Forum Chat ()

StartseiteForumTeamANB / RegelnFeedgenerator Hilfe
  • 25. April 2018, 18:38:58
  • Willkommen Gast
Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Seiten: 1 [2] 3 ... 10
 11 
 am: Heute um 17:52:27 
Begonnen von Hanspeter5433 - Letzter Beitrag von Hanspeter5433
Hallo Leute,
Ich habe eine Zusage für den Vorbereitungsdienst des gehobenen techn Wehrdienstes (Informatik bzw Elektrotechnik) im zivilen Bereich der Bundeswehr und habe nach gründlicher Überlegung noch ein paar Fragen und bedenken und wäre sehr dankbar, wenn jemand der dort schon eingesetzt ist seine Erfahrungen mit mir teilen könnte.

1. Wie ist der Vorbereitungsdienst und die Laufbahnprüfung so? Wie sieht es mit der Schwierigkeit und der Durchfallquote heutzutage aus?

2. Wurdet Ihr anschließend an euren Wunschstandort eingesetzt? Ist das mit der Versetzung ein Problem? Also wird man da wirklich wahrlos versetzt wohin sie wollen? Da ich echt ungern zu weit von meinem Heimatort für mehrere Jahre arbeiten würde, beschäftigt mich diese Frage sehr. Vorallem wenn man sich eine Familie aufbauen will, sehe ich da ein paar Probleme.

Ich habe da eigentlich die Hoffnung in Köln & Umgebung bzw höchstens im Gebiet NRW eingesetzt zu werden und dort auch für immer zu bleiben.

Danke im Voraus für eure Antworten.

Gruß

Hanspeter

 12 
 am: Heute um 17:49:55 
Begonnen von Anonym001 - Letzter Beitrag von StOPfr
Doch es ist immer die Entscheidung des Führers vor Ort die Grenzen zu ziehen und damit eine offensichtliche Gefährdung für die Gesundheit der anvertrauten Rekruten sicher zu stellen.

Das kann, nein, das muss man anders sehen!

 13 
 am: Heute um 17:49:37 
Begonnen von Chakou - Letzter Beitrag von Chakou
Mahlzeit,

ich habe jetzt nicht alles gelesen,
aber konnte mir einer schon helfen?
In der Formaldienstvorschrift finde
ich nix dazu. Ich war vorhin in der
Vorschriftenstelle und die konnten
mir auch nicht helfen.

Gruß Chakou

 14 
 am: Heute um 17:30:25 
Begonnen von Rollo83 - Letzter Beitrag von Verteidiger
Was ich hierbei auch noch loswerden wollte:

Ich stimme dem allgemeinen Tenor voll und ganz zu, dass unqualifizierte Fachkräfte in der Bundeswehr überdurchschnittlich gut verdienen. Vergleicht man die Besoldung von Offizieren (oder besser gesagt Ingenieuren und Informatikern innerhalb der Bundeswehr) aber mit der innerhalb der Industrie, muss man sich auch eingestehen, dass auch ein Helfer bei Daimler, VW, Johnson Controls etc. wesentlich mehr verdient als ein OSG, welche ja mindestens zum Teil ebenfalls Mangelware sind.

Ich denke Kritikpunkt sollte hier eher das extrem geringe Gehaltsgefälle zwischen Mannschaften, Unteroffizieren ohne Portepee und Unteroffizieren mit Portepee sein.

Da stimme ich zu. In den unteren Bereichen sind die Verdienstmöglichkeiten sehr gut. Nur so zum Vergleich. Ein 20 Jähriger HG bekommt netto ungefähr das gleiche wie ein Angestellter im öffnetlichen Dienst der nach seinen Bachelor mit E10 einsteigt. Beide unverheiratet und ohne Kinder. Das ist in den unteren Bereichen ein sehr wettbewerbsfähiges Gehalt.
Am Beispiel der Reservisten im Bereich der Mindestleistung erkennt man das sehr gut. Da bekommt ein Oberfeldwebel ca. 170€ mehr als ein SG.

Die Bundeswehrtut sich aus meiner Sicht damit keinen Gefallen. Viele Kameraden in der Mannschaftslaufbahn fragen sich. Warum sollte ich einen Laufbahnwechsel machen, für deutlich mehr Verantwortung, mehr Stress, Lehrgänge, Standortwechsel, wenn ich am Ende nur 200€ mehr im Monat habe? Das führt dazu, dass gute Kameraden den Laufbahnwechsel vermeiden. Für die Bundeswehr und die Personen selbst ist das nur bedingt gut.

 15 
 am: Heute um 17:24:49 
Begonnen von AliceMeetsBob - Letzter Beitrag von AliceMeetsBob
Hallo Zusammen,

Ich hatte mich letztes Jahr bei der Bundeswehr als Seiteneinsteiger in der Offz-Laufbahn mit höheren Dienstgrad beworben. Ich habe einen Abschluss in Computer Science/Informatik (M.Sc) mit einigen Jahren Berufserfahrung (und aktuell auch bei einem Arbeitgeber beschäftigt) und bin Anfang 30. Im Februar war ich im Assessment-Center in Köln und mir wurde dort mitgeteilt, dass ich als Offizier geeignet bin. Möglicher Diensteintritt wäre der 02.07.

Nun wurde mir dort im Einplanungsgespräch gesagt, dass ich in der Woche vom 09. April mit einem Anruf rechnen könnte, entweder vom Personalführer (= Zusage) oder vom Einplaner (= Absage). Jetzt haben wir fast Mai und bisher keine Antwort.

Also habe ich mich dort gemeldet und mal nachgefragt. Daraufhin hieß es nur, dass erst so um den 09. Mai rum was gesagt werden könnte, vorher nicht. Eine Begründung darfür gab es nicht.

