hallo, die Altersgrenze für Mannschaften gibt es ja nicht mehr :).
Ich war bereits von 1997 - 1998 in der Bundeswehr als W 16 bei den Fallschirmjägern, wurde mit T1 gemustert. Bin jetzt auch noch recht fit, und würde gerne bis zu meinem 62. Lebensjahr noch mal bei den Fallschirmjägern Dienst leisten.
Was meint ihr wie die Chancen mit 45, 46 Jahren sind eingestellt zu werden. Würde mich dann gerne von Beginn an als SaZ 8 für den Fallschirmspezialzug EGB bewerben wollen, und dann später nochmal 9 Jahre verlängern bis ich 62 Jahre alt bin
Na dann: Glück Ab!
Dann bewerben Sie dich und Sie werden erfahren, ob man Sie dafür noch benötigt. All zu große Hoffnungen würde ich mir aber nicht machen, weil dich genau für diese Verwendung mehr als genug deutlich jüngere Bewerber melden, gegen die Sie sich dann beim KC durchsetzen müssen.
Was läufst denn so auf 5 und 10km und Marathondistanz?
Ich glaube Sie werden eher in den Fachdienst der Bundeswehr kommen als noch einmal im Truppendienst/Fallschirmjäger^^
Zitat von: mma am 01. Juli 2018, 21:14:56
Was meint ihr wie die Chancen mit 45, 46 Jahren sind eingestellt zu werden. Würde mich dann gerne von Beginn an als SaZ 8 für den Fallschirmspezialzug EGB bewerben wollen, und dann später nochmal 9 Jahre verlängern bis ich 62 Jahre alt bin
Die Chancen stehen sehr schlecht.
gegen die Sie sich dann beim KC
Was bedeutet denn KC?
Die 5000 Meter laufe ich in 21 Minuten. 10000 etc. weiß ich nicht, da ich die ewig nicht gelaufen bin
Also - "Direkteinstieg" EGB ist nicht möglich - die Bewerbung erfolgt aus der Truppe mittels Auswahlverfahren.
Daher: als FschJg Mannschaften bewerben - viel Erfolg.
Zitat von: Al Terego am 01. Juli 2018, 21:47:15
Zitat von: mma am 01. Juli 2018, 21:14:56
Was meint ihr wie die Chancen mit 45, 46 Jahren sind eingestellt zu werden. Würde mich dann gerne von Beginn an als SaZ 8 für den Fallschirmspezialzug EGB bewerben wollen, und dann später nochmal 9 Jahre verlängern bis ich 62 Jahre alt bin
Die Chancen stehen sehr schlecht.
Und wie stehen die Chancen für den Dienst bei den normalen EGB Fallschirmjägern wenn man die EGB Auswahl
besteht? Oder die Chancen für den Dienst bei den normalen Fallschirmjägern ohne EGB?
Zitat von: mma am 01. Juli 2018, 21:56:27
Und wie stehen die Chancen ... Oder die Chancen ...
Auch nicht viel besser, ist doch aber eigentlich völlig unerheblich, wie hier die Chancen eingeschätzt werden. Nur wenn Du es versuchst wirst Du wissen was rauskommt. Also, ab zum KC, vorher noch etwas an den sportlichen Leistungen arbeiten und dann siehst Du schon was passiert.
Zitat von: F_K am 01. Juli 2018, 21:53:14
Also - "Direkteinstieg" EGB ist nicht möglich - die Bewerbung erfolgt aus der Truppe mittels Auswahlverfahren.
Daher: als FschJg Mannschaften bewerben - viel Erfolg.
Dann ist es also mit 45 Jahren noch möglich? :) was sind denn für Fallschirmjäger Mannschaften die maximalen Verpflichtungszeiten? Kann man direkt von Beginn an als SaZ 17 eingestellt werden? Oder wie
läuft das dann?
Was möchten Sie denn hier gerne hören? Grundsätzlich sucht die Bw Personal (Stichwort: Trendwende). Die Verwendung FschJg ist grundsätzlich sehr beliebt.
Ihre persönlichen Chancen kann hier keiner einschätzen. Vielleicht endet Ihre Bewerbung bereits beim Musterungsarzt. Ein Blutwert, der aus dem Ruder ist, und raus bist Du.
