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Zusammenfassung

Autor: JensMP79
« am: Heute um 17:56:32 »

Ok, die Kenntnis hatte ich noch nicht. Danke. Wäre es aber nicht trotzdem im Sinne der Personalführung die Soldaten frühzeitig zu informieren? Ich weiß das Corona vieles durcheinander gewirbelt hat. Dafür gilt auch mein Verständnis. Verständnis sollte man aber auch für diejenigen aufbringen die nicht wissen, wie die nächsten 3 Jahre ablaufen, wenn sie genommen wurden.

Nun ja. Wenn man sich bewirbt, und gerade als zweifacher Vater mit berufstätiger Frau, sollte man ja schon grob wissen was abläuft. Eine große Überraschung kann es also nicht geben. Aber falls es weiterhilft, erst gestern sind wieder ein paar Bescheide eingetrudelt.
Autor: FiveO+
« am: Heute um 16:51:27 »

Bei einem 25 jährigem Junggesellen teile ich diese Ansicht. Bei einem zweifachen Vater mit berufstätiger Frau sehe ich das etwas anders. Die Medaille ist eben nicht immer schwarz oder weiß.
Autor: SolSim
« am: 10. Juli 2020, 10:34:35 »

Ok, gibt es trotzdessen Infos über einen Sachstand?

Naja, man kann ja auch auf eine förderliche Verwendung mit der Begründung verzichten, dass die Schutzfrist nicht eingehalten wurde  ;)

Mann, ihr habt Sorgen  8)
Autor: FiveO+
« am: 10. Juli 2020, 07:13:34 »

Ok, gibt es trotzdessen Infos über einen Sachstand?
Autor: Ralf
« am: 09. Juli 2020, 19:14:08 »

Zitat
Wäre es aber nicht trotzdem im Sinne der Personalführung die Soldaten frühzeitig zu informieren?
Selbstredend!
Autor: FiveO+
« am: 09. Juli 2020, 18:42:00 »

Ok, die Kenntnis hatte ich noch nicht. Danke. Wäre es aber nicht trotzdem im Sinne der Personalführung die Soldaten frühzeitig zu informieren? Ich weiß das Corona vieles durcheinander gewirbelt hat. Dafür gilt auch mein Verständnis. Verständnis sollte man aber auch für diejenigen aufbringen die nicht wissen, wie die nächsten 3 Jahre ablaufen, wenn sie genommen wurden.
Autor: Ralf
« am: 09. Juli 2020, 15:28:25 »

Was wird aus den Schutzfristen bei möglichen Versetzungen?
Schon mal in die GAIP geschaut?
Versetzungen an einen anderen Ort als den bisherigen Dienstort sind der der Soldatin bzw. dem Soldaten spätestens sechs Monate vorher bekanntzugeben (Schutzfrist). Die Schutzfrist beginnt mit der Bekanntgabe der Versetzung (vgl. Bezug 1. Nr. 226). Ausnahme siehe Bezug 1 Nr. 226 a-e und Nr. 227.

Bezug 1 ist die ZDv A-1420/37:
c) Versetzungen im Rahmen der Aus- und Fortbildung und sich unmittelbar daran anschließende
Verwendungen
Autor: FiveO+
« am: 09. Juli 2020, 15:20:04 »

Gibt es schon einen Sachstand wann Bescheide aus den ZAVRs versandt werden? Entscheidungen sind wohl gefallen, aber die Papierlage lässt lange auf sich warten. Was wird aus den Schutzfristen bei möglichen Versetzungen?
Autor: Skyfly87
« am: 01. Juli 2020, 18:16:40 »

Habe heute meinen Bescheid zur Übernahme AVR 27912 bekommen.
Also es rührt sich was
Autor: Zebra
« am: 30. Juni 2020, 23:49:02 »

Spätestens jetzt entfernt man ihr euch komplett vom Thema!
Also bitte ich alle zum Thema zurückzukehren, sonst wird gelöscht!

