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Zusammenfassung

Autor: Bubbes
« am: 21. Mai 2018, 20:38:22 »

Im Gegensatz zum Soldaten ist es aber "familienfreundlicher". Dem Soldaten befiehlt man direkt, ohne Umwege wohin es geht. Bei einem Beamten werden durchaus der familiäre Stand berücksichtigt (Quelle: Mein Karriereberater). Mit familiärer Situation heißt: Bist du verheiratet, hast du Kinder...

ABER: Du unterschreibt bei der Bewerbung ein Formular, in dem du erklärst, dass du uneingeschränkt versetzbar bist und deine Bereitschaft an der Teilnahme von Auslandseinsätzen der Bundeswehr.
Autor: woodstock
« am: 21. Mai 2018, 14:34:21 »

Familienfreundlich im Zusammenhang mit Versetzung bedeutet nicht, dass es keine Versetzung gibt, sondern vielmehr eine Hilfe beim Umzug, Organisation von Schulbesuch und Kindergarten, bei Problemen wie Leistungseinbruch (Nachhilfeförderung zb wegen anspruchsvollerem Lehrplan, Anpassungsschwierigkeiten etc) und der Begleitung der Familie generell, um zb den Aufbau sozialer Kontakte zu erleichtern.
Autor: KillBurn93
« am: 13. Mai 2018, 18:11:28 »

Das dienstliche Interesse steht über der Vereinbarkeit von Familie und Dienst. Das heißt wenn Sie statt in Bielefeld in München gebraucht werden gehen Sie auch.
Wenn Sie in der Nähe der Heimat bleiben wollen, lassen Sie die Finger von einer Bundesbehörde und gehen ins lokale Rathaus als Beamter.
Autor: maryc.dl
« am: 13. Mai 2018, 16:45:21 »

Hallo zusammen :)

Ich habe bereits gelesen , dass Studierende , die später Beamte werden wollen, sich verpflichten müssen Versetzt zu werden. Andersrum hab ich aber auch gehört , dass die Bundeswehr sehr familienfreundlich sein soll. Wenn man also Familie hat , muss man dann sich versetzen lassen? Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen, die er mit mir teilen kann :)
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