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Zusammenfassung

Autor: KlausP
« am: 30. September 2018, 20:08:40 »

Kann sich ein Mannschafter SaZ während der Dienstzeit nicht bewerben, um Uffz/StUffz zu werden? Falls ja, welche Voraussetzungen hätte das?

Klar kann er das, aber eben nur im Fachdienst.
Autor: wolverine
« am: 30. September 2018, 20:06:30 »

Und es gibt den Uffz/ StUffz nur im Fachdienst, nicht im Truppendienst. Ein OStGefr der Grenadiere müsste also ggfs. etwas anderes machen. Nachschub oder Inst oder Stabsdienst etc.
Autor: Ralf
« am: 30. September 2018, 20:03:17 »

Das kann er doch schon jetzt. Voraussetzungen siehe SLV (Schulbildung).
Autor: PzPiKp360
« am: 30. September 2018, 19:54:00 »

Kann sich ein Mannschafter SaZ während der Dienstzeit nicht bewerben, um Uffz/StUffz zu werden? Falls ja, welche Voraussetzungen hätte das?
Autor: Sensei69
« am: 30. September 2018, 13:12:11 »

Ich neige zur Polarisierung und auch zur überspitzten Darstellung sowie Formulierung. Etwas Anderes machen bspw. unsere Politiker ja auch nicht und werden dafür auch noch gewählt  ;)

Den Truppendienst für verdiente OSG's zu öffnen, wäre eine andere Variante, fände ich gut und sinnvoll, um auch hier ein wenig wieder den Leistungsunterschied innerhalb der Laufbahn deutlicher herauszustellen.

MkG
Autor: Lippy
« am: 29. September 2018, 11:35:47 »

Also das Gejammer um den Verdienst....
Es ist doch mal so das der Eine oder Andere mal die Relationen sehen sollte. Für geringe Verantwortung, ungelernt 2000 netto im Monat, dafür muss man draußen schon ordentlich buckeln.
Und man darf da nicht an IG-Metall Gesegnete denken  ;)
Und Warum fangen viele Handwerksgesellen als Msch beim Bund an? Ach ja der Verdienst  ;)

Und zum Topic:

Man braucht keine weiteren Dienstgrade, dann lieber den Uffz Truppendienst für gute OSG‘s und gut ist. Damit werte ich die UoP gleich mit auf und habe viel gewonnen. Außerdem das Gehaltsgefüge etwas entzerren dann wird’s für A5 auch wieder attraktiver A7 werden zu wollen.
Autor: dunstig
« am: 28. September 2018, 21:16:27 »

Du widersprichst dir selbst. Ralf ist mir da zuvor gekommen, deswegen zähle ich nicht das selbe noch mal auf. Nur ergänzend folgendes:
Zitat
Wirtschaftsforscher haben ausgerechnet, dass der mindestens 11,- € betragen müsste, um im Alter überhaupt sowas wie eine Rente zu erhalten und nicht auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen zu sein.
11€ bei einer 40h Woche macht round about 1800€ Brutto, also irgendwas um die 1200-1300€ netto. Da ist der Berufseinsteiger bei der Bundeswehr ohne einen Tag etwas geleistet zu haben oder irgendeine nützliche Qualifikation vorzuweisen deutlich drüber. Hinzu kommen BFD Ansprüche, Übergangsgebürnisse, usw.

Zitat
Es geht mithin um die Steigerung der Attraktivität der Bundeswehr.
Es ist eher genau anders herum, nämlich dass es an qualifiziertem Fachpersonal in speziellen Bereichen fehlt. Und wenn ich als Ingenieur und Projektmanager dann mal gerade popelige 20% mehr verdiene bei deutlich mehr Personal- und Budgetverantwortung als ein Mannschafter, dann bin ich der Meinung, dass man eher da ansetzen sollte, da der durchschnittliche Mannschafter für seine Qualifikation deutlich mehr als gut genug besoldet wird. Deswegen ist es keine Überraschung, dass es gerade in vielen IT-Projekten der Bundeswehr an qualifiziertem Personal fehlt.
Autor: Grog
« am: 28. September 2018, 21:07:46 »

