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Zusammenfassung

Autor: Andi
« am: 17. September 2018, 09:37:27 »

Interessant werden solche Transporte - und auch insbesondere Sprengstopfftransporte - insbesondere, wenn sie mit der Bahn stattfinden, denn dann stehen die beladenen Waggons gerne mal über Tage und Wochen unbewacht auf irgendwelchen Güterbahnhöfen. Und dank der Gefahrgutbeschilderung kann man direkt von außen lesen, was drin ist.

Ist also mal wieder ein Strum im Wasserglas...

Gruß Andi
Autor: christoph1972
« am: 15. September 2018, 00:16:44 »

Wie sagte mein FwRes (in dessen Auftrag ich militärisch Munition transportiert habe) nach meiner Bemerkung über die meiner Ansicht nach nicht ausreichende Anzahl Sicherungsmunition:
"Machen Sie es wie als VS Kurier - wenn jemand das Zeugs haben will, dann geben sie es ab ...., hinterher Meldung mit Beschreibung, fertig ...".

So what? Die ganze Munition für Sportschützen und Jäger wird grundsätzlich zivil ohne jede Sicherung transportiert - ist technisch genau das gleiche.

Die Munition die der Waffenhandel in wahrscheinlich größeren Mengen pro Transport bekommt, sind auch nicht bewacht, geschweige denn bewaffnet geschützt.

Ansonsten schließe ich mich vorbehaltlos Schlammtreiber an:

"Die Linke kritisiert..."  ;D

Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen
Autor: schlammtreiber
« am: 14. September 2018, 13:55:12 »

"Die Linke kritisiert..."  ;D

Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen
Autor: F_K
« am: 14. September 2018, 13:34:48 »

Wie sagte mein FwRes (in dessen Auftrag ich militärisch Munition transportiert habe) nach meiner Bemerkung über die meiner Ansicht nach nicht ausreichende Anzahl Sicherungsmunition:
"Machen Sie es wie als VS Kurier - wenn jemand das Zeugs haben will, dann geben sie es ab ...., hinterher Meldung mit Beschreibung, fertig ...".

So what? Die ganze Munition für Sportschützen und Jäger wird grundsätzlich zivil ohne jede Sicherung transportiert - ist technisch genau das gleiche.
Autor: 200/3
« am: 14. September 2018, 12:45:05 »

Es muss wohl mal wieder irgendeine Sau durch's Dorf getrieben werden um sich wichtig zumachen...
Ich würde den Mun-Transport per zivilem Kleintransporter fast noch als sicherer weil unauffälliger als per grünem "Y-Lkw" einschätzen. Steht ja schließlich nicht draußen dran "Achtung, hier ist Munition drin".
Als ziviler Jäger oder Sportschütze kriegt man seine Munition auch teilweise per normaler Post, in Abpackungen zu Hunderten und mehr, will gar nicht wissen welche Mengen an Mumpeln da tagtäglich quer durch die Republik unterwegs sind...
Autor: wolverine
« am: 14. September 2018, 12:11:12 »

Was denken die eigentlich, was sonst noch so auf deutschen Straßen transportiert wird? ??? Gegen manche Chemikalie sind zwei Paletten Munition ein Weihnachtsgruß. :D
Autor: KlausP
« am: 14. September 2018, 12:06:12 »

Ja und? Was soll mir das jetzt konkret sagen? So neu ist das ja nun nicht. Ist in Hessen noch Sommerloch?
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