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Zusammenfassung

Autor: LwPersFw
« am: 17. Mai 2018, 19:44:40 »

Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen... machen Sie umgehend  einen Termin beim Sozialberater...

Hier mal ein paar Hinweise ... die ggf. die richtige Richtung weisen:

https://www.bundeswehrforum.de/forum/index.php/topic,57508.msg595587.html#msg595587

https://www.buzer.de/gesetz/12062/a199094.htm

Am besten ausdrucken und mit zum Sozialdienst nehmen...
Autor: BSG1966
« am: 17. Mai 2018, 15:30:24 »

Richtig. Sie wollen doch jetzt schon Antworten und nicht wenn es kurz vor knapp ist. Also setzen Sie sich doch einfach jetzt schon mit dem Sozialdienst zusammen. Welche Möglichkeiten habe ich, mit wem sollte ich mich vielleicht auch besser jetzt schon zusammensetzen.

Gerade wenn es um mehrmonatige Dinge geht kann mit etwas mehr Vorbereitungszeit vielleicht auch dieses oder jenes eher möglich gemacht werden.

Beispiel: Person xy muss Anfang nächsten Jahres mehrere Monate weg. Es gibt einen Reservisten der genau das, was die Person xy tut, leisten könnte. Mit rechtzeitiger Planung könnte dieser dann für den fraglichen Zeitraum eingeplant werden und ggf vorher schon entsprechend auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Ist für die Einheit geiler als wenn das zwei Wochen vorher aufploppt.
Autor: dunstig
« am: 17. Mai 2018, 13:45:25 »

Gerade für Vorabinformatoinen ist der Sozialdienst hervorragend geeignet. Die helfen und beraten umfangreich zu allen Eventualitäten schon bevor "das Kind in den Brunnen gefallen ist". Danach weiß man in der Regel genau, welche Wege man beschreiten sollte und was zu beachten ist, wenn der Fall wirklich eintritt. Auch welche Vorkehrungen man schon vorher treffen sollte.
Autor: jazzna
« am: 17. Mai 2018, 13:39:46 »

Das war der Plan, wenn das ganze fest steht! Wollte mich hier nur schon mal "vorinformieren", ob vllt jm in der selben Situation schon mal war! Habe nämlich das Gefühl, dass ich, zumindest an meinem Standort, die erste mit einem besonderen Kind bin. Keiner kann mir da wirklich klare Aussagen geben.
Autor: BSG1966
« am: 17. Mai 2018, 13:32:23 »

Setzen Sie sich doch mal mit dem Sozialdienst zusammen.
Autor: jazzna
« am: 17. Mai 2018, 13:18:16 »

Guten Tag,
da bei meinem "behinderten" Kind wahrscheinlich bald eine größere OP ansteht und anschließend eine lange Rehabilitationsphase ansteht, frage ich mich nun, was ich für Möglichkeiten habe, und hoffe, dass ihr mir evtl. weiterhelfen könnt!
Natürlich möchte/muss ich beim Eingriff und der anschließenden REHA dabei sein!(der Zeitraum würde sich auf fast ein halbes Jahr beziehen) Muss ich mich dann unbezahlt vom Dienst befreien lassen, oder habe ich Ansprüche, als wäre ich "normal" Krankenversichert? Das Kind ist beim Erzeuger gesetzlich Versichert! Auch ist noch der große Bruder dabei, der wahrscheinlich mit zur REHA müsste.

 
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