Jetzt bin ich ziemlich irritiert. Die Aussage 09. April und 09. Mai passen nicht so richtig zueinander. Und auch wenn es um den 09. Mai erst Bescheid gibt: Normalerweise sollte spätestens zwei Monate vor dem Dienstantritt eine Zu-/Absage kommen (laut Merkblatt) - das wäre der 02. Mai. Das passt also auch nicht. Weiß vielleicht jemand, was da los ist bzw. wieso das ganze so lange dauert?

Wenn man schon konkrete Termine nennt, sollte man diese einhalten. Wenn das nicht möglich ist, dann doch wenigstens die Gründe nennen (idealerweise von sich aus oder spätestens wenn sich der Bewerber meldet). Aber so wird mir ja schon ein "gutes" Bild von der Organisation vermittelt. Ich bringe ja für vieles Verständnis auf, aber dann muss man auch die Gründe nennen. "ISSO" ist mir in diesem Fall zu wenig.

Ich überlege mittlerweile meine Bewerbung zurückzuziehen. Immerhin würde ich mich für mindestens 8 Jahre an den Verein binden, ohne dass ich die Möglichkeit habe, einfach wieder auszusteigen. Und wenn das permanent so ist und sich durch die ganze Orga durchzieht.... Dafür, dass angeblich IT-Leute soooooooo dringend gesucht werden, scheint man hier sich nicht viel Mühe zu geben, so jedenfalls mein Eindruck.

 16 
 am: Heute um 17:03:10 
Begonnen von Anonym001 - Letzter Beitrag von wolverine
Welche Aussagen bringen denn so zum Kopfschütteln? ???

 17 
 am: Heute um 16:42:42 
Begonnen von Eckert_3004 - Letzter Beitrag von Eckert_3004
Moin Moin,
ich würde gerne schon meine neunen Kameraden kennlernen, schreib mir doch wenn du auch dabei bist.

 :D

 18 
 am: Heute um 16:41:59 
Begonnen von ThomasTheName - Letzter Beitrag von lennble
Nun kam der Bescheid zum Dienstantritt mit der Post an und die Anschlussverwendung hat sich ''geändert'' zum TrspHubschrRgt 10 in Faßberg.

Solltest du nach Faßberg kommen: Herzlich willkommen! Bring ein Fahrrad mit, die Wege hier sind teilweise seeeeeehr weit ;)

Bei Fragen über den Standort, kannst du dich gerne an mich wenden.

Horrido

 19 
 am: Heute um 16:23:16 
Begonnen von LwPersFw - Letzter Beitrag von LwPersFw
Nachdem KLF in einer eigenen Vorschrift geregelt wurde A1-224/0-1 ...

...ist nun auch die neue IGF-Vorschrift auf dem Markt...

Zentralvorschrift A1-221/0-24

"Ausbildung und Erhalt der Individuellen Grundfertigkeiten"

gültig ab : 25.04.2018

Ersetzt   : B1-224/0-2

Grundsätzlich:

"Individuelle Grundfertigkeiten (IGF) sind allgemeine militärische Fertigkeiten, die jeder Soldat bzw. jede Soldatin 7 beginnend ab der Grundausbildung (GA) zu erwerben und ständig zu beherrschen hat."

"7 Dies schließt grundsätzlich alle beorderten Reservistendienst Leistenden (RDL) und solche, die an besonderen Auslandsverwendungen teilnehmen, ein.

Ausnahmen:

Soldaten und Soldatinnen, die durch den nächsten Disziplinarvorgesetzten befreit sind (z.B. wegen Zivilberuflicher Aus- und Weiterbildung (ZAW)
bzw. dienstzeitbeendender Maßnahmen des Berufsförderungsdienstes (BFD) oder aus familiären Gründen (Mutterschutz, Elternzeit, Pflege von Angehörigen)).

Erkrankte Soldaten oder Soldatinnen, Soldaten oder Soldatinnen mit Verwendungseinschränkungen, behinderte, schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Soldaten und Soldatinnen erbringen die IGF-Leistungen, soweit es die Verwendungseinschränkung zulässt, gemäß ärztlicher Maßgabe."

Was gehört zu IGF:

a) Beherrschen der Schießfertigkeit
b) Beherrschen der Selbst- und Kameradenhilfe
c) Beherrschen elementarer ABC-Schutzmaßnahmen
d) Erhalt und Verbesserung der Körperlichen Leistungsfähigkeit

zu d)

Der Soldat bzw. die Soldatin erfüllt die status-, alters- und geschlechtsunabhängigen Mindestforderungen an die KLF.
KLF ist durch die entsprechenden Ausbildungsprogramme und unter Bereitstellung und Nutzung von Fachkompetenzen zu erreichen und zu
erhalten. Zur Erfolgskontrolle sind die zur Verfügung stehenden standardisierten und ständig verifizierten Testverfahren anzuwenden.
Der jeweilige Erwerb und Erhalt sind durch die Zielvorgaben und Mindestleistungen gemäß Zentraler Dienstvorschrift A1-224/0-1
„Sport und Körperliche Leistungsfähigkeit (Sport/KLF)“ nachzuweisen.


Alle weiteren Details ... siehe Vorschrift

 20 
 am: Heute um 16:17:56 
Begonnen von Niko94 - Letzter Beitrag von Justin Boese
Moinsen

Ich bin auch ab den 2.7 in Heide bei 11./USLw
Und komme aus dem Umkreis von Mannehim

Grüße Justin

Seiten: 1 [2] 3 ... 10
© 2002 - 2018 Bundeswehrforum.de