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 11 
 am: Heute um 12:47:53 
Begonnen von SkyLab - Letzter Beitrag von KlausP
Lieber F_K,

Ihre pauschale behauptung hält zumindest höchstrichterlicher Emtscheidung des BGB keinesfalls stand. Dazu zitiere ich aus einem Urteilsspruch:

Eine sexuelle Handlung liegt grundsätzlich vor, wenn die Handlung objektiv, also allein gemessen an ihrem äußeren Erscheinungsbild, einen eindeutigen Sexualbezug aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 20. Dezember 2007 – 4 StR 459/07, BGHR StGB § 184f Sexuelle Handlung 2). Dies ist bei den festgestellten Handlungen – kurze spontane Küsse auf Mund und Stirn – nicht der Fall. Bei äußerlich ambivalenten Handlungen, die – wie hier – für sich betrachtet nicht ohne weiteres einen sexuellen Bezug aufweisen, ist auf das Urteil eines objektiven Betrachters abzustellen, der alle Umstände des Einzelfalls, also auch die Zielrichtung des Täters, kennt (vgl. BGH, Urteil vom 6. Februar 2002 – 1 StR 506/01, NStZ 2002, 431, 432; Beschluss vom 23. August 1991 – 3 StR 292/91, BGHR StGB § 184c Nr. 1 Erheb-lichkeit 5).

Lohnt nicht. Kommt doch nur wieder leeres Geschwätz raus ...  ;)

 12 
 am: Heute um 12:46:53 
Begonnen von Altgedienter1 - Letzter Beitrag von KlausP
Die EAMGrp hab ich vergessen und die MatGrp war noch selbständig.

 13 
 am: Heute um 12:40:09 
Begonnen von Altgedienter1 - Letzter Beitrag von LwPersFw
aktuell 1./ PzGrenBtl

MatBewZg 

+ MatGrp Bew/Ubrg
+ MarketTrp 
+ MunGrp
+ BstfTrp
+ WassGrp
+ EAMGrp

...und dort sind sowohl in der MunGrp, als auch BstfGrp >> TrspFw SK ... mit Zusatzqualifikationen

Den BstfFw SK gibt es dort nicht.

Früher (TM) ... war halt Vieles anders ...  ;)

 14 
 am: Heute um 12:38:37 
Begonnen von SkyLab - Letzter Beitrag von F_K
Zitat
BGH 4 StR 459/07 - Urteil vom 20. Dezember 2007 (LG Landau)

Gefährliche Körperverletzung; Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen; sexueller Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person (sexualbezogene Handlung).

Ob der Dienstherr bei seiner Sichtweise einer unerwünschten sexuellen Handlung im Dienst von Soldaten auf gefährliche Körperverletzung und sexuellen Missbrauch wiederstandunfähiger Personen abzielt (also Fragen des Strafrechts), darf doch arg bezweifelt werden.

Richtig ist, dass es auf den objektiven Betrachter ankommt - war die Berühung im Rahmen einer Ausbildung (z. B. SanAusbildung), vom Ausbilder ausdrücklich so "gewollt" (Full body check), dann ist es wohl keine sexuelle Handlung.

Küssen sich zwei Liebende einvernehmlich, so handelt es sich wohl um eine sexuell motivierte Handlung - und genau dies hat im Dienst nichts zu suchen.
(Strafbar ist dies nicht, insoweit ist der BGH bei dieser Fragestellung gar nicht "zuständig").

