prominenter Stelle vorschriftswidrig vorgelebt wird. Um nur zwei bekannte Beispiele zu nutzen: Unser GI müsste schon lange wieder das Artilleriebarett tragen, denn die Berechtigung zum Tragen des Fallschiormjägerbaretts erlosch mit Ende seiner Stehzeit in der LLBrig 26. Und der derzeitige stvKdr 1. PzDiv, BrigGen Matz hätte nach Abversetzung aus der GebJgBrig auch die Bergmütze ablegen und wieder sein Jägerbarett tragen müssen (denn das ist seine Truppengattung).
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