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Zusammenfassung

Autor: Ralf
« am: 24. September 2018, 04:40:20 »

Nabend,

die Bundeswehr ist jetzt auch dahintergekommen, dass der BMI veraltet ist.
Die neue Grundlage ist seit dem 01.04.18 der BVI!
Denn hier haben Kraftsportler wieder eine realistische Chance!
Wovon sprichst du?
01.04.2018? Nein! Du müsstest das schon alles lesen.
BVI? Was soll das sein? WThR, ja.
Autor: Hauptmann43
« am: 23. September 2018, 22:48:29 »

Nabend,

die Bundeswehr ist jetzt auch dahintergekommen, dass der BMI veraltet ist.
Die neue Grundlage ist seit dem 01.04.18 der BVI!
Denn hier haben Kraftsportler wieder eine realistische Chance!
Autor: Ralf
« am: 06. September 2018, 13:40:53 »

Warum das so ist, müsstest du die Arbeitsgruppe der Wehrmediziner fragen.
Und nein, den WThR kann man nicht auf den BMI umrechnen.
Autor: Steffen65564
« am: 06. September 2018, 13:39:01 »

Ich danke Ihnen für die Antwort, Ralf.

Da ich von Natur aus neugierig bin, würde mich interessieren warum dies so ist, unter der Berücksichtigung, dass es bisher bei einem BMI über 27,5 (Bereich ÜGewicht) ja Verwendungsausschlüsse gab, jetzt aber ab einem WTHR von 0,51 bis 0,56 nicht mehr, obwohl auch wieder Bereich ÜGewicht.

Wurde die Bewertung einfach etwas verschoben, so das es Ausschlüsse der Anforderungssymbole erst ab 0,57 gibt (entspräche BMI ab 30?)?

Autor: Ralf
« am: 06. September 2018, 09:34:16 »

Keine, die zu einem Ausschluss für ein Anforderungssymbol führen.
Autor: Steffen65564
« am: 06. September 2018, 09:25:54 »

Hallo liebe Community,
weiß jemand von euch ob und wenn ja, welche Verwendungsausschlüsse einen Bewerber mit einem WTHR von 0,54 erwarten?
Ich bin männlich, 26 Jahre alt, 1,83m groß.
Vielen Dank im voraus
Autor: StOPfr
« am: 11. August 2018, 13:32:24 »

Der Hinweis von ulli76 macht doch nur deutlich, dass der enge Blick auf die Grenzwerte (+ oder -) wenig zielführend ist.   
Autor: Rektut
« am: 11. August 2018, 11:54:42 »

Ok Danke! :)
Autor: Ralf
« am: 11. August 2018, 05:49:38 »

Die Grenzen stehen ja oben, diese stammen aus einer Vorschrift.
Autor: Rektut
« am: 10. August 2018, 21:39:33 »

Hat die Frage nicht beantwortet. ::) Ich wollte ja eigentlich nur wissen ob die 0,4 wirklich die Grenze sind. Sowohl nach bmi als auch WtHR (wenn die Grenze stimmt) komm ich stand heute nämlich rein
Autor: ulli76
« am: 10. August 2018, 21:06:01 »

Himmel- sieh halt zu, dass du zu nimmst.
Autor: Rektut
« am: 10. August 2018, 19:15:19 »

Hallo,

Ich habe im Mai Im KarrC ein ärztliches Attest nachreichen müssen dass mein bmi jetzt höher ist als 19.

Jetzt hab ich das im Forum gelesen und ich komme auf einWtHR von 0,41-0,42. Wisst ihr ob die Untere Grenze wirklich vorschriftsmäßig  0,40 ist damit ich nicht bei meiner einstellungsuntersuchung nachträglich ausgemustert werde? Weil außer der Info hier im Forum find ich im Netz nix zu dieser Änderung.

