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Zusammenfassung

Autor: Meph2014
« am: 20. September 2017, 15:43:08 »

Hallo Silmi,

ich versuche nicht viel daran zu denken bzw die Angst nicht zuzulassen.. Ich sage mir dann immer, dass es mir jetzt sowieso nichts bringt mich da reinzusteigern, weil es mich nur verrückt macht und ich es sowieso nicht ändern kann. Hilft eigentlich ganz gut, vielleicht ist das auch irgendwie ein Schutzmechanismus, ich kann es dir nicht sagen [emoji4]
Ich hoffe, dass du dir weiterhin nicht viele Sorgen machst (machen musst)! Versuche dich, wenn die Angst hochkommt, damit zu beruhigen, dass es ihm gut geht und dass du dich nicht reinsteigerst.
Könnt ihr regelmäßig Kontakt halten?
Wie geht es dir jetzt nach den ersten 3 Wochen?
Schau nach vorne, sprech fror Mut zu & freue dich auf das Wiedersehen. Den schlimmsten Tag (Abschied), meiner Meinung nach, habt ihr schon hinter euch gebracht. Jeder einzelne Tag der vergeht bringt dich näher zu ihm! Wir haben jetzt 4 Monate geschafft und 2 1/2 noch vor uns. Die Wiedersehensfreude ist unendlich groß [emoji7]

Ich wünsch euch alles Gute! Darfst dich gerne jederzeit melden.
Liebe Grüße


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Autor: CIRK
« am: 19. September 2017, 20:43:32 »

... Ich hab solche Angst dass etwas passiert ...

Locker bleiben, die Wahrscheinlichkeit in einen schweren Autounfall in Deutschland verwickelt zu werden ist deutlicher höher, als dass ihm etwas in Afghanistan passiert.
Autor: Silmi17
« am: 19. September 2017, 20:35:17 »

Hallo zusammen :(,
Mein Freund ist seit drei Wochen in Afghanistan und das für die nächsten 5 Monate... Jetzt ist bei euch ein wenig Zeit vergangen. Deshalb würde ich gerne wissen wie ihr jetzt mit dieser Situation umgeht. Vergeht die Angst? Ich hab solche Angst dass etwas passiert. Es ist sein erster Einsatz. Ich versuch es zu verdrängen, nicht daran zu denken das er in einem kriegsgebiet ist, aber es ist verdammt schwer damit klar zu kommen... Ich wäre sehr  dankbar für ein paar Ratschläge...  :'(
Autor: MMG
« am: 04. September 2017, 10:31:54 »

Naja, es gibt im Einsatz nichts, was es nicht gibt. Da erlebt man so einiges, was man als Troll bezeichnen könnte.
Ich denke, zwischen Sender und Empfänger haberts einfach.
Autor: F_K
« am: 03. September 2017, 22:49:15 »

Ergänzung: MuSchG ist da eindeutig - der BS(w) kommt da einer gesetzlichen Pflicht nicht nach - obwohl sie das geschworen hat.
Unglaubwürdig und unwahrscheinlich - halt ein Troll.
Autor: F_K
« am: 03. September 2017, 20:16:03 »

Na,  in der 5.  / 6. SSW wird ein Ultraschall zur Bestätigung gemacht - da hätte das Weibchen per Test aber schon vor dem Einsatz was merken können / müssen.

Die Geschichte ist nicht schlüssig ....

(Aber klar, ein harter BS (w) verhütet nicht, bleibt aber trotzdem im Einsatz, und schickt dem Lover Ultraschallbilder ... )
Autor: ulli76
« am: 03. September 2017, 20:07:36 »

Neee, falls irgendwas wahres an der Story dran ist, dann war sie ja schon vorher schwanger.
Autor: F_K
« am: 03. September 2017, 20:04:16 »

In der zweiten SSW ist per Ultraschall kaum etwas zu sehen - ich gehe von Troll aus.
Autor: ulli76
« am: 03. September 2017, 19:42:43 »

Wenn der Fötus groß genug ist, kann auch ein nicht-Gynäkologe zumindest feststellen, dass einer da ist ggf. auch schauen, ob man Hände und Füße sieht.
Autor: MMG
« am: 03. September 2017, 19:12:51 »

[...]
Entweder bindet sie dir einen Bären auf oder du uns. Jedenfalls kann die ganze Story nicht stimmen.[...]

Sehr seltsam, in AFG haben wir doch keinen Gynäkologen. Andere Ärzte müssten dann die Ultraschallbilder beurteilen. Oder kann das ein TrpArzt?
Autor: ulli76
« am: 03. September 2017, 19:11:00 »

An sich ist es ganz einfach: Die Soldatin bringt ja ihren Krankenmeldeschein mit. Und dann steht halt drauf: "Kein Außendienst, kein Wachdienst, kein xy- Dienst (je nach Dienstposten), 90/5 auf Auslandsdienstverwendungsfähigkeit erbeten"
Autor: CIRK
« am: 03. September 2017, 18:51:11 »

...da würd ich aber vorher nochmal mit dem Rechtsberater sprechen.

Warum? Selbst wenn die Soldatin nicht möchte, dass der DV etwas über Ihren Zustand weiß, kann der Arzt dem DV die Forderung nach Rücksendung aus dem Einsatz auch ohne Kenntnis über den Zustand der Soldaten darlegen.

Im übrigen sind die Dinge, die beim Umgang mit schwangeren Soldatinnen zu berücksichtigen sind so umfangreich, dass eigentlich nichts anderes übrig bleibt, als dem DV die Schwangerschaft zu melden, da er ja für die Dienstgestaltung zuständig ist.

Wie bereits mehrfach geschrieben wurde, so oder so, an der Geschichte stimmt etwas nicht.
Autor: Michael13
« am: 03. September 2017, 18:46:45 »

ok vergessen wir das ganze. ich wollte eh nie mehr als reden aber das muss ich mir jetzt nicht geben.

danke
Autor: BSG1966
« am: 03. September 2017, 18:44:02 »

Oh doch, der Truppenarzt WIRD zum Chef gehen und zwar genau mit der Information "Soldatin xy muss so schnell wie möglich aus medizinischen Gründen repatriiert werden."

...da würd ich aber vorher nochmal mit dem Rechtsberater sprechen.
Autor: ulli76
« am: 03. September 2017, 18:38:03 »

Oh doch, der Truppenarzt WIRD zum Chef gehen und zwar genau mit der Information "Soldatin xy muss so schnell wie möglich aus medizinischen Gründen repatriiert werden."

Es ist völlig egal, ob sie das will. Darauf hat sie keinen Einfluss. Sie wird ganz sicher nicht als schwangere Soldatin rausfahren und auch nicht weiter im Einsatz bleiben.
Natürlich weiss es nur ein kleiner Kreis- sie und der Truppenarzt.

Entweder bindet sie dir einen Bären auf oder du uns. Jedenfalls kann die ganze Story nicht stimmen. Und du wirst dich da ganz sicher nicht einmischen!
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