Bewerben Sie sich, lassen Sie sich mustern und dann haben Sie ein Ergebnis.
Dass Ihr Wunsch unkonventionell ist, wissen Sie wohl selbst. Aber ich kenne Ihre körperliche Leistungsfähigkeit nicht. Also, viel Glück
Zitat von: Al Terego am 01. Juli 2018, 22:01:21
Zitat von: mma am 01. Juli 2018, 21:56:27
Und wie stehen die Chancen ... Oder die Chancen ...
Auch nicht viel besser, ist doch aber eigentlich völlig unerheblich, wie hier die Chancen eingeschätzt werden. Nur wenn Du es versuchst wirst Du wissen was rauskommt. Also, ab zum KC, vorher noch etwas an den sportlichen Leistungen arbeiten und dann siehst Du schon was passiert.
Danke, aber wundert mich das die Chancen schlecht sind, man hört doch dauernd das die BW händeringend Nachwuchs sucht und viel zu wenige Bewerber hat.., oder ist das gar nicht richtig?
Doch, das ist richtig. Gesucht wird aber Personal, das die Anforderungen erfüllt. Wenn Sie das nicht tun, werden Sie nicht eingestellt. Ob Sie das tun, weiß hier keiner.
Was manche immer hier Wissen wollen^^ statt sich einfach zu Bewerben, keiner kennt Sie hier
THEORETISCH ist es möglich. Aber keine Einstellung als SaZ 17.
Praktisch ist es eine völlige Schnapsidee. Das wird nichts und jeder vernünftige Prüfer wird dich für so eine Verwendung nicht nehmen, alleine schon um dich vor dir selbst zu schützen. Übrigens: In dem Alter bräuchtest du dann auch noch eine Ausnahmegenhmigung für die Springerei (wenn sich das nicht auf wieder geändert hat)
Zitat von: ulli76 am 01. Juli 2018, 23:47:24
THEORETISCH ist es möglich. Aber keine Einstellung als SaZ 17.
Praktisch ist es eine völlige Schnapsidee. Das wird nichts und jeder vernünftige Prüfer wird dich für so eine Verwendung nicht nehmen, alleine schon um dich vor dir selbst zu schützen. Übrigens: In dem Alter bräuchtest du dann auch noch eine Ausnahmegenhmigung für die Springerei (wenn sich das nicht auf wieder geändert hat)
werde es versuchen, was man hier rauslesen kann ist das wohl viele Rekrutierte die Sache mit der Altersaufhebung nicht gut finden. Aber es zählt am Ende nur die Leistung . Warum sollte es eine Schnapsidee sein? In Australien wird man sogar noch bis zum 52. Lebensjahr bei den Australischen Commandos eingestellt, selbst das Australien SASR ist da im fortgeschrittenen Alter noch möglich, wenn man dias Aiseahlverfahren packt.
Wobei das ist bei iuns ja auch jetzt geändert würden, das KSK hat jetzt auch keine Altersbegrenzung mehr, habe da auch bereits angerufen und nachgefragt, man darf sich nach drei Jahren Dienstzeit jederzeit aus der Truppe bewerben und am Eignungsfeststellungsverfahren teilnehmen, besteht man das dann darf man (muss das sogar) auch noch eine Feldwebelausbildung in dem Alter machen. Gilt aber eben nur für Bewerber aus der Truppe die die Auswahl hinter sich haben, dann darf man sogar noch Feldwebel werden.
Und warum auch nicht, die Amerikaner zum Beispiel haben sehr gute Erfahrungen mit Bewerbern über 40 Jahren bei der Delta Force, die finden es nicht verkehrt wenn der Soldat Lebenserfahrung mitbringt. Und über das körperliche entscheidet ja das Eignungsfeststellunhsverfahren, wozu also sture Altersbegrenzungen vorgeben wenn man die Auswahl eh nir bestehen kann wenn man fit ist..
werde es versuchen, man sagte mir beim KSK auch das sogar meine 16 Monate Dienstzeit von 1998 angerechnet würden, ich dürfte mich dann also bereits nach 2 Jahren Dienstzeit zu den Tests melden. Wobei mir zwar auch abgeraten wurde. Aber wie gesagt ich versuche erstmal in den regulären Truppendienst einzutreten, sollte das funktioniert haben, dann kann ich mich ja jederzeit nach der dreijährigen Dienstzeit beim KSK zu den Tests melden. Und wenn ich mir so die heutige Jugend, Smartphone Generation so angucke, stufe ich meine Chancen gar nicht mal schlecht ein
Zitat von: ulli76 am 01. Juli 2018, 23:47:24
THEORETISCH ist es möglich. Aber keine Einstellung als SaZ 17.
