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Zusammenfassung

Autor: F_K
« am: 06. November 2018, 18:56:13 »

Keine Ü65 auf Dvag als Funktioner.
Autor: PzPiKp360
« am: 06. November 2018, 16:42:35 »

Ich frage mich dabei immer, warum Reservisten Ü 65 meinen, noch mit Uniform auf irgendwelche Veranstaltungen zu gehen, wenn das Pensionäre auch nicht tun? Mit 65 ist nun einmal Schluss mit Dienst als Soldat am Vaterland und in Uniform. Normalerweise müsste doch dann auch die UTE eingezogen werden?

Und wenn Sie extra dazu eingeladen werden?

Für den "Kalten Marsch" Anfang Februar 2019 in Bruchsal steht im Schreiben, in dem Funktioner zur Teilnahme aufgefordert werden, folgende Zeile: "Auch die Kameraden Ü65 finden hier mit Uniformtrageerlaubnis eine sinnvolle Verwendung."
Autor: miguhamburg1
« am: 31. Oktober 2018, 17:04:13 »

Ja, auch wenn manches schwerfällt zu sehen, wenn alles so einfach wäre, dann könnte man es sich auch einfach machen mit der Behauptung dass von Unten nach Oben alles falsch/geschlnt gemeldet würde.

Aber das ist doch nicht pauschal so. Außerdem, viele Leute, die jetzt „da oben“ sind, sind doch auch nun nicht auf den Kopf gefallen, sind neu auf ihren Dienstposten und wissen, was in der Truppe loswar, bis hon zur Abteilubgsleiterebene im Ministerium.

Also, es hilft doch nichts ubd Niemandem, undifferenziert an derartige Dinge heranzugehen. Ein Engpass in sexhs SVS macht noch keinen Engpass überall und flächendeckend. Und un auf das Thema Gelöbnis/Kommandoübergaben im Feldanzug zurückzukommen, die gab es auch zu Zeiten von Vollausstattung weit vor 1990 schon, bis hin zum Großen Zapfenstreich in Oliv. Und auch zu der Zeit fanden es manche Kommandeure einfach schneidiger, solche Vag im Feldanzug durchzuführen, auch zu der Zeit war es vorschriftswidrig. In Übrigen finden Gelöbnisse meist erst nach sechs Wochend GA beginnend statt, und da sind dann bis auf Einzelfälle Soldaten weit überwiegend ausgestattet.
Autor: dunstig
« am: 31. Oktober 2018, 16:17:59 »

Es fällt halt echt schwer, den Beitrag noch vernünftig einzuschätzen, wenn solche Aussagen kommen:

Zitat
Dort gab es in Teilen des Dienstanzuges tatsächlich zeitweise Mangelbestände. Diese führten allerdings nur im Ausnahmefall, insbesondere bei Menschen ab 1,90 m Körperlänge und entsprechender Erfordernis, Maßzufertigen, zu  Ausstattungslücken. Und auch diese Lücken gab es nicht flächendeckend in der Bundeswehr, denn dann hätten Gelöbnisse/Vereidigungen in der Zeit ja mangels Vollausstattung mit DA ebenso flächendeckend im Feldanzug stattfinden müssen.

Ich zB habe aus persönlichen Gründen in den letzten Jahren 6 Standorte mitbekommen, von denen 5 alleine keine Hemden in den europäischen durchschnittlichen Größen verfügbar hatten. Bei 2 weiß ich definitiv (Kompaniechef bei mir im Studium), dass dennoch anders nach oben gemeldet wurde.

Und wenn im unmittelbaren Umfeld eine Quote von 5/6 dem eben nicht entspricht, dann ist das zwar auch nur persönliches Empfinden, lässt aber auf entsprechende Tendenzen hinweisen.

Wenn man dann noch aus dem eigenen Bereich in der Luftfahrt (was definitiv so nicht sein dürfte!) sieht, was für zahlen nach oben beschönigt werden, dann wundert es nicht, dass bei manchen Ebenen das Bild nach dem Motto entsteht: „Was nicht sein kann, darf nicht sein“.
Autor: ulli76
« am: 31. Oktober 2018, 12:51:50 »

Hast recht- Flecktarnereignisse wurden völlig vorschriftswidrig gemacht, um Leute wie dich zu ärgern.
Es ist immer alles an Bekleidung und Ausrüstung verfügbar. Auch Schneider gibt es zu Hauf, die die Uniformen herrichten. Es gibt keinen Mangel. Alle Meldungen stimmen.

