Hallo Leute
Es ist zum kotzen.
Folgendes ist mir passiert. Ich seit 1,5 Jahren als SanUffz bei der Bundeswehr. Im Januar stellte ich einen Antrag auf Laufbahnwechsel der jedoch von der SDH Grund fehlender Stellen nicht befürwortet wurde. Mein damaliger Diziplinarvorgesetzter schrieb mir für diesen Antrag eine echt super Beurteilung.
Im Februar wurde ich dann zu einer anderen SanStaffel versetzt. Hier stellte ich dann einen Antrag auf Dienstzeitverlängerung von SaZ4 auf SaZ8. Dieser Antrag wurde von meiner Disziplinarvorgesetzten mit der Begründung "Sie kenne mich noch nicht so lange" nicht befürwortet, und ich solle in ca. 6 Monaten einen neuen Antrag einreichen.
Super! in 6 Monaten ist die nicht mehr da (Mutterschaftsschutz) und der neue Diszilinarvorgesetzte wird mir dann ganz sicher sagen, dass er mich nicht beurteilen kann da er mich ja noch nicht so lange kennt.
So geht mir dann Monat um Monat verloren.
Und wenn Ihr jetzt sagt, dann soll er halt mit dem Spieß oder dem S1 über mich reden um sich ein Urteil zu machen, dann sage ich euch.
Wir haben seit Februar bis jetzt den 3. Spieß und den 2. S1
Warum kann man sich nicht auf meine Per Akte hin beurteilen? denn da ist ja eine gute Beurteilung drinn.
Was soll ich denn noch alles machen? Ich will doch nur meine Dienstzeit verlängern.
man möge erwähnen wenn ich mich irre, aber besteht nicht ein Rechtsanspruch auf die Beurteilung?
Zumindest weiß ich, daß es einen Beschwerdegrund darstellt, wenn der Vorgesetzte Laufbahnverzögerung betreibt.