MkG

Zebra
Autor: Andi8111
« am: 29. Juni 2020, 09:04:11 »

Ich kenne unzählige Stabszugführer, die ihre Dienstgeschäfte nur durchstehen, indem sie täglich wiederkehrende Scheißhausparolen von sich geben...
Autor: Itler
« am: 29. Juni 2020, 08:43:08 »

Tja, wenn der Stabszugfüher und der Spieß uns diese Information Offiziel in der TE-Runde bekannt geben, dann wird das so richtig sein. Bescheide sollen im August von BAPers kommen, bezüglich der Aussetzung.

Ich glaube nicht das ein Stabszugführer ohne jegliche grundlage, in einer Besprechung "Scheißhausparolen", ohne sich vorher zu Informieren, weiter gibt an seine Untergebenen.
Autor: LwPersFw
« am: 27. Juni 2020, 09:27:30 »

...Wenn man sich Freitags Abend die Bars anguckt, dann sieht man nichts von einer Krise. Und das sind alles Geschäfte und unternehmen, die sich an geltendes recht und an geltende Auflagen halten.


Das BAPersBw gehört zum OrgBer P … der seit 18.03.2020 unverändert zu großen Teilen noch im "Notbetrieb" läuft...

Und solange das BMVg keine Anweisung erteilt, langsam wieder den Betrieb hochzufahren, sind die Arbeitsabläufe nun einmal erheblich eingeschränkt.

An diese geltende Vorgabe muss sich das BAPersBw halten.

Und nein, viele hundert Beschäftigte konnten nicht "über Nacht" mit einer Home-Office-Lösung weiter arbeiten...


Und um @Ralf zu wiederholen ... es gibt noch keine Entscheidung.

Und egal wie sie ausfallen wird ... trifft diese das BMVg ... nicht das BAPersBw.
Autor: S1NCO
« am: 27. Juni 2020, 08:40:48 »

@Luftwaffe1:

Nein, vermutlich gab es keine offizielle Entscheidung.
Zumindest wäre diese scheinbar keinem der an dieser Diskussion beteiligten Personen bekannt.

Per PN kann ich auch nicht mehr Informationen geben, da nicht mehr Informationen habe.
Autor: Ralf
« am: 27. Juni 2020, 07:09:06 »

Steht denn schon irgendwo offiziell, wie mit der Konferenz d.J. umgegangen wird? M.E. nicht.

Selbst wenn sie dieses Jahr nicht stattfindet, wäre das ein Vorziehen dessen, man eh schon geplant hatte: einen zweijährigen Rhythmus. Dadurch entstehen keine Nachteile, auch in deinem Fall nicht @Luftwaffe1, wenn sich deine Vorgesetzten nicht so eine seltsame "taktische Entscheidung" überlegt hätten. Hält man sich an die Vorschrift, macht keine taktischen Moves, passiert so etwas nicht.

Und dass eine einjährige Konferenz auch seine Nachteile wegen Vergleichbarkeit der BU mitbringt (einige haben eine frisch, andere eine ältere BU, blenden die Befürworter derzeit aus. Nur wenn man wieder ein junger Fw aufgrund super Anlass-BU an einem vorbeizieht, wird das negativ konnotiert.
Es werden immer "verschiedene" BU aus unterschiedlichen miteinander verglichen, bereits jetzt (Stichwort Anlass-BU, PBU).
Aber auch das ist alles nichts Neues. Vor einigen Jahren gab es bereits schon einmal ein Aussetzen. Da hat man dann im Folgejahr die kumulierte Anzahl übernommen. Das waren dann halt rd. doppelt so viele. Da war für viele die Welt wieder in Ordnung, für einige nicht: die haben herabschätzend gesagt, dass dieses Jahr jeder genommen werden würde, der BS sei nichts mehr wert und deswegen würde man sich auch selbst nicht mehr bewerben.

Zum Thema Digitalisierung und Personalaktenrecht (und das ist kein ausschließliches Bundeswehrrecht) hatten wir hier bereits eine Diskussion. Nur weil man etwas wiederholt, wird es nicht richtiger. Sollte man m.E. dahingehend die Gesetzesgebung ändern? Ja. Würde das etwas an einem grundsätzlichen 2-jährigen Verfahren ändern? Nein.

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