Autor: miguhamburg1
« am: 31. Oktober 2018, 12:40:36 »

Dann bitte akzeptieren Sie doch auch, dass Sie genausowenig Nabel der Welt sind und werfen Sie das doch bitte nicht permanent anderen vor, dass sie im Elfenbbeinturm säßen und ihre Lagebeurteilung ausschließlich aus diesem heraus träfen. Vor allem bitte ich Sie um einen weniger aggressiven Unterton - und darüber hinaus, dass Sie sich mit den Argumenten auseinandersetzen und nicht einfach platt dagegen halten. Das ist einer Diskussion doch nicht förderlich. Vor allem, wo habe ich verschwiegen, dass es Engpässe gab, dass die bei der Mehrzahl der "Flecktarn-Ereingnisse" eben sicher nicht ursächlich fürdiese Entscheidung sind.
Autor: ulli76
« am: 31. Oktober 2018, 10:17:53 »

Akzeptier doch mal, dass eben nicht alles so läuft, wie man sich das im Elfenbeinturm vorstellt.

WIE oft durfte ich mir in meiner Karriere anhören "Das kann doch gar nicht sein.", einfach weil die Führung nicht wahrhaben wollte, dass es auch noch eine Realität neben irgendwelchen Vorstellungen und Meldebildern gab.
Autor: miguhamburg1
« am: 31. Oktober 2018, 09:45:21 »

@ Ulli, ich verstehe überhaupt nicht, was Sie so aggressiv werden, ich habe hier meine Meinung begründet dargelegt.

Um es zu wiederholen, Sie reflektieren hier auf die Zeit, bevor die alte LHBw wieder in einhundertprozentigen Bundesbesitz kam, weil sie ihre Lieferanten nicht mehr(rechtzeitig) bezahlen konnte. Dort gab es in Teilen des Dienstanzuges tatsächlich zeitweise Mangelbestände. Diese führten allerdings nur im Ausnahmefall, insbesondere bei Menschen ab 1,90 m Körperlänge und entsprechender Erfordernis, Maßzufertigen, zu  Ausstattungslücken. Und auch diese Lücken gab es nicht flächendeckend in der Bundeswehr, denn dann hätten Gelöbnisse/Vereidigungen in der Zeit ja mangels Vollausstattung mit DA ebenso flächendeckend im Feldanzug stattfinden müssen. Fanden sie aber nicht. Insofern ist Ihre durchaus örtlich begründete Erfahrung NICHT allgemeingültig. Das sollten Sie dann einfach auch einmal hinnehmen.

Ich begründete weiter, dass bei einzelnen Dienststellen/Truppenteilen dauerhaft bei solchen Veranstaltungen Feldanzug getragen wird, obwohl weder das Wetter, noch andere Faktoren diese Regelmäßigkeit als Ausnahme begründen konnten. Auch darüber schauen Sie einfach hinweg. Das ist doch keine Art, hier kameradschaftlich zu diskutieren und Wissen auszutauschen!
Autor: F_K
« am: 31. Oktober 2018, 09:11:37 »

Ich bin für eine differenzierte Betrachtung:

Warum sollte ein körperlich leistungsfähiger Reservist (Ü65) nicht im Feldanzug im Ausland deutsche Kriegsgräber pflegen dürfen?
Oder an einem Marsch teilnehmen?

Insoweit ist für mich nicht das Alter ausschlaggebend, sondern die Leistungsfähigkeit / das Auftreten.

Gegenbeispiel: (offensichtlich, wegen Krücke) gehbehinderter Bezirksgeschäftsführer (zu hoher BMI) nimmt an DVag im FA teil - da ist mir dann das Alter auch "egal", sowas sollte nicht passieren.
Autor: Eisensoldat
« am: 31. Oktober 2018, 08:02:40 »

Ich finde, wenn es nur "optisch Scheintote" gibt, die am Ehrenmal stehen oder den Leuten mit der Sammelbüchse am Friedhof auflauern,
 dann besser gar keine Uniformen. Schön ist jedoch, dass ja wohl jetzt das Thema Feldanzug für 65+ durch ist. Es sollten für diese Leute wenn überhaupt nur UTE für DA geben...
Autor: bayern bazi
« am: 31. Oktober 2018, 07:46:47 »


Die Uniform soll bei entsprechenden Veranstaltungen deutlich machen, wer dazu gehört und wer nicht. Doch gilt eben für Soldaten, dass mit dem 65. Lebensjahr Schluss ist mit dem Uniformtragen. Wer als Reservist oder Pensionär danach etwas für die Bundeswehr tun will, tut das sehr glaubwürdig auch in Zivil, wenn er dazu steht und entsprechend auch für die Bundeswehr stehen kann, sprich: über sioe kompetent Auskunft geben kann.

es gibt allerdings auch Anlässe - wo eine Person in Uniform ganz einfach anders angeschaut oder auch "geachtet" wird -mit der eine Veranstaltung aufgewertet wird  ;)

zB Bei einer Kranzniederlegeung anläßlich des Volkstrauertages die Ehrenwache neben dem Dernkmal macht mit Uniformierten halt mehr her, als wenn da "nur" 2 Mann  in Zivil stehen oder überhaupt niemand mehr.
Ehrenwachen wurden bei uns "früher (tm)" von den Wehrpflichtigen aus dem Dorf, welche gerade ihren Grundwehrdienst abgeleistet haben gestellt - nun Stellen d.R und a.D die Ehrenwache - dies sind aber beides schon in Altersgruppen - welche in ein paar Jahren auch ausfallen - soll dann die Tradition erlöschen - nur weil man 65 ist ?