 15 
 am: Heute um 12:27:10 
Begonnen von SkyLab - Letzter Beitrag von miguhamburg1
Lieber F_K,

Ihre pauschale behauptung hält zumindest höchstrichterlicher Emtscheidung des BGB keinesfalls stand. Dazu zitiere ich aus einem Urteilsspruch:

Eine sexuelle Handlung liegt grundsätzlich vor, wenn die Handlung objektiv, also allein gemessen an ihrem äußeren Erscheinungsbild, einen eindeutigen Sexualbezug aufweist (vgl. BGH, Urteil vom 20. Dezember 2007 – 4 StR 459/07, BGHR StGB § 184f Sexuelle Handlung 2). Dies ist bei den festgestellten Handlungen – kurze spontane Küsse auf Mund und Stirn – nicht der Fall. Bei äußerlich ambivalenten Handlungen, die – wie hier – für sich betrachtet nicht ohne weiteres einen sexuellen Bezug aufweisen, ist auf das Urteil eines objektiven Betrachters abzustellen, der alle Umstände des Einzelfalls, also auch die Zielrichtung des Täters, kennt (vgl. BGH, Urteil vom 6. Februar 2002 – 1 StR 506/01, NStZ 2002, 431, 432; Beschluss vom 23. August 1991 – 3 StR 292/91, BGHR StGB § 184c Nr. 1 Erheb-lichkeit 5).

 16 
 am: Heute um 12:15:52 
Begonnen von Altgedienter1 - Letzter Beitrag von KlausP
Die gegenwärtige SollOrg der 1./- kenne ich auch nicht. Bis zu meiner Pensionierung 2006 und auch noch bei meiner letzten WÜb 2010 war der TrspZg gegliedert in

- Zugtrupp
- KfzGrp
- MunGrp
- BstfGrp
- Wassergruppe (V- STAN)

 17 
 am: Heute um 12:09:27 
Begonnen von CataLeya - Letzter Beitrag von LwPersFw

...da ich aber nicht die richtigen Antragsabläufe kenne bei einem Laufbahnwechsel ...     



Das Lesen werde ich Ihnen aber nicht abnehmen...  denn genau dies finden Sie dort...




...Setzen Sie sich im stillen Kämmerlein hin und schreiben Sie eine Beschwerde...



VORHER aber bitte

+ im IntranetBw > dort im WikiBw
+ das Handbuch Personalbearbeitung (mil) des BAPersBw Abt III u. IV aufrufen
+ und das Kapitel 27-01-00

genau lesen...  und herausfiltern, was im konkreten Fall ggf. falsch gelaufen ist, bzw. unterlassen wurde...


Zu finden u.a. über die Homepage BAPersBw

> dort Fachinformationen
> dort Personalführung Unteroffiziere und Mannschaften
> dort das untere Handbuch


Und noch als Hinweis:

Beachten Sie die Beschwerdefrist nach erhalt des ablehnenden Bescheides des BAPersBw !

Innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe...

 18 
 am: Heute um 12:07:10 
Begonnen von Altgedienter1 - Letzter Beitrag von Altgedienter1
Danke sehr Klaus. Ja, ganz genau.
In meinem alten Btl war das in der 1./- nur noch eine TrspGrp mit einem GrpFhr, der beide Ausbildungen und Verwendungen hatte.
Ich habe leider keine SollOrg und stelle deswegen die Frage hier.
Ist das heute in den VersDsten einer 1./- je eine MunGrp und ein BstffTrp extra- also aufgeteilt?
Es existiert ja heute der MatBewZg, worin die ganzen Grpn und Trps enthalten sind.

 19 
 am: Heute um 11:53:48 
Begonnen von Altgedienter1 - Letzter Beitrag von KlausP
Ist der BstfFw heute nicht mehr gekoppelt mit dem MunFw in den VersDsten eines Kampftruppenbataillons?
Wo finde ich den heute im Heer und der SKB?

In der SollOrg (früher auch STAN genannt) einer VersKp eines Truppenteils. In meinem PzGrenBtl war das früher der TrspZg mit der MunGrp und der BstffGrp.

 20 
 am: Heute um 11:50:19 
Begonnen von Primo.Victoria - Letzter Beitrag von KlausP
Hab ich doch schon geschrieben. Entweder Beschwerde oder dienstliche Meldung schreiben. Größeres Geschütz wäre dann Anzeige wegen Verleumdung oder übler Nachrede bei der Polizei.

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