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Zusammenfassung

Autor: MMG
« am: 12. November 2018, 18:04:18 »

Es gibt ja kurze Schulterstützen (nicht für alle), die müssen nur angefordert werden...ein Schreiben dazu gab es 2016. Die Schulterstütze darf dann nur von einem WaMech montiert werden.
Autor: Andi
« am: 12. November 2018, 12:33:49 »

Fakt ist: Das NeuSAK ist ausschließlich auf die kurze Schulterstütze ausgelegt, da nur diese im Zusammenspiel mit der Weste handhabungssicher ist. Das problem ist bekannt, hilft dem TE aber nhicht weiter.
Es bleibt beim Hinweis: speziell die Haltung und die involvierten Muskeln trainieren, mehr geht nicht (es sei denn es gibt irgendwann die passenden Schulterstützen für alle).

Gruß Andi
Autor: schlammtreiber
« am: 12. November 2018, 09:31:39 »

Warum sollte die Waffe vom verwundeten Kameraden übernommen werden, wenn man selber eine Waffe besitzt mit der man Schießen kann? ^^

Naja bisher hat ja immer nur einer von drei Soldaten ein Gewehr, der zweite nur ein Magazin (und übernimmt die Waffe wenn der Vordermann gefallen ist) und der dritte eine rote Fahne zum Schwenken (dabei immer kräftig "Hurrrraaaaaaa!" schreien).

Aber im Rahmen der Tendwende Personal wird sich das zum Glück ändern. Die Personalstärke wird gut verdreifacht, so dass nun 10 Soldaten auf ein Gewehr kommen.  :)
Autor: MMG
« am: 12. November 2018, 05:17:20 »

Warum sollte die Waffe vom verwundeten Kameraden übernommen werden, wenn man selber eine Waffe besitzt mit der man Schießen kann? ^^

Weltfremd ist hier gar nichts, die Forderung nach kurzen bzw. variablen Schulterstützen ist eine Erkenntnis aus den Auslandseinätzen "Learning Lessons".
Autor: aIrBoRnE
« am: 12. November 2018, 02:09:09 »

Hier kann man nur den Kopf schütteln. Das ist Zeug mit dem man in den Krieg ziehen soll. Das muss man sich mal vor Augen führen. "Schulterstütze einstellen, sonst treff ich nicht..." was macht man, wenn der Kamerad nebenan getroffen wird und man seine Waffe übernimmt -  Schiesslehrer anrufen? Das ist mittlerweile alles so weltfremd und auf "feel good" ausgerichtet
Autor: wolverine
« am: 11. November 2018, 22:44:51 »

Wo waren wir denn beim G3?
Autor: InstUffzSEAKlima
« am: 11. November 2018, 22:06:45 »

Um auf das Anfangsthema zu kommen: Es geht hier um das Schießen mit G36 und nicht mit dem G3!
Autor: Bumblebee
« am: 11. November 2018, 08:14:34 »

Schulterstütze vom Brustbein in die Schulter
Rücken ein wenig rund
schwache Hand soweit nach vorne wie möglich

Für den Einzelschützen gilt "Wirkung vor Deckung" und "sicherer Erstschusstreffer vor NSAK-Einzelpunkte"

Wenn das Gestell bei dir nicht funktioniert, muss es (in Absprache mit Deinem Schießausbilder) abgewandelt werden. Merke: Das gilt nur für den Einzelschützen, NICHT für die SchAusb-Ausbildung
Autor: wolverine
« am: 10. November 2018, 21:04:37 »

Ein Teleskopschaft sollte heute wirklich Standard sein. Und wenn den jeder hat, ist auch ein Waffentausch kein Problem. Kostenmäßig sollte das bei einem Systempreis auch vernachlässigbar sein. Für jeden zivilen Tacticool ist es ehrlich selbstverständlich.
Autor: ulli76
« am: 10. November 2018, 18:36:14 »

Ich hab ziemlich kurze Arme und es auch hinbekommen mitm G36 zu schießen.
Klar schön ist was anderes und es gibt jetzt teilweise die kurzen Schulterstützen.
Aber das Problem liegt hier wohl woanders- falsche Haltung, ,Verspannung...
Autor: MMG
« am: 10. November 2018, 17:20:24 »

Es geht ja nicht um die "Erstausrüstung", sondern Ersatzgestellung bei Ausfall usw. Wenn jeder nur mit "seiner" Waffe gut schießen kann, weil er sich z.B. die Visiereinrichtung auf seinen Zielfehler hin eingestellt hat (lassen), dann hat er ein Problem, wenn es dann etwas von der Stange gibt.
[...]

