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 am: 27. November 2020, 10:43:20 
Begonnen von Kampfbiber - Letzter Beitrag von ulli76
ZMZ ist eher nichts, über das man seine Reservistenkarriere entwickelt. Dafür wäre RSU oder eine aktive Einheit besser geeignet. Hauptgeschäft ist Verbindung halten und netzwerken.

 92 
 am: 27. November 2020, 10:41:49 
Begonnen von Smith90 - Letzter Beitrag von F_K
Gratulation zum Testergebnis.

Viel Erfolg weiterhin.

 93 
 am: 27. November 2020, 10:40:31 
Begonnen von snoppy87 - Letzter Beitrag von Andyxmas
Ob man unbedingt Fachdiener aus dem CIR Bereich an eine Unteroffizierschule des Heeres schicken muss, um dort angehenden Feldwebeln den Umgang mit PzFst3 und dem MG beizubringen...

Da grätsch ich jetzt aber mal tatsächlich ein.

Was genau hat es damit zu tun das ein Fw-Cir (Heeresuniform Träger als Beispiel ebenfalls irgendwann mal einen Fw-Lg AMT in Delitzsch oder Weiden oder Münster gemacht) und er könne keine PzFst3 und MG3 beibringen?

Im Grundsatz ist JEDER Fw grundsätzlich befähigt auszubilden und hey der Dienstherr hat sich so Sachen wie Regelungen (aka ZDV) einfallen lassen die auch jeder "grüne" mal ab und an der Aktualität geschuldet mal lesen sollte. Denn nur weil "immer so" gemacht muss es nicht Regelungskonform sein.

Am Beispiel SchStratAuklBw VI.Inspektion:
EloKaFw bilden dort als Ausbilder/stellvZgFhr ihre Soldaten/Rekruten aus und zwar in allgemeinmilitärischen Themen. Nix DiDaDiDa oder Aufklärung. Auch wenn das gerne immer vergessen wird.

Und ja da gehörte zumindest 2016-2019 auch das MG3 und die PzFst3 dazu.

Abgesehen davon wird nach meiner Bewertung und meinem Besuch an der USH in Delitzsch in unserer damaligen Partnerinspektion genau das nämlich NICHT in der USH ausgebildet.
Denn der Ausbildungsplan den wir bekommen haben, was VORRAUSSETZUNG eigentlich sein sollte für die Teilnahme am Fw-Lehrgang wird nämlich schon vorher gemacht und zwar an den FA-Btl / VI.Inspektion SchStratAufklBw.
Und da nun mal die Schule zu CIR gehört sind eben keine grünen Ausbilder dort vor Ort (das war mal anders ich weiß, mein FAL in Flensburg war 2005 da waren es tatsächlich nur alles andere als "gelbe" Litzen). Das gibt nunmal die Dienstposten nicht her.

Ist das schlecht? Nein denn dort sind Soldaten als Ausbilder eingesetzt die vielmals selber schon Einsatzerfahrung haben, stellenweise viel mit der "grünen" Truppe zusammen gedient haben und des Lesens mächtig eine Vorschrift zu lesen.
Weiterhin haben wir sogar durch PersAmt Soldaten zugebucht bekommen die eigentlich garnicht zu CIR gehören sondern zu den grünen Truppen und die sind auch danach mit bestandenen Lehrgang von der USH wieder gekommen. Also SOOOO Schlecht können die CIR-Fw (gibt's das überhaupt? also den Begriff CIR-Fw?) garnicht sein.

Zurück zum Thema:
Ein Nachteil kann es natürlich geben als Fachdiener denn den Fall hatte ich tatsächlich selber erlebt (nicht ich sondern ein Kamerad von mir):
Da es eben EloKaFw Dienstposten sind müssen wir uns auch bei BS-Anträgen mit den "richtigen" EloKa-Fw in den Dienstellen vergleichen.
Wenn natürlich dann sowas ist das man mit Ernennung Fw nur noch AGA Ausbilder ist/war und dann nahtlos an die Schule als Ausbilder geht und nie Fachverwendung hatte wird das natürlich zum Boomerang denn welche Fachliche Verwendung soll dann in die Beurteilung einfließen?
In meinen Augen sollte man da ein gewisses Gleichgewicht halten.
Ich persönlich hatte den Vorteil das ich schon BS war und ich viele Fachverwendungen durchlaufen bin aber auch schon mal AGA Ausbilder war.
Dementsprechend hatte ich als nochmal Ausbilder für FA/UA's  keinerlei Nachteil.
Im Gegenteil der Vorteil war das die "jungen" Rekruten eben auch mal eine Auskunft bekommen konnten was als zukünftiger EloKaFw auf sie zukommt.




