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Zusammenfassung

Autor: KlausP
« am: 22. Mai 2018, 20:42:14 »

ok das wusste ich nicht ich dachte das die Altersgrenze nicht zu trifft weil es im Internet nicht da stand nur das Mindestalter.
Danke für die Information.

Natürlich steht das bei www.bundeswehrkarriere.de bei den einzelnen Laufbahnen dabei.

Zum Beispiel hier: https://www.bundeswehrkarriere.de/blueprint/servlet/blob/28150/5d7f1685a99ab616da4129598c37c358/broschuere-feldwebel-der-bundeswehr-data.pdf

Zitat
... Sie sind mindestens 17 Jahre und höchstens 29 Jahre alt. Wenn Sie einen für die Bundeswehr verwertbaren Beruf erlernt haben, gilt das Höchstalter nicht ...
Autor: Sina1987
« am: 22. Mai 2018, 20:32:10 »

ok das wusste ich nicht ich dachte das die Altersgrenze nicht zu trifft weil es im Internet nicht da stand nur das Mindestalter.
Danke für die Information.
Autor: ulli76
« am: 22. Mai 2018, 20:24:29 »

Naja- die Arroganz hätte zumindest zum Berufswunsch gepasst.

Tja- das war´s dann- die Möglichkeit, die du dir vorstellst, gibt es für dich nicht mehr.
Autor: KlausP
« am: 22. Mai 2018, 20:14:33 »

Ich bin jetzt 30 geworden.

Dann können Sie im Sanitätsdienst nur in der Mannschaftslaufbahn eingestellt werden.

Die Unteroffizier- oder die Feldwebellaufbahn ist nur mit Ihrem erlernten Beruf möglich (z.B. Verpflegungsunteroffizier oder -feldwebel).
Autor: Ralf
« am: 22. Mai 2018, 20:06:50 »

Ich bin jetzt 30 geworden.
Damit ist das Thema doch zumindest erledigt.
Autor: Sina1987
« am: 22. Mai 2018, 19:58:10 »

Ich bin jetzt 30 geworden.
Autor: Sina1987
« am: 22. Mai 2018, 19:57:12 »

Wenn ich im Krankenhaus arbeiten würde müsste ich auch in Schichten arbeiten!
Mir ist sehr wohl bewusst auf was ich verzichten muss in meinem Leben wenn ich diesen Schritt gehen würde.ich wollte lediglich Erfahrungsberichte hören wie man als Eltern den Spagat zwischen Bundeswehr und Familienleben schafft.und mich hier nicht rechtfertigen warum ich dieses oder jenes in meinem Leben verändern möchte.wenn sie der Meinung sind das es eine Schnapsidee ist dann ist das ihr Problem und nicht meins.was hat das krank werden der Kinder mit der Bundeswehr zu tun?egal in welchem Beruf ich arbeite es wäre immer das gleiche Problem für das ich eine Lösung finden müsste.
Warum soll ein Mann es den nicht schaffen sich um seine Kinder zu kümmern?wer fragt den uns Frauen in wir das schaffen?
Wir wissen auf was wir uns dann einlassen würden wenn es so kommen würde!
Autor: KlausP
« am: 22. Mai 2018, 18:09:20 »

Und noch mal, weil Sie darauf nicht eingegangen sind:

Da Sie keinen für die Verwendung förderlichen Berufsabschluß haben, dürfen Sie bei Dienstantritt das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Autor: ulli76
« am: 22. Mai 2018, 18:01:33 »

Du weisst schon, dass GuK nach der Ausbildung Schichtbetrieb bedeutet und durchaus regelmäßig Einsätze?
Dazu eben noch die relativ lange Ausbildung in der du 1. ständig unterwegs sein wirst und du 2. ordentlich lernen musst.
Und nein, deine Kinder kannst du nicht dauerhaft in den Kasernen und Ausbildungseinrichtungen unterbringen.

Wie sieht es mit der Umzugswilligkeit aus?

Wie stellst du dir das denn eigentlich so allgemein vor wie das gehen soll? Kann dein Mann ca. 3 Jahre DAUERHAFT und im Wesentlichen ohne deine Hilfe die Kinder betreuen? Kann er deine Kinder betreuen wenn du im Schichtbetrieb bist? Oder mal kurzfristig einspringen musst, weil jemand krank geworden ist? Oder mal in den Einsatz? Wer kümmert sich um die Kinder, wenn sie krank sind und z.B. nciht in die Kita/in den KiGa können?

Ich halte es für eine Schnapsidee. Wieso willst du überhaupt zum Bund? Bessere Bezahlung? Bessere Arbeitsbedingungen?
Autor: sina1987
« am: 22. Mai 2018, 17:50:24 »

GuK damit meinst du Gesundheits- und Krankenpflege?ja das würde ich machen wollen.
und ja der papa lebt hier auch mit.
Autor: ulli76
« am: 22. Mai 2018, 17:29:52 »

Und was genau willst du beim Bund machen? Als GuK ist das ja noch etwas übersichtlicher als z.B. als als NotSan.

Und einen Mann gibt´s da irgendwie auch noch zu?
Autor: Ralf
« am: 22. Mai 2018, 17:01:37 »

Eine Fw-Laufbahn ohne militärisch verwertbaren Beruf (und Koch ist für San nicht verwertbar) geht auch nur bis zum 30. Lebensjahr.
Autor: Sina1987
« am: 22. Mai 2018, 16:14:45 »

Ja ich habe mich schon im Internet auf der Seite belesen.
Ich dachte es mir auch schon das es wohl darauf hinaus laufen wird.
Das stimmt am besten wäre es in jungen Jahren gewesen der Weg zur Bundeswehr.
So muss ich mir das noch mal alles genau überlegen.
Ich danke dir für die Information.
Autor: dunstig
« am: 22. Mai 2018, 14:47:19 »

https://www.bundeswehrkarriere.de/blueprint/servlet/blob/28150/5d7f1685a99ab616da4129598c37c358/broschuere-feldwebel-der-bundeswehr-data.pdf

Die Broschüre und Übersicht auf Seite 16 ist bestimmt bekannt oder? Da sieht man recht schön, dass man die ersten 4-5 Jahre, sofern man keine verwertbare Ausbildung mitbringt, zu Lehrgängen und Ausbildungen quer in der Republik verteilt unterwegs sein wird.

Gerade zu Zeiten der Grundausbildung, zu denen man unter der Woche nur eingeschränkt Freizeit hat oder bei kürzeren Ausbildungsabschnitten, bei denen man nicht unbedingt zur Ausbildungseinrichtung mit der ganzen Familie umzieht, wird einem nicht viel anderes übrig bleiben, als Wochenend-Mama zu sein. Und auch später kann es passieren, dass man nach der Ausbildung in eine Stammeinheit kommt, die weit weg von der Heimat liegt und dann die Wahl treffen muss, inwiefern jetzt die ganze Familie mitkommt.

Ich habe es in meinem näheren Umfeld erlebt, dass es eine riesige Herausforderung ist, wenn die Kinder in einem Alter sind, in dem die Mama besser jeden Tag zu Hause ist. Selbst wenn Großeltern und Partner voll dahinterstanden. Für Schulabgänger ohne Familie sind die ersten Jahre der Ausbildung kein wirkliches Problem, da die Familienplanung meist erst später beginnt. Für Leute, die schon Familie haben und gewissermaßen sesshaft sind, ist es nicht einfach, das zu managen.
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