Bei Ausfall gibt es die Backup Waffe.

Ansonsten löse dich von der Theorie "[...] dem Grundsatz, das jeder mit der Ausrüsung, Waffe,…".
Die Praxis holt dich ganz schnell ein...da müssen andere Lösungen her.
Mit der variablen Schulterstütze ist das geschehen.
Autor: InstUffzSEAKlima
« am: 10. November 2018, 15:50:13 »

Es geht ja nicht um die "Erstausrüstung", sondern Ersatzgestellung bei Ausfall usw. Wenn jeder nur mit "seiner" Waffe gut schießen kann, weil er sich z.B. die Visiereinrichtung auf seinen Zielfehler hin eingestellt hat (lassen), dann hat er ein Problem, wenn es dann etwas von der Stange gibt.

Die Diskussion mit der Schuhgröße ist witzlos, denn es gibt ja verschiedene Größen. Allerdings beim Modell der Schuhe gehen die Diskussionen spätestens erneut los.
Autor: 200/3
« am: 10. November 2018, 13:55:29 »

Zitat
So eine Vorgehensweise widerspricht aber dem Grundsatz, das jeder mit der Ausrüsung, Waffe,… so klarkommen muss, wie sie vorhanden ist.
Gut, dann bitte ab sofort Einheitsschuhgröße für alle...muss halt jeder mit klar kommen...

Spaß beiseite.
Die kurzen oder auch verstellbaren Schulterstützen gibt es unter anderem genau für den geschilderten Fall. Die wurden nicht aus Jux und Dallerei in Massen beschafft, sondern weil man eben gemerkt hat, dass beim Schießen mit Schutzweste eine Menge Soldaten rein physiologisch aufgrund zu kurzer Arme an ihre Grenzen kommen.
Sollen wir jetzt eine Mindestarmlänge als Tauglichkeitskriterium einführen oder vielleicht jedem der Probleme hat halbtags einen 20l Kanister rechts und links in die Hand drücken um die Ärmchen zu strecken?

Zitat
Im Ernstfall kann auch keiner erst eine benutzerspezifisch angepasste Waffe oder eine in irgendwelchen Sondervarianten beschaffen
Doch, ganz genau das. Im Ernstfall/Einsatz hat man seine persönliche Waffe und die ist auf einen selbst abgestimmt/eingestellt. Fängt bei der Einstellung des Trageriemens an und geht weiter mit Schulterstütze lang/kurz/verstellbar und bei den aktuellen Versionen G36k A4 mit der genauen Positionierungen von Optiken, Vordergriff, LLM usw...
Autor: Jay-C
« am: 10. November 2018, 13:44:26 »

So eine Vorgehensweise widerspricht aber dem Grundsatz, das jeder mit der Ausrüsung, Waffe,… so klarkommen muss, wie sie vorhanden ist.

Sehe ich zwar auch so, ich habe in dem Zusammenhang nur noch nie verstanden, warum man nicht gleich alle Waffen mit adaptiver Schulterstütze ausgestattet hat. Meiner Meinung nach sind nämlich tatsächlich nicht alle Menschen gleich "gebaut".
Die Frage konnte ich mir bislang nur mit den Kosten beantworten.

Immerhin hat sich das ja jetzt mit den Versionen A3 und A4 geändert.
Ärgerlich für viele nur, dass auch die wahrscheinlich nie "flächendeckend" verfügbar sein werden.

Bleibt zu hoffen, dass man beim Nachfolger cleverer ist.
Autor: InstUffzSEAKlima
« am: 10. November 2018, 12:33:33 »

So eine Vorgehensweise widerspricht aber dem Grundsatz, das jeder mit der Ausrüsung, Waffe,… so klarkommen muss, wie sie vorhanden ist. Im Ernstfall kann auch keiner erst eine benutzerspezifisch angepasste Waffe oder eine in irgendwelchen Sondervarianten beschaffen, sondern da muss es klappen. Deshalb wird auch so ausgebildet und ausgestattet, das jeder mit allem klarkommen muss. Gilt auch für Bekleidung und anderes Material, was scheinbar unpraktisch vorkommt und aus der zivilen Welt "passgenauer und bequemer" bekannt ist.
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