Praktisch ist es eine völlige Schnapsidee. Das wird nichts und jeder vernünftige Prüfer wird dich für so eine Verwendung nicht nehmen, alleine schon um dich vor dir selbst zu schützen. Übrigens: In dem Alter bräuchtest du dann auch noch eine Ausnahmegenhmigung für die Springerei (wenn sich das nicht auf wieder geändert hat)
wie funktioniert denn das mit der Ausnahmegenehmigung für die Springerei? Eine 90/ 5er Sprungtauglichkeitsuntetsung wird doch eh gemacht. Oder braucht man ab dem 40. Lebensjahr eine spezielle 90/ 5er? Ab welchem Lebensalter braucht man denn eine solche Ausnahmegenehmigung?
Und muss die jedes Jahr erneuert werden, oder wie läuft das,?
Meine Güte! Wenn hier alle sowieso keine Ahnung haben und prinzipiell was gegen Ü-40-Bewerber hat (keine Ahnung, wie Sie auf das schmale Brett gekommen sind, das hat hier nämlich niemand geschrieben), wieso fragen Sie dann eigentlich immer noch nach? Und was andere Armeen machen ist auch vollkommen egal.
Bewerben Sie sich und Sie werden es aus erster Hand erfahren, ob die BW Sie haben will und wenn ja für welche Verwendung.
War mir nach dem Eingangspost klar... ::)
Zitat von: wolverine am 01. Juli 2018, 21:24:12
Na dann: Glück Ab!
Zitat von: wolverine am 02. Juli 2018, 07:23:03
War mir nach dem Eingangspost klar... ::)
Zitat von: wolverine am 01. Juli 2018, 21:24:12
Na dann: Glück Ab!
Wieso wußtest Du das denn nach dem Eingangspost? Ich kenne Dich auch aus dem Forum Sondereinheiten.de
Die Bundeswehr hat in ausgewählten Verwendungen ein Personalproblem - zum Beispiel im IT-Bereich. Die Fallschirmjägertruppe zählt nicht hierzu.
Bezüglich der Spezialkräfte ist es eher so, dass die Soldaten mit Mitte 40 das Ende ihrer aktiven Zeit erreicht haben und z.B. im Bereich Ausbildung ihre Erfahrungen einbringen. Nicht überraschend, wenn man bedenkt was die Männer jahrelang ihrem Körper zumuten. DEU EGB-Kräfte gehören nicht zu den Spezialkräften, auch wenn diese - ähnlich wie die "Door-Gunner" - manchmal so auftreten.
Dennoch macht es stellenweise Sinn, auch lebensältere Kameraden einzustellen, die ihre Lebenserfahrung einbringen. Ob die Infanterie der richtige Truppengattungsverbund ist, sehe ich auch skeptisch, aber Versuch macht klug.
zu @ mma
ZitatUnd warum auch nicht, die Amerikaner zum Beispiel haben sehr gute Erfahrungen mit Bewerbern über 40 Jahren bei der Delta Force, die finden es nicht verkehrt wenn der Soldat Lebenserfahrung mitbringt. Und über das körperliche entscheidet ja das Eignungsfeststellunhsverfahren, wozu also sture Altersbegrenzungen vorgeben wenn man die Auswahl eh nir bestehen kann wenn man fit ist..
werde es versuchen, man sagte mir beim KSK auch das sogar meine 16 Monate Dienstzeit von 1998 angerechnet würden, ich dürfte mich dann also bereits nach 2 Jahren Dienstzeit zu den Tests melden. Wobei mir zwar auch abgeraten wurde. Aber wie gesagt ich versuche erstmal in den regulären Truppendienst einzutreten, sollte das funktioniert haben, dann kann ich mich ja jederzeit nach der dreijährigen Dienstzeit beim KSK zu den Tests melden. Und wenn ich mir so die heutige Jugend, Smartphone Generation so angucke, stufe ich meine Chancen gar nicht mal schlecht ein
Vorgaben des BAPersBw für aktive Soldaten:
ZitatVoraussetzungen für die Teilnahme am Auswahlverfahren
+ Bewerbungshöchstalter:
> Uffz m.P. 32 Jahre
> Uffz o.P. 28 Jahre
> Msch 24 Jahre
Über Ausnahmen entscheidet im Einzelfall das BAPersBw Abt IV auf Vorschlag des Kdr KSK.