Mag sein, aber auch da dürfte der Mangel allenthalben ja eben an beschriebener, anscheinend nicht ausreichend vorhandener Zugkraft des Berufs Soldat liegen. Aber noch mal zum Geld zurück. Ich halte 2000,- € bspw. auch aus dem Grund schon nicht für zuviel, da man sich im Zweifel ja auch den "A... abschießen" lassen muss, mit oder ohne viel Verantwortung. Die spielt in letzter Konsequenz keine Rolle, wenn Du vorn stehst. Ein Grund mit, weshalb man den einfachen Dienst z. B. bei der Polizei abgeschafft hat. Wer wollte für diesen Lohn schon auf die Straße, sich beleidigen, bespucken und evtl. sogar verletzen lassen oder wie hier ins Feindesland?!

Sehe ich ähnlich. Dafür ist das Einkommen zu gering. Aber es gibt mehr als genug Leute, die das für dieses Geld machen wollen und als Mannschafter dienen. Uns fehlt es eher an den Unteroffizieren allgemeiner Fachdienst.  Und da fehlt es uns an ausreichend qualifizierten Menschen, um die Dienstposten zu füllen. Und da ist das Gehaltsgefüge leider zu dicht an den Mannschaften dran.

Und mal zur Mannschaftslaufbahn. Ich finde es nicht attraktiv, wenn der Spitzendienstgrad für jeden offene geht und auch noch nach sehr kurzer Zeit erreicht werden kann. Da ändern auch 2 neue Dienstgrade nichts.
Autor: Ralf
« am: 28. September 2018, 21:03:20 »

Du widersprichst dir selbst, sprichst einerseits davon, dass jeder "ungelernte Depp" am Band mehr verdient, argumentierst aber gleichzeitig, dass es auch gelernte Msch gibt. Gibt es am Band nun keine Gelernten? Es geht doch um die Ebene und nicht um das persönliche Bildungsniveau. Ein studierter Taxifahrer hat trotzdem einen Ungelernten Job.
Und die Masse der Ungerlenten wird keine 2000 netto verdienen. Wofür also noch mit 2 weiteren DGrad eine Attraktivität schaffen? Das ist doch selbst gemachtes Problem. Jahrelang hatten wir den OStGefr als Spitzendienstgrad, bis einige Stimmen dieses als Attraktivität flächendeckend gefordert haben. Wurde eingeführt. Nun jaulen alle, dass das Enddienstgrad von allen leistungsunabhängig und zu früh erreicht wird. Also wieder was Neues. Und wofür? Wo brauchen wir noch mehr Attraktivität bei Msch-DGrd? Die Bezahlung ist im Verhältnis zu den Gesellen und Meistern, also Uffz und Fw schon sehr attraktiv.
Begriffe wie "beschummeln", "Honks", "hunderttausend- bis millionenfache Bezuschussung dereinst armer Rentner,", da kannst du besser bei SPON weiterdiskutieren.
Du kommst nur mit mit whataboutism, gehst nicht auf die Argumente ein, verhöhnst und polarisierst. Sorry, das ist mir zu viel Blödsinn, da bin ich raus. Die Zeit ist echt zu schade.
Autor: Sensei69
« am: 28. September 2018, 21:01:44 »

Mag sein, aber auch da dürfte der Mangel allenthalben ja eben an beschriebener, anscheinend nicht ausreichend vorhandener Zugkraft des Berufs Soldat liegen. Aber noch mal zum Geld zurück. Ich halte 2000,- € bspw. auch aus dem Grund schon nicht für zuviel, da man sich im Zweifel ja auch den "A... abschießen" lassen muss, mit oder ohne viel Verantwortung. Die spielt in letzter Konsequenz keine Rolle, wenn Du vorn stehst. Ein Grund mit, weshalb man den einfachen Dienst z. B. bei der Polizei abgeschafft hat. Wer wollte für diesen Lohn schon auf die Straße, sich beleidigen, bespucken und evtl. sogar verletzen lassen oder wie hier ins Feindesland?!
Autor: Grog
« am: 28. September 2018, 20:52:00 »