oder Sammlung für den Volksbund - wenn ein Uniformierter die Sammeldose vor die Nase hält , weiß jeder wiso und weshalb gesammelt wird - und es werden auch leichter mal ein paar Euro abgedrückt (Erfahrungswerte) :o
Autor: ulli76
« am: 30. Oktober 2018, 23:14:36 »

Jaaa, Migus Erfahrungen sind mal wieder allgemeingültig. Nur weil etwas nicht sein sollte, hat das nie existiert.
Nimm doch mal hin, dass beim Bund nicht alles überall gleich läuft und nicht alles 100% nach Vorgabe und irgendwelchen schöngeredeten Meldungen.

Autor: miguhamburg1
« am: 30. Oktober 2018, 22:57:05 »

Lieber Bayern Bazi,

ich muss Ihnen da gleich in mehrfacher Hinsicht widersprechen. Reservisten sollen Mittler zwischen der Bundeswehr und dem zivilen Umfeld sein. Das hat in erster Linie etwas mit Haltung und dem zu tun, diese Haltung in das zivile Leben zu bringen. Am Arbeitsplatz, in Familie und Freundeskreis, in Vereinen, den Kommunalparlamenten oder wo man sonst seine Freizeit verbringt. Dabei trägt der Reservist ja grundsätzlich keine Uniform. Und wirkt trotzdem, wenn er es denn tun möchte.

Die Uniform soll bei entsprechenden Veranstaltungen deutlich machen, wer dazu gehört und wer nicht. Doch gilt eben für Soldaten, dass mit dem 65. Lebensjahr Schluss ist mit dem Uniformtragen. Wer als Reservist oder Pensionär danach etwas für die Bundeswehr tun will, tut das sehr glaubwürdig auch in Zivil, wenn er dazu steht und entsprechend auch für die Bundeswehr stehen kann, sprich: über sioe kompetent Auskunft geben kann. Alles Amdere ist doch einfach nur peinlich. Sowohl bei ehemaligen GWDL/FWDL/SaZ und BS. Ich sehe bei der einen oder anderen Veranstaltung optisch scheintote Gefreite oder StUffze .... die erkennbar seit Jahrzehnten nichts mehr mit der aktiven Bundeswehr zu tuzn hatten. Was sollen die denn mit der Uniform für eine Botschaft außer Peinlichkeit aussenden?

Zum Thema "Feldanzug bei feierlichen Anlässen" - hierzu ist nur anzumerken, dass im Heer immer noch der Poeppel-Erlass gilt, demzufolge derartige Veranstaltungen im großen Dienstanzu stattzufinden haben. Und, @ Ulli, mit Verlaub, das mit der nicht verfügbaren Volláusstattiung mit den Artikeln des dienstanzugs in allen Ehren. Das war im Einzelfall bei der einen oder anderen SVS mal der Fall. Anber weder flächendeckend, noch anderweitig, um als Begründung für diese Unsitte als Argument herzuhalten.

Die Anzugsordnung und die ZDv 10/8 Nachfolger geben hierüber eindeutig Auskunft, was bei derartigen Anlässen zu tragen ist. Und zwar unabhängig von der TSK/milOrgBer - und Gottseidank handelt es sich inshgesamt um Ausnahmen, die man hier und dort sehen kann. Die Vorschrift sagt nämlich eindeutig, dass der anordnende Vorgesetzte IM EINZELFALL aufgrund von .... von dieser Vorschrift abweichen kann. Seltsamerweise sind diese Einzelfälle mit Masse nicht an Wetterkapriolen oder unvollständiger Ausstattung mit dienstanzügen festzumachen, sondern an gewissen Dienststellen, die meinen, die Regelung permanent übertreten zu dürfen, wie zum Beispiel die Schule für Stabsdienst und Feldjäger in Hannover, das dortige Kommando Feldjäger oder deutsche Truppenteile der D/F-Brigade.
Autor: StOPfr
« am: 30. Oktober 2018, 21:58:05 »

ich hab Gelöbnisse sogar noch mit DA und Stahlhelm gesehen
Altersbedingt ich auch  ;)!
Autor: bayern bazi
« am: 30. Oktober 2018, 21:35:28 »

Ich bin damit militärisch aufgewachsen und kannte lange nichts anderes.

ich hab Gelöbnisse sogar noch mit DA und Stahlhelm gesehen (ok nicht bei uns in der 1.GebDiv - da wurde und wird ja grundsätzlich Bergmütze getragen
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