Die Mindestverwendungszeit im KSK für Uffz m.P. sind dann 8 Jahre (inkl. 2 Jahre Ausbildung).
D.h. die reguläre Verwendung eines Uffz m.P. - der mit 32 einsteigt - liegt bei 40 bis 45...50
Ja ...
Ausnahmen sind im Einzelfall möglich ... die Wahrscheinlichkeit aber, dass der Kdr KSK einen Bewerber erst mit 47/48 zum Auswahlverfahren zulässt, der bei Erfolg erst mit 50 als KdoFw einsetzbar wäre, ist eher als sehr gering zu bewerten.
D.h. versuchen kann man Vieles ... sollte bei solchen Wahrscheinlichkeiten immer einen Plan B haben...
Das gilt genauso für Verwendungen mit besonderen gesundheitlichen Anforderungen --- wie die FSSV/FFSV
Mit diesen Fehlerziffern ist da nichts zu machen - auch nicht über eine Ausnahmegenehmigung:
• III 23, III 25,
• IV 42, IV 59, IV 79, IV 81,
• V 18, V 20, V 76,
• alle höheren Gradationen dieser Gesundheitsnummern sowie
• VI 22.
Zitat von: LwPersFw am 02. Juli 2018, 10:19:05
zu @ mma
ZitatUnd warum auch nicht, die Amerikaner zum Beispiel haben sehr gute Erfahrungen mit Bewerbern über 40 Jahren bei der Delta Force, die finden es nicht verkehrt wenn der Soldat Lebenserfahrung mitbringt. Und über das körperliche entscheidet ja das Eignungsfeststellunhsverfahren, wozu also sture Altersbegrenzungen vorgeben wenn man die Auswahl eh nir bestehen kann wenn man fit ist..
werde es versuchen, man sagte mir beim KSK auch das sogar meine 16 Monate Dienstzeit von 1998 angerechnet würden, ich dürfte mich dann also bereits nach 2 Jahren Dienstzeit zu den Tests melden. Wobei mir zwar auch abgeraten wurde. Aber wie gesagt ich versuche erstmal in den regulären Truppendienst einzutreten, sollte das funktioniert haben, dann kann ich mich ja jederzeit nach der dreijährigen Dienstzeit beim KSK zu den Tests melden. Und wenn ich mir so die heutige Jugend, Smartphone Generation so angucke, stufe ich meine Chancen gar nicht mal schlecht ein
Vorgaben des BAPersBw für aktive Soldaten:
ZitatVoraussetzungen für die Teilnahme am Auswahlverfahren
+ Bewerbungshöchstalter:
> Uffz m.P. 32 Jahre
> Uffz o.P. 28 Jahre
> Msch 24 Jahre
Über Ausnahmen entscheidet im Einzelfall das BAPersBw Abt IV auf Vorschlag des Kdr KSK.
Die Mindestverwendungszeit im KSK für Uffz m.P. sind dann 8 Jahre (inkl. 2 Jahre Ausbildung).
D.h. die reguläre Verwendung eines Uffz m.P. - der mit 32 einsteigt - liegt bei 40 bis 45...50
Ja ... Ausnahmen sind im Einzelfall möglich ... die Wahrscheinlichkeit aber, dass der Kdr KSK einen Bewerber erst mit 47/48 zum Auswahlverfahren zulässt, der bei Erfolg erst mit 50 als KdoFw einsetzbar wäre, ist eher als sehr gering zu bewerten.
D.h. versuchen kann man Vieles ... sollte bei solchen Wahrscheinlichkeiten immer einen Plan B haben...
Das gilt genauso für Verwendungen mit besonderen gesundheitlichen Anforderungen --- wie die FSSV/FFSV
Mit diesen Fehlerziffern ist da nichts zu machen - auch nicht über eine Ausnahmegenehmigung:
• III 23, III 25,
• IV 42, IV 59, IV 79, IV 81,
• V 18, V 20, V 76,
• alle höheren Gradationen dieser Gesundheitsnummern sowie
• VI 22.