Nun ja, Blödsinn. Wir reden dauernd über den Mindestlohn, selbst mit diesem kann man sich höchstens selbst durchbringen, aber keine Familie ernähren. Wirtschaftsforscher haben ausgerechnet, dass der mindestens 11,- € betragen müsste, um im Alter überhaupt sowas wie eine Rente zu erhalten und nicht auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen zu sein. 2000,- € mtl. netto, okay, damit soll man sich also zufrieden geben, klar, könnte man. Jeder (ungelernte) Depp am Band in der dt. Autoindustrie, die ihre Kunden zudem noch beschummelt, dürfte netto mehr raus haben. Schon traurig für eine Institution des Öffentlichen Dienstes, oder? Es geht mithin um die Steigerung der Attraktivität der Bundeswehr. Im Übrigen ist nicht jeder Mannschafter ungelernt sowie ohne Schulabschluss, unabhängig formaler Vorgaben, wo habt Ihr diese Weisheit denn her? Kenne Mannschafter, die durchaus auf Zack sind und Uffze sowie Portepees die hingegen echte Honk's sind.

Wem würde etwas weggenommen, wenn man zwei zusätzliche DG bei den Mannschaften einführte? Geht's da etwa um sowas wie das Privatvermögen der anderen Soldaten? Nein! Im Gegenteil, durch die ewige hunderttausend- bis millionenfache Bezuschussung dereinst armer Rentner, zahlen wir alle (!) erheblich mehr drauf, als in einem hier so benannten Fall einer Änderung von Besoldungsgruppen. Sehe also das Problem bei der Sache nicht. Obendrein würde durch eine gewisse Attraktivitätssteigerung des Dienstes wohl am Ende jeder in der BW gewinnen. Keinem würde etwas weggenommen. Und mal ehrlich, wenn ein Uffz mit oder ohne PP Bange hätte, dass ihm bspw. ein Mannschafter dadurch buchstäblich den Rang abliefe, ideell und monetär, kann Ersterer ja nicht wirklich viel drauf haben, trotz vermeintlich besserer Bildung, nicht wahr ;-)? Eine reine Neiddebatte, mehr nicht.

Naja... von "Blödsinn" kann man eigentlich nicht sprechen.

Wenn man Attraktivität über Geld schaffen möchte, wie du ja schreibst, dann sollte man das über die Besoldung regeln und nicht über die Schaffung neuer Dienstgrade.
Ich halte 2.000 Euro Netto für einen Ungelernten schon ein recht gutes Einkommen.
Ja, auch ich kenne sehr gute "Mannschafter" die mehr drauf haben als mancher Dienstgrad. Nur wollen diese "Guten" meist nicht in eine höhere Laufbahn wechseln. Leider....aus meiner Sicht ist es dann selbst gemachtes Leid.

Und bei den Mannschaftsdienstgraden haben wir auch kein Personalmangel im Vergleich zu den Unteroffiziersdienstgraden, soweit ich das überblicken kann.
Autor: Sensei69
« am: 28. September 2018, 20:41:25 »

Nun ja, Blödsinn. Wir reden dauernd über den Mindestlohn, selbst mit diesem kann man sich höchstens selbst durchbringen, aber keine Familie ernähren. Wirtschaftsforscher haben ausgerechnet, dass der mindestens 11,- € betragen müsste, um im Alter überhaupt sowas wie eine Rente zu erhalten und nicht auf zusätzliche staatliche Leistungen angewiesen zu sein. 2000,- € mtl. netto, okay, damit soll man sich also zufrieden geben, klar, könnte man. Jeder (ungelernte) Depp am Band in der dt. Autoindustrie, die ihre Kunden zudem noch beschummelt, dürfte netto mehr raus haben. Schon traurig für eine Institution des Öffentlichen Dienstes, oder? Es geht mithin um die Steigerung der Attraktivität der Bundeswehr. Im Übrigen ist nicht jeder Mannschafter ungelernt sowie ohne Schulabschluss, unabhängig formaler Vorgaben, wo habt Ihr diese Weisheit denn her? Kenne Mannschafter, die durchaus auf Zack sind und Uffze sowie Portepees die hingegen echte Honk's sind.