 94 
 am: 27. November 2020, 10:38:35 
Begonnen von Chern187 - Letzter Beitrag von Chern187
Ich war vom 24.11 - 26.11 dort, wir mussten definitiv keinen Mathe-Kompetenztest machen.

Hast du definitiv keine alternative Studienwünsche angegeben oder irgendetwas sonst, dass diesen Test veranlasst haben könnte?

Irgendwo muss der Hund begraben sein, denn sonst wären unsere Ergebnisse nicht vergleichbar und wie gesagt die BW achtet sehr darauf.

 95 
 am: 27. November 2020, 10:26:27 
Begonnen von Chern187 - Letzter Beitrag von ZahnOA
Ja, ich meine den Mathekompetenztest, der bei ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen gemacht werden muss. Ich bin davon ausgegangen, dass SanOAs den nicht machen müssen und hatte dann in Köln einen kleinen Schock. Deswegen habe ich nachgefragt und da kann ich hier nur wiedergeben, was mir gesagt wurde. Und das war eben, dass SanOAs den seit März machen müssen.
Aber wie bereits gesagt, sollten andere Bewerber vielleicht einfach nochmal bei ihrem Karriereberater nachfragen, dort wird man dann schon Auskunft darüber bekommen, was jetzt wirklich alles geprüft wird.

 96 
 am: 27. November 2020, 10:05:11 
Begonnen von Smith90 - Letzter Beitrag von Chern187
So da ich jetzt Gewissheit habe, wende ich mich erstmals an die Pessimisten unter euch.

Die Prüfoffiziere wie auch der Einplaner hatten es ganz genau auf dem Schirm, dass ich zu Beginn des nächsten Jahres die Altersgrenze überschreite und daher zum 01.01.21

eingestellt werden muss.

Und ja, die Einstellung bedarf das Wohlwollen der Personalreferentin (die aktuelle Prüfperiode testet nur für die Einstellung zum 01.07.2021, wenn ich jüngere wäre, dann hätte ich eine Sofortzusage bekommen.), aber der Einplaner meinte, dass es an dem, aufgrund meines Testergebnis, nicht scheitern werde.

Generell hätte ich mich über etwas mehr Optimus gefreut, statt mit pessimistischen Aussagen verunsichert zu werden.

Daher kann ich nur an alle Bewerber empfehlen, lasst euch nicht entmutigen und kämpft für euer Ziel. Für mich war es ein wirklich sehr steiniger Weg, aber mit viel Einsatz

habe ich es geschafft alle Widrigkeiten zu bewältigen. Man wird wirklich sehr gut unterstützt, sowas habe ich tatsächlich noch nicht erlebt.

 97 
 am: 27. November 2020, 09:48:24 
Begonnen von Kampfbiber - Letzter Beitrag von F_K
Offtopic:

ZMZ = Zivil Militärische Zusammenarbeit.

KVK / BVKs sind Verbindungselemente des jeweiligen LKdo zu den Kreisen / Bezirken, die im Kat Fall aktiviert werden und dann Ihren Verbindungsaufgaben nachkommen.

Alles richtig und wichtig - viele KVKs sind aber (Gott sei Dank) noch nie aktiviert worden - und reine Verbindungsaufgaben sind natürlich eher "wenig militärisch grün".

Es gibt wohl nur wenige, engagierte KVKs wo auch was läuft - viele "schlummern" wohl eher.

Zechen mit Zivilisten ist halt der stehende Witz dazu - vom Leiter des KVKs meiner Stadt sehe ich nur einmal im Jahr etwas -- wenn zum Volkstrauertag ein Kranz niedergelegt wird ...