Na dann lesen Sie doch mal bei www.diekommandos.de unter werden Sie einer von uns nach, da wird ausgesagt das sich Mannschftssoldaten aus der Truppe jederzeit bewerben dürfen nach dreijähriger Dienstzeit
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Werde einer von uns!
Das Kommando Spezialkräfte - kurz KSK - ist im
baden-württembergischen Calw, ca. 30 km südwestlich
von Stuttgart, stationiert. Das KSK wurde 1996 zur
weltweiten Durchführung von Spezialeinsätzen
aufgestellt.
Es gliedert sich in den Stab, die Einsatzkräfte, die
Unterstützungskräfte, den Bereich Ausbildung und den
Bereich Weiterentwicklung. Die Einsatzkräfte sind das
Herzstück des KSK, sie gliedern sich in 4 Kommandokompanien,
eine Spezialkommandokompanie und eine
Spezialaufklärungskompanie. Zu den Aufgaben der
Spezialkommandokompanie gehören u.a. die
Luftunterstützung sowie die Kampfmittelräumung. Die
Spezialaufklärungskompanie wird u.a. zur optronischen
Spezialaufklärung und zur Spezialzielaufklärung
eingesetzt.
Jeder Kommandotrupp besteht aus vier
Kommandofeldwebeln. Jeder hat eine von vier
besonderen Fertigkeiten als Waffen- u. Taktikspezialist,
Spezialist für Pionierwesen, Sanitätsspezialist oder
Spezialist für Fernmelde- und Informationstechnik. Ihre
Aufträge führen sie stets gemeinsam durch –
im TEAM.
Zu den besonderen Aufgaben gehören u.a.:
• Retten und Befreien aus Geiselsituationen
und Gefangenschaft
• Festsetzen von Zielpersonen
• Schutz von Personen und Einrichtungen in
besonderen Situationen
• Gewinnen von Schlüsselinformationen in
Krisen- und Konfliktgebieten
• Kampfeinsätze gegen Ziele mit hoher Bedeutung
• Abwehr von terroristischer Bedrohung
• Zusammenarbeit und Ausbildungsunterstützung in
Aufnahmestaaten
• körperlich leistungsfähig
• teamfähig
• lernwillig
• psychisch belastbar und willensstark
• stressstabil
• verantwortungsbewusst und verschwiegen
Allgemein:
• deutsche Staatsangehörigkeit
• keine Vorstrafen
• charakterlich, körperlich und geistig geeignet
• fallschirmsprungtauglich und fallschirmsprungwillig
• uneingeschränkt außendienstfähig
• Soldat der Bundeswehr in einem aktiven
Dienstverhältnis
Offiziere, Unteroffiziere m.P und Unteroffiziere o.P.:
• Für Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und
Mannschaften gibt es keine Altersobergrenze für die
Bewerbung.
Zivile Bewerber und Mannschaften:
• Mindestens Realschulabschluss bzw. gleichwertiger
Bildungsstand
oder
• Hauptschulabschluss und abgeschlossene
Berufsausbildung
• Mannschaftssoldaten müssen eine Dienstzeit
von mindestens 3 Jahren nachweisen.