Ach und ich hab den Umfang in der Höhe meines Bauchnabels gemessen, so wie ich das im Netz gefunden habe. Ist das so von der Bundeswehr auch vorgesehen oder wird da etwas weiter oben gemessen?

Autor: StOPfr
« am: 11. Juli 2018, 16:46:53 »

...dann kann man vielleicht mit den Augen zwinkern und bis zur Musterung die 3-4Kilo abnehmen.

So kann man nicht abnehmen, niemals  :D!
Autor: Nensimkd
« am: 11. Juli 2018, 15:21:51 »

Falls ich hier mal etwas einwerfen darf, ich war auch übergewichtig zum Zeitraum der Musterung und du hast mindestens 6 Wochen, wenn nicht sogar bis zum Dienstantritt zeit, abzunehmen. Entweder wirst du aufgefordert zu deinem Hausarzt zu gehen, der soll deine Maße und Gewicht beglaubigen und du schickst die Bescheinigung kurz vor Dienstantritt zum jew. Karrierecenter oder du bekommst direkt in den ersten tagen eine kurze "Nachmusterung" in der AGA, dann wird entschieden,ob du abgenommen hast oder nicht.

Der Arzt unterschreibt die Bescheinigung und eine nette MFA kümmert sich um dich, falls man in diesem Zeitraum übergewichtig sein sollte mit ca. 3-4Kilo, dann kann man vielleicht mit den Augen zwinkern und bis zur Musterung die 3-4Kilo abnehmen.
Autor: LwPersFw
« am: 09. Juli 2018, 10:02:50 »

Abschließend nochmal zusammengefasst:

Die Ärzte haben seit 01.07.2018 ihre - neuen - Vorgaben ... und an diese müssen sie sich halten. Punkt.

Jegliche Diskussion über Sinn, Zweck, oder was auch immer ... führt deshalb nur ins Leere... und hilft hier Keinem weiter.

Neben den reinen Werten in der Tabelle, hat der Arzt ggf. Spielräume die er nutzen kann.
Fragen dazu hier im Forum -- bringen auch nichts, da dies nur der Arzt während der Untersuchung bestimmen kann.

Deshalb sind die folgenden Werte nur als Richtwert zu verstehen:

Alter in Jahren                             15 bis 40                   40 bis 50                        über 50
Untergewicht   - GZ VI 2               < 0,40                       < 0,40                          < 0,40
Normalgewicht                         0,40 bis 0,50       + 0,01 pro Lebensjahr            0,40 bis 0,60
Übergewicht    - GZ III 2 (1)     0,51 bis 0,56       + 0,01 pro Lebensjahr            0,61 bis 0,66
Adipositas I     - GZ III 2 (2)     0,57 bis 0,68       + 0,01 pro Lebensjahr            0,67 bis 0,78
Adipositas II    - GZ VI 2               > 0,68            + 0,01 pro Lebensjahr               > 0,78

Bei GZ VI 2 ist eine Einstellung ausgeschlossen.


Und zum Punkt Sportler:
Nein, die Möglichkeit bei diesen eine einzelfallbezogene Bewertung vorzunehmen, gilt nicht nur für Bewerber/Angehörige der Sportfördergruppe.
Diese Möglichkeit besteht für jeden Bewerber, z.B. Kraftsportler.


Grundsätzlich bleibt es dabei, dass die Bw sich Bewerber wünscht, die bereits zur Eignungsfeststellung, beim AC/KC, im Bereich Normalgewicht sind.



Sollte im Einzelfall eine vom Grundsatz abweichende Einstufung dem Arzt möglich sein, z.B. bei einer geplanten Einstellung für eine
Mangel-Verwendung im nicht-infanteristischen Bereich,...

+ kann dieser dies erst während der Begutachtung feststellen
+ wird man dies dem Bewerber/der Bewerberin im KC/AC mitteilen
+ bleibt es eine Einzelfallentscheidung - auf die sich andere Bewerber nicht berufen können


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