 98 
 am: 27. November 2020, 09:34:47 
Begonnen von Chern187 - Letzter Beitrag von Chern187
Wenn du von dem Mathetest sprichst, meinst du dann einen gesonderten Mathetest, wie ihn andere OA schreiben müssen, die bspw. an einem Ingenieurstudium interessiert sind?

Sicherlich ist dir auch aufgefallen, dass die BW extrem darauf achtet das jeder Bewerber gleich behandelt wird und das die Testergebnisse so gut wie möglich vergleichbar sind, daher kann ich mir nicht vorstellen, dass die Testverfahren sich stets ändern, insbesondere nicht, da wir ja zur selben Testperiode gehören.

 99 
 am: 27. November 2020, 09:31:54 
Begonnen von Kampfbiber - Letzter Beitrag von Maj a.D.
ein KVK welches vernünftig arbeitet hat schon seinen Sinn. Zechen mit Ziv. ists sicher nicht. Als Ex-KVKler nach 13 Jahren Beorderung ist meine Meinung: -1. aktiver Verband, 2.RSU, 3. Bleiben lassen.
Aktive KVK sind selten, RDL-Tage im Jahr sehr wenig. Förderung nicht attraktiv. Vergütung lächerlich. Die meisten Übungen laufen am Wochenende und nach der Arbeit.

Die Aufgabe eines KVK ist tatsächlich auch nicht wirklich auf die individuelle Förderung ausgelegt; hier gehts vielmehr um die TATSÄCHLICHE Unterstützung der lokalen Behörden (in meinem Fall die politische Führung meiner Heimatstadt) mit militärischer Expertise, bzw. die Schnittstelle zwischen der zur Katastrophenhilfe geschickten aktiven Truppe und dem Katastrophenstab darzustellen.

Der OB / Landrat ruft den Katastrophenfall (warum auch immer) aus und die Lage stellt sich so dar, dass auch Bundeswehr benötigt wird. Dann bist du im KVK sowohl Berater als auch Meldeschnittstelle zu BVK (Bezirksebene) und Landeskommando. Wenn aktive Truppe dann da ist, bist du auch der erste Ansprechpartner für den Truppenführer vor Ort. Schließlich sprechen wir ja die "gleiche Sprache".

Unser KVK besteht fast ausschließlich aus langjährigen SaZ oder pensionierten BS, die sich nun aktiv für die Belange der Stadt einbringen. Wir brauchen keine RDL Tage, um noch militärisch Voranzukommen, wir machen das aus Überzeugung und um unsere Heimat im Notfall zu unterstützen. Die Motivation ist da eher "ehrenamtlich", zum Teil sind wir im "Nicht Katastrophenfall" eh in den anderen HiOrgs eingebunden. Bei mir hängen auch zwei Uniformen im Schrank. Im Regelfall trag ich die Feuerwehrkleidung meiner FF und wenn es was größeres wird (K-Fall), dann werd ich automatisch zum aktiven Soldaten.
Zur Motivation: ich sprech da aber jetzt explizit für mich und meine Kameraden vor Ort. Das mag in anderen KVK anders sein.

Mal salopp formuliert: man kennt sich örtlich aus, kennt die örtlichen Entscheidungsträger persönlich (nicht nur Politik und Verwaltung, sondern auch Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW...) und GANZ wichtig, die kennen Dich! Sowohl persönlich, als auch fachlich aus Stabsübungen etc. Hemmschwellen in der Zusammenarbeit sind somit im Voraus schon abgeräumt!

Um "Zechen mit Zivilisten" geht es bei uns definitiv nicht.

 100 
 am: 27. November 2020, 08:52:02 
Begonnen von Kampfbiber - Letzter Beitrag von apollo13
ein KVK welches vernünftig arbeitet hat schon seinen Sinn. Zechen mit Ziv. ists sicher nicht. Als Ex-KVKler nach 13 Jahren Beorderung ist meine Meinung: -1. aktiver Verband, 2.RSU, 3. Bleiben lassen.
Aktive KVK sind selten, RDL-Tage im Jahr sehr wenig. Förderung nicht attraktiv. Vergütung lächerlich. Die meisten Übungen laufen am Wochenende und nach der Arbeit.

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