Wir bieten
• eine der interessantesten, vielseitigsten und
professionellsten Ausbildungen, die die Bundeswehr
zu bieten hat
• Zusammenarbeit mit international bekannten
Spezialeinheiten und Polizeikräften
• modernste Ausbildungseinrichtungen
• Ausbildungs- und Übungsphasen im Ausland
• Professionalität auf hohem internationalen Niveau
• moderne Bewaffnung und Ausrüstung
• verkürzte Beförderungszeiten
• Kommandozulage
• Prämiensystem
Eignungsfeststellungsverfahren Teil I (1 Woche)
• Computer Assisted Testing (CAT) und
psychologische Auswahltests
• Überprüfen der körperlichen Leistungsfähigkeit
- Physical Fitness Test (min. 3 Punkte pro
Einzeldisziplin, min. 20 Punkte gesamt)
- min. 5 Klimmzüge im Ristgriff
- 500 m Schwimmen in max. 15 min
- Überwinden der Hindernisbahn (Feldanzug, Helm) in
max. 1:40 min
- Fallschirmsprungturm
- 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck
10-wöchiges Vorbereitungsprogramm zur Vorbereitung
auf den zweiten Teil
Eignungsfeststellungsverfahren Teil II (8 Tage)
• 7 km Geländelauf im Feldanzug mit 20 kg Gepäck in
max. 52:00 min
• Überleben und Durchschlagen unter extremen
Belastungen (1 Woche)
Überlebenslehrgänge (3 Wochen)
• davor Kommandogrundlagenausbildung (8 Wochen)
Nach erfolgreichem Bestehen des gesamten
Eignungsfeststellungsverfahren erfolgt die Versetzung
zum KSK
Für zivile Bewerber:
• Teilnahme am Auswahlverfahren für die
Feldwebellaufbahn beim zuständigen Karrierecenter
der Bundeswehr
• Einstellung als Kommandofeldwebelanwärter am
,,Ausbildungszentrum spezielle Operationen" in
Pfullendorf. (01.01., 01.04., 01.07. und 01.10. jeden
Jahres) 36-monatige Ausbildung zum
Kommandofeldwebelanwärter /
Fallschirmjägerfeldwebelanwärter
• Anschließend: Teilnahme am
Eignungsfeststellungsverfahren KSK
• Nach Bestehen: Versetzung ins KSK und Beginn der
Kommandoausbildung
• Bei Nichtbestehen:
Einsatz als Infanteriefeldwebel im Heer
Basisausbildung: 2 Jahre
Ausbildung in Kommandokampf und Kommandokampftaktik
Fallschirmspringen, Nahkampf, Reaktionsschießen,
Sprengen, Ausbildung an ATV´s, Sturmbooten,
Motorschlitten etc.
Spezielle Sanitätsausbildung
Überleben in extremen Klimazonen
Spezialisierung bis zu 1 Jahr
Spezialisierung auf eine Verbringungsart in einem
unserer Spezialzüge (Land, Luft, Wasser, Hochgebirge)
individuelle Spezialisierung als:
Waffen-, Pionier-, Fernmelde- oder Sanitätsspezialist
Offiziere, Unteroffiziere m.P., Unteroffiziere o.P. und
Mannschaften:
• Bewerbungsbogen beim KSK anfordern oder
Mustervordruck aus GAIP 34-06-00
• Eine Ausfertigung über den nächsten Disziplinarvorgesetzten
an Ihre personalbearbeitende Stelle,
zweite Ausfertigung an das KSK - Leiter
Personalwerbung.
• Für Uffz o.P. und Mannschaften erfolgt die
Basisausbildung erst nach Abschluss der
Laufbahnausbildung zum FwSpezOp
Zivile Bewerber:
• Zivile Interessenten bewerben sich über Ihren
zuständigen Karriereberater
Persönliche Beratung
Kommando Spezialkräfte
Leiter Personalwerbung
Graf-Zeppelin-Kaserne
75365 Calw
Tel.: 07051/ 791 - 2160 o. 2168
FspNBw: 5220
Email: PWTCalw@bundeswehr.org
www.deutschesheer.de
Bewerber für die Delta Force mit Mittvierzigern zu vergleichen, welcher vor lange Zeit mal Wehrdienst geleistet haben, ist wohl der unpassendste Vergleich, den ich seit langem gesehen habe.
Zitat von: mma am 02. Juli 2018, 08:24:32
Wieso wußtest Du das denn nach dem Eingangspost? Ich kenne Dich auch aus dem Forum Sondereinheiten.de
Na das ist doch schön, dass man mich immer noch kennt.
Ich verstehe nicht, was es irgendwem bringt, so etwas in einem privaten Internetforum zu diskutieren?! Oder irgendwelche Internetquellen zu zitieren, wenn ein ausgebildeter Personaler dagegen die gültige Vorschriftenlage der Bundeswehr zitiert.
Bewerben Sie sich halt, lassen Sie sich mustern und wenn Sie genommen werden, freuen Sie sich. Die Wahrscheinlichkeit, dass man im Alter gesünder und körperlich leistungsfähiger wird, ist nun einmal geringer als umgekehrt. Aber noch einmal: Ich kenne Sie nicht, schon gar nicht persönlich. Vielleicht sind Sie so fit, dass es passt. Oder Sie haben einen Gesundbrunnen im Garten.