Wem würde etwas weggenommen, wenn man zwei zusätzliche DG bei den Mannschaften einführte? Geht's da etwa um sowas wie das Privatvermögen der anderen Soldaten? Nein! Im Gegenteil, durch die ewige hunderttausend- bis millionenfache Bezuschussung dereinst armer Rentner, zahlen wir alle (!) erheblich mehr drauf, als in einem hier so benannten Fall einer Änderung von Besoldungsgruppen. Sehe also das Problem bei der Sache nicht. Obendrein würde durch eine gewisse Attraktivitätssteigerung des Dienstes wohl am Ende jeder in der BW gewinnen. Keinem würde etwas weggenommen. Und mal ehrlich, wenn ein Uffz mit oder ohne PP Bange hätte, dass ihm bspw. ein Mannschafter dadurch buchstäblich den Rang abliefe, ideell und monetär, kann Ersterer ja nicht wirklich viel drauf haben, trotz vermeintlich besserer Bildung, nicht wahr ;-)? Eine reine Neiddebatte, mehr nicht.
Autor: Ralf
« am: 28. September 2018, 19:13:48 »

Zitat
In vielen Bereichen z. B. der Polizei aber auch der Justiz ist der "einfache Dienst" längst Geschichte.
Die Bw hat ja auch den "mittleren Dienst", da könnte man sich ja auch bewerben.
Da wird doch andersherum ein Schuhe draus. Denn dein Vergleich hinkt doch gewaltig.
Voraussetzungen für den mittlerern Dienst bei der BP sind:
Zitat
… bald deinen Realschulabschluss machen oder die mittlere Reife bereits in der Tasche haben. Ausnahme: Du hast zuerst die Hauptschule und danach eine mindestens zweijährige anerkannte Berufsausbildung abgeschlossen.
 Du hast den Führerschein der Klasse B – oder machst ihn bis zum Abschluss deiner Ausbildung oder deines Grundstudiums.
... auf dem Zeugnis, mit dem du dich bewirbst, im Fach Englisch mindestens die Note 4 erreicht haben und dich auf Englisch verständigen können.
… im Fach Deutsch mindestens die Note 4, also ausreichend, im Fach Sport mindestens die Note 3, also befriedigend, haben.
Für den "einfachen Dienst" (also Msch) bei der Bw ist es Vollendung der Schulpflicht. Punkt. Mehr nicht.
Damit können sich ungleich mehr Menschen bewerben als für den  mittl. Dienst. Und nur mit Vollendung Schulpflicht rund 2000,- netto zu verdienen, das muss erst einmal gefunden werden.
Also bitte, wenn vergleichen, dann nicht Äpfel mit Birnen. Und die Besoldung für einen Korporal wird wohl nicht einige hundert EUR mehr sein.

Zitat
Mir schleierhaft, wie man damit bspw. eine Familie ernähren kann.
Sorry, dann bist du echt weltfremd. Mit rd. 2000,- Netto als Single ist das schon eine Menge Taschengeld als Ungelernter.
Autor: dunstig
« am: 28. September 2018, 17:58:37 »

Naja, 10% Unterschied im Gehalt bei deutlichem Unterschied in Verantwortung bzw. vorhandenen Qualifikationen. Da fällt im Zivilen der Unterschied zwischen jemandem mit Berufsausbildung und jemandem auf Hilfsarbeiterniveau doch deutlich größer aus. Knapp 2000 Netto bei Berufseinstieg muss man ohne jegliche Qualifikation auch erstmal verdienen.
Autor: Sensei69
« am: 28. September 2018, 17:26:05 »

Lach! Fast 200,- Euro bei verh. und 1 Kind z. B., wenn man es braucht, ist das schon was... kommt ja auch auf die Rücklagen an, die Du bildest, das macht unter dem Strich irgendwann schon den Unterschied.
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