Ich habe keinen Grund, Ihnen irgendetwas zu missgönnen.
Ich bin jetzt um die 50 und merke an mir selbst, dass ich mit 25 eben fitter war. Für mich kommt eine Verwendung unterhalb StOffz sowieso nicht mehr in Frage und ich neide da niemandem irgendetwas. Ich habe mich in jungen Jahren ausgetobt und sehe das alles völlig emotionslos. Ich freue mich, dass die Bw noch eine Verwendung für mich zu haben scheint, wo ich mich ein wenig einbringen kann. Dass diese eben vornehmlich im Büro, im Sitzen und am PC stattfindet, ist nun einmal so.
zu @mma
Zitat...da wird ausgesagt das sich Mannschaftssoldaten aus der Truppe jederzeit bewerben dürfen...
Das habe ich ja auch nicht in Frage gestellt. Grundsätzlich besteht für SaZ-Mannschaften diese Möglichkeit.
Aber hier geht es um die Bewerbung für eine besondere Verwendung, für die das BAPersBw
ein Beschränkung festgelegt hat.
Deshalb wird bei überschreiten der o.g. Bewerbungshöchstalter eine Einzelfallentscheidung getroffen, ob der Bewerber zum Auswahlverfahren zugelassen wird, oder eben nicht.
Und zwischen "
bewerben dürfen" und "zum Auswahlverfahren
zugelassen werden" - ist halt ein Unterschied.
Es geht hier um FschJg Mannschaften - ggf. EGB.
Da "KSK" immer Feldwebel sind, kommt dieser Weg für den TE nicht mehr in Betracht.
Also nochmal:
Bewerben, tauglich sein, dann sollte eine Stelle als FschJg möglich sein - ob es dann für EGB "reicht", zeigt dann das Auswahlverfahren.
Viel Erfolg
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, weil es da ja eine Änderung gegeben hat, aber früher war es doch so, dass bei Bewerbern Ü40 das BMF sein Einverständnis geben musste oder nicht? Und da war es doch quasi unmöglich dies zu erwirken, wenn es nachweislich mehr als genug junge Bewerber gibt.
Zitat von: F_K am 02. Juli 2018, 12:22:22
Es geht hier um FschJg Mannschaften - ggf. EGB.
Da "KSK" immer Feldwebel sind, kommt dieser Weg für den TE nicht mehr in Betracht.
Er will sich dann ja ... nach 2 -3 Jahren ... ggf.,
aus dem Status SaZ-Mannschaften heraus, beim KSK bewerben, um dort KdoFw zu werden.
Dies ist laufbahnrechtlich möglich ... es gilt aber das von mir zuvor genannte.
Zitat von: dunstig am 02. Juli 2018, 12:29:19
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, weil es da ja eine Änderung gegeben hat, aber früher war es doch so, dass bei Bewerbern Ü40 das BMF sein Einverständnis geben musste oder nicht? Und da war es doch quasi unmöglich dies zu erwirken, wenn es nachweislich mehr als genug junge Bewerber gibt.
Die Entscheidung wurde an das BAPersBw, in Einzelfällen das BMVg, übertragen.
Sehr geehrter TE - bitte einfach das Diskutieren einstellen, da es ohnehin nichts am Ausgang Ihrer Bewerbung ändert.
Sie haben gefragt, wie die Forumsgemeinde Ihre Chancen einschätzt, die Forumsgemeinde sagt "eher nicht so" und Sie argumentieren dagegen. Argumentieren Sie doch lieber mit dem hin und her, der Ihnen im Karrierecenter oder später bei der Auswahl für KSK und Co. die Eignung versagt.
Ist doch ganz einfach: Unsere Einschätzung: Die Chancen sind maximal bescheiden.
UNS musst du auch nicht überzeugen, sondern die Prüfer und dann halt nicht in der GA (wird man sehen, ob du die wiederholen musst) nicht abkacken, weil ein Körper in dem Alter eben die kleinen zipperlein doch nicht mehr so einfach wegsteckt.
So ganz scheinst du von deinem Hirngespinst auch nicht überzeugt zu sein, sonst würdest du